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	<title>Movie Shack &#187; Jules Dassin</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Brute Force: Zelle R 17</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 23:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Burt Lancaster]]></category>
		<category><![CDATA[Hume Cronyn]]></category>
		<category><![CDATA[Jules Dassin]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;No one escapes, no one ever escapes&#8221; &#8211; wenn es für Jules Dassins 1947 entstandene Kreuzung aus Film noir und Gefängnisfilm irgendein Leitmotiv gibt, dann wohl dieses. Düster und nihilistisch bis auf die Knochen lässt der kurz darauf aus dem amerikanischen Filmbetrieb geschasste Regisseur &#8220;Brute Force&#8221; auf ein niederschmetterndes Finale zulaufen. Schikane in beengten Zuständen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/brute_force_scene.jpg" alt="brute_force_scene" title="brute_force_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10432" /><em>&#8220;No one escapes, no one ever escapes&#8221;</em> &#8211; wenn es für Jules Dassins 1947 entstandene Kreuzung aus Film noir und Gefängnisfilm irgendein Leitmotiv gibt, dann wohl dieses. Düster und nihilistisch bis auf die Knochen lässt der kurz darauf aus dem amerikanischen Filmbetrieb geschasste Regisseur &#8220;Brute Force&#8221; auf ein niederschmetterndes Finale zulaufen. <span id="more-10431"></span>Schikane in beengten Zuständen ist seit jeher die Essenz des Knastgenres, wobei die Figuren in diesem Fall überdurchschnittlich gut gezeichnet sind. Das gilt besonders für den zwischen dem Wunsch nach Anerkennung und blankem Sadismus hin- und her schwankenden Oberaufseher Capt. Munsey (Hume Cronyn), der die Durchsetzungschwäche des überforderten Gefängnisdirektors bestens in seinem Sinne zu nutzen versteht. Die Stimme der Mäßigung und Vernunft wird von der Figur des Gefängnisarztes repräsentiert: ein Alkoholiker ironischerweise, willensschwach und machtlos auch er &#8211; es wäre kein Film noir, wenn es anders wäre. Im Zellentrakt auf der anderen Seite brodelt es indes gewaltig. Das Gefängnis ist überfüllt, Gewalt an der Tagesordnung, es gibt Tote und keine Lösung am Horizont. Zelle R17 wird unter dem Kommando von Joe Collins (Burt Lancaster) zum Epizentrum des Geschehens, hier schmieden sie Allianzen und Pläne für einen großen Ausbruch. Mittels Rückblenden stellt &#8220;Brute Force&#8221; die Rädelsführer vor und erweitert die Situation der Fremdbestimmtheit dabei geschickt auf die Welt jenseits der Mauern. Sackgassen und Zwangslagen haben diese Männer hinter Gitter gebracht und die Freiheit, die sie erlangen würden, wäre im Grunde doch nur ein Weg zurück in diese Sackgassen, also Gefangenschaft unter anderen Vorzeichen. So entzaubert Dassin erst die Hoffnung <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/brute_force_cover.jpg" alt="brute_force_cover" title="brute_force_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-10433" />und lässt dann auch alles andere vor die Hunde gehen. Die Revolte endet in einem Blutbad, bei dem das Wachpersonal wahllos in die Menge feuert und bei weitem nicht nur die Hauptcharaktere verrecken &#8211; ein brutales Finale, das im Hollywood von heute in dieser Rigorosität nichts weniger als undenkbar wäre.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Brute Force <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1947 <strong>Regie:</strong> Jules Dassin <strong>Darsteller:</strong>  Burt Lancaster, Hume Cronyn, Charles Bickford <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0039224/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00BDF7X60/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rififi</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 00:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Servais]]></category>
		<category><![CDATA[Jules Dassin]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Berufsganove scheint man ja dauerklamm zu sein, so dass man gar nicht anders kann, als von einem Bruch zum nächsten zu hechten. Wenn man Glück hat, geht alles glatt &#8211; wenn nicht, ab in den Bau. Auch mit dem Hintergedanken, diesen Rhythmus zu durchbrechen, schließen sich vier &#8220;Freunde&#8221; zu einer Zweckgemeinschaft zusammen, um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/rififi_scene.jpg" alt="rififi_scene" title="rififi_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5819" />Als Berufsganove scheint man ja dauerklamm zu sein, so dass man gar nicht anders kann, als von einem Bruch zum nächsten zu hechten. Wenn man Glück hat, geht alles glatt &#8211; wenn nicht, ab in den Bau. Auch mit dem Hintergedanken, diesen Rhythmus zu durchbrechen, schließen sich vier &#8220;Freunde&#8221; zu einer Zweckgemeinschaft zusammen, um das Ding schlechthin zu drehen und einen Juwelier auszunehmen.