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	<title>Movie Shack &#187; Juliette Lewis</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The 4th Floor</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[William Hurt]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein Regiedebüt kann mitunter ein nicht ganz einfaches Unterfangen sein. Wer nicht gleich wieder in der Versenkung verschwinden möchte, sollte möglichst mit einem Paukenschlag starten &#8211; und sei er noch so klein. In diesem Fall hat sich Regisseur Josh Klausner für die mit Abstand schlechteste Variante entschieden und für sein Erstlingswerk aus Filmen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/the_4th_floor_scene.jpg" alt="the_4th_floor_scene" title="the_4th_floor_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7291" />So ein Regiedebüt kann mitunter ein nicht ganz einfaches Unterfangen sein. Wer nicht gleich wieder in der Versenkung verschwinden möchte, sollte möglichst mit einem Paukenschlag starten &#8211; und sei er noch so klein. In diesem Fall hat sich Regisseur Josh Klausner für die mit Abstand schlechteste Variante entschieden und für sein Erstlingswerk aus Filmen wie Polanskis &#8220;Der Mieter&#8221; bedient, ohne aber auch nur im Ansatz dessen Klasse zu erreichen. <span id="more-7290"></span>So steht auch in &#8220;The 4th Floor&#8221;  ein Haus bzw. eine Wohnung im Mittelpunkt, in der nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Nein, dieses Mal ist kein Kind verunglückt, sondern die Tante einer gewissen Jane Emelin (Juliette Lewis) die sich davon aber nicht abschrecken lässt und die Wohnung nach wie vor beziehen möchte. Ihr Freund Greg (William Hurt) ist von der Idee zwar überhaupt nicht angetan, er will lieber mit ihr zusammenziehen, aber Jane ist emanzipiert und die Wohnung in guter Lage. Praktisch mit dem Tag ihres Einzugs fängt jedoch ein seltsamer Terror vonseiten des Untermieters an, der sich zwar nie Blicken lässt, aber an allem, was Jane unternimmt, etwas auszusetzen hat. Wirklich spannungsgeladen ist die Handlung wirklich nicht. Also wird das Geschehen mit einer bedrohlichen Stimmung überzogen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/the_4th_floor_cover.jpg" alt="the_4th_floor_cover" title="the_4th_floor_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7292" />das Licht gedämmt und einiges an &#8220;skurrilen&#8221; Hausbewohnern durchs Bild gejagt. Helfen tut das alles nichts. &#8220;The 4th Floor&#8221; ist ein überflüssiger Film, der nichts Eigenes hat und zu allem Überfluss über weite Strecken schlicht und einfach langweilig ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The 4th Floor <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Josh Klausner <strong>Darsteller:</strong> Juliette Lewis, William Hurt, Shelley Duvall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0167752/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005A4GZ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Natural Born Killers</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 23:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mörderpärchen Mickey (Woody Harrelson) und Mallory (Juliette Lewis) gibt einen Dreck auf Regeln und Verbote. Leidtragende ihrer Odysee quer durch Amerika sind meist teilnahmslose, unbescholtene Bürger die das Pech haben, die blutige Spur der beiden zu kreuzen. Auf diesem Road Trip der ganz besonderen Art pflastern sie ihren Weg mit nicht weniger als 52 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/natural_born_killers_scene.jpg" alt="natural_born_killers_scene" title="natural_born_killers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5449" />Das Mörderpärchen Mickey (Woody Harrelson) und Mallory (Juliette Lewis) gibt einen Dreck auf Regeln und Verbote. Leidtragende ihrer Odysee quer durch Amerika sind meist teilnahmslose, unbescholtene Bürger die das Pech haben, die blutige Spur der beiden zu kreuzen. Auf diesem Road Trip der ganz besonderen Art pflastern sie ihren Weg mit nicht weniger als 52 Leichen. <span id="more-5448"></span>Das ruft natürlich die sensationsgeile Presse auf den Plan, die aber selbst nur ein Teil des makabren Spiels wird und nicht sonderlich dazu beiträgt, dem blutigen Treiben ein Ende zu setzen. Schonungslos zeigt Regisseur Oliver Stone (&#8221;JFK&#8221;, &#8220;Platoon&#8221;) diese von den beiden Hauptakteuren glänzend gespielte Höllenfahrt. Besondere Dynamik verleiht er seinem Film durch unterschiedliche Farbfilter, abenteuerliche Kameraeinstellungen, wilde Schnitte und einen durch die verschiedensten musikalischen Genres pflügenden Soundtrack. Im Gegensatz zu früheren Killerpärchen-Streifen legt &#8220;Natural Born Killers&#8221; (Drehbuch: Tarantino) seinen Fokus auf eine Abrechnung mit den Massenmedien, die nach Blut lechzend auch noch den letzten Müll senden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/natural_born_killers_cover.jpg" alt="natural_born_killers_cover" title="natural_born_killers_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-5451" />Die öffentliche Präsenz und Ausschlachtung solcher Themen führt immer wieder zu bizarren Nachahmungstagen. Ironischerweise fiel gerade diese Kritik nach Erscheinen des Films auf Stone zurück, dem nun seinerseits vorgeworfen wurde, die Gewaltspirale weitergedreht zu haben.