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	<title>Movie Shack &#187; Jonah Hill</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Mid90s</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 12:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Jonah Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Katherine Waterston]]></category>
		<category><![CDATA[Lucas Hedges]]></category>
		<category><![CDATA[Sunny Suljic]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Rezensent oder Kritiker eines Films sollte man es doch gemeinhin besser wissen und das zu besprechende Werk möglichst mit einem von Fachwissen geprägten Abstand betrachten, um ihm gerecht zu werden. Emotionen, die man beim Schauen gespürt hat, wollen anschließend in Worte gefasst und genauestens reflektiert werden und extrem banal ausgedrückt wollen Empfinden und Urteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/01/mid90s_scene.jpg" alt="mid90s_scene" title="mid90s_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12131" />Als Rezensent oder Kritiker eines Films sollte man es doch gemeinhin besser wissen und das zu besprechende Werk möglichst mit einem von Fachwissen geprägten Abstand betrachten, um ihm gerecht zu werden. Emotionen, die man beim Schauen gespürt hat, wollen anschließend in Worte gefasst und genauestens reflektiert werden und extrem banal ausgedrückt wollen Empfinden und Urteil ausführlich formuliert werden. <span id="more-12130"></span>Doch am Ende des Tages haut auch nur ein Mensch in die Tasten und manchmal wird man dann von Gefühlen regelrecht überwältigt, dass die kritische Distanz den Hut nehmen muss. Bei &#8220;Mid90s&#8221;, dem Spielfilm-Regiedebüt von Schauspielstar Jonah Hill, wird es extrem nostalgisch, womit er durchaus in Zeiten von allgemeiner Retro-Begeisterung, die 80er zitierende Serien wie &#8220;Stranger Things&#8221; oder 90er-Jahre-Partys den (Hipster-)Nerv voll treffen wird.</p>
<p>Die 90er: Der 13-jährige Stevie (Sunny Suljic) wächst mit seiner alleinerziehenden Mutter (Katherine Waterston) und seinem Bruder (Lucas Hedges) auf. Es ist die goldene Ära im HipHop, die Hosen werden Baggy und damit tief und weit getragen und die Jugend rollt auf Skateboards durch die Gegend, auf alle Regeln pfeifend, während sie ihre ganz eigenen aufstellt. Stevie möchte dazugehören und auch mit den coolen Kids herumhängen. Langsam freundet er sich mit einer Gruppe Jungs an. Erst bekommt er einen Spitznamen verpasst, dann folgt das erste richtig gute Rollbrett &#8211; und ab dafür. Für Stevie eröffnet sich eine neue Welt der Anerkennung und der ersten sexuellen Erfahrungen. Aber als Heranwachsender sind die Grenzen noch nicht klar definiert und Stevie wird sie früher ausloten müssen, als ihm lieb ist&#8230;</p>
<p>Von der allerersten Sekunde an wird klar, dass &#8220;Mid90s&#8221; sich nicht einfach nur damit begnügt, die 90er anhand zahlreicher Referenzen wieder aufleben zu lassen. Das Bildformat ist 4:3, gedreht wurde ausschließlich auf 16mm und selbst der Ton klingt mehr nach guten altem Stereo als nach modernstem Dolby Atmos. Alleine technisch wirkt der Film deshalb mehr wie eine wieder entdeckte Privataufnahme, die Jahre im Keller oder auf dem Dachboden vor sich hinschlummerte, als wie eine professionelle Filmproduktion. Natürlich fehlen aber auch alle notwendigen Memorabilia nicht, um die dargestellte Zeit definitiv als die 90er zu etablieren: Gleich zu Beginn betritt Stevie das Zimmer von Bruder Ian, an den Wänden hängen zahlreiche Poster von Rap-Acts aus der Zeit wie dem Wu-Tang Clan oder Mobb Deep, in den Regalen sind die klassischen Alben in CDs aufgereiht. In anderen Szenen wird wahlweise auf dem Super Nintendo oder der uralten Sony Playstation gezockt, der Kleidungsstil und die Marken passen zur Dekade.</p>
