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	<title>Movie Shack &#187; Jim Jarmusch</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Paterson</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 09:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Driver]]></category>
		<category><![CDATA[Golshifteh Farahani]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche im Leben eines Busfahrers, das mag zunächst nicht nach aufregender Kinounterhaltung klingen, was Jim Jarmusch da auf die Leindwand gezaubert hat. Aber Jarmusch wäre vermutlich nicht die Regie-Ikone des Indie-Kinos, wenn er nicht aus dieser scheinbar langweilig anmutenden Grundprämisse etwas Zauberhaftes kreieren könnte.Dabei mag offenkundig nicht viel mehr passieren, als dass zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/paterson_scene.jpg" alt="paterson_scene" title="paterson_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11928" />Eine Woche im Leben eines Busfahrers, das mag zunächst nicht nach aufregender Kinounterhaltung klingen, was Jim Jarmusch da auf die Leindwand gezaubert hat. Aber Jarmusch wäre vermutlich nicht die Regie-Ikone des Indie-Kinos, wenn er nicht aus dieser scheinbar langweilig anmutenden Grundprämisse etwas Zauberhaftes kreieren könnte.<span id="more-11927"></span>Dabei mag offenkundig nicht viel mehr passieren, als dass zu einem großen Teil die immer selben Routinen der Hauptfigur Paterson (Adam Driver) dargestellt werden: Paterson steht morgens auf, fährt seinen Bus, feilt an seinen Gedichten, geht Gassi mit seinem Hund und gönnt sich ein Glas Bier. Doch es sind die vielen kleinen Variationen und Nebensächlichkeiten, die Jarmusch einstreut und die den Film so liebevoll im Detail machen. An jedem Morgen liegen Paterson und seine Frau Laura (Golshifteh Farahani) in einer anderen Position im Bett, jeden Tag lauscht er einem anderen Gespräch, trifft meist dieselben Menschen und stolpert gelegentlich in andere neue, während seine Frau jedes Mal erneut ihrer überbordenden kreativen Energie auf andere Weise Ausdruck verleiht. So entsteht ein feines Bild der vielen Skurrilitäten und des lakonischen Humors, der einem im Alltag jederzeit umgibt und für den man doch beinahe keinen Blick mehr hat. Jarmusch hingegen lenkt die Aufmerksamkeit des Zuschauers genau darauf und findet durch seine fantastische Hauptfigur auch eine melancholische Poesie darin. Adam Driver erweist sich in der Titelrolle dabei als absoluter Glücksgriff. Er gibt seinen introvertierten und einfühlsamen Paterson mit großer Zurückhaltung, aber ganz vielen Nuancen, die sich in den kleinsten Gesten und Regungen im Gesicht zeigen. Ihm gegenüber verzaubert Golshifteh Farahani als stets strahlend optimistische Laura. Ein ungleiches Paar, das aber auf bestmögliche Weise miteinander harmoniert, denn &#8220;Paterson&#8221; ist nebenher auch das <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/paterson_cover.jpg" alt="paterson_cover" title="paterson_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11929" />Porträt einer wunderbaren Liebe. Nebenfiguren wie der von Barry Shabaka Henley gespielte Barbesitzer Doc beseelen den Film zusätzlich. &#8220;Paterson&#8221; ist ein ruhiges und gemächlich erzähltes filmisches Gedicht und eine kleine Ode an die Schönheit des Alltäglichen. Zauberhaft.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Paterson <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong>  Adam Driver, Golshifteh Farahani, Helen-Jean Arthur <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt5247022">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01MXEMZNT/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Only Lovers Left Alive</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 11:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[Mia Wasikowska]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Hiddleston]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich willkommen in den Weiten des Vampirfilms, Herr Jarmusch. Auch endlich angekommen. Reichlich spät. Aber lieber spät als nie oder wie auch immer. Aber hätte man von einem Regisseur wie ihm etwas anderes erwartet, als dass er genau den Film zu genau dem Zeitpunkt macht, den er für richtig hält? Einen besonderen Regisseur &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/only_lovers_left_alive_scene.jpg" alt="only_lovers_left_alive_scene" title="only_lovers_left_alive_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10948" />Herzlich willkommen in den Weiten des Vampirfilms, Herr Jarmusch. Auch endlich angekommen. Reichlich spät. Aber lieber spät als nie oder wie auch immer. Aber hätte man von einem Regisseur wie ihm