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	<title>Movie Shack &#187; Joan Fontaine</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Verdacht</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 20:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Cary Grant]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Fontaine]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/verdacht_scene.jpg" alt="verdacht_scene" title="verdacht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9939" />Johnnie (Cary Grant) wirkt wie aus einem kitschigen Märchen entsprungen: reihenweise verdreht er den Damen den Kopf und ganz besonders Lina (Joan Fontaine), einer gelinde gesagt etwas naiven Vertreterin ihres Geschlechts. Der charmante Schwerenöter ist eigentlich eine gute Partie. Er sieht blendend aus, hat Witz, ist charmant und für alles zu haben. Nur mit dem lieben Geld hat er seine Schwierigkeiten. <span id="more-9938"></span>Der schnöde Mammon ist es auch, der ihn immer wieder in Schwierigkeiten bringt &#8211; er hat schlicht keinen. Lina, aus einer reichen Familie stammend, dafür umso mehr. Geschickt wie ein Giftmischer träufelt Alfred Hitchcock kleine Zeichen, Regungen und Blicke in dieses auf den ersten Blick harmonisch wirkende Bild der unbescholtenen Liebe. Denn egal, was Johnnie beteuert: er kommt von seinem Wetten und den damit verbundenen Schulden nicht weg. Besonders prekär ist die Situation dadurch, dass er als Ehemann immens vom Tod seiner Frau profitieren würde und somit auf einen Schlag alle Sorgen los wäre. Bei diesem Film haben sich wirklich drei gefunden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/verdacht_cover.jpg" alt="verdacht_cover" title="verdacht_cover" width="130" height="197" class="alignright size-full wp-image-9940" />Der Grant-Fontaine-Hitchcock Mix-funktioniert jedenfalls perfekt. Nur das total unpassende, positive Ende, das vonseiten des Studios verlangt wurde, um Cary Grants Ruf nicht zu beschädigen, passt vorne und hinten nicht. Es wirkt aufgesetzt, inkonsequent und war so vom Regisseur auch offensichtlich nicht gewollt. Schade drum.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Suspicion <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1941 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong>  Cary Grant, Joan Fontaine, Cedric Hardwicke <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0034248/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00007B8VU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Brief einer Unbekannten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Fontaine]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Jourdan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien, irgendwann um 1900. Eine alte Stadt, durch die sinnschwanger die eigene, lange Geschichte wabert. In der sich vom Regen durchnässte Passanten die Nase an den Fenstern der Kaffeehäuser plattdrücken. Eine Welt, in der alles in Ordnung zu sein scheint &#8211; man könnte beinahe von der berühmten guten alten Zeit sprechen. Fast schon kitschig präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/brief_einer_unbekannten_scene.jpg" alt="brief_einer_unbekannten_scene" title="brief_einer_unbekannten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9512" />Wien, irgendwann um 1900. Eine alte Stadt, durch die sinnschwanger die eigene, lange Geschichte wabert. In der sich vom Regen durchnässte Passanten die Nase an den Fenstern der Kaffeehäuser plattdrücken. Eine Welt, in der alles in Ordnung zu sein scheint &#8211; man könnte beinahe von der berühmten guten alten Zeit sprechen. Fast schon kitschig präsentiert Max Ophüls &#8220;sein&#8221; Wien. <span id="more-9511"></span>In dieser Fabelwelt verliebt sich die junge Lisa (Joan Fontaine) unsterblich in den Star-Pianisten Stefan (Louis Jourdan), der seine Frauenbekanntschaften offensichtlich wechselt wie seine Hemden. Davon lässt sich Lisa aber nicht abschrecken &#8211; und schon gar nicht ist sie von ihrem Plan abzubringen, ihren Märchenprinzen zu erobern. Regisseur Ophüls nimmt den Zuschauer auf eine sehr interessante Fahrt mit. Auf der ersten Ebene bzw. den ersten Blick wirkt &#8220;Brief einer Unbekannten&#8221; wie ein recht klassischer Liebesfilm, ohne dabei aber schnulzig zu sein. Je länger der Film geht, desto weniger sind die Dinge so wie zu sein scheinen; je mehr man in die Materie eintaucht, desto komplexer wird die Sache. Am Ende ist der Film dann eben auch ein Manipulationsversuch seiner manischen Ich-Erzählerin, die den Zuschauer für ihre Sicht der Dinge einzunehmen versucht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/brief_einer_unbekannten_cover.jpg" alt="brief_einer_unbekannten_cover" title="brief_einer_unbekannten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9513" />Kleine Details weisen darauf hin und es ist meisterhaft, wie Ophüls es schafft, die Spannung Stück für Stück zu steigern und gewissermaßen einen dunklen Schleier über das Geschehen zu legen. Ein absolut sehenswertes Liebesmelodrama, das man so nicht oft zu sehen bekommt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Letter from an Unknown Woman <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1948 <strong>Regie:</strong> Max Ophüls <strong>Darsteller:</strong> Joan Fontaine, Louis Jourdan, Mady Christians <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0040536/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000NKH8A2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rebecca</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Fontaine]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Olivier]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die ziemlich schüchterne Gesellschafterin (Joan Fontaine) geht das Leben in Erfüllung, das sich wohl jedes weibliche Geschöpf irgendwann einmal ausgemalt hat. Der reiche Prinz kommt zwar nicht auf einem weißen
Ross daher geritten, aber immer hin hat George de Winter (Sir Laurence Olivier) ein wahrhaft prachtvolles Schloss namens Manderley. Er sieht nicht schlecht aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/rebecca_scene.jpg" alt="rebecca_scene" title="rebecca_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8198" />Für die ziemlich schüchterne Gesellschafterin (Joan Fontaine) geht das Leben in Erfüllung, das sich wohl jedes weibliche Geschöpf irgendwann einmal ausgemalt hat. Der reiche Prinz kommt zwar nicht auf einem weißen<br />
Ross daher geritten, aber immer hin hat George de Winter (Sir Laurence Olivier) ein wahrhaft prachtvolles Schloss namens Manderley. <span id="more-8197"></span>Er sieht nicht schlecht aus und Geld spielt absolut keine Rolle &#8211; eigentlich die perfekte Partie. Und so heiraten die beiden schon nach kurzer Zeit in Monte Carlo, um dann wenig später nach England auf das Gut zu ziehen. Es liegt jedoch eine sehr merkwürdige Stimmung über Manderley, sehr gut eingefangen von Regisseur Alfred Hitchcock, und wie sich herausstellt, ist Georges erste, allseits gemochte Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen. An der neuen Mrs. De Winter ist es nun, diese verdammt große Lücke zu schließen. Irgendwie schwebt der Geist der Verstorbenen unheilvoll über den langen, dunklen Gängen des Schlosses und es ist nicht zuletzt die unheimliche Haushälterin Mrs. Danvers, glänzend gespielt von Judith Anderson, die sich mit der neuen Situation gar nicht anfreunden kann. Es dauert seine Zeit, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/rebecca_cover.jpg" alt="rebecca_cover" title="rebecca_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-8199" />bis die zunächst brav vor sich hin tuckernde Handlung in diesem Film aus dem Jahr 1940 so richtig an Fahrt aufnimmt, aber wenn es dann soweit ist, zaubert Hitchcock ein paar nette Wendungen und markante Szenen aus dem Hut. &#8220;Rebecca&#8221; mag nicht sein bester Film sein &#8211; aber defintiv einer, den man gesehen haben sollte, sofern man den Regisseur mag.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rebecca <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1940 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Laurence Olivier, Joan Fontaine, George Sanders <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0032976/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0019YKUGA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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