<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Kate Winslet</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/tag/kate-winslet/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Steve Jobs</title>
		<link>http://movie-shack.de/steve-jobs.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/steve-jobs.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 15:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Winslet]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>
		<category><![CDATA[Seth Rogen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11418</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Film steht unter Strom, ein &#8220;Mad Max: Fury Road&#8221; der Dialoge. Worte prasseln auf einen nieder wie Maschinengewehr-Projektile im Dauerfeuer, trotz überschaubaren Sets und Situationen ist Danny Boyles neuester Streifen immerzu am Pulsieren. Aaron Sorkins Drehbuch und der meisterhafte Schnitt verleihen dem Werk einen beständigen Rhythmus im Wechsel zwischen abebbender Intensität und sintflutartigen, verbalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/steve_jobs_scene.jpg" alt="steve_jobs_scene" title="steve_jobs_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11419" />Dieser Film steht unter Strom, ein &#8220;Mad Max: Fury Road&#8221; der Dialoge. Worte prasseln auf einen nieder wie Maschinengewehr-Projektile im Dauerfeuer, trotz überschaubaren Sets und Situationen ist Danny Boyles neuester Streifen immerzu am Pulsieren. <span id="more-11418"></span>Aaron Sorkins Drehbuch und der meisterhafte Schnitt verleihen dem Werk einen beständigen Rhythmus im Wechsel zwischen abebbender Intensität und sintflutartigen, verbalen und emotionalen Sturzbächen, begleitet von einem eher unauffälligen, aber höchst effektiven, treibenden Score. Und dann die Darsteller: Kate Winslet ist toll, Jeff Daniels glänzt, sogar Seth Rogen gefiel mir richtig gut. Aber alle prallen an Michael Fassbender ab, der Jobs mit einer Manie und Verve spielt, die ihresgleichen suchen. Er ist das Epizentrum dieses Erdbebens von einem Film, das schwarze Loch, das alle anderen Nebenfiguren anzieht, nur um sie sogleich mit voller Wucht wieder hinweg zu schleudern. Gegen ihn wirkt selbst Leonardo DiCaprios Jordan Belfort in &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; wie ein Hampelmann. Natürlich gibt es sie auch hier, die kleineren Zugeständnisse an Hollywood. Und jedem sollte vorher klar werden, dass er keine sonderlichen (neuen) Einblicke in das Leben und Schaffen von Jobs bekommt. Dazu ist der Blick des Films zu eng gefasst, dafür interessiert er sich allerdings auch wenig. Auch &#8220;Steve Jobs&#8221; ist meiner Meinung nach ähnlich wie &#8220;The Social Network&#8221; oder zuletzt &#8220;The Program&#8221; über Lance Armstrong weniger Bio- sondern mehr &#8220;Character-Pic&#8221;, wie ich es jetzt neu benenne. Der Werdegang ist egal, die Persönlichkeit ist alles, was wirklich zählt. Deswegen erlaubt sich der Film den Kniff, die Spannung immer bis zum Anschlag aufzubauen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/steve_jobs_cover.jpg" alt="steve_jobs_cover" title="steve_jobs_cover" width="130" height="198" class="alignright size-full wp-image-11420" />um sie dann eigentlich nie wirklich aufzulösen. Die Lücken sind bereits Geschichte, ein Jeder kennt sie oder kann sie auch im Internet nachschauen. Am Ende ist man erschlagen und aufgekratzt zugleich von diesen 120 Minuten Film, die sich anfühlen wie 70. Überwältigend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Steve Jobs <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Danny Boyle <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Kate Winslet, Seth Rogen, Jeff Daniels <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2080374">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B017AZU8JK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/steve-jobs.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Titanic</title>
		<link>http://movie-shack.de/titanic.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/titanic.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 17:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Zane]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Winslet]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=9036</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man sich die Filme von James Cameron anschaut, dann haben sie alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind technisch und optisch auf hohem Niveau, bieten aber im Gegenzug dazu wenig tiefgehende Inhalte. Als einer der Höhepunkte seines Schaffens kann nach wie vor &#8220;Titanic&#8221; von 1997 bezeichnet werden. Mit sagenhaften 11 Oscars ausgezeichnet und einem traumhaften Einspielergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/titanic_scene.jpg" alt="titanic_scene" title="titanic_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9037" />Wenn