<p>Man muss aber dazu erwähnen: Das sind die &#8220;coolen&#8221; 90er, die, die man damals erlebte, wenn man die entsprechenden Interessen hatte und den dazugehörigen Geschmack in punkto Musik, Mode, Lifestyle. Von den Backstreet Boys und den Spice Girls fehlt jede Spur, auch Techno erklingt nirgendwo und erst recht nicht &#8220;Barbie Girl&#8221; &#8211; stattdessen ganz programmatisch &#8220;93 &#8217;til Infinity&#8221; von den Souls of Mischief oder &#8220;Liquid Swords&#8221; von GZA/Genius zu Ollies, Kickflips oder Crooked Grinds. Wer also schon damals nicht dazu gehörte, wird &#8220;Mid90s&#8221; möglicherweise &#8220;nur&#8221; als akkurates Abbild von damals gepaart mit einer Coming-of-Age-Geschichte wahrnehmen. Und das wäre ja an sich auch schon vollkommen ausreichend.</p>
<p>Aber wer diese Zeit aktiv durchlebt hat und sich auch mit der dargestellten, zugegebenermaßen recht spezifischen Szene identifizieren kann, muss sich beim Kauf eines Kinotickets auf etwas gefasst machen: Der Look und die Sounds packen einen gleich zu Beginn fest an den Schultern und zerren den Zuschauer in diese Zeitkapsel, aus der es für die folgenden 85 Minuten kein Entrinnen gibt &#8211; Nostalgie ist eben ein wirklich mächtiges Gefühl.</p>
<p>Die oberflächlichen Flashbacks sind aber nur die halbe Miete, denn trotz alledem muss eine Geschichte erzählt werden. Diese mag eigentlich nicht besonders herausragend anmuten, aber Hill tat gut daran, diese mit Blick auf seinen jungen Protagonisten einfühlsam und nuanciert voranzutreiben. Und hier setzt die nächste, weitaus stärkere Nostalgiestufe ein &#8211; zumindest für den Autor dieser Zeilen: Seine wahre Wirkung entfaltet &#8220;Mid90s&#8221; nämlich nicht im bloßen Wiedersehen und Wiedererkennen, sondern vor allem im Wiedererleben.</p>
<p>Die Schüchternheit, mit der Stevie an die coolen Jugendlichen herantritt und die leise Hoffnung, von ihnen bemerkt, akzeptiert und aufgenommen zu werden, das spürbare High, wenn man sich seine Sporen so langsam verdient, auch die Prügeleien mit dem älteren Bruder, der Leichtsinn, der zutage tritt, wenn man sich und anderen etwas beweisen will &#8211; Hill erzählt von einem Leben, das auch andere genauso in jungen Jahren gelebt haben dürften. Es geht nicht einzig nur darum, Vergangenes authentisch zu zeigen, das alleine reicht nicht. Aber die Kombination der Retro-Darstellung mit einem innig spürbaren Gefühl für die eigenen prägenden Jahre sorgt für emotionale Vertrautheit, als wäre man nach all den Jahren des Erwachsenseins wieder zurück zu seinen Wurzeln heimgekehrt. Das macht &#8220;Mid90s&#8221; besser als vergleichbare Werke in Film und Fernsehen: Hills Film zitiert sich nicht einfach durch eine Dekade, er fühlt sich wirklich wie ein Artefakt dieser Zeit an.</p>
<p>Da kann man dann auch verschmerzen, dass inbesondere Katherine Waterston und Lucas Hedges als Nebenfiguren ultimativ verschenkt und unterentwickelt bleiben. In ihren Szenen überzeugen sie, aber es sind nicht sehr viele und ihre Konflikte mit dem von Sunny Suljic gespielten Stevie werden gar nicht weiter aufgelöst. Hier war durchaus Potenzial, aber andererseits macht Hill nie einen Hehl daraus, dass die Geschichte fast ausschließlich aus den Augen von dem kleinen Hauptprotagonisten erzählt wird &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/01/mid90s_cover.jpg" alt="mid90s_cover" title="mid90s_cover" width="130" height="203" class="alignright size-full wp-image-12132" />und dem sind nun einmal seine Freunde und Skatboarding gerade sehr viel wichtiger als seine eigene Familie.</p>
<p>Fazit: &#8220;Mid90s&#8221; ist eine nicht nur kosmetisch, sondern auch emotional authentische Reise zurück in eine ganz besondere Zeit. </p>
