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	<title>Movie Shack &#187; Julie Delpy</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Broken Flowers</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Lange]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
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		<description><![CDATA[Don Johnston (Bill Murray) ist mit sich und seiner Umwelt im Reinen. In der Computerbranche hat er ordentlich Geld verdient und auch beim schöneren Geschlecht ließ er nichts anbrennen &#8211; was ihm den Beinamen Don Juan eingebracht hat. Urplötzlich findet aber ein seltsamer rosaner Brief den Weg in sein Haus, in dem er mitgeteilt bekommt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/broken_flowers_scene.jpg" alt="broken_flowers_scene" title="broken_flowers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8082" />Don Johnston (Bill Murray) ist mit sich und seiner Umwelt im Reinen. In der Computerbranche hat er ordentlich Geld verdient und auch beim schöneren Geschlecht ließ er nichts anbrennen &#8211; was ihm den Beinamen Don Juan eingebracht hat. Urplötzlich findet aber ein seltsamer rosaner Brief den Weg in sein Haus, in dem er mitgeteilt bekommt, das er einen Sohn hat. Für Don spielt das keine große Rolle und ein Grund, sich vom bequemen Sofa zu erheben, ist es erst recht nicht. <span id="more-8081"></span>Nur sein Nachbar Winston (Jeffrey Wright) lässt nicht locker und will dem anonymen Brief auf den Grund gehen. Was dann folgt, ist ein Road-Movie im weitesten Sinne, wie es wohl nur Jim Jarmusch abdrehen kann. Denn Don wird von Winston auf große Fahrt quer durch Amerika geschickt um alte Bekanntschaften wiederzutreffen, die als Mutter des angeblich vorhandenen Sohnes in Frage kommen. Der Plot ist an sich sehr dünn gehalten, fast ein wenig zu dünn und substanzlos. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/broken_flowers_cover.jpg" alt="broken_flowers_cover" title="broken_flowers_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8083" />Doch anstelle von Langeweile tritt ein Bill Murray in seiner unnachahmlichen Art. Und wenn dieser nicht gefällt, bringen die vier Ex-Freundinnen &#8211; jede mit ihrem ganz eigenen Tick &#8211; genug Abwechslung mit. Wer auf eine langsame Erzählweise und subtilen Witz steht und dabei noch offen für eine melancholisch anmutende Grundstimmung ist, der sollte einmal einen Blick riskieren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Broken Flowers <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Bill Murray, Jessica Lange, Sharon Stone, Julie Delpy, Tilda Swinton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0412019/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000U55YPQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Drei Farben: Weiß</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 22:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
		<category><![CDATA[Krzysztof Kieslowski]]></category>

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		<description><![CDATA[Karol (Zbigniew Zamachowski) lässt sich gegen seinen Willen von seiner Frau Dominique (Julie Delpy) scheiden. Der Grund dafür scheint auf den ersten Blick mehr als skurril zu sein: sie will die Trennung, weil die Ehe nie vollzogen wurde und es für sie verständlicherweise dazugehört, von ihrem Mann auf jede Art befriedigt zu werden. So kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/drei_farben_weiss_scene.jpg" alt="drei_farben_weiss_scene" title="drei_farben_weiss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6515" />Karol (Zbigniew Zamachowski) lässt sich gegen seinen Willen von seiner Frau Dominique (Julie Delpy) scheiden. Der Grund dafür scheint auf den ersten Blick mehr als skurril zu sein: sie will die Trennung, weil die Ehe nie vollzogen wurde und es für sie verständlicherweise dazugehört, von ihrem Mann auf jede Art befriedigt zu werden. So kommt es, dass die Dame sämtliche Güter für sich beansprucht und Karol mit leeren Händen auf der Straße steht. <span id="more-6514"></span>Ohne Hab und Gut lebt&#8217;s sich nicht gut in Paris, und so beschließt er in seine Heimat, nach Polen zurückzukehren. Im Hinterkopf schon einen perfiden Plan, wie er es der Schrulle &#8211; die er trotz allem liebt &#8211; angemessen heimzahlen kann. Krzysztof Kieslowski stattet seine Beziehungskiste mit netten Einfällen und einer nicht zu übersehenden Schlagseite in Richtung schwarzer Humor aus, der aber nie zu penetrant in den Vordergrund rückt sondern eher dazu dient, die ein oder andere aussichtslose Situation zu entspannen. Dabei ist &#8220;Weiß&#8221; beileibe keine reine Komödie, vielmehr wird dem harten Leben, das in Polen herrscht <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/drei_farben_weiss_cover.jpg" alt="drei_farben_weiss_cover" title="drei_farben_weiss_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6516" />(bzw. hier