man sich die Filme von James Cameron anschaut, dann haben sie alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind technisch und optisch auf hohem Niveau, bieten aber im Gegenzug dazu wenig tiefgehende Inhalte. Als einer der Höhepunkte seines Schaffens kann nach wie vor &#8220;Titanic&#8221; von 1997 bezeichnet werden. Mit sagenhaften 11 Oscars ausgezeichnet und einem traumhaften Einspielergebnis weltweit, hat er auf jeden Fall den Nerv seiner Zeit getroffen. <span id="more-9036"></span>Spöttisch könnte man jetzt bemerken, dass der Geschmack der Masse in den meisten Fällen so oder so noch nie getaugt hat. Dann würde man dem Film aber nicht gerecht werden  zumindest was die zweite Hälfte angeht. Im Grunde kann bzw. muss man &#8220;Titanic&#8221; in zwei Teile unterteilen. Einen ersten, der vor Kitsch und Belanglosigkeit nur so trieft und einen zweiten, in dem die Katastrophe ihren Lauf nimmt und mit dem sich Cameron seine Oscars verdient hat, wenngleich man sich über deren Anzahl streiten könnte. Zu Beginn also fängt alles ganz harmlos an. Jack Dawnson (Leonardo DiCaprio) gewinnt bei einer Partie Poker eines der begehrten Tickets, die für ihn ein besseres Leben in Amerika bedeuten könnten. Es reicht zwar nur für die 3. Klasse, aber Jack nimmt es so wie es kommt und ist auch sonst eher Optimist denn Pessimist. Um solche Dinge muss sich die gut situierte Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) absolut keine Sorgen machen. Luxus hüben wie drüben in der 1. Klasse, wo die Überfahrt einem sehr gediegenen Wellness-Urlaub gleicht. Über Umwege &#8211; Jack rettet Rose das Leben &#8211; lernen sich diese beiden Welten kennen und lieben. Eine Liebe natürlich, wie sie abgedroschener nicht sein könnte und wie sie garantiert auch nur auf der Leinwand zu finden ist. Nach dieser Episode beginnt der eigentlich interessante Teil, als das &#8220;unsinkbare&#8221; Schiff den Eisberg rammt und zu sinken beginnt. In diesen Szenen holt Cameron wohl alles heraus, was zur damaligen Zeit machbar war und produziert absolut sehenswertes Filmmaterial. Insgesamt kann man dennoch nicht von einem &#8220;Must-See&#8221;-Film sprechen. Zu oberflächlich bleiben die Charaktere, zu beliebig der Plot. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/titanic_cover.jpeg" alt="titanic_cover" title="titanic_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-9038" />Die Katastrophe dient letzten Endes nur dazu, den beiden Turteltäubchen den nötigen dramatischen Rahmen zu bieten. So ist &#8220;Titanic&#8221; vor allem eines: eine gigantisch teure Liebesgeschichte, die einen wahnsinnigen Aufwand betreibt, um letztlich nur doch doch wieder in alte Muster zurückzufallen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Titanic <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> James Cameron <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120338/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYQW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/titanic.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Little Children</title>
		<link>http://movie-shack.de/little-children.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/little-children.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Jackie Earle Haley]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Connelly]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Winslet]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Wilson]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=7932</guid>
		<description><![CDATA[East Wyndam ist ein verschlafenes Bostoner Vorstadtnest, in dem man sich noch brav grüßt, die Häuser einladend gepflegte Gärten haben und die besinnliche Bücherrunde das Highlight der Woche darstellt. Sozialer Austausch, meist über die größten Nichtigkeiten, findet auf dem nahe gelegenen Spielplatz statt. Bis eines Tages plötzlich Brad (Patrick Wilson) mit seinem kleinen Balg auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/little_children_scene.jpg" alt="little_children_scene" title="little_children_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7933" />East Wyndam ist ein verschlafenes Bostoner Vorstadtnest, in dem man sich noch brav grüßt, die Häuser einladend gepflegte Gärten haben und die besinnliche Bücherrunde das Highlight der Woche darstellt. Sozialer Austausch, meist über die größten Nichtigkeiten, findet auf dem nahe gelegenen Spielplatz statt. Bis eines Tages plötzlich Brad (Patrick Wilson) mit seinem kleinen Balg auf der Bildfläche auftaucht. <span id="more-7932"></span>Die gesamte Mutterschaft schreckt ganz verzückt auf und ist sich aber doch irgendwie zu schade dafür, den Neuankömmling näher kennenzulernen. Einzig Sarah (Kate Winslet) fasst sich ein Herz und nach einer Anlaufphase beginnt