<p>(Kinostart: 07.03.2019)</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mid90s <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2018 <strong>Regie:</strong> Jonah Hill <strong>Darsteller:</strong> Sunny Suljic, Katherine Waterston, Lucas Hedges <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt5613484">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Butler]]></category>
		<category><![CDATA[Jonah Hill]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte Teil einer Trilogie, so die weit verbreitete Annahme, ist immer der schwächste. In der Tat gibt es zur Genüge Filmreihen, auf die das tatsächlich zutreffen mag, doch ebenso hat die Geschichte auch zahlreiche Gegenbeispiele hervorgebracht: &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; dürfte da als modernes Vorzeigeexemplar gelten, die &#8220;Planet der Affen&#8221;-Prequelfilme wurden ebenfalls hochgelobt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/01/drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene.jpg" alt="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene" title="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12119" />Der dritte Teil einer Trilogie, so die weit verbreitete Annahme, ist immer der schwächste. In der Tat gibt es zur Genüge Filmreihen, auf die das tatsächlich zutreffen mag, doch ebenso hat die Geschichte auch zahlreiche Gegenbeispiele hervorgebracht: <span id="more-12118"></span>&#8220;Der Herr der Ringe&#8221; dürfte da als modernes Vorzeigeexemplar gelten, die &#8220;Planet der Affen&#8221;-Prequelfilme wurden ebenfalls hochgelobt und auch im Animationsfilmsektor galt lange Zeit &#8220;Toy Story 3&#8243; als der krönende Abschluss eines wegweisenden Franchises in diesem Bereich &#8211; bis &#8220;Toy Story 4&#8243; angekündigt wurde. Kommerziell durchaus erfolgreich, wenn auch im Vergleich zur Konkurrenz von Disney, Pixar oder den &#8220;Minion&#8221;-Machern sträflich unterschätzt, sind die &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht&#8221;-Filme. Zwei Kinofilme umfasste bislang die Marke und nun wird auch sie mit &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht: Die geheime Welt&#8221; zu einer Trilogie abgeschlossen. Die hohen Erwartungen werden dabei gänzlich erfüllt &#8211; das dritte Abenteuer von Hicks und Ohnezahn bildet den perfekten Abschluss einer Reise, die vor neun Jahren ihren Anfang nahm.</p>
<p>Einige Zeit ist schon ins Land gezogen, seitdem Hicks zum neuen Oberhaupt von Berk gekürt wurde. Seitdem hat er unermüdlich daran gearbeitet, noch mehr Drachen zu sich zu holen, damit diese mit den Menschen friedlich zusammenleben können. Dass seine Heimat aus allen Nähten zu platzen und im Chaos zu versinken droht, ist da nur ein kleiner Teil der vielen Probleme. Für ihn und Astrid könnte schon bald der nächste Schritt in ihrer Beziehung bevorstehen und auch Ohnezahn erlebt zum ersten Mal so etwas wie Frühlingsgefühle. Zu allem Überfluss jedoch taucht mit Grimmel eine neue Bedrohung auf, denn der hat alle Nachtschatten auf dem Gewissen und ist darauf erpicht, sein tödliches Werk mit Ohnezahn zu vollenden&#8230;</p>
<p>Man mag es kaum glauben, wie viel mehr neue Rechenpower die verschiedenen Studios Jahr für Jahr für ihre computeranimierten Filme aus dem Hut zaubern, aber auch bei &#8220;Drachenzähmen 3&#8243; wurde technisch noch einmal ein ganzer Brocken im Vergleich zum Vorgänger draufgelegt. Die Fülle an Details ist geradezu überbordend und in vielen Szenen sind so viele große wie kleine Elemente innerhalb des Frames vorhanden und in Bewegung, dass man manchmal überall gleichzeitig hinschauen möchte. Bei Projekten dieser Größenordnung und mit Produktionsbudgets jenseits der 100 Millionen ist das nichtsdestotrotz zu erwarten.</p>