so gezeigt wird) durch diese augenzwinkernde Art das wenige Positive abgewonnen. Dieser Drahtseilakt zwischen den Genres ist schon so maches Mal in die Hose gegangen. Grund genug also, sich doppelt über dieses gelungene Werk zu freuen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Trzy kolory: Bialy <strong>Land:</strong> Frankreich, Polen, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Krzysztof Kieslowski <strong>Darsteller:</strong> Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy, Janusz Gajos <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0111507/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008NGKG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Drei Farben: Blau</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 23:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Binoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Julie (Juliette Binoche) bei einem Autounfall Mann und Kind verloren hat, zieht sie sich immer mehr zurück und bricht alle Brücken zu ihrem alten Leben ab, um&#8230; tja, um was zu tun eigentlich? Eine Art der Trauerbewältigung mag es sein, obwohl diese Frau nicht in der Lage zu sein scheint, wirklich und ernsthaft Abschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/04/drei_farben_blau_scene.jpg" alt="drei_farben_blau_scene" title="drei_farben_blau_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6472" />Nachdem Julie (Juliette Binoche) bei einem Autounfall Mann und Kind verloren hat, zieht sie sich immer mehr zurück und bricht alle Brücken zu ihrem alten Leben ab, um&#8230; tja, um was zu tun eigentlich? Eine Art der Trauerbewältigung mag es sein, obwohl diese Frau nicht in der Lage zu sein scheint, wirklich und ernsthaft Abschied zu nehmen. Allmählich kommt sie jedenfalls wieder aus ihrem Mauseloch hervor und knüpft zarte Liebesbande zu ihrer alten Bekanntschaft Olivier. <span id="more-6471"></span>Wie man lesen kann, gibt die Story nicht sonderlich viel her. Und dennoch gibt es eine Handvoll Regisseure &#8211; der Pole Krzysztof Kieslowski ist wohl einer davon -, die in der Lage sind, aus wenig viel zu machen. So wird der allgegenwärtigen Spannungsarmut in diesem Fall etwa mit interessanten Bildsequenzen (z.B. Spiegelungen in Großaufnahmen des Auges) und gelungener Musik begegnet, um wenigstens so das Maximum herauszuschlagen. Die Binoche müht sich nach Kräften, ihrer Figur etwas abzugewinnen &#8211; dass diese dem Zuschauer nicht wirklich etwas zu sagen hat, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/04/drei_farben_blau_cover.jpg" alt="drei_farben_blau_cover" title="drei_farben_blau_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6473" />liegt definitiv nicht an ihrer Darstellung. &#8220;Blau&#8221; stellt den Beginn einer Trilogie dar, in der Kieslowski zu jeder Farbe der französischen Trikolore einen Film gedreht hat. Dieser erste Teil steht dabei für die Freiheit: doch gerade was deren Darstellung angeht, bleibt Kieslowski zu vage.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Trois couleurs: Bleu <strong>Land:</strong> Frankreich, Polen, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Krzysztof Kieslowski <strong>Darsteller:</strong> Juliette Binoche, Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0108394/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008NGKE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hitlerjunge Salomon</title>
		<link>http://movie-shack.de/hitlerjunge-salomon.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 22:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Agnieszka Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spannung und Dramatik der Jugendjahre von Salomon Perel dürften locker für zwei weitere Leben reichen. Grund genug also, diesen auf wahren Begebenheiten beruhenden Stoff zu verfilmen. Wie Tausende andere Juden auch entgeht Salomon (Marco Hofschneider) mit seiner Familie dem Naziterror nicht. So fliehen sie von Deutschland nach Polen, was sich allerdings als schlechter Schachzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/hitlerjunge_-salomon_scene.jpg" alt="hitlerjunge_ salomon_scene" title="hitlerjunge_ salomon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5568" />Die Spannung und Dramatik der Jugendjahre von Salomon Perel dürften locker für zwei weitere Leben reichen. Grund genug also, diesen auf wahren Begebenheiten beruhenden Stoff zu verfilmen. Wie Tausende andere Juden auch entgeht Salomon (Marco Hofschneider) mit seiner Familie dem Naziterror nicht. So fliehen sie von Deutschland nach Polen, was sich allerdings als schlechter Schachzug entpuppen soll. <span id="more-5567"></span>Über Umwege und mit viel Glück schafft es Salomon, sich auf einem Zickzackkurs zwischen Kommunisten und Faschisten