zwischen den beiden, wie kann es anders sein, eine Affäre. Für den größeren Skandal sorgt jedoch ein Exhibitionist, der nach verbüßter Haft eigentlich nur seine Ruhe möchte, aber nicht mit der ihm entgegenschlagenden Feindseligkeit &#8211; vor allem vonseiten eines Ex-Polizisten &#8211; gerechnet hat. Genaugenommen passiert in Todd Fields &#8220;Little Children&#8221; wenig, bekannte Zutaten und noch bekanntere Handlungsabläufe scheinen auf den ersten Blick wenig bieten zu können. Was den Film besonders auszeichnet ist sein oftmals böser, aber genauer Blick auf ein Vorstadtidyll und seine Bewohner, die ihrem langweiligen Leben zu entfliehen versuchen und zuletzt doch damit scheitern. Was die Stimmung angeht kombiniert &#8220;Little Children&#8221; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/little_children_cover.jpg" alt="little_children_cover" title="little_children_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7934" />die satirische Beobachtung ganz normaler Menschen à la  &#8220;American Beauty&#8221; mit der bleiernen, drückenden Sommerhitze von &#8220;Summer of Sam&#8221;. Abgerundet wird der positive Gesamteindruck durch einen gelungenen Score des ewigen Oscarkandidaten Thomas Newman.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Little Children <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Todd Field <strong>Darsteller:</strong> Kate Winslet, Jennifer Connelly, Patrick Wilson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0404203/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0017M4OP2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/little-children.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Quills</title>
		<link>http://movie-shack.de/quills.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/quills.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 03:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Geoffrey Rush]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Winslet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=2405</guid>
		<description><![CDATA[Es waren miese Zeiten, in der viele Adlige ihr Haupt huldigend vor der Guillotine neigen mussten, als der umstrittene Marquis de Sade (glänzend: Geoffrey Rush) seine schmuddeligen Schriften unters Volk brachte. Im Irrenhaus Charenton eingesperrt, ist er von der Gnade des Anstaltsleiters Abbe du Coulmier (Joaquin Phoenix) und der üppigen Magd Madeleine (Kate Winslet) abhängig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/quills_scene.jpg" alt="quills_scene" title="quills_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2406" />Es waren miese Zeiten, in der viele Adlige ihr Haupt huldigend vor der Guillotine neigen mussten, als der umstrittene Marquis de Sade (glänzend: Geoffrey Rush) seine schmuddeligen Schriften unters Volk brachte. Im Irrenhaus Charenton eingesperrt, ist er von der Gnade des Anstaltsleiters Abbe du Coulmier (Joaquin Phoenix) und der üppigen Magd Madeleine (Kate Winslet) abhängig, die seine Schriften nach draußen schmuggelt. <span id="more-2405"></span>Als das Volk nach immer mehr Material verlangt und die sexuellen Fantasien immer ausgefallener werden, ruft das die Obrigkeit auf den Plan, die dem Spuk alsbald ein Ende setzen möchte. Mit seinen Veröffentlichungen hätte de Sade wohl selbst zur heutigen Zeit spielend leicht für einigen Wirbel gesorgt. So verwundert es nicht, dass die Leute des ausgehenden 18. Jahrhunderts einerseits begeistert und andererseits tief schockiert waren. Als Momentaufnahme dieser Epoche ist Philip Kaufmanns &#8220;Quills&#8221; allen Übertreibungen und inhaltlichen Fehlern zum Trotz gut gelungen. Das liegt zum größten Teil natürlich am berauschenden, oscarnominierten Spiel von Geoffrey Rush, der sich nicht zu schade ist, sich die ein oder andere Blöße zu geben <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/quills_cover.jpg" alt="quills_cover" title="quills_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-2407" />um den Marquis in seiner ganzen Zerrissenheit zum Leben zu erwecken. Das tröstet dann doch sehr über den Umstand hinweg, dass der Abbe mit seinen fortschrittlichen Methoden wie Mal- und Schauspieltherapien mehr als unrealistisch wirkt: solche Angebote gab es zur damaligen Zeit mit einiger Sicherheit noch nicht, zumindest nicht in diesem Ausmaß.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Quills <strong>Land:</strong> USA, Deutschland, England <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Philip Kaufman <strong>Darsteller:</strong> Goeffrey Rush, Kate Winslet, Joaquin Phoenix, Michael Caine, Amelia Warner, Billie Whitelaw <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0180073/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005O6RI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/quills.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
