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	<title>Movie Shack &#187; John Hurt</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>V wie Vendetta</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Weaving]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Guy-Fawkes-Maske des geheimnisvollen Rächers aus diesem Film bzw. Comic hat mittlerweile in diversen Kreisen absoluten Kultstatus erreicht. Aber wohl die Allerwenigsten, die sich diese Maske vor das Gesicht klemmen, würden so weit gehen wie das Original. V (Hugo Weaving), die Hauptfigur, hat auch einiges zu tun um, die Welt so zu machen, wie er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/v_wie_vendetta_scene.jpg" alt="v_wie_vendetta_scene" title="v_wie_vendetta_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8558" />Die Guy-Fawkes-Maske des geheimnisvollen Rächers aus diesem Film bzw. Comic hat mittlerweile in diversen Kreisen absoluten Kultstatus erreicht. Aber wohl die Allerwenigsten, die sich diese Maske vor das Gesicht klemmen, würden so weit gehen wie das Original. V (Hugo Weaving), die Hauptfigur, hat auch einiges zu tun um, die Welt so zu machen, wie er sie sich vorstellt. Um das verhasste autoritäre Norsefire-Regime zu stürzen ist ihm jedes Mittel recht. <span id="more-8557"></span>Bomben, Messer oder Botschaften über die Flimmerkiste, jede Form der Mitteilung wird genutzt. Eines schönes Nachts rettet er, auch dafür ist er sich nicht zu schade, Evey (Natalie Portman) vor den Häschern der Regierung. Fortan ziehen sie gemeinsam in den Kampf. Niemand Geringeres als die Wachowski Brüder haben das Drehbuch zu dieser Geschichte geschrieben, wer aber auf ähnlich qualitativ Hochwertiges wie &#8220;Matrix&#8221; hofft wird bitterlich enttäuscht werden. Ob es nun an Regiedebütant James McTeigue liegt oder woran auch immer, der Stoff packt einen nicht. Dazu kommt, dass V, durch die Maske zwangsläufig gehemmt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/v_wie_vendetta_cover.jpg" alt="v_wie_vendetta_cover" title="v_wie_vendetta_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8559" />keinerlei Mimik zeigen kann, was das Sympathisieren erschwert. Der Film schwank nun also zwischen pseudo-revolutionärem Geschwätz, über das sich jeder Schreibtischrevoluzzer freuen kann und halbgarer Action, gepaart mit einem, sorry, lächerlich wirkenden Helden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> V for Vendetta <strong>Land:</strong> USA, UK, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> James McTeigue <strong>Darsteller:</strong> Hugo Weaving, Natalie Portman, Rupert Graves, John Hurt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0434409/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EYK0YS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Heaven&#8217;s Gate</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kris Kristofferson]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Michael Cimino widmet sich in seinem Spätwestern, der Plot spielt 1890, einem interessanten Thema, das man so wohl noch nicht auf der Leinwand gesehen hat &#8211; und das aus vielerlei Gründen. In den Ausläufen des 19. Jahrhunderts scheint ein neuerlicher Run auf das gelobte Land Amerika eingesetzt zu haben. Vor allem Leute aus Osteuropa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/heavens_gate_scene.jpg" alt="heavens_gate_scene" title="heavens_gate_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8013" />Regisseur Michael Cimino widmet sich in seinem Spätwestern, der Plot spielt 1890, einem interessanten Thema, das man so wohl noch nicht auf der Leinwand gesehen hat &#8211; und das aus vielerlei Gründen. In den Ausläufen des 19. Jahrhunderts scheint ein neuerlicher Run auf das gelobte Land Amerika eingesetzt zu haben. Vor allem Leute aus Osteuropa wollen ihr eigenes Glück schmieden und kommen scharen- bzw. karrenweise, um sich in dem weitläufigen Land niederzulassen. <span id="more-8012"></span>Gegen diese Einwanderer haben aber ganz besonders die alteingesessenen Rancher etwas, die ihr Land offenbar nur mit ihren Herden teilen wollen. Platz wäre eigentlich für alle vorhanden und so bleibt die eigentliche Ursache für das, was dann folgt, mehr oder weniger nebulös. Der Hass der Rancher geht so weit, das sie eine systematische Jagd auf die Neuankömmlinge starten und jeden, der ihnen nicht in den Kram passt, kurzerhand über den Haufen schießen. Lediglich Sheriff James Averill (Kris Kristofferson) stellt sich auf die Seite der Angegriffenen. Was sich hier als recht unterhaltsamer Western liest, entpuppt sich als äußerst langatmiger, langweiliger und in der Summe alles andere als packender Film. Und das von dem gleichen Regisseur, der kurz zuvor &#8220;The Deer Hunter&#8221; abgedreht hat &#8211; man mag es nicht glauben. Die Kulissen sind noch das einzig Gute an der Sache, wobei sich das Desaster an irgendeiner einzelnen Schwäche gar nicht festmachen lässt. Angefangen mit dem zähen Plot, der eine Ewigkeit braucht, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/heavens_gate_cover.jpg" alt="heavens_gate_cover" title="heavens_gate_cover" width="130" height="171" class="alignright size-full wp-image-8014" />bis er in die Gänge kommt über das lächerliche, mickrige Schauspiel der Protagonisten bis hin zum schmalbrüstigen Finale. Kein Wunder also, dass &#8220;Heaven&#8217;s Gate&#8221; als eines der größten finanziellen Desaster der Filmgeschichte gilt &#8211; und das völlig