durchzuschlagen: um zu überleben, hält er sein Fähnchen immer in die richtige Windrichtung. Was bliebe ihm auch anderes übrig? So wendungsreich das Leben Salomons war, so schnell handelt die polnische Regisseurin Agniezka Holland das Thema leider auch ab. In manchen Szenen wäre ein langsameres Erzähltempo vonnöten gewesen, um die ganzen Ortsverschiebungen richtig greifen zu können. Dennoch versäumt der Film es nicht, im entscheidenden Moment den ganzen Irrsinn der Judenverfolgung aufzuzeigen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/hitlerjunge_salomon_cover.jpg" alt="hitlerjunge_salomon_cover" title="hitlerjunge_salomon_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-5569" />zum Beispiel wenn Salomon im Unterricht einmal als Arier eingestuft wird. Letzten Endes ist es vor allem die bewegte Lebensgeschichte, die packt, so dass die deutlichen Anzeichen einer gewissen Unterfinanzierung nicht weiter ins Gewicht fallen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Europa Europa <strong>Land:</strong> Deutschland, Frankreich, Polen <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Agnieszka Holland <strong>Darsteller:</strong> Marco Hofschneider, Julie Delpy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099776/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001CSBR6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>L.A. Without a Map</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Gallo]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser so langweiligen wie austauschbaren Beziehungs-/Liebeskiste hat sich Mika Kaurismäki wahrlich kein Denkmal gesetzt. Die Handlung ist dermaßen ausgelutscht, dass man froh über jeden kleinen Gastaufritt wie zum Beispiel den von Johny Depp, oder die Nebenrolle von Vincent Gallo ist. Der Rest ist nur noch traurig. Richard (David Tennant) arbeitet bei einem Bestattungsunternehmen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/la_without_a_map_scene.jpg" alt="la_without_a_map_scene" title="la_without_a_map_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3094" />Mit dieser so langweiligen wie austauschbaren Beziehungs-/Liebeskiste hat sich Mika Kaurismäki wahrlich kein Denkmal gesetzt. Die Handlung ist dermaßen ausgelutscht, dass man froh über jeden kleinen Gastaufritt wie zum Beispiel den von Johny Depp, oder die Nebenrolle von Vincent Gallo ist. Der Rest ist nur noch traurig. <span id="more-3093"></span>Richard (David Tennant) arbeitet bei einem Bestattungsunternehmen in England. Bei einer Trauerfeier lernt er die Amerikanerin Barbara (Vinessa Shaw) kennen und folgt ihr, ohne dass sie es weiß, nach Los Angeles. Dort muss sich Richard erst einmal auf die Suche nach der Geliebten machen und sich vor allem an das schnelle Tempo der Metropole gewöhnen. Man findet sich natürlich. Es wird herumgeneckt. Geheiratet. Sich gestritten und wieder versöhnt. Es ist wirklich sehr anstrengend, wie vorsehbar dieser Film ist, bei dem sich nicht einmal die Mühe gemacht wurde, die beiden Hauptdarsteller so darzustellen, dass sie zumindest ein bisschen sympathisch wirken. Vielmehr wirken auch sie total austauschbar. Spielen beliebig. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/la_without_a_map_cover.jpg" alt="la_without_a_map_cover" title="la_without_a_map_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3095" />So ein Umstand hilft dem Film wahrlich nicht weiter, obwohl die großartige Kulisse, die L.A. bietet, eigentlich optimal gewesen wäre. Mehr Mut, auch einmal neue Wege zu gehen &#8211; und dieser Film hätte durchaus Potential gehabt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L.A. Without a Map <strong>Land:</strong> Frankreich, England, Finnland <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Mika Kaurismäki <strong>Darsteller:</strong> David Tennant, Vinessa Shaw, Julie Delpy, Vincent Gallo, Johnny Depp, Amanda Plummer <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119565/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001T66DPA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Killing Zoe</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 01:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Stoltz]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>

