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	<title>Movie Shack &#187; Joseph Cotten</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Citizen Kane</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Cotten]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der besten Beispiele der Filmgeschichte für die These, das Geld nicht glücklich macht, ist wohl Charles Foster Kane (Orson Welles). Praktisch von Kindesbeinen an verfügt er über so viel Geld, dass er eigentlich keinen Tag arbeiten müsste. So ein Leben interessiert die Welt natürlich und als Kane eines Tages stirbt, machen sich einige Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/citizen_kane_scene.jpg" alt="citizen_kane_scene" title="citizen_kane_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8487" />Eines der besten Beispiele der Filmgeschichte für die These, das Geld nicht glücklich macht, ist wohl Charles Foster Kane (Orson Welles). Praktisch von Kindesbeinen an verfügt er über so viel Geld, dass er eigentlich keinen Tag arbeiten müsste. So ein Leben interessiert die Welt natürlich und als Kane eines Tages stirbt, machen sich einige Journalisten im Rahmen eines Kurzfilmprojekts auf, um dem Mysterium auf die Spur zu kommen. <span id="more-8486"></span>Vor allem Kanes letztes Wort &#8220;Rosebud&#8221; lässt sich in keinen brauchbaren Kontext setzen, was zu einigen Nachforschungen der Schreiberlinge führt. Meisterhaft verknüpft Orson Welles, der hier auch als Regisseur fungiert, die Gegenwart mit Anekdoten aus der Vergangenheit, welche helfen sollen, den Menschen Kane erst einmal besser kennenzulernen um dann auch dem Rätsel um das letzte Wort auf die Spur zu kommen. Ebenso wie seine Hauptfigur hat auch Orson Welles augenscheinlich alle Fäden in Händen. Geschickt beschleunigt und entschleunigt er gerade so wie es die Szenerie erfordert, alles wirkt wohldurchdacht und &#8211; dosiert. Dadurch verhindert er von Anfang an das Aufkommen von Langeweile. Besonders auffällig ist aber, und das macht einen großen Regisseur aus, der präzise, scheinbar unangestrengte Blick auf die Geschehnisse. Das Medium Film hat Welles auf seinem Entwicklungsstand anno 1941 definitiv voll ausgereizt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/citizen_kane_cover.jpg" alt="citizen_kane_cover" title="citizen_kane_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-8488" />Hier setzt er auf Unschärfen, da wiederum auf schnelle Schnitte, um dann gleich darauf wieder mit einem Close-Up auf einem Gesicht zu verharren. Eigentlich ein schlechter Witz, dass &#8220;Citizen Kane&#8221; nur einen Oscar erhalten hat &#8211; andererseits aber auch ein Hinweis auf die Dichte an guten Filmen in der damaligen Zeit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Citizen Kane <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1941 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Orson Welles, Joseph Cotten, Dorothy Comingore <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Im Schatten des Zweifels</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 12:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Cotten]]></category>
		<category><![CDATA[Teresa Wright]]></category>

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		<description><![CDATA[Charles Oakley (Joseph Cotten), ein gesuchter Witwenmörder, hat keine Zeit zu verlieren, als er vor der Polizei flüchten muss. Das optimale Versteck scheint bei seiner etwas naiven, gutgläubige Verwandtschaft im beschaulichen Santa Rose zu sein, die keine Fragen stellt und sich in erster Linie über das Auftauchen des Onkels aus fernen Landen freut. Eigentlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/im_schatten_des_zweifels_scene.jpg" alt="im_schatten_des_zweifels_scene" title="im_schatten_des_zweifels_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8221" />Charles Oakley (Joseph Cotten), ein gesuchter Witwenmörder, hat keine Zeit zu verlieren, als er vor der Polizei flüchten muss. Das optimale Versteck scheint bei seiner etwas naiven, gutgläubige Verwandtschaft im beschaulichen Santa Rose zu sein, die keine Fragen stellt und sich in erster Linie über das Auftauchen des Onkels aus fernen Landen freut. Eigentlich ein Platz um zur Ruhe zu kommen. <span id="more-8220"></span>Nur stellt sich Charlie selten dumm an, Vorsicht scheint nicht seine Stärke zu sein. Auf jeden Fall wittert seine kleine Nichte Charlie (Teresa Wright), das irgendetwas nicht stimmt und Oakleys tapsige Art tut das Übrige um diesen Verdacht zu erhärten. Mit dem 1942 entstandenen &#8220;Im Schatten des Zweifels&#8221; hat Alfred Hitchock wahrlich alles andere als ein Meisterwerk abgeliefert. Fast die gesamte Zeit wirkt der der Streifen wie ein besserer Heimatfilm: das Eindringen des Bösen in Gestalt von &#8220;Onkel Charlie&#8221; sollte dadurch wohl umso drastischer wirken. Was es aber nicht tut. Dazu wirkt der Killer einfach zu brav, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/im_schatten_des_zweifels_cover.jpg" alt="im_schatten_des_zweifels_cover" title="im_schatten_des_zweifels_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-8222" />Joseph Cotten kann dem Psychopathen offensichtlich nicht die Tiefe verleihen, die &#8220;Im Schatten des Zweifels&#8221; die richtige Würze gegeben hätte. So dümpelt der Film mehr schlecht als recht vor sich hin, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Nicht gänzlich schlecht aber auch kein &#8220;Must See&#8221;.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shadow of a Doubt <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1943 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Teresa Wright, Joseph Cotten, Macdonald Care <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0036342/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU37C0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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