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	<title>Movie Shack &#187; John Carpenter</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die Klapperschlange</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 16:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Ernest Borgnine]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>
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		<description><![CDATA[1997 aus der Sicht von 1981: Manhattan wurde von der normalen, gesetzestreuen Bevölkerung aufgegeben und in einen riesigen Knast umgewandelt. Einmal dort, gibt es kein Entkommen mehr &#8211; zumindest nicht lebend. Zu dumm, das die Flugkiste des Präsidenten gekapert und  natürlich gerade über dieser „normal-people-no-go-area“ zum Absturz gebracht wird. Mit der einzigen Rettungskappsel rettet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/die_klapperschlange_scene.jpg" alt="die_klapperschlange_scene" title="die_klapperschlange_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11396" />1997 aus der Sicht von 1981: Manhattan wurde von der normalen, gesetzestreuen Bevölkerung aufgegeben und in einen riesigen Knast umgewandelt. Einmal dort, gibt es kein Entkommen mehr &#8211; zumindest nicht lebend. Zu dumm, das die Flugkiste des Präsidenten gekapert und  natürlich gerade über dieser „normal-people-no-go-area“ zum Absturz gebracht wird. Mit der einzigen Rettungskappsel rettet sich der erste Mann der Nation. <span id="more-11395"></span>Jedoch nur, um mitsamt wichtiger Dokumente in die Hände hochgradig Irrer zu geraten. Aber es gibt immer einen, der Dummheiten begangen hat und eigentlich in den Knast muss, aber frei von Schuld wird, wenn er in einem Himmelfahrtskommando genau das tut, was man ihm sagt. Der augenbeklappte Snake Plissken (Kurt Russel) bekommt lächerlich wenige Stunden Zeit den Besagten samt dem Besagten (den Dokumenten) zu holen. In der Welt von John Carpenter geht es recht einfach zu. Die Charaktere sind so eindimensional und ohne jedweden Tiefgang das es schwer sein dürfte, das noch zu toppen. Der Plot gestaltet sich als so einfach und frei von jeder Komplexität, das man sich die Frage stellen darf, ob überhaupt ein Drehbuch eingesetzt oder einfach frei nach Bauchgefühl gedreht wurde. Zudem wirkt das Setting nie natürlich im Sinne von realistisch, sondern jederzeit wie im Studio. Jede brennende Mülltonne steht genau da, wo sie stehen soll. Jede Zeitung fliegt genau dann vorbei, wenn es vonnöten ist. Oder warum sieht man so unheimlich wenige Menschen in diesem Manhattan-Knast? Für die paar Nasen, die man da zu Gesicht bekommt hätte auch locker ein konventionelles Gefängnis gereicht. Vielleicht wurde auch nur vorgeplant &#8211; wer weiß. Auch wenn &#8220;Die Klapperschlange&#8221; genau und für sich genommen kein sonderlich guter Film ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/die_klapperschlange_cover.jpg" alt="die_klapperschlange_cover" title="die_klapperschlange_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11397" />so sollte man ihn sich als Sympathisant dystopischer Science Fiction dennoch nicht entgehen lassen. Trash an allen Ecken und Enden. Ein Kurt Russel, der mit seinem eng anliegenden schwarzen Oberteil, zwar keine Furcht einflößt, aber dennoch kälter als der Nordpol daherkommt. Totale Grütze ist das ja nicht. Und irgendwie sogar anschaubar.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Escape from New York <strong>Land:</strong> Uk, USA <strong>Jahr:</strong> 1981 <strong>Regie:</strong> John Carpenter <strong>Darsteller:</strong>  Kurt Russell, Lee Van Cleef, Ernest Borgnine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0082340">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000691LN/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Dark Star</title>