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Natural Born Killers <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Oliver Stone <strong>Darsteller:</strong> Woody Harrelson, Juliette Lewis, Robert Downey Jr., Tommy Lee Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110632/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0026BUEMK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Blueberry und der Fluch der Dämonen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 02:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht hätte Jan Kounen (&#8221;Dobermann&#8221;, &#8220;39,90&#8243;) besser daran getan, bei diesem Westernexperiment nicht ausgerechnet auf die Comic-Kultfigur Lieutenant Blueberry zurückzugreifen. Der ausgefallene, mit pychedelischen Bildern überladene Neo-Western ist nicht gerade leichte Sehkost und dürfte nicht nur bei Fans der wesentlich bodenständigeren Vorlage auf wenig Verständnis stossen. Es beginnt klassisch: nachdem er sich in einem Bordell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/blueberry_fluch_daemonen_scene.jpg" alt="blueberry_fluch_daemonen_scene" title="blueberry_fluch_daemonen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3067" />Vielleicht hätte Jan Kounen (&#8221;Dobermann&#8221;, &#8220;39,90&#8243;) besser daran getan, bei diesem Westernexperiment nicht ausgerechnet auf die Comic-Kultfigur Lieutenant Blueberry zurückzugreifen. Der ausgefallene, mit pychedelischen Bildern überladene Neo-Western ist nicht gerade leichte Sehkost und dürfte nicht nur bei Fans der wesentlich bodenständigeren Vorlage auf wenig Verständnis stossen. <span id="more-3066"></span>Es beginnt klassisch: nachdem er sich in einem Bordell eine Schießerei mit dem Gangster Blount (Michael Madsen) geliefert hat, flieht der junge Blueberry schwerverletzt in die Wildnis, wo er von hilfsbereiten Indianern gefunden und wieder aufgepäppelt wird. Die Ureinwohner leben auf schmalem Grat zwischen Geisterwelt und Wirklichkeit &#8211; ihr Auftreten ist der Startschuss für einen mystischen Selbstfindungstrip, der seinen Höhepunkt in einem Schlussduell findet, das wohl zu den bizarrsten überhaupt in der Geschichte des Westerns zählt. Der hakennasige Vincent Cassel ist eine Traumbesetzung für die Titelrolle. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/blueberry_fluch_daemonen_cover1.jpg" alt="blueberry_fluch_daemonen_cover" title="blueberry_fluch_daemonen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3069" />Doch kann auch er wenig dagegen ausrichten, dass Story irgendwo zwischen Schamanengemurmel und atmosphärisch dichten Landschaftsbildern verpufft. Schade eigentlich, gerade von Jan Kounen hätte man schon ein bisschen mehr erwartet als eine anstrengende Popcornversion von &#8220;El Topo&#8221;.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Blueberry <strong>Land:</strong> Frankreich, Mexiko, England <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Jan Kounen <strong>Darsteller:</strong> Vincent Cassel, Juliette Lewis, Michael Madsen, Tchéky Karyo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0276830/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007CNXEG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Kalifornia</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[David Duchovny]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>

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		<description><![CDATA[Brian Kessler (David Duchovny)  hat sich als Buchthema sicherlich keinen leichten Stoff herausgesucht: er will den Mythos des Serienkillers lüften. Um Material zu sammeln, unternimmt er mit seiner Freundin Carrie (Michelle Forbes), die das Ganze als talentierte Fotografin mit Bildern dokumentieren soll, einen Trip quer durch Amerika &#8211; zu Orten, an denen Serienkiller gewütet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/kalifornia_scene.jpg" alt="kalifornia_scene" title="kalifornia_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1949" />Brian Kessler (David Duchovny)  hat sich als Buchthema sicherlich keinen leichten Stoff herausgesucht: er will den Mythos des Serienkillers lüften. Um Material zu sammeln, unternimmt er mit seiner Freundin Carrie (Michelle Forbes), die das Ganze als talentierte Fotografin mit Bildern dokumentieren soll, einen Trip quer durch Amerika &#8211; zu Orten, an denen Serienkiller gewütet haben. Doch wie das bei so einem Projekt nun mal ist: es fehlt Geld. <span id="more-1948"></span>Die Lösung scheint eine Fahrgemeinschaft zu bieten, wodurch die Kosten zumindest im Rahmen gehalten werden sollen. Als Mitfahrer entpuppen sich die seltsamen Gestalten Early (Brad Pitt) und Adele (Juliette Lewis), zwei prototypische Unterschichtler, die sich alle Mühe geben, jedem nur erdenklichen Klischee zu entsprechen. Was zu Beginn des Films noch nach einer interessanten, wenngleich nicht ganz neuen Idee von Regisseur Dominic Sena aussieht, wandelt sich dann doch recht bald vom typischen Road Movie zur unterdurchschnittlichen Kaffeefahrt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/kalifornia_cover.jpg" alt="kalifornia_cover" title="kalifornia_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1950" />die nur noch auf die Nerven geht. Das liegt zum einen an den Charakteren, die so wenig Charme wie möglich versprühen und zum anderen an der viel zu durchsichtigen Handlung, in deren Verlauf der Regisseur gekonnt allem aus dem Weg geht, was Spannung erzeugen und eventuell zum<br />
Mitdenken bzw. -rätseln animieren könnte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Kalifornia <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Dominic Sena <strong>Darsteller:</strong> David Duchovny, Brad Pitt, Juliette Lewis, Michelle Forbes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107302/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00016JDII/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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