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	<title>Movie Shack &#187; Jonathan Rhys Meyers</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Match Point</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Mortimer]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Rhys Meyers]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>
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		<description><![CDATA[Altmeister Woody Allen möchte es auf seine alten Tage noch einmal wissen und verlässt zu diesem Anlass seine große Muse, die Stadt New York, die mehr als einmal als Kulisse für seine Filme diente. Diesmal zieht es ihn nach London, in die versnobte Oberschicht, in der alles Oberflächliche Trumpf zu sein scheint. In dieser Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/match_point_scene.jpg" alt="match_point_scene" title="match_point_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5020" />Altmeister Woody Allen möchte es auf seine alten Tage noch einmal wissen und verlässt zu diesem Anlass seine große Muse, die Stadt New York, die mehr als einmal als Kulisse für seine Filme diente. Diesmal zieht es ihn nach London, in die versnobte Oberschicht, in der alles Oberflächliche Trumpf zu sein scheint. In dieser Gesellschaft fühlt sich Chris (Jonathan Rhys Meyers) recht wohl, vor allem kann er hier sein Geld durch Tennislehrstunden für Minderbegabte verdienen. <span id="more-5019"></span>Sein Leben nimmt an Fahrt auf, als sein reicher Freund Tom ihm seine ansehnliche Schwester Chloe (Emily Mortimer) mitbringt, die dann auch bald geehelicht wird. Dadurch eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, wie etwa eine attraktive, einträgliche Arbeitstelle in der Firma des Familienoberhaupts. An diesem Punkt angelangt, könnte man sich eigentlich zurücklehnen und das Leben genießen. Nicht aber Chris, denn der wirft ausgerechnet auf Toms Verlobte Nola (Scarlett Johansson) ein Auge und macht sie zu seiner Geliebten. Als die Situation immer prekärer wird, greift er zu ungewöhnlichen Mitteln um die Misere unbeschadet zu überstehen. Woody Allen tut dieser Wechsel nach Europa augenscheinlich gut. Mit scharfem, genauem Blick knackt er die vordergründig makellose Fassade der Akteure, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu heben. Der müsste ihm nämlich abgehackt werden. Denn wer hier die Moral auf seiner Seite hat, das ist schwerlich nachzuvollziehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/match_point_cover.jpg" alt="match_point_cover" title="match_point_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5021" />Besonders gut gelingt dem Regisseur der Umstand, dass man die gesamte Zeit eher mit Chris sympathisiert, obwohl dieser im Grunde das größte Übel ist. &#8220;Match Point&#8221; kommt sicherlich nicht an Allens große Filme heran. Dennoch ist man positiv überrascht, mit welcher Sicherheit er dieses Filmchen aus dem Handgelenk schüttelt.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Match Point <strong>Land:</strong> England, USA, Irland, Russland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Jonathan Rhys Meyers, Scarlett Johansson, Emily Mortimer, Brian Cox <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0416320/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000G1TP2C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>From Paris with Love</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 03:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Rhys Meyers]]></category>

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		<description><![CDATA[Gar nicht so einfach, einen Film wie &#8220;96 Hours&#8221; nochmal zu unterbieten, aber Pierre Morel hat es tatsächlich geschafft. &#8220;From Paris With Love&#8221; bietet eine abstruse Handlung mit dümmlichen Wendungen und einen John Travolta, der sich mittlerweile wohl endgültig aus der Riege der A-Schauspieler verabschiedet hat. Als prolliger FBI-Agent Charlie Wax walzt der stiernackige Glatzkopf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/from_paris_with_love_scene.jpg" alt="from_paris_with_love_scene" title="from_paris_with_love_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4002" />Gar nicht so einfach, einen Film wie &#8220;96 Hours&#8221; nochmal zu unterbieten, aber Pierre Morel hat es tatsächlich geschafft. &#8220;From Paris With Love&#8221; bietet eine abstruse Handlung mit dümmlichen Wendungen und einen John Travolta, der sich mittlerweile wohl endgültig aus der Riege der A-Schauspieler verabschiedet hat. Als prolliger FBI-Agent Charlie Wax walzt der stiernackige Glatzkopf hier an der Seite des blassen Jonathan Rhys Meyers durch Paris. <span id="more-4001"></span> Der Schwachsinnsplot dreht sich um islamische Terroristen und koksdealende Triaden, vor allem aber wohl darum, seinen in die Jahre gekommenen Leading Star als oberkrasse Drecksau zu inszenieren. Der ein oder andere Lacher springt dabei schon raus, aber unter dem Strich ist das hier alles nicht halb so cool wie von den Machern beabsichtigt. Das liegt vor allem daran, dass &#8220;From Paris With Love&#8221; für einen ernstzunehmenden Thriller zu abgedreht, und für eine zünftige Satire oft zu rührselig ist &#8211; diese Mischung geht einfach nicht auf. In solchen Fällen pflegt man sich dann ja immer mit der Action zu trösten &#8211; aber selbst die ist bieder bis zum geht nicht mehr und kommt über das übliche Peng Peng und eine Autoverfolgungsjagd nicht hinaus. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/from_paris_with_love_cover.jpg" alt="from_paris_with_love_cover" title="from_paris_with_love_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4003" />Rein filmisch ist &#8220;From Paris With Love&#8221; natürlich nicht der Rede wert, aber den zwei Trostpunkten zum Trotz muss an dieser Stelle auch gesagt sein: in geselliger Runde gibt der Streifen eine ganz gute Lachvorlage ab. Ein paar Stunden später hat man dann aber auch alles schon wieder vergessen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> From Paris with Love <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Pierre Morel <strong>Darsteller:</strong> John Travolta, Jonathan Rhys Meyers, Richard Durden <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1179034/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B003DYIYR6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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