etwas anderes erwartet, als dass er genau den Film zu genau dem Zeitpunkt macht, den er für richtig hält? <span id="more-10947"></span>Einen besonderen Regisseur &#8211; und als solchen kann man Jim Jarmusch wohl bezeichnen, obgleich nicht alle seiner Filme etwas taugen &#8211; zeichnet dieser Umstand wohl auch aus. Auch das in &#8220;Only Lovers Left Alive&#8221; gezeigte Vampir-Ehepaar gewinnt seinen besonderen Reiz aus dem Umstand, das Jarmusch eben macht, was er macht und wie er es macht. Filme zum Thema gibt es ohnehin genug, auch aus der Arthaus Ecke. Deswegen sind die die Blutsauger diesmal augenscheinlich modern geworden. Blut wird nicht mehr direkt aus den Hälsen der Opfer gewonnen, sondern cool mit einem Batzen Geld im hinteren Bereich des örtlichen Krankenhauses erworben. Da gibt es den reinen, unverseuchten Shit, der Mr. und Mrs. Schneidezahn regelrecht in Ekstase bringt, für die Lebenssaft schon mehr etwas von einem drogengeschwängerten Kick als einer lebenserhaltenden Maßnahme hat. Die Story erzählt jetzt von ihrer besonderen Spezies, die irgendwie genug von ihrem jahrhundertelangen Dasein auf dieser Erde hat. Ihre Angehörigen flüchten sich in detailverliebte Gespräche, denen kein Normalsterblicher folgen könnte und interessieren sich sonst wie Adam (Tom Hiddleston) für Musik oder Eve (Tilda Swinton) für alles und nichts. So wirklich viel halten sie von der Moderne mit ihren technischen Neuerungen jedenfalls nicht, eher schon wirkende diese Beiden wie eine Collage aus verschiedenen Epochen &#8211; immer ein wenig dem Vergangenen nachweinend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/only_lovers_left_alive_cover.jpg" alt="only_lovers_left_alive_cover" title="only_lovers_left_alive_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10949" />Was nimmt man also mit aus Jarmuschs Ausflug zu den Blutsaugern? Schöne Bilder. Den ein oder andern netten Song. Und eine vielleicht nicht total, aber dennoch neue Facette dieser besonderen Kreaturen. Ganz ordentlicher Film, ein wenig zu unkonkret und wenig packend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Only Lovers Left Alive <strong>Land:</strong> UK, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Zypern <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1714915/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HW2XJQQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Stranger Than Paradise</title>
		<link>http://movie-shack.de/stranger-than-paradise.html</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 09:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Edson]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich viel an Story gibt es in diesem Film von Jim Jarmusch nüchtern betrachtet nicht. Oder anders gesagt: man merkt, dass der Regisseur den Stoff eigentlich bzw. zuvor schon als Kurzfilm konzipiert hatte. Die Auswirkung davon ist, dass einiges sehr gedehnt, fast schon überflüssig wirkt. Auch schon in diesem frühen Werk von 1984 lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/stranger_than_paradise_scene.jpg" alt="stranger_than_paradise_scene" title="stranger_than_paradise_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9630" />Wirklich viel an Story gibt es in diesem Film von Jim Jarmusch nüchtern betrachtet nicht. Oder anders gesagt: man merkt, dass der Regisseur den Stoff eigentlich bzw. zuvor schon als Kurzfilm konzipiert hatte. Die Auswirkung davon ist, dass einiges sehr gedehnt, fast schon überflüssig wirkt. Auch schon in diesem frühen Werk von 1984 lassen sich schon deutlich die Stärken und Schwächen von Jarmusch herauslesen: hier die starken Bilder, da die eher dürftigen Dialoge. <span id="more-9629"></span>Jarmusch spricht definitiv eher durch seine Bilder und die damit generierten Stimmungen als durch die Münder seiner Protagonisten. Das kann perfekt werden wie bei &#8220;Dead Man&#8221; oder eher zäh, wenn auch nicht schlecht, wie bei &#8220;Stranger Than Paradise&#8221;. Hier bekommt der gebürtige Ungar Willie, der sich mit Sportwetten und solchen Dingen über Wasser hält, in seiner sehr einfachen Wohnung in New York Besuch von seiner Cousine Eva. Diese soll zwar nur für ein paar Tage bleiben, was Willie aber eigentlich schon zu viel ist. Diese Begebenheit stellt den ersten Teil des in drei Kapiteln unterteilten Films dar. Das nächste Mal sieht man sich ein Jahr später in Cleveland. Willie und sein Kumpel mussten und wollten einmal Abstand zu New York bekommen und besuchen Eva in Cleveland. Von dort aus geht es dann im dritten Kapitel gemeinsam nach Florida. Viel erleben die drei eigentlich überhaupt nicht: man existiert, redet ab und an und wenn geredet wird, dann meist über Belangloses. Was alle drei Städte vereint, ist das triste, trostlose Gewand in das Jarmusch sie kleidet. Der morbide, konzentrierte Eindruck wird durch die sehr stylischen, mal über-, mal unterbelichteten <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/stranger_than_paradise_cover.jpg" alt="stranger_than_paradise_cover" title="stranger_than_paradise_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-9631" />Schwarz-Weiß-Bilder noch verstärkt. Was ist aber das Wesentliche, auf das der Regisseur den Blick fokussieren möchte, das Bindende der drei Städte und Hauptdarsteller?  