<p>Aber kann die technische Versiertheit letztendlich auch gewinnbringend eingesetzt werden? Oh ja, durchaus. Besonders profitieren dabei die Figuren selbst, denn ihre mimische Ausdrucksfähigkeit scheint weiter verbessert worden zu sein, wodurch subtilere, wortlose Gesten und Nuancen in der Mimik sichtbar zum Vorschein gebracht werden können, was letztendlich auch der Erzählung und der Vertiefung der Figuren nur zugutekommt. Inszenatorisch lassen sich Regisseur Dean DeBlois und sein Team auch nicht lumpen und dafür konnten sie zum dritten Mal auf das Talent von Oscarpreisträger Roger Deakins als visueller Berater bauen. So familienfreundlich alles auf den ersten Blick aussehen mag, die Farbpalette wirkt niemals zu bunt und knallig, sondern der Zeit und Thematik angepasst und die fein gestalteten und gerahmten Bilder werden oft genug in stimmiges Licht eingetaucht, so dass der dritte &#8220;Drachenzähmen&#8221;-Film schlichtweg eine ganze Spur edler und geschmackvoller aussieht als der Großteil der Konkurrenz. Als Sahnehäubchen gibt es zu Anfang noch eine längere Einstellung, in der ohne Schnitt die Action abgeht!</p>
<p>Doch was die Reihe schon immer von anderen abhob, und was hiermit nur weiter zementiert wird, ist die emotionale Tiefe. Ja sicher, es gibt auch jede Menge größere wie kleinere lustige Momente, doch niemals driftet das Geschehen in puren Klamauk oder in Hysterie ab. Und auch die Anbiederung an die Popkultur mittels Meta-Humor und Referenzen oder bissige Kommentare zum Zeitgeist allgemein, wie man sie immer öfter bei anderen Animationsfilmen sieht, finden erfrischenderweise nie statt. Dadurch mögen die einzelnen Teile inhaltlich zunächst nicht sehr innovativ und vielmehr traditionell erscheinen, aber das wird durch behutsam und geduldig aufgebaute Beziehungen mehr als wieder wettgemacht &#8211; so auch in &#8220;Die geheime Welt&#8221;.</p>
<p>Konsequent werden Hicks, Ohnezahn und die anderen weiterentwickelt, wodurch sich neue, persönliche Herausforderungen ergeben, deren Bewältigung in vielen leisen und rührenden Momenten verhandelt werden. Dass man mittlerweile beim dritten Film angelangt ist, zahlt sich jetzt auch in der Hinsicht vollends aus: Als Zuschauer hat man diese Reise mit den Figuren begonnen, sie ins Herz geschlossen, und wenn sich nun das Ende abzeichnet, kommt man nicht drumherum, beinahe während der gesamten Laufzeit einen dicken Kloß im Hals zu verspüren. Taschentücher sollten vorsichtshalber definitiv beim Kinobesuch griffbereit sein!</p>
<p>Der Weg zum krönenden Abschluss, bei dem sicher alle Dämme brechen werden, ist erzählerisch jedoch ein klein wenig holprig geraten. Ruhige wie romantische Szenen und Sequenzen bekommen alle Zeit der Welt, um ihre visuelle Schönheit und emotionale Wirkung voll zu entfalten und funktionieren dahingegend einfach perfekt &#8211; und das ist ganz klar das Wichtigste. Trotzdem muss nebenher auch ein Plot vorangetrieben werden, in dessen Zentrum wieder einmal ein Bösewicht steht. Der ist das mit Abstand schwächste Element im Film, denn seine Motivation wird nie klar herausgearbeitet und leider fehlt ihm auch das nötige, sinistere Charisma, um ihn wirklich im Gedächtnis zu behalten.</p>
<p>Grimmel ist jedoch leider extrem austauschbar und blass und wirkt nur wie ein Mittel zum Zweck, um die Geschichte in Gang zu halten. Dessen Auseinandersetzungen mit den Drachenreitern wirken dramaturgisch manchmal ein wenig beliebig und der große Showdown, so toll er auch inszeniert sein mag, fühlt sich ein wenig zu gehetzt an, als wolle man das schnell abhaken. Der richtige Rhythmus kommt dem Werk da ein wenig abhanden. Das ist allerdings direkt im Anschluss sofort wieder vergessen, wenn sich der Kreis zum ersten Teil schließt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/01/drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover.jpg" alt="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover" title="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover" width="130" height="206" class="alignright size-full wp-image-12120"und Fans dann endgültig von ihren geliebten Figuren Abschied nehmen müssen. Was bleibt ist die Erinnerung an eine der besten Filmtrilogien der letzten zehn Jahre und sicher die beste Hollywood-Animationsfilmreihe seit "Toy Story".</p>
