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	<title>Movie Shack &#187; Jeremy Irons</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Margin Call &#8211; Der große Crash</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich von diesem Film in 106 Minuten die Weltfinanzkrise erklären lassen will, dürfte enttäuscht werden. J.C. Chandor versucht sich gar nicht erst am großen Ganzen und bewegt sich bei seinem Regiedebüt innerhalb eng abgesteckter Grenzen. 24 Stunden Handlungszeit, kleines Ensemble, kaum Locationwechsel &#8211; ein Bankencrash als tragisches Kammerspiel. Im Making-of fasst der Regisseur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/margin_call_scene.jpg" alt="margin_call_scene" title="margin_call_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9618" />Wer sich von diesem Film in 106 Minuten die Weltfinanzkrise erklären lassen will, dürfte enttäuscht werden. J.C. Chandor versucht sich gar nicht erst am großen Ganzen und bewegt sich bei seinem Regiedebüt innerhalb eng abgesteckter Grenzen. 24 Stunden Handlungszeit, kleines Ensemble, kaum Locationwechsel &#8211; ein Bankencrash als tragisches Kammerspiel. <span id="more-9617"></span>Im Making-of fasst der Regisseur die Handlung so zusammen, dass eine brisante Information in einer Unternehmenshierarchie über acht, neun Stationen nach oben wandert und die (Berufs-)Leben aller Beteiligten erschüttert. Die daraus folgende Story um angekratze Egos, moralische Anfechtungen und Verantwortungsabwälzungen packt &#8220;Margin Call&#8221; in entsprechend unterkühlte Bilder, die Darsteller sind von Spacey über Moore bis zu Irons durchgehend erstklassig, wobei die ganze Dramatik, die globale Bedeutung des Geschehens bis zuletzt nur angedeutet und damit vieles auch den Assoziationen des Zuschauers überlassen bleibt. Die ein oder andere allzu plakative Szene kann sich der Film nicht verkneifen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/margin_call_cover.jpg" alt="01E_MGC_DOM_1Sht.indd" title="01E_MGC_DOM_1Sht.indd" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9619" />wobei einfache Schuldzuweisungen gegen den längst zur Hassfigur gewordenen &#8220;Bankster&#8221; nebenbei bemerkt außen vor bleiben. Es gibt keine finanzwirtschaftliche Parallelwelt, so die Quintessenz von &#8220;Margin Call&#8221;, im Bankensystem spiegelt sich die Gier der ganzen Gesellschaft wider.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Margin Call <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> J.C. Chandor <strong>Darsteller:</strong> Kevin Spacey, Paul Bettany, Jeremy Irons, Zachary Quinto, Demi Moore, Stanley Tucci, Simon Baker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1615147/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005Q6YECS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Kafka</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 21:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Irons]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Soderbergh]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf sonderlich unsicheres Terrain begibt sich Regisseur Steven Soderbergh mit seinem Film nicht gerade: eine zu sichere Bank ist der Stoff, eine Hommage an den Ausnahmeschriftsteller Franz Kafka. Ganz in desen Tradition kreiiert Soderbergh eine Welt, die im Argen liegt. Gesichtslose Massen gehen betriebsam ihrer Arbeit nach, schauen kaum nach rechts oder links und schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/kafka_scene.jpg" alt="kafka_scene" title="kafka_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8415" />Auf sonderlich unsicheres Terrain begibt sich Regisseur Steven Soderbergh mit seinem Film nicht gerade: eine zu sichere Bank ist der Stoff, eine Hommage an den Ausnahmeschriftsteller Franz Kafka. Ganz in desen Tradition kreiiert