zurecht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Heaven&#8217;s Gate <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1980 <strong>Regie:</strong> Michael Cimino <strong>Darsteller:</strong> Kris Kristofferson, Christopher Walken, John Hurt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0080855/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00016JDEM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Limits of Control</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 01:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Isaach De Bankolé]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. Ein Mann ohne Namen (Isaach De [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_scene.jpg" alt="the_limits_of_control_scene" title="the_limits_of_control_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3250" />Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. <span id="more-3249"></span>Ein Mann ohne Namen (Isaach De Bankolé) wird von zwei mysteriösen Sonnebrillenträgern auf eine Reise quer durch Spanien geschickt. Völlig in sich versunken fährt er durchs Land, beobachtet viel, wartet viel, schweigt viel. Trifft ab und zu ebenfalls sehr mysteriöse Informanten, die ihm Zettelchen zustecken, die er jedesmal gleich zerkaut und mit einem Schluck Espresso hinunterspült. Erst spät erfahren wir, dass wir einen Killer auf dem Weg zu seinem Einsatzort sehen &#8211; doch auch das lange aufgebaute Finale enttäuscht und kann &#8220;The Limits of Control&#8221; nicht aus seiner Trägheit reißen. Die sorgsam komponierten Bilder  mögen ein Genuss sein, können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film rein inhaltlich betrachtet belangloser kaum sein könnte. Jarmuschs Ansatz ist klar: eine allseits bekannte Story einmal so zu erzählen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_cover.jpg" alt="the_limits_of_control_cover" title="the_limits_of_control_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3251" />wie sie noch keiner erzählt hat. Doch es reicht nicht, ein halbes Dutzend prominenter Darsteller auflaufen zu lassen und ein paar Zitatkrümel zu streuen, in die sich die Feuilletonisten dann verbeissen können. &#8220;The Limits Of Control&#8221; zeigt vor allem eins: die künstlerischen Grenzen seines Regisseurs.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Limits of Control <strong>Land:</strong> USA, Spanien, Japan <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Isaach De Bankolé, Tilda Swinton, John Hurt, Bill Murray, Gael García Bernal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1135092/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LM3IDG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>1984</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 03:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Burton]]></category>

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		<description><![CDATA[In düstereren und beklemmenden Bildern verfilmt Michael Radford den populären Roman von George Orwell. Die Story dürfte bekannt sein, kurz: Eine Gesellschaft wird von einem totalitären Regime unterjocht, es gibt keine Möglichkeit sich diesem zu entziehen. So wird das zarte Aufbegehren des Angestellten Winston Smith, glänzend dargestellt von John Hurt, letzten Endes nicht mehr sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/1984_scene.jpg" alt="1984_scene" title="1984_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2308" />In düstereren und beklemmenden Bildern verfilmt Michael Radford den populären Roman von George Orwell. Die Story dürfte bekannt sein, kurz: Eine Gesellschaft wird von einem totalitären Regime unterjocht, es gibt keine Möglichkeit sich diesem zu entziehen. So wird das zarte Aufbegehren des Angestellten Winston Smith, glänzend dargestellt von John Hurt, letzten Endes nicht mehr sein als eine Randnotiz im Planer des parteihörigen Spions O&#8217;Brien (Richard Burtons letzte Rolle).<span id="more-2307"></span> Der Film zieht ebenso wie im Buch seine Spannung aus den Gesprächen zwischen Smith, auf dessen Seite die Zuschauer stehen, und dem zynischen Halbgott O&#8217;Brien, der alles überblickt und nichts dem Zufall überlässt. Als Höhepunkt des Aufeinandertreffens dieser beiden herausragenden Schauspieler erweisen sich die eindrucksvoll inszenierten Folterszenen, die einen nur hoffen lassen, dass man selbst nie in eine solche Situation kommt. Genau das ist aber das zentrale Thema von &#8220;1984&#8243;. Als Orwell 1948 sein Buch schrieb, war seine düstere Vision in den Regimen von Hitler und Stalin zu großen Teilen bereits Wirklichkeit geworden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/1984_cover.jpg" alt="1984_cover" title="1984_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2309" />Doch ließ sich das Anliegen des Autors wohl kaum jemals so gut nachvollziehen wie in den heutigen Tagen, in denen zunehmend Bürgerrechte beschnitten werden und eine Komplettüberwachung keine Zukunftsmusik mehr ist. Ein unheimlicher, verstörender Film, der in absoluter Aussichtslosigkeit endet und dessen Botschaft nichts von ihrer Wichtigkeit verloren hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 1984 <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1984 <strong>Regie:</strong> Michael Radford <strong>Darsteller:</strong> John Hurt, Richard Burton, Suzanna Hamilton, Cyril Cusack <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0087803/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00066VR2S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Todesschrei</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Bates]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
