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	<title>Movie Shack &#187; John Travolta</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>From Paris with Love</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 03:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Rhys Meyers]]></category>

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		<description><![CDATA[Gar nicht so einfach, einen Film wie &#8220;96 Hours&#8221; nochmal zu unterbieten, aber Pierre Morel hat es tatsächlich geschafft. &#8220;From Paris With Love&#8221; bietet eine abstruse Handlung mit dümmlichen Wendungen und einen John Travolta, der sich mittlerweile wohl endgültig aus der Riege der A-Schauspieler verabschiedet hat. Als prolliger FBI-Agent Charlie Wax walzt der stiernackige Glatzkopf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/from_paris_with_love_scene.jpg" alt="from_paris_with_love_scene" title="from_paris_with_love_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4002" />Gar nicht so einfach, einen Film wie &#8220;96 Hours&#8221; nochmal zu unterbieten, aber Pierre Morel hat es tatsächlich geschafft. &#8220;From Paris With Love&#8221; bietet eine abstruse Handlung mit dümmlichen Wendungen und einen John Travolta, der sich mittlerweile wohl endgültig aus der Riege der A-Schauspieler verabschiedet hat. Als prolliger FBI-Agent Charlie Wax walzt der stiernackige Glatzkopf hier an der Seite des blassen Jonathan Rhys Meyers durch Paris. <span id="more-4001"></span> Der Schwachsinnsplot dreht sich um islamische Terroristen und koksdealende Triaden, vor allem aber wohl darum, seinen in die Jahre gekommenen Leading Star als oberkrasse Drecksau zu inszenieren. Der ein oder andere Lacher springt dabei schon raus, aber unter dem Strich ist das hier alles nicht halb so cool wie von den Machern beabsichtigt. Das liegt vor allem daran, dass &#8220;From Paris With Love&#8221; für einen ernstzunehmenden Thriller zu abgedreht, und für eine zünftige Satire oft zu rührselig ist &#8211; diese Mischung geht einfach nicht auf. In solchen Fällen pflegt man sich dann ja immer mit der Action zu trösten &#8211; aber selbst die ist bieder bis zum geht nicht mehr und kommt über das übliche Peng Peng und eine Autoverfolgungsjagd nicht hinaus. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/from_paris_with_love_cover.jpg" alt="from_paris_with_love_cover" title="from_paris_with_love_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4003" />Rein filmisch ist &#8220;From Paris With Love&#8221; natürlich nicht der Rede wert, aber den zwei Trostpunkten zum Trotz muss an dieser Stelle auch gesagt sein: in geselliger Runde gibt der Streifen eine ganz gute Lachvorlage ab. Ein paar Stunden später hat man dann aber auch alles schon wieder vergessen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> From Paris with Love <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Pierre Morel <strong>Darsteller:</strong> John Travolta, Jonathan Rhys Meyers, Richard Durden <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1179034/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B003DYIYR6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Passwort: Swordfish</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 00:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Halle Berry]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Jackman]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>

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		<description><![CDATA[Gabriel Shear (John Travolta) hat eine sehr seltsame Auffassung davon, wie man das amerikanische Volk am besten vor feindlichen Übergriffen &#8211; welcher Art auch immer &#8211; schützen muss. In praktisch allen Fällen kommen dabei Menschen zu Schaden, da Shear keine Rücksicht kennt und &#8220;kleine Opfer&#8221; gebracht werden müssen, sofern die große Sache es erfordert. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/passwort_swordfish_scene.jpg" alt="passwort_swordfish_scene" title="passwort_swordfish_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3979" />Gabriel Shear (John Travolta) hat eine sehr seltsame Auffassung davon, wie man das amerikanische Volk am besten vor feindlichen Übergriffen &#8211; welcher Art auch immer &#8211; schützen muss. In praktisch allen Fällen kommen dabei Menschen zu Schaden, da Shear keine Rücksicht kennt und &#8220;kleine Opfer&#8221; gebracht werden müssen, sofern die große Sache es erfordert. <span id="more-3978"></span>Beim Aushecken eines neuen abgefahrenen Plans spielt der unbedarfte Stanley Dobson (Hugh Jackman), seines Zeichens Computer-Crack im Ruhestand, eine wesentliche Rolle: er soll einen Wurm im Computersystem der Regierung platzieren. Stanley bleibt wenig Zeit um über das Angebot nachzudenken, da er für einen Prozess, der ihm das Sorgerecht für seine Tochter sichern soll, unbedingt Geld braucht. Dominic Sena  (&#8221;Kalifornia&#8221;, &#8220;Nur noch 60 