Vielleicht ja dass: man ist da, existiert, frisst, schläft und versucht dem Leben ein paar Dollar abzuluchsen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Stranger Than Paradise <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1984 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> John Lurie, Eszter Balint, Richard Edson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0088184/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000AVV8F/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Night on Earth</title>
		<link>http://movie-shack.de/night-on-earth.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 10:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Mueller-Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Giancarlo Esposito]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Benigni]]></category>
		<category><![CDATA[Winona Ryder]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ein Taxi weit mehr sein kann, als ein Gefährt, das einen von A nach B bringt, zeigt Jim Jarmusch in diesem Film. Anhand von fünf Episoden die in fünf verschiedenen Städten und immer bei Nacht spielen, konzentriert er sich auf das mitunter komische Verhältnis zwischen Fahrer und Fahrgast. Mal lustig, mal melancholisch, aber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/night_on_earth_scene.jpg" alt="night_on_earth_scene" title="night_on_earth_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8452" />Dass ein Taxi weit mehr sein kann, als ein Gefährt, das einen von A nach B bringt, zeigt Jim Jarmusch in diesem Film. Anhand von fünf Episoden die in fünf verschiedenen Städten und immer bei Nacht spielen, konzentriert er sich auf das mitunter komische Verhältnis zwischen Fahrer und Fahrgast. Mal lustig, mal melancholisch, aber immer unterhaltsam wenngleich die Gespräche nie sonderlich Tiefe gewinnen. Wie auch. <span id="more-8451"></span>Meist dauert so eine Fahrt nicht allzu lange und ein Taxifahrer dient ja nicht als Alleinunterhalter. Was &#8220;Night On Earth&#8221; so sehenswert macht, ist die Tatsache, dass Jim Jarmusch perfekt das Flair der jeweiligen Stadt einfängt und ihre Eigenheiten berücksichtigt &#8211; sei es nun New York, Los Angeles, Paris, Rom oder Helsinki. Glücklicherweise wurde auf eine Synchronisation verzichtet. Erst dadurch kann sich echter Wortwitz entwickeln, z.B. wenn sich Armin Mueller-Stahl als Taxifahrer Helmut Grokenberger mit seinem brüchigen Englisch in der Mega-Metropole New York zurecht zu finden versucht und irgendwie auch durchkommt. Als Höhepunkt des Films ist sicherlich die One-Man-Show von Roberto Benigni anzusehen:<br />
unverwechselbar und mit einem nie stillhaltenden Mundwerk redet dieser in Rom seinen Fahrgast sprichwörtlich ins Grab. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/night_on_earth_cover.jpg" alt="night_on_earth_cover" title="night_on_earth_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8453" />Jim Jarmusch zeigt mit &#8220;Night On Earth&#8221; also eindrucksvoll, wozu das amerikanische Independentkino in der Lage und was auf engstem Raum alles möglich ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Night on Earth <strong>Land:</strong> Frankreich, UK, Deutschland, USA, Japan <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Winona Ryder, Roberto Benigni, Armin Mueller-Stahl, Giancarlo Esposito, Rosie Perez, Isaach De Bankolé <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102536/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00006F1U8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Limits of Control</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 01:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Isaach De Bankolé]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. Ein Mann ohne Namen (Isaach De [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_scene.jpg" alt="the_limits_of_control_scene" title="the_limits_of_control_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3250" />Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. <span id="more-3249"></span>Ein Mann ohne