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	<title>Movie Shack &#187; Juliette Binoche</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Cosmopolis</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 09:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Cronenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Binoche]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pattinson]]></category>

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		<description><![CDATA[Eric Packer (Robert Pattison) dürfte der Inbegriff eines reichen, verwöhnten Schnösels sein, der den Bezug zur Realität verloren hat: das perfekte Hassobjekt jeder noch so leicht kapitalismuskritischen Vereinigung oder sonstiger Instanzen, für die Worte wie Fairness und Anstand noch irgendeine Bedeutung haben. Eric dagegen ist nur eines: er selbst. Daneben gibt es gar nichts. Brauchbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/cosmopolis_scene.jpg" alt="cosmopolis_scene" title="cosmopolis_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10514" />Eric Packer (Robert Pattison) dürfte der Inbegriff eines reichen, verwöhnten Schnösels sein, der den Bezug zur Realität verloren hat: das perfekte Hassobjekt jeder noch so leicht kapitalismuskritischen Vereinigung oder sonstiger Instanzen, für die Worte wie Fairness und Anstand noch irgendeine Bedeutung haben. Eric dagegen ist nur eines: er selbst. Daneben gibt es gar nichts. <span id="more-10513"></span>Brauchbare Bindungen kann er nicht aufbauen und auch sonst scheint ihn nichts aus der Ruhe zu bringen, da können dann schon einmal Abermillionen an Verlusten eingefahren werden. So gesehen ist es nur der logische Schluss bzw. die logische Konsequenz, dass er mit einer gepanzerten Stretchlimousine, die er sehr ungern zu verlassen scheint, durch die Stadt gefahren wird. Hier hat er sein eigenes Königreich, bestehend aus schicken Monitoren und viel Luxus. Wer etwas will, der kommt meist hinein zu ihm und dann wartet&#8230; wie übrigens auch auf den Zuschauer, leider wenig Konkretes. Denn was hier gesprochen wird, ist kaum mehr als eine schnelle Abfolge mal absolut profaner, mal tiefgehender Gedanken, die aber auch erst einmal herausgefiltert sein wollen. Und selbst dann wirkt es mehr pseudo-schlau als wohl durchdacht. Was aber genau will David Cronenberg mit diesem &#8211; in der Grundidee ja nicht uninteressanten &#8211; Film denn nun sagen? Man kann aus &#8220;Cosmopolis&#8221; viel herauslesen und -interpretieren. Aber, wollte der Regisseur das überhaupt? Oder geht es hier einfach nur generell um die Oberflächlichkeit und Nichtigkeit <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/cosmopolis_cover.jpg" alt="cosmopolis_cover" title="cosmopolis_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-10515" />aller Dinge? Oder doch darum, wie toll Limousinen sind? Oder das Pattinson nicht unbedingt gut schauspielern kann? Fanboys werden in &#8220;Cosmopolis&#8221; ein neuerliches Cronenberg-Meisterwerk sehen. Die Mehrheit indes, auch die schweigende, dürfte jedoch laut rufen: Hand auf&#8217;s Herz, David, das war nix.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cosmopolis <strong>Land:</strong> Kanada, Frankreich, Portugal, Italien <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> David Cronenberg <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1480656/?ref_=nv_sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B009680B6A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Drei Farben: Blau</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 23:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Binoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Julie (Juliette Binoche) bei einem Autounfall Mann und Kind verloren hat, zieht sie sich immer mehr zurück und bricht alle Brücken zu ihrem alten Leben ab, um&#8230; tja, um was zu tun eigentlich? Eine Art der Trauerbewältigung mag es sein, obwohl diese Frau nicht in der Lage zu sein scheint, wirklich und ernsthaft Abschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/04/drei_farben_blau_scene.jpg" alt="drei_farben_blau_scene" title="drei_farben_blau_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6472" />Nachdem Julie (Juliette Binoche) bei einem Autounfall Mann und Kind verloren hat, zieht sie sich immer mehr zurück und bricht alle Brücken zu ihrem alten Leben ab, um&#8230; tja, um was zu tun eigentlich? Eine Art der Trauerbewältigung mag es sein, obwohl diese Frau nicht in der Lage zu sein scheint, wirklich und ernsthaft Abschied zu nehmen. Allmählich kommt sie jedenfalls wieder aus ihrem Mauseloch hervor und knüpft zarte Liebesbande zu ihrer alten Bekanntschaft Olivier. <span id="more-6471"></span>Wie man lesen kann, gibt die Story nicht sonderlich viel her. Und dennoch gibt es eine Handvoll Regisseure &#8211; der Pole Krzysztof Kieslowski ist wohl einer davon -, die in der Lage sind, aus wenig viel zu machen. So wird der allgegenwärtigen Spannungsarmut in diesem Fall etwa mit interessanten Bildsequenzen (z.B. Spiegelungen in Großaufnahmen des Auges) und gelungener Musik begegnet, um wenigstens so das Maximum herauszuschlagen. Die Binoche müht sich nach Kräften, ihrer Figur etwas abzugewinnen &#8211; dass diese dem Zuschauer nicht wirklich etwas zu sagen hat, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/04/drei_farben_blau_cover.jpg" alt="drei_farben_blau_cover" title="drei_farben_blau_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6473" />liegt definitiv nicht an ihrer Darstellung. &#8220;Blau&#8221; stellt den Beginn einer Trilogie dar, in der Kieslowski zu jeder Farbe der französischen Trikolore einen Film gedreht hat. Dieser erste Teil steht dabei für die Freiheit: doch gerade was deren Darstellung angeht, bleibt Kieslowski zu vage.