<span id="more-5818"></span> Alle Beteiligten sind Meister ihres Fachs und so gelingt der minutiös geplante Raub ohne große Zwischenfälle. Was die Truppe aber nicht bedacht zu haben scheint: eine solch reichhaltige Beute ruft nicht nur die Polizei auf den Plan, sondern auch zwielichtige Unterweltgestalten, die mit allen Mitteln an die millionenschweren Klunker wollen. Jules Dassins &#8220;Rififi&#8221; aus dem Jahre 1955 überzeugt in allen erdenklichen Belangen. Ein Spannungsbogen folgt auf den anderen, ohne dass das Gesamtwerk dabei aber zu anstrengend wird. Schauspieler, die ihr Handwerk verstehen und ihren Figuren zu wahrer Größe verhelfen. Und eine Handlung, die alles beinhaltet: Drama, Thriller, Action. Was will man mehr? Äußerst beeindruckend, wie durchdacht und stilsicher der Regisseur zu Werke geht und ein ums andere Mal mit gut umgesetzten Ideen zu überraschen weiß. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/rififi_cover.jpg" alt="rififi_cover" title="rififi_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-5820" />Völlig zurecht gab es dafür in Cannes die Goldene Palme. Die Bezeichnung &#8220;Klassiker&#8221; wird oft voreilig in den Mund genommen, doch hier trifft sie voll zu. Auch, weil man &#8220;Rififi&#8221; als Vorbote von Filmen wie &#8220;Heat&#8221; und Konsorten sehen kann, wobei er den meisten noch heute weit überlegen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rififi <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1955 <strong>Regie:</strong> Jules Dassin <strong>Darsteller:</strong> Jean Servais, Carl Möhner, Robert Manuel<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0048021/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000Y0UZNI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Gefahr in Frisco</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jules Dassin]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Conte]]></category>
		<category><![CDATA[Valentina Cortese]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Nick Garcos (Richard Conte) aus dem Krieg heimkehrt, erwartet ihn eine böse Überraschung. Sein Vater, ein kleiner Obstbauer, hat nach einer Lieferung an den Großhändler Mike Figlia (Lee J. Cobb) bei einem mysteriösen Autounfall beide Beine verloren. Eine Tour nach San Francisco soll nicht nur etwas Geld in die klamme Kasse spülen, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/gefahr_in_frisco_scene.jpg" alt="gefahr_in_frisco_scene" title="gefahr_in_frisco_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3960" />Als Nick Garcos (Richard Conte) aus dem Krieg heimkehrt, erwartet ihn eine böse Überraschung. Sein Vater, ein kleiner Obstbauer, hat nach einer Lieferung an den Großhändler Mike Figlia (Lee J. Cobb) bei einem mysteriösen Autounfall beide Beine verloren. Eine Tour nach San Francisco soll nicht nur etwas Geld in die klamme Kasse spülen, sondern auch Klärung darüber bringen, was an jenem Abend wirklich geschah. <span id="more-3959"></span>Am Steuer eines LKW voller Äpfel macht sich Nick auf den Weg in die Bay Area. Als er sich mit dem zwielichtigen Figlia anlegt, gerät er bald selbst in Lebensgefahr. Nur die Bordsteinschwalbe Rica (Valentina Cortese) scheint zu ihm zu halten. Der Originaltitel &#8220;Thieves Highway&#8221; wird diesem frühen Film von &#8220;Rififi&#8221;-Regisseur Jules Dassin eher gerecht als das reißerische &#8220;Gefahr in Frisco&#8221;. Denn der 1949 entstandene Streifen ist weit mehr als die erwartete Rachegeschichte im Film-Noir-Gewand, in erster Linie wohl ein bitteres Sozialdrama, das scharfe Kritik am Raubtierkapitalismus seiner Zeit übt. Allein die ungewöhnliche Entscheidung für den Obstgroßmarkt in San Franciso als Kulisse hat einen ganz eigenen Reiz. Und dass es ausgerechnet Äpfel sind, um die hier mit harten Bandagen gerungen wird, ist an Symbolträchtigkeit wohl kaum zu überbieten. Dassins Menschenbild ist pessimistisch bis ins Mark, so gut wie jede Figur in &#8220;Thieves Highway&#8221; hat schwere moralische Macken und ein kaltes, geldgieriges Herz. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/gefahr_in_frisco_cover.jpg" alt="gefahr_in_frisco_cover" title="gefahr_in_frisco_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-3961" />Dementsprechend unglaubwürdig wirkt das hingehudelte Happy End &#8211; etwas mehr Mut zum Fatalismus, und &#8220;Thieves Highway&#8221; hätte seinen Platz unter den ganz großen Klassikern der Dekade sicher. Wie bei so vielen Werken aus dieser Zeit ist die Synchronisation zum Davonlaufen, deshalb sollte man den Film unbedingt im OmU anschauen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Thieves Highway <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1949 <strong>Regie:</strong> Jules Dassin <strong>Darsteller:</strong> Richard Conte, Valentina Cortese, Lee J. Cobb <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0041958/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CCTX2C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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