		<link>http://movie-shack.de/dark-star.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 14:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwo in den Weiten des Weltraums kreist ein Raumschiff seit Jahren umher, um so genannte instabile Planenten mit einer super-intelligenten Bombe zu zerstören. Eigentlich ein leichter Job, denn die Bombe macht die Hauptarbeit und die vierköpfige Crew kann sich obendrein noch auf einen schiffeigenen Power-Computer verlassen der immer mit Rat und Tat bei zur Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/dark_star_scene.jpg" alt="dark_star_scene" title="dark_star_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8567" />Irgendwo in den Weiten des Weltraums kreist ein Raumschiff seit Jahren umher, um so genannte instabile Planenten mit einer super-intelligenten Bombe zu zerstören. Eigentlich ein leichter Job, denn die Bombe macht die Hauptarbeit und die vierköpfige Crew kann sich obendrein noch auf einen schiffeigenen Power-Computer verlassen der immer mit Rat und Tat bei zur Seite steht. <span id="more-8566"></span>Man hat also viel Zeit, über Dinge, die man jetzt lieber machen würde, als in dieser beklemmenden Enge zu sitzen, zu sinnieren und dergleichen Belanglosigkeiten mehr &#8211; und von letzteren gibt es in &#8220;Dark Star&#8221; wirklich mehr als genug. Alles andere als spannend also, was John Carpenter in seinem Debütfilm abliefert, das nette Finale mit der Bombe einmal leicht ausgeklammert. Furchtbar alt und in die Jahre gekommen wirkt &#8220;Dark Star&#8221; und hat schon wesentlich mehr Staub angesetzt als so manch anderes Werk aus den Jahrgängen vor 1974. Dass der Film sich nicht sonderlich ernst nimmt und als Parodie auf die Sci-Fi-Werke seiner Zeit auch nicht unbedingt überflüssig ist, macht die Sache nicht besser. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/dark_star_cover.jpg" alt="dark_star_cover" title="dark_star_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-8568" />Laut Carpenter sollte das Ganze auch noch eine Hommage &#8211; wahlweise auch eine kleine Abrechnung &#8211; mit Kubricks &#8220;2001: Odyssee im Weltraum&#8221; sein. Experiment gründlich misslungen. Woher der Film in manchen Kreisen seinen &#8220;Kultstatus&#8221; hernimmt, bleibt nebulös. An seiner Klasse kann&#8217;s nicht<br />
liegen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Dark Star <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> John Carpenter <strong>Darsteller:</strong> Dan O&#8217;Bannon, Dre Pahich, Brian Narelle  <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069945/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0016P91K8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Ding aus einer anderen Welt</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-ding-aus-einer-anderen-welt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 00:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang der 80er, noch Lichtjahre entfernt von jedweden Computergrafiken, sorgte &#8220;Das Ding&#8221; mit seinen derben handgemachten Spezialeffekten für angeekelte und damit auch negative Kritikerstimmen. Nach über 20 Jahren jedoch herrscht heute allgemein die Meinung vor, dass es sich beim &#8220;Ding&#8221; um einen wahren Meilenstein des Horrors handeln würde. Die Wahrheit liegt dabei natürlich mal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/das_ding_aus_einer_anderen_welt_scene.jpg" alt="das_ding_aus_einer_anderen_welt_scene" title="das_ding_aus_einer_anderen_welt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5543" />Anfang der 80er, noch Lichtjahre entfernt von jedweden Computergrafiken, sorgte &#8220;Das Ding&#8221; mit seinen derben handgemachten Spezialeffekten für angeekelte und damit auch negative Kritikerstimmen. Nach über 20 Jahren jedoch herrscht heute allgemein die Meinung vor, dass es sich beim &#8220;Ding&#8221; um einen wahren Meilenstein des Horrors handeln würde. Die Wahrheit liegt dabei natürlich mal wieder ganz allein im Auge des Betrachters. <span id="more-5542"></span>Genreimmanent hat man es hier mit nicht gerade komplexen Figuren zu tun, keiner, nicht einmal der von Kurt Russel dargestellte McReady, verfügt über so etwas wie einen Background. Alle Charaktere dienen einzig und allein dem Zwecke, an der ein oder anderen Stelle das Opfer für das &#8220;Ding&#8221; sein zu dürfen. Das &#8220;Ding&#8221; selbst ist ein außerirdischer Organismus, der einst mit einem UFO (damals noch eine waschechte fliegende Untertasse) auf der Erde strandete und dessen eigentliches Aussehen nie ersichtlich wird, da er sich in seinen Opfern einnistet, ihre Zellen übernimmt und alsbald ihre Gestalt annehmen möchte (was stets in einer ziemlichen Sauerei ausartet). Diese Momente sind klar actiontechnisch die Höhepunkte des Filmes und überzeugen , wie bereits erwähnt, durch hervorragende Effekte, die durch ihre handmade Plastizität einiges an Ekelpotenzial hinzugewinnen. Dazwischen wird eine