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		<description><![CDATA[Zed (Eric Stoltz) hätte wohl besser daran getan, das Team, das ihm sein Freund Eric (Jean-Hugues Anglade) vorgestellt hat und mit dem nun eine Bank geknackt werden soll, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Jungs taugen nämlich rein gar nichts und sind gerade so noch gut genug sich den nächsten Schuss zu setzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/killing_zoe_scene.jpg" alt="killing_zoe_scene" title="killing_zoe_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2027" />Zed (Eric Stoltz) hätte wohl besser daran getan, das Team, das ihm sein Freund Eric (Jean-Hugues Anglade) vorgestellt hat und mit dem nun eine Bank geknackt werden soll, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Jungs taugen nämlich rein gar nichts und sind gerade so noch gut genug sich den nächsten Schuss zu setzen. Der Einzige, der von irgendetwas einen Plan zu haben scheint ist der eigens aus Amerika eingeflogene Zed selbst. <span id="more-2026"></span>Dass dem so ist, merkt er aber fast zu spät, denn der Bankraub verläuft genau so, wie man es von Menschen erwarten kann, die mehr Drogen als sonst etwas im Körper haben. Es passiert verdammt wenig in diesem Streifen von Roger Avary, der seine Mannen auf einen ziemlich brutalen Trip schickt. Einige Ideen scheinen vorhanden gewesen zu sein, so werden etwa einmal unheimliche Schwarz-Weiß-Bilder aus &#8220;Nosferatu&#8221; mit einer Sexszene zwischen Zed und Zoe (Julie Delpy) verknüpft. Diese Kombination hat man so jedenfalls noch nicht gesehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/killing_zoe_cover.jpg" alt="killing_zoe_cover" title="killing_zoe_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-2028" />Doch danach kommt leider nicht mehr allzuviel Nennenswertes; dazu taugen schon die Charaktere nicht, von denen einer daherkommt wie der andere. Wo wenig Hirn, da viel Brutalität &#8211; nach diesem Motto ging man dann bei diversen Schussszenen im Rahmen des Banküberfalls vor, die dadurch wohl besonders freakig erscheinen sollen. Dabei taugt die Gewalt gerade mal dazu, die äußerst schwache Story wenigstens notdürftig zu übertünchen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Killing Zoe <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Roger Avary <strong>Darsteller:</strong> Eric Stoltz, Julie Delpy, Jean-Hugues Anglade <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110265/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004WIFD/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tykho Moon</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 03:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>

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		<description><![CDATA[Der berühmte Comic-Zeichner Enki Bilal (&#8221;Immortal&#8221;) entwirft in dieser gelungenen Bildband-Adaption eine Szenerie des Schreckens. In einer verfallenen und eigentlich lebensfeindlichen Stadt regiert die Familie Mac Bee, deren bizarres Oberhaupt (Michel Piccoli) es sich in den senilen Kopf gesetzt hat, einen seltsamen Virus auszumerzen, der ihn und seine Verwandschaft befällt. Dafür benötigt er die Innereien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/tykho_moon_scene.jpg" alt="tykho_moon_scene" title="tykho_moon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1451" />Der berühmte Comic-Zeichner Enki Bilal (&#8221;Immortal&#8221;) entwirft in dieser gelungenen Bildband-Adaption eine Szenerie des Schreckens. In einer verfallenen und eigentlich lebensfeindlichen Stadt regiert die Familie Mac Bee, deren bizarres Oberhaupt (Michel Piccoli) es sich in den senilen Kopf gesetzt hat, einen seltsamen Virus auszumerzen, der ihn und seine Verwandschaft befällt. <span id="more-1450"></span>Dafür benötigt er die Innereien eines ganz bestimmten Bewohners (Johan Leysen), der es aber versteht sich unauffällig zu verhalten und so ein ums andere mal den Häschern entkommt. Diesem zu Beginn nicht einfach nachzuvollziehenden Comic-Stoff verleiht Bilal eine ganz eigene zeitlose Ästhetik: die Farbgebung stellt die große Stärke des Films dar. Dabei wurde auf genretypische Klischees wie der Kampf Gut gegen Böse völlig verzichtet. Jeder hat hier seine dunklen Seiten, es wird getötet und bestochen. Selbst das tyrannische Staatsoberhaupt, das sich liebevoll um sein Schwein Napoleon kümmert, weist menschliche Seiten auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/tykho_moon_cover.jpg" alt="tykho_moon_cover" title="tykho_moon_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-1452" />Als negativ könnte die wenig gehaltvolle Story angesehen werden. Sicherlich, man kann hier so einiges hineindeuten, wobei man dabei aber nie vergessen sollte, dass es sich um eine Comicverfilmung handelt. Und die setzt eher auf gelungene Bilder, unterhaltsame Charaktere und gute Schauspieler wie Julie Delpy und Co. als auf inhaltlichen Gehalt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tykho Moon <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, England <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Enki Bilal <strong>Darsteller:</strong> Julie Delpy, Michel Piccoli, Johan Leysen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118003/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/3941540017/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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