Sekunden&#8221;) liefert mit &#8220;Passwort: Swordfish&#8221; einen sehbaren Actionthriller ab, der mit seiner feschen, immer am Puls der Zeit liegenden Hochglanz-Optik einen brauchbaren Fraß für das Popcorn liebende Volk abgibt. Wie es das Schicksal aller Filme ist, die sich mit der jeweils aktuellsten Technik zu produzieren versuchen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/passwort_swordfish_cover.jpg" alt="passwort_swordfish_cover" title="passwort_swordfish_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3980" />wird auch dieser hier in ein paar Jahren der Lächerlichkeit preisgegeben sein &#8211; die Computer wirken schon aus heutiger Sicht recht antiquiert. Andererseits könnte &#8220;Passwort: Swordfish&#8221; diesem Schicksal durch sein überraschendes Ende entgehen, das für diese Sorte Film untypisch ist und vielleicht gerade deshalb in recht guter Erinnerung behalten werden wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Swordfish <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Dominic Sena <strong>Darsteller:</strong> John Travolta, Hugh Jackman, Halle Berry, Don Cheadle <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0244244/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000060K5Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Saturday Night Fever</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Wochenende herbeisehnend, legt der Jungspund Tony Manero (John Travolta) in der Disco regelmäßig eine heiße Sohle hin. Dort ist er der King: die Männer nicken im anerkennend zu, die Frauen tanzen mit und lassen sich bestenfalls auch gleich noch verführen. Zuhause hingegen schlägt auch er sich mit den üblichen Problemen eines jungen Erwachsenen herum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/saturday_night_fever_scene.jpg" alt="saturday_night_fever_scene" title="saturday_night_fever_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3482" />Jedes Wochenende herbeisehnend, legt der Jungspund Tony Manero (John Travolta) in der Disco regelmäßig eine heiße Sohle hin. Dort ist er der King: die Männer nicken im anerkennend zu, die Frauen tanzen mit und lassen sich bestenfalls auch gleich noch verführen. Zuhause hingegen schlägt auch er sich mit den üblichen Problemen eines jungen Erwachsenen herum. Meist bedeutet das Stress mit den Eltern, überhaupt fehlt ihm eine echte Perspektive. <span id="more-3481"></span> Die Arbeit in einem kleinen Malergeschäft bringt denkbar wenig Kohle, die dann auch gleich mit den<br />
Freunden verprasst wird. Erst als Stephanie (Karen Lynn Gorney) auftaucht, scheint sich ein Weg aus den einfachen Verhältnissen im New Yorker Stadtteil Brooklyn aufzutun. John Badham hat den optimalen Film für seine Zeit gemacht: 1977 hatte die Disco-Welle mit den Bee Gees ihren Höhepunkt erreicht, mit John Travolta ist ein damals noch unbekannter Schauspieler mit großem Potential in der Hauptrolle zu sehen. Doch ist &#8220;Saturday Night Fever&#8221; alles andere als ein zeitloses Werk: viele Szenen wirken schwer nachvollziehbar, manche auch schlicht lächerlich. Zudem wird die interessante dramatische Handlung von allzu vielen, überlangen Tanzszenen zerpflückt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/saturday_night_fever_cover.jpg" alt="saturday_night_fever_cover" title="saturday_night_fever_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-3483" />so dass sich kaum ein passabler Erzählfluss einstellen kann und die Story sich an der Grenze zur Belanglosigkeit bewegt. Immerhin stellt der Film einen nicht unwichtigen Baustein Travoltas Karriere dar, auch wenn sich heute für diese Rolle wahrscheinlich zu Tode schämt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Saturday Night Fever <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1977 <strong>Regie:</strong> John Badham <strong>Darsteller:</strong> John Travolta, Karen Lynn Gorney, Barry Miller <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0076666/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000A5CEKY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Entführung der U-Bahn Pelham 123</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 03:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft will uns Hollywood eigentlich noch die Geschichte vom kleinen Bürger erzählen, der in eine böse Sache hineingerät und dabei über sich selbst hinauswächst? Tony Scott hat sich als Regisseur von Filmen wie &#8220;The Fan&#8221; und &#8220;Domino&#8221; in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert &#8211; und er tut es auch in diesem komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/pelham_123_scene.jpg" alt="pelham_123_scene" title="pelham_123_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2440" />Wie oft will uns Hollywood eigentlich noch die Geschichte vom kleinen Bürger erzählen, der in eine böse Sache hineingerät und dabei über sich selbst hinauswächst? Tony Scott hat sich als Regisseur von Filmen wie &#8220;The Fan&#8221; und &#8220;Domino&#8221; in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert &#8211; und er tut es auch in diesem komplett überflüssigen Remake des gleichnamigen Thrillers von 1974 nicht.