Namen (Isaach De Bankolé) wird von zwei mysteriösen Sonnebrillenträgern auf eine Reise quer durch Spanien geschickt. Völlig in sich versunken fährt er durchs Land, beobachtet viel, wartet viel, schweigt viel. Trifft ab und zu ebenfalls sehr mysteriöse Informanten, die ihm Zettelchen zustecken, die er jedesmal gleich zerkaut und mit einem Schluck Espresso hinunterspült. Erst spät erfahren wir, dass wir einen Killer auf dem Weg zu seinem Einsatzort sehen &#8211; doch auch das lange aufgebaute Finale enttäuscht und kann &#8220;The Limits of Control&#8221; nicht aus seiner Trägheit reißen. Die sorgsam komponierten Bilder  mögen ein Genuss sein, können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film rein inhaltlich betrachtet belangloser kaum sein könnte. Jarmuschs Ansatz ist klar: eine allseits bekannte Story einmal so zu erzählen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_cover.jpg" alt="the_limits_of_control_cover" title="the_limits_of_control_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3251" />wie sie noch keiner erzählt hat. Doch es reicht nicht, ein halbes Dutzend prominenter Darsteller auflaufen zu lassen und ein paar Zitatkrümel zu streuen, in die sich die Feuilletonisten dann verbeissen können. &#8220;The Limits Of Control&#8221; zeigt vor allem eins: die künstlerischen Grenzen seines Regisseurs.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Limits of Control <strong>Land:</strong> USA, Spanien, Japan <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Isaach De Bankolé, Tilda Swinton, John Hurt, Bill Murray, Gael García Bernal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1135092/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LM3IDG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Dead Man</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 00:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine Stelle in einem Stahlwerk anzutreten, macht sich William Blake (Johnny Depp) frohen Mutes gen Westen auf, in Gefilde, in die er als Buchhalter nicht so recht passen will. Doch er hat die Reise zu spät angetreten, die Stelle ist bereits vergeben. Das führt zu Verkettungen, die ihn nicht nur zum Mörder machen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/dead_man_scene.jpg" alt="dead_man_scene" title="dead_man_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3205" />Um eine Stelle in einem Stahlwerk anzutreten, macht sich William Blake (Johnny Depp) frohen Mutes gen Westen auf, in Gefilde, in die er als Buchhalter nicht so recht passen will. Doch er hat die Reise zu spät angetreten, die Stelle ist bereits vergeben. Das führt zu Verkettungen, die ihn nicht nur zum Mörder machen, sondern ihn auch zur Flucht vor den Häschern des rachsüchtigen Industriellen drängen. <span id="more-3204"></span>Angeschossen und somit eigentlich schon von Beginn an dem Tod geweiht, begibt er sich auf eine Reise ohne Wiederkehr. Begleitet wird er dabei von dem seltsamen Indianer Nobody (Gary Farmer), der ihn aufgrund seines Namens für eine Reinkarnation des großen Dichters Blake hält und mehr in Rätseln spricht, als Dinge konkret auf den Punkt zu bringen. Zu der einprägenden Musik Neil Youngs lädt Jim Jarmusch dazu ein, den Totentanz des William Blake zu begleiten: ein Reigen, in dem man sich nur allzu gerne einreiht, um anzuerkennen, was in einem simplen Westernstoff alles stecken kann. Da sind zum einen die von Jarmusch so geliebten, fein ausgedachten Charaktere, die zu keiner Zeit Müdigkeit aufkommen lassen und wohl endgültig Schluss machen mit dem verkitschten Bild des Wilden Westens, wie es noch in vielen Zuschauerköpfen steckt. Zum anderen schafft der Regisseur es nahezu perfekt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/dead_man_cover.jpg" alt="dead_man_cover" title="dead_man_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3206" />die lebensfeindliche Natur einzufangen, die Blake zu keiner Zeit Schutz gewährt und nichts lieber täte, als den Störenfried Mensch einfach auszuspeien. Die Schwarz/Weiß-Optik &#8211; selten dürfte sie bei einem neueren Film so gut gepasst haben &#8211; tut das Übrige, um &#8220;Dead Man&#8221; zu einem einmaligen Werk zu machen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Dead Man <strong>Land:</strong> USA, Deutschland, Japan <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Johnny Depp, John Hurt, Gary Farmer, Gabriel Byrne, Michael Wincott, Iggy Pop, Robert Mitchum <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0112817/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00006JD05/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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