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	<title>Movie Shack &#187; John Cassavetes</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die erste Vorstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<category><![CDATA[Gena Rowlands]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoch droben in den so genannten Elfenbeintürmen, in denen Kulturschaffende so manches Mal hausen, werden gerne Themen diskutiert, die der Allgemeinheit, gelinde gesagt, nicht gerade den Schlaf rauben. Das sind häufig Themen, die einen extrem kleinen Kreis tangieren, aber die dennoch irgendwo ihre Daseinsberechtigung haben. Als wunderbares Paradebeispiel hierfür dient dieser Film von John Cassavetes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/die_erste_vorstellung_scene.jpg" alt="die_erste_vorstellung_scene" title="die_erste_vorstellung_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10919" />Hoch droben in den so genannten Elfenbeintürmen, in denen Kulturschaffende so manches Mal hausen, werden gerne Themen diskutiert, die der Allgemeinheit, gelinde gesagt, nicht gerade den Schlaf rauben. Das sind häufig Themen, die einen extrem kleinen Kreis tangieren, aber die dennoch irgendwo ihre Daseinsberechtigung haben. Als wunderbares Paradebeispiel hierfür dient dieser Film von John Cassavetes. <span id="more-10918"></span>Die Quintessenz von &#8220;Die erste Vorstellung&#8221; ist eine Reflexion darüber, wie ein Theaterstück Einfluss auf die Hauptdarstellerin bekommt &#8211; dahingehend, dass sie den Charakter des Stücks nicht mehr gänzlich mit dem abseits der Bühne auseinanderhalten kann. Myrtle Gordon (Gena Rowlands) ist ein anerkannter Theaterstar mit einigen großen Macken. Augenscheinlich säuft sie wie ein Bauarbeiter, was jedoch nicht nur für sie, sondern für die ganze Schauspielerriege des Film gilt. Ein Wunder, dass da tatsächlich noch der ein oder andere brauchbare Satz zustandekommt. Unschwer dürfte zu erkennen sein, dass Cassavetes ein ziemlich spezielles Thema angegangen ist. Warum auch sollte man mit dem Medium Film Überlegungen über das Medium Theater anstellen, anstatt einfach über das Filmbusiness selbst? Natürlich kann man das machen &#8211; womit wir aber wieder bei den Bauten des Elfenbeinturms sind. Denn was genau will uns der Regisseur damit sagen oder zeigen? Gezeigt werden jedenfalls definitiv zu viele Szenen aus dem Theaterstück selbst. Diese hätten deutlich zusammengestrichen werden können, ohne dass man das Anliegen mißverstehen würde &#8211; sofern man es denn erkennen will. Fast 2,5 Stunden sind jedenfalls ordentlich Holz, die wieder einmal mit reichlich Leerlauf gefüllt werden. Umso mehr <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/die_erste_vorstellung_cover.jpg" alt="die_erste_vorstellung_cover" title="die_erste_vorstellung_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-10920" />schmerzt dieser Umstand, weil die Schauspieler durch die Bank ansprechend agieren. So wünscht man sich nicht nur einmal die gleiche Besetzung in einem<br />
spannenden, ansprechenden Stoff und somit einem anderen Kontext als dem von &#8220;Die erste Vorstellung&#8221;.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Opening Night <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1977 <strong>Regie:</strong> John Cassavetes <strong>Darsteller:</strong>  Gena Rowlands, John Cassavetes, Ben Gazzara <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0079672/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000N2HESQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Ermordung eines chinesischen Buchmachers</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Gazzara]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut man, wenn man nach eigenem Ermessen alles Nötige getan hat, um ein halbwegs annehmbares Leben zu führen? Genau, man verpfuscht es oder setzt es leichtfertig auf&#8217;s Spiel. Diese Logik findet man in Filmen zumindest immer wieder. Eigentlich hat Cosmo Vitelli (Ben Gazzara), Besitzer eines etwas angestaubten Stripclubs, es geschafft. Er liebt seinen Club [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_scene.jpg" alt="die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_scene" title="die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10861" />Was tut man, wenn man nach eigenem Ermessen alles Nötige getan hat, um ein halbwegs annehmbares Leben zu führen? Genau, man verpfuscht es