Stimmung des puren Survival-Horrors erzeugt: Gefangen in einer arktischen Forschungsstation und mit zunehmenden Misstrauen untereinander (da jeder das &#8220;Ding&#8221; beherbergen könnte), wird die Stimmung unter den Männern immer unberechenbarer. Auch das macht den Film aus: Einmal mehr ist das außerirdische Grauen nur der Katalysator für das menschliche. Statt Zusammenhalt wird gegeneinander gekämpft. Leider nimmt sich der Film etwas viel Zeit dafür, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/das_ding_aus_einer_anderen_welt_cover.jpg" alt="das_ding_aus_einer_anderen_welt_cover" title="das_ding_aus_einer_anderen_welt_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-5544" />worunter die Spannung dann doch ein wenig zu leiden hat und die kurzen Dialoge wirken heute teilweise eher unfreiwillig komisch. Alles in allem wohnt dem &#8220;Ding&#8221; aus heutiger Sicht ein eher trashiger Flair inne, der durchaus Charme hat, aber mit Sicherheit nur noch wenige zu ängstigen weiß.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Thing <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1982 <strong>Regie:</strong> John Carpenter <strong>Darsteller:</strong> Kurt Russell, Wilford Brimley, T. K. Carter <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0084787/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0035KGXFS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>John Carpenters Vampire</title>
		<link>http://movie-shack.de/john-carpenters-vampire.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 23:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[James Woods]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jack Crow (James Woods) hat es sich zur Aufgabe gemacht, so viele Vampire wie möglich in die Sonne zu zerren, um den lichtscheuen Viechern so den Garaus zu machen. Unterstützung erfährt der schmalbrüstige Kämpfer dabei von einer toughen Crew, deren einziger Daseinszweck darin besteht, spitze Gegenstände in untote Herzen zu bohren. Was blieb Jack auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/john_carpenters_vampire_scene.jpg" alt="john_carpenters_vampire_scene" title="john_carpenters_vampire_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5503" />Jack Crow (James Woods) hat es sich zur Aufgabe gemacht, so viele Vampire wie möglich in die Sonne zu zerren, um den lichtscheuen Viechern so den Garaus zu machen. Unterstützung erfährt der schmalbrüstige Kämpfer dabei von einer toughen Crew, deren einziger Daseinszweck darin besteht, spitze Gegenstände in untote Herzen zu bohren. <span id="more-5502"></span>Was blieb Jack auch anderes übrig, als Vampirjäger zu werden, nachdem seine Eltern von den Nachtwesen getötet und er selbst von der gnädigen Hand der Katholischen Kirche aufgenommen und erzogen wurde? Deren filmische Darstellung als Tummelplatz mürrischer Inquisitoren, kesser Vampirjäger und abgefahrener Exorzisten ist nebenbei bemerkt einen ganz eigenen Text wert, aber sei&#8217;s drum &#8211; wir haben es hier nun mal mit einem Werk von John Carpenter zu tun. Natürlich ist in &#8220;Vampire&#8221; auch ein Verräter unter den Crewmitgliedern, der seine Kameraden der Reihe nach an den Obervampir Valek (Thomas I. Griffith) verrät, sonst sonst wäre dieses zähe Stück &#8220;Filmkunst&#8221; ja noch unspektakulärer als es ohnehin schon ist. Vampirgeschichten gibt es seit Jahrhunderten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/john_carpenters_vampire_cover.jpg" alt="john_carpenters_vampire_cover" title="john_carpenters_vampire_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5504" />so dass Carpenter sich mit seinem bluthaltigen Film in eine Tradition stellt, für die er schlicht und einfach ein paar Nummern zu klein ist. Das geht dann soweit, dass &#8220;Vampire&#8221; auch die gehörige Portion Selbstironie fehlt, mit der man sich so einem Stoff mittlerweile eigentlich nur noch nähern kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> John Carpenters Vampires <strong>Land:</strong> USA, Japan <strong>Jahr:</strong> <strong>Regie:</strong> John Carpenter <strong>Darsteller:</strong> James Woods, Daniel Baldwin, Sheryl Lee <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120877/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000PC1M82/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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