<p><strong>Fazit:</strong> &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht: Die geheime Welt&#8221; ist ein würdiger, hochemotionaler und äußerst zufriedenstellender Abschluss, bei dem kein Auge trocken bleibt.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> How to Train Your Dragon: The Hidden World <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Dean DeBlois <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt2386490">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Wolf of Wall Street</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Jonah Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat ja einiges von Scorsese erwartet, aber so einen Film nicht unbedingt. In &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; erzählt der mittlerweile 71-jährige die (wahre) Geschichte des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort, der in den 90ern mit seiner Firma Stratton Oakmont in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht und auch gleich wieder verloren hat. Nicht als Drama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_wolf_of_wall_street_scene.jpg" alt="the_wolf_of_wall_street_scene" title="the_wolf_of_wall_street_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9930" />Man hat ja einiges von Scorsese erwartet, aber so einen Film nicht unbedingt. In &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; erzählt der mittlerweile 71-jährige die (wahre) Geschichte des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort, der in den 90ern mit seiner Firma Stratton Oakmont in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht und auch gleich wieder verloren hat. Nicht als Drama oder Thriller, sondern als überdrehte, schrille Satire: ein regelrechtes Stakkato hedonistischer Exzesse. <span id="more-9929"></span>Das Beste, was man über diesen 3-Stunden-Streifen sagen kann: er ist ein äußerst kurzweiliges Spektakel, bei dem nach jeder skurrilen Episode binnen Minuten schon die nächste aus dem Handgelenk geschüttelt wird. Das Schlechteste: in diesem ganzen Zirkus aus Kokslines, Bargeldbündeln und Bezahlmädchen steckt irgendwo eine ziemlich interessante Geschichte &#8211; die Scorsese allerdings nicht erzählt, weil Bootys in diesem Film wichtiger sind als das Broker-Business. Von einem Drehbuchschreiber wie Terence Winter, bekannt unter anderem für &#8220;The Sopranos&#8221; und &#8220;Boardwalk Empire&#8221;, hätte man diesbezüglich schon ein bißchen mehr Raffinesse erwartet, wo er sich doch &#8211; das nur Rande &#8211; schon so offensichtlich an &#8220;Goodfellas&#8221; orientiert. Über jeden Zweifel erhaben ist dagegen Leonardo Di Caprio in der Hauptrolle, der hier nach &#8220;Django Unchained&#8221; und &#8220;The Great Gatsby&#8221; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_wolf_of_wall_street_cover.jpg" alt="the_wolf_of_wall_street_cover" title="the_wolf_of_wall_street_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9931" />schon wieder einen dandyhaften Raffzahn spielt und einfach nur verdammt gut darin ist. Dass er sich diesmal für einen Film verausgabt, der nicht unbedingt ein Meisterstück in Scorseses Schaffen ist, lässt sich verschmerzen: es wird ja hoffentlich nicht die letzte Zusammenarbeit gewesen sein.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Wolf of Wall Street <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong>  Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Margot Robbie, Matthew McConaughey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0993846/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HUMI5SK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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