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Trois couleurs: Bleu <strong>Land:</strong> Frankreich, Polen, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Krzysztof Kieslowski <strong>Darsteller:</strong> Juliette Binoche, Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0108394/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008NGKE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 01:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Binoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben des fähigen Chirurgen Tomas (Daniel Day- Lewis) und seiner Freundin Teresa (Juliette Binoche) gerät gewaltig ins Wanken, als plötzlich der so genannte Prager Frühling ausbricht, der nicht nur in Tschechien für Furore sorgt. So können sich die beiden nicht entscheiden, wo sie jetzt leben wollen. In Genf, Prag oder anderswo? Spielt aber eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_scene.jpg" alt="die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_scene" title="die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5554" />Das Leben des fähigen Chirurgen Tomas (Daniel Day- Lewis) und seiner Freundin Teresa (Juliette Binoche) gerät gewaltig ins Wanken, als plötzlich der so genannte Prager Frühling ausbricht, der nicht nur in Tschechien für Furore sorgt. So können sich die beiden nicht entscheiden, wo sie jetzt leben wollen. In Genf, Prag oder anderswo? <span id="more-5553"></span>Spielt aber eigentlich auch keine Rolle, weil das gut umgesetzte Kapitel der Aufstände und Ausschreitungen nur kurz vom wesentlichen Thema des Films ablenkt. Leider. Denn unter&#8217;m Strich geht es eigentlich nur um Sex. Sex zwischen Tomas und Teresa. Sex zwischen Tomas und einer seiner zahlreichen Geliebten. Man merkt Regisseur Philip Kaufman (&#8221;Henry &#038; June&#8221;; &#8220;Quills&#8221;) die Liebe für seine Darsteller, ihr Spiel und vor allem ihre nackten Körper an, nur ist das alles weder spannend noch sonderlich abwechslungsreich. Die überschaubare Handlung, die zu allem Übel noch über schier unendliche 2½ Stunden gestreckt ist,<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_cover.jpg" alt="die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_cover" title="die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-5555" /> gerät da natürlich schnell zur Nebensache. Die politisch korrekten Einsprengsel &#8211; Tomas ist natürlich gegen den Sowjet-Terror &#8211; werden ständig von Sexszenen unterbrochen und wirken deshalb schlicht platt und lächerlich. Nicht das Sein ist unerträglich, sondern dieser Film.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Unbearable Lightness of Being <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1988 <strong>Regie:</strong> Philip Kaufman <strong>Darsteller:</strong> Daniel Day-Lewis, Juliette Binoche, Lena Olin  <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0096332/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001DX9G2G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der englische Patient</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 02:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Firth]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Binoche]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Fiennes]]></category>
		<category><![CDATA[Wille Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ungarische Graf Lazlo (Ralph Fiennes) wird während des 2. Weltkriegs irgendwo in der afrikanischen Wüste mit seinem Flugzeug abgeschossen und landet kurz darauf schwer verletzt in den helfenden Händen der Alliierten. Die können ihn aufgrund der Schwere seiner Verletzungen auf ihrem Weg aber nicht weiter mitnehmen, als sich der Militärtross den italienischen Stiefel hinaufschnaubt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/der_englische_patient_scene.jpg" alt="der_englische_patient_scene" title="der_englische_patient_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5026" />Der ungarische Graf Lazlo (Ralph Fiennes) wird während des 2. Weltkriegs irgendwo in der afrikanischen Wüste mit seinem Flugzeug abgeschossen und landet kurz darauf schwer verletzt in den helfenden Händen der Alliierten. Die können ihn aufgrund der Schwere seiner Verletzungen auf ihrem Weg aber nicht weiter mitnehmen, als sich der Militärtross den italienischen Stiefel hinaufschnaubt. <span id="more-5025"></span>So bleibt er in einem kleinen Kloster zurück, gluckenhaft umsorgt von der Krankenschwester Hana (Juliette Binoche). Dort, auf dem Kranken- bzw. Sterbebett kommen Lazlo alte Erinnerungen, die sich mit der Realität vermischen. Die Kombination dieser beiden Handlungstränge gelingt Regisseur Anthony Minghella (&#8221;Der talentierte Mr. Ripley&#8221;) sehr gut und man kann wunderbar in die Vergangenheit des Grafen eintauchen, in der er unter anderem als Forscher tätig war. Es sind letzten Endes wohl auch die großartigen Bilder, vor allem die Naturaufnahmen, die die Preisrichter diverser Festivals von diesem Film überzeugt haben. 9 Oscars bilden da nur die Spitze des Eisberges von unzähligen Preisen, mit denen &#8220;Der englische Patient&#8221; überhäuft wurde. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/der_englische_patient_cover.jpg" alt="der_englische_patient_cover" title="der_englische_patient_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-5031" />Ob er diese, zumindest in dieser großen Zahl, tatsächlich verdient hat, muss jeder für sich entscheiden. Wirklich viel Neues passiert da nämlich nicht. Die üblichen Liebesgeschichten gepaart mit gelungenen Bildern, mehr ist es letzten Endes nicht. Wenn es um Preisvergaben geht, bleibt Hollywood schon sehr berechenbar.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The English Patient <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Anthony Minghella <strong>Darsteller:</strong> Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Wille Dafoe, Colin Firth <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116209/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001CPRM9E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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