<span id="more-2439"></span> Es ist ein Film für das MTV-Publikum, in dem ein namhafter Cast, schnelle Schnitte und lärmende Musik über die schmale Handlung mit Reißbrettcharakteren hinwegtäuschen sollen. Ein skrupelloser Gangster (John Travolta) bringt mit seiner Bande eine U-Bahn in seine Gewalt und will sich nur durch die Zahlung von 10 Millonen Dollar von der Tötung seiner Geiseln abbringen lassen. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen akzeptiert er lediglich den Bahnangestellten (Denzel Washington) als Unterhändler. Es kommt, wie es in solchen Filmen immer kommt. Die beiden entwickeln binnen Minuten eine merkwürdige Vertrautheit zueinander, beichten sich über Funk ihre halbe Lebensgeschichte und machen die Sache bis hin zum großen Showdown mehr oder weniger unter sich selbst aus. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/pelham_123_cover.jpg" alt="pelham_123_cover" title="pelham_123_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2441" />Man muss gar nicht groß spoilern: wer wissen will, wie dieser Film ausgeht, denke sich einfach alle potentiellen Plottwists weg &#8211; und fertig. Drehbuchschreiber Brian Helgeland hat immerhin Filme wie &#8220;Mystic River&#8221; und &#8220;L.A. Confidential&#8221; auf der Referenzliste stehen. Für dieses Machwerk hat er sich aber leider damit begnügt, sämtliche Mülleimer der Traumfabrik auf den Kopf zu stellen und ein paar dröge Klischees zusammenzuklatschen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Taking of Pelham 1 2 3 <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Tony Scott <strong>Darsteller:</strong> John Travolta, Denzel Washington, John Torturro, James Gandolfini, Luis Guzmán, Michael Rispoli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1111422/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001WAKCQO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lonely Hearts Killers</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Jared Leto]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>
		<category><![CDATA[Salma Hayek]]></category>

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		<description><![CDATA[Der smarte Herzensbrecher Ray Fernandez (Jared Leto) hat es recht einfach, an das Geld einsamer Damen zu gelangen. Nur allzu gerne gehen sie auf sein simpel gestricktes Spiel aus Schmachteblick und Blumengruss ein und überschreiben ihm liebestrunken ihr gesamtes Hab und Gut. Dummerweise läuft ihm die psychisch stark labile Martah Beck (Salma Hayek) über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/lone_hearts_killers_scene.jpg" alt="lone_hearts_killers_scene" title="lone_hearts_killers_scene" width="200" height="127" class="alignleft size-full wp-image-634" />Der smarte Herzensbrecher Ray Fernandez (Jared Leto) hat es recht einfach, an das Geld einsamer Damen zu gelangen. Nur allzu gerne gehen sie auf sein simpel gestricktes Spiel aus Schmachteblick und Blumengruss ein und überschreiben ihm liebestrunken ihr gesamtes Hab und Gut. Dummerweise läuft ihm die psychisch stark labile Martah Beck (Salma Hayek) über den Weg, um das Spiel fortan nach ihren eigenen Regeln mitzuspielen, die es unter anderem nicht vorsehen, dass sich Ray in eines der Opfer verliebt. Aus einfachen Betrügereien wird so ganz schnell kalter berechnender Mord. <span id="more-633"></span>Unglaublich eindrucksvoll haucht Salma Hayek der morbiden Figur Martahs einen tödlichen Atem ein, der selbst den beiden erfahrenen Cops Elmer Robinson (John Travolta) und Charles Hildebrandt (James Gandolfi) den Atem stocken lässt. Vor allem Gandolfi schafft es, der thriller-typischen Cop-Rolle durch sarkastische Kommentierungen der Morde und anderer Begebenheiten das gewisse Etwas mitzugeben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/lonely_hearts_killers_cover.jpg" alt="lonely_hearts_killers_cover" title="lonely_hearts_killers_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-635" />Nahezu perfekt schafft es Filmschöpfer Todd Robinson, das Amerika der 40er Jahre zum Leben zu erwecken. Düster und herzlos agieren die Schauspieler zu gelungener musikalischer Untermalung und verhelfen so der Story, die auf wahren Begebenheiten basiert, zu angenehmer Tiefe ohne auch je nur im Geringsten zu langweilen oder Müdigkeit hervorzurufen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lonely Hearts <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Todd Robinson <strong>Darsteller:</strong> Jared Leto, Salma Hayek, John Travolta, James Gandolfini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0441774/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000SYHQNC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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