oder setzt es leichtfertig auf&#8217;s Spiel. Diese Logik findet man in Filmen zumindest immer wieder. Eigentlich hat Cosmo Vitelli (Ben Gazzara), Besitzer eines etwas angestaubten Stripclubs, es geschafft. <span id="more-10860"></span>Er liebt seinen Club und kümmert sich um jedes kleine Detail, sei es noch so unscheinbar, und auch zu seinen Tänzerinnen hat er einen guten Draht. Warum er genau auf die Einladung eines Gastes eingegangen ist, an einer Spielrunde am anderen Ende der Stadt teilzunehmen, bleibt im Dunkeln. Erfolgreiches Streicheln des Egos oder doch ein gewisser Drang zum Zocken? Fakt ist, das Cosmo in dem Laden ordentlich Kohle liegen lässt und sich bei den werten Herren, die bald gar nicht mehr so nett sind, verschuldet. Aber eine Lösung ist in Aussicht: Cosmo soll zur Tilgung seiner Schulden einen Buchmacher töten. John Cassavetes greift ein typisches Thema auf und inszeniert mit hohem Einsatz einer Handkamera seine Version von Schuld und Sühne. Dabei laufen zwei Handlungen quasi parallel. In der einen geht es um den Club und die Mädels mit ihren trivialen Sorgen. In der zweiten dagegen um die Verrichtung des Mordes mit allem was dazu gehört. Ab und an touchieren sich, man möchte was schon sagen zufällig, diese beiden Erzählstränge die ohne weiteres jeweils eigene Filme hätten darstellen können. Auf eine seltsame Art und Weise schafft es Cassavetes aber, diesen eigentlich fatalen Missstand zu seinen Gunsten zu drehen. Da schleichen sich zwar unnötige Längen ein, ein großes Manko des Regisseurs, aber wenn man sieht, wie meisterhaft das Anpirschen und dann die Ermordung des Buchmachers inszeniert sind und wie Gazzara den Film praktisch alleine trägt&#8230;tja, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_cover.jpg" alt="die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_cover" title="die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10862" />dann kann man den Film fast nicht schlecht finden. Jedenfalls gelingt Cassavetes hier die Innenansicht eines Mannes irgendwo am Rande der Gesellschaft, wie man sie in dieser Art nicht allzu oft gesehen hat. Im Guten wie im Schlechten: ein seltsamer, garstiger Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Killing of a Chinese Bookie <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> John Cassavetes <strong>Darsteller:</strong> Ben Gazzara, Timothy Carey, Seymour Cassel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074749/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FC20K0Q/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Eine Frau unter Einfluss</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 15:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Gena Rowlands]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Falk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Longhettis könnten die perfekte amerikanische Familie darstellen. Ein großes Haus. Ein tapfer arbeitender Familienvater. Eine fürsorgliche Mutter, die sich um den Nachwuchs kümmert. Eigentlich fehlt nur noch der schwanzwedelnde Hund, der treudoof guckend seinen Sabber an den Beinen der Familienangehörigen verteilt. Recht schnell merkt der Zuschauer aber, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Mabel (Gena [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/eine_frau_unter_einfluss_scene.jpg" alt="eine_frau_unter_einfluss_scene" title="eine_frau_unter_einfluss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10827" />Die Longhettis könnten die perfekte amerikanische Familie darstellen. Ein großes Haus. Ein tapfer arbeitender Familienvater. Eine fürsorgliche Mutter, die sich um den Nachwuchs kümmert. Eigentlich fehlt nur noch der schwanzwedelnde Hund, der treudoof guckend seinen Sabber an den Beinen der Familienangehörigen verteilt. Recht schnell merkt der Zuschauer aber, dass hier irgendetwas nicht stimmt. <span id="more-10826"></span>Mabel (Gena Rowlands), die eigentlich die mütterliche Stütze darstellt, ist mit der Situation offensichtlich völlig überfordert, sie wirkt unbeholfen und völlig zerfahren, wie aus allen erdenklichen Wolken gefallen. Auf den ersten Blick könnte man das Ganze noch als eine lässliche &#8220;Verrücktheit&#8221; abtun, die in Marbels Charakterbild eben einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Auf den zweiten Blick jedoch kann man nur zu dem Schluss kommen, das Marbel psychisch krank ist. Nick (Peter Falk) gibt sich zwar