		<category><![CDATA[Susannah York]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss diesem Film, der 1978 mit dem Großen Preis der Jury in Cannes ausgezeichnet wurde, zugute halten, dass er es zumindest stellensweise schafft, eine verstörende Stimmung zu entfalten. Was aber auch am gut gelungenen Score mit seinen flächigen, elektronischen Klängen liegen könnte. Denn der Plot, in dem der polnische Regisseur Jerzy Skolimowski englischen Provinzrealismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/der_todesschrei_scene.jpg" alt="der_todesschrei_scene" title="der_todesschrei_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1903" />Man muss diesem Film, der 1978 mit dem Großen Preis der Jury in Cannes ausgezeichnet wurde, zugute halten, dass er es zumindest stellensweise schafft, eine verstörende Stimmung zu entfalten. Was aber auch am gut gelungenen Score mit seinen flächigen, elektronischen Klängen liegen könnte. Denn der Plot, in dem der polnische Regisseur Jerzy Skolimowski englischen Provinzrealismus und Aborigine-Mythen aufeinanderprallen lässt, macht als solcher einen eher konfusen Eindruck. <span id="more-1902"></span>Aus dem Munde eines Anstaltsinsassen bekommen wir eine merkwürdige Geschichte erzählt: im Leben eines glücklichen Paares (Susannah York &#038; John Hurt) taucht eines Tages ein merkwürdiger Wanderer (Alan Bates) auf, der von sich behauptet, einen Schrei ausstossen zu können, mit dem man einen Menschen töten kann. Diese Fähigkeit macht er zu seinem Druckmittel und gewinnt mittels mentaler Beeinflussung immer mehr Macht über seine Opfer. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/der_todesschrei_cover.jpg" alt="der_todesschrei_cover" title="der_todesschrei_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-1904" />Skolimowski setzt auf permanente Verunsicherung, wechselt mehrmals die Erzählperspektive, springt von Wach- in Traumzustände &#8211; und zurück. Zuletzt fehlt seinem Film aber genau der Boden, dem er dem Zuschauer unter den Füßen wegreißen will. So verhallt &#8220;Der Todesschrei&#8221; wirkungslos als ein misslungenes Stück Arthaus-Horror. Wer einen Film mit verblüffend ähnlicher Thematik sehen will, ist mit Peter Weirs &#8220;Die letzte Flut&#8221; sicher besser bedient.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Shout <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1978 <strong>Regie:</strong> Jerzy Skolimowski <strong>Darsteller:</strong> John Hurt, Alan Bates, Tim Curry, Susannah York <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0078259/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002ZDV5/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wild Bill</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ellen Barkin]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordstaatenoffizier, passionierter Spieler und Revolverheld &#8211; James Butler Hickok ist eine der großen Legenden des Wilden Westens. Sein abenteuerliches Leben böte Stoff für dutzende von Filmen und tatsächlich listet imdb.com über 60 Produktionen auf, in denen die Figur &#8220;Wild Bill&#8221; auftaucht. Mit Walter Hill hat sich 1995 ein Regisseur an der Materie versucht, der vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/wild_bill_scene.jpg" alt="wild_bill_scene" title="wild_bill_scene" width="200" height="124" class="alignleft size-full wp-image-565" />Nordstaatenoffizier, passionierter Spieler und Revolverheld &#8211; James Butler Hickok ist eine der großen Legenden des Wilden Westens. Sein abenteuerliches Leben böte Stoff für dutzende von Filmen und tatsächlich listet imdb.com über 60 Produktionen auf, in denen die Figur &#8220;Wild Bill&#8221; auftaucht. Mit Walter Hill hat sich 1995 ein Regisseur an der Materie versucht, der vor allem für actionlastige Kost wie &#8220;Trespass&#8221;, &#8220;Last Man Standing&#8221; oder &#8220;Red Heat&#8221; bekannt ist. <span id="more-564"></span>Entsprechend bleihaltig fällt seine Version des Mythos mit Jeff Bridges als Hauptdarsteller aus. Die erste halbe Stunde ist ein erzählerisches Desaster: völlig zusammenhangslos werden diverse Schießereien des Mehrfachmörders abgehakt, bevor die eigentliche (fiktive) Handlung im Goldgräbernest Deadwood einsetzt, wo Wild Bill sich beim Pokerspiel hinterrücks eine Kugel einfing. Immer wieder wird die Handlung zeitgemäß aufgefrischt, mit Sex auf dem Tresen und anderem<br />
Firlefanz. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/wild_bill_cover.jpg" alt="wild_bill_cover" title="wild_bill_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-566" />Zusätzlich baut Hill eine zweite Erzählebene ein, die psychologische Tiefe in den Film bringen soll. In unscharfen Schwarzweißbildern vermischen sich Erinnerungen und Träume Bills &#8211; hier will der Film deutlich mehr, als er leisten kann. Ein überzogener, aber trotzdem recht unterhaltsamer Neo-Western also, den man als Biopic nicht zu ernst nehmen sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Wild Bill <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Walter Hill <strong>Darsteller:</strong> Jeff Bridges, Ellen Barkin, John Hurt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114938/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0001MQHOU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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