alle Mühe, verteidigt sie vor anderen, versucht sie, anzunehmen, wie sie eben ist, doch das scheint die Spannungen in der Familie nur noch mehr anzuheizen. “A women under the influence“, wie es im Original heißt, ist ein seltsamer Titel. Aus dem einfachen Grund, weil nicht leicht nachzuvollziehen ist, was denn das für ein Einfluss ist, unter dem Mabel steht &#8211; diese Information hätte zumindest den Zugang zum Film möglicherweise erleichtert. An dieser Stelle muss auch nicht viel interpretiert werden. Die Frau ist schlicht psychisch krank und das zeigt John Cassavetes in extrem langen 2,5 Stunden. Der Plot besteht einzig und alleine darin, zu zeigen, wie Gena Rowlands ein um andere mal durchdreht und die Familie mehr oder weniger hilflos daneben steht. Das wäre an sich nicht einmal schlecht, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/eine_frau_unter_einfluss_cover.jpg" alt="eine_frau_unter_einfluss_cover" title="eine_frau_unter_einfluss_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10828" />da Rowlands nun mal überzeugend agiert. Leider wirft bzw. streut Cassavetes rund eine Stunde überflüssiges Material mit ein, was den Film für dieses Thema einfach viel zu lange macht. Wer eine gute bzw. deutlich bessere Umsetzung sucht, der sollte sich &#8220;Wie in einem Spiegel&#8221; von Ingmar Bergman ansehen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Woman Under the Influence <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> John Cassavetes <strong>Darsteller:</strong> Gena Rowlands, Peter Falk, Fred Draper <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0072417/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007TC99OU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Faces</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 15:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Gena Rowlands]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>
		<category><![CDATA[John Marley]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme über Beziehungen zwischen Frau und Mann, Hund, Katze, Maus, whatever gibt es wie Sand am Meer, da das Thema naturgemäß viele Zuschauer zu interessieren scheint. Genreübergreifend wird da mal gelacht, viel geflennt und noch mehr gestritten um sich kurz darauf wieder zu versöhnen &#8211; oder auch nicht. Mit &#8220;Gesichter&#8221; wagt sich John Cassavetes 1968 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/faces_scene.jpg" alt="faces_scene" title="faces_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10792" />Filme über Beziehungen zwischen Frau und Mann, Hund, Katze, Maus, whatever gibt es wie Sand am Meer, da das Thema naturgemäß viele Zuschauer zu interessieren scheint. Genreübergreifend wird da mal gelacht, viel geflennt und noch mehr gestritten um sich kurz darauf wieder zu versöhnen &#8211; oder auch nicht. Mit &#8220;Gesichter&#8221; wagt sich John Cassavetes 1968 an dieses cineastische &#8220;Überthema&#8221; heran. <span id="more-10791"></span>Eigentlich erzählt er einen äußerst simplen Plot. Richard (John Marley) und seine Ehefrau Maria (Lynn Carlin) haben sich nicht mehr allzuviel zu sagen und machen dann das, was man in einer solchen Situation als moderner Mensch, was das auch immer genau heißen soll, so macht: sie suchen sich eine(n) Andere(n). Richard zieht es magisch zu einem Callgirl, das er, wie man sich unschwer denken kann, nicht für sich alleine hat, während Maria etwas mit einem Playboy am Laufen hat. Also im Grunde nichts, was von Dauer ist für beide. Okay, sagt man sich.<br />
Der Plot haut einen wirklich nicht vom Hocker, was genau daran liegt das man schon zig andere Filme zu diesem Thema gesehen hat und leider auch sehr viel bessere. Dies liegt nicht an den Bildern, sondern daran, dass die gesamte Schauspielerschaft ein nervtötendes Overacting betreibt, dass es einem schier die Tränen in die Augen treibt. Völlig unsinnig in seiner Darstellung und realitätsfern wie es nur geht. Was will Cassavetes mit &#8220;Gesichter&#8221; darstellen? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/faces_cover.jpg" alt="faces_cover" title="faces_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10793" />Den möglichst realen Zusammenbruch einer Beziehung? Oder doch ganz bewusst eine Übertreibung und Zuspitzung der Gegebenheiten? Was auch immer es sein sollte: es langweilt, weil die Dialoge nichts taugen und der Film als solcher wenig durchdacht und wie &#8220;hingeschmissen&#8221; wirkt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Faces <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> John Cassavetes <strong>Darsteller:</strong> John Marley, Gena Rowlands, Lynn Carlin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0062952/?ref_=nm_flmg_dr_10">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Schatten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 15:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man am Ende des Films im Abspann erfährt, sind in diesem Regiedebüt von John Cassavetes sämtliche Dialoge improvisiert. Im Improvisationstheater mag diese Form durchaus ihren Reiz haben, im Film jedoch &#8211; und so ist es auch im Falle von &#8220;Schatten&#8221; &#8211;  wirkt der Umstand eher hinderlich. Klar, die Kohle war knapp und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/schatten_scene.jpg" alt="schatten_scene" title="schatten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10721" />Wie man am Ende des Films im Abspann erfährt, sind in diesem Regiedebüt von John Cassavetes sämtliche Dialoge improvisiert. Im Improvisationstheater mag diese Form durchaus ihren Reiz haben, im Film jedoch &#8211; und so ist es auch im Falle von &#8220;Schatten&#8221; &#8211;  wirkt der Umstand eher hinderlich. <span id="more-10720"></span>Klar, die Kohle war knapp und im Jahr 1959 und noch dazu bei einem Erstlingswerk ging es wohl mehr darum, irgendwie einen Film zu verwirklichen als gleich den absoluten Hammer auszupacken. Um was geht es in der Geschichte? Da sind drei Geschwister, die allesamt nicht so recht wissen, wohin mit ihrem Leben. Hugh hat da noch die größten Ambitionen als halbgarer Jazzsänger, der sich durch miese Gigs ein Auskommen schafft. Fast schon ein Gegensatz dazu ist der Rüpel Ben, der mehr durch Schlägereien und Herumlungern mit seinen Freunden von sich redet macht. Die dritte im Bunde ist Lelia, die irgendwie irgendwo Schriftstellerin sein will, der jedoch<br />
anscheinend das nötige Talent fehlt. Nach und nach und immer in fein säuberlich unterteilten &#8220;Episödchen&#8221; nimmt man nun eher mäßig begeistert die <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/schatten_cover.jpg" alt="schatten_cover" title="schatten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10722" />Umtriebe der drei Geschwister wahr. Wirklich spannend gestaltet sich das Geschehen indes nicht und die Dialoge, mit Sicherheit der Erzählform geschuldet, wirken uninspiriert, um nicht zu sagen langweilig und nichtsagend. Nichts, was man gesehen haben muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shadows <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1959 <strong>Regie:</strong> John Cassavetes <strong>Darsteller:</strong> Ben Carruthers, Lelia Goldoni, Hugh Hurd <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0053270/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000I5Y88W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>American Roulette</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Britt Ekland]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Falk]]></category>

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		<description><![CDATA[Charlie Adamo (Peter Falk) hat es geschafft. Er herrscht mit seiner Mafia-Familie über die gesamte US-Westküste und scheffelt Geld ohne Ende. Doch wie so oft bekommt er den Hals nicht voll und möchte sich in ein Casino in Las Vegas einkaufen möchte. Natürlich hat dieses Luxusgemäuer einen Besitzer &#8211; und dem gefallen Adamos Pläne gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/american_roulette_scene.jpg" alt="american_roulette_scene" title="american_roulette_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7791" />Charlie Adamo (Peter Falk) hat es geschafft. Er herrscht mit seiner Mafia-Familie über die gesamte US-Westküste und scheffelt Geld ohne Ende. Doch wie so oft bekommt er den Hals nicht voll und möchte sich in ein Casino in Las Vegas einkaufen möchte. Natürlich hat dieses Luxusgemäuer einen Besitzer &#8211; und dem gefallen Adamos Pläne gar nicht. <span id="more-7790"></span>Also den Möchtegern-Neu-Miteigentümer schnell abgewimmelt und flugs einen ordentlichen Ärger eingehandelt. Den gibt es in Form von Hank McCain (John Cassavetes), seines Zeichens Spezialist der besonderen Art (was sonst), den Adamo für diesen Job kurzerhand aus dem Knast heraus engagiert. Um das Ganze noch ein bisschen verzwickter zu gestalten, hat sich Regisseur Giuliano Mantaldo etwas ganz besonderes einfallen lassen: Hank dreht nämlich auch sein ganz eigenes Ding. Wie man sieht, scheidet dieser Film aus dem Jahre 1969 für Überraschungpreis sämtlicher Art aus. So schwach die Story auch ist, mit seiner recht kompromisslosen Art macht &#8220;American Roulette&#8221; einiges wett. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/american_roulette_cover.jpg" alt="american_roulette_cover" title="american_roulette_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-7792" />Die Idee, die Handlung komplett im Gangstermilieu spielen zu lassen, stellt sich als Glücksgriff heraus. Die &#8220;Guten&#8221; gibt es praktisch nicht, hier kämpfen die Bösen gegen das Böse. Und in dieser Welt werden Austiegsphantasien und der Traum von einem besseren, zumindest anderen Leben, im Keim erstickt. Gelungene, leicht überdurchschnittliche Kost.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gli intoccabili <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> Giuliano Montaldo <strong>Darsteller:</strong> John Cassavetes, Britt Ekland, Peter Falk <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0065895/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000B5IHFE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Tod eines Killers</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-tod-eines-killers.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 01:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Marvin]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Profikiller Charlie Strom (Lee Marvin) ging der Mord an einem Rennfahrer zu einfach. Anstatt sich über das leicht verdiente Geld zu freuen, macht er sich mit einem Kumpel auf, der Sache auf den Grund zu gehen. Jede Person die etwas mit der Sache zu tun hat und von ihnen aufgesucht wird, liefert ein weiteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/der_tod_eines_killers_scene.jpg" alt="der_tod_eines_killers_scene" title="der_tod_eines_killers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5881" />Dem Profikiller Charlie Strom (Lee Marvin) ging der Mord an einem Rennfahrer zu einfach. Anstatt sich über das leicht verdiente Geld zu freuen, macht er sich mit einem Kumpel auf, der Sache auf den Grund zu gehen. Jede Person die etwas mit der Sache zu tun hat und von ihnen aufgesucht wird, liefert ein weiteres Puzzleteil. <span id="more-5880"></span>Die Freude über die Besuche des Duos hält sich jedoch in Grenzen, so dass die beiden auch nicht davor zurück schrecken, dem ein oder anderen vergesslichen Hirn mit ein wenig Gewalt auf die Sprünge zu helfen. Aus reiner Nächstenliebe forschen Charlie und Co. natürlich nicht. Vielmehr war Johnny North, so der Name des Rennfahrers, abseits der Piste an einem Millionenraub beteilgt. Und dieses Geld soll jetzt bequem eingestrichen werden &#8211; zumindest denken sich die Killer das so einfach. Ernest Hemingway darf mit seiner Geschichte &#8220;Die Killer&#8221; wieder einmal Pate für einen Film stehen. Der Stoff mit seinen Wendungen und Täuschungen bietet sich für einen spannungsgeladenen Plot natürlich an und wird von &#8220;Dirty Harry&#8221;-Regisseur Don Siegel auch einigermaßen gekonnt aufgegriffen. Dabei freut man sich immer jedesmal, wenn die beiden Killer auftreten &#8211; sie sind es, die für das nötige Tempo sorgen. Der Rest hingegen gestaltet sich eher dröge. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/der_tod_eines_killers_cover.jpg" alt="der_tod_eines_killers_cover" title="der_tod_eines_killers_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-5882" />Das liegt primär an den viel zu langen Renn- und Fahrsequenzen, die den Film unnötig in die Länge ziehen und rein gar nichts zur Handlung beitragen. &#8220;Der Tod eines Killers&#8221; wirkt wie so viele Thriller heute auch: reichlich oberflächlich und ohne Bilder, die einem länger im Kopf bleiben würden.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Killers <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1964 <strong>Regie:</strong> Don Siegel <strong>Darsteller:</strong> Lee Marvin, Angie Dickinson, John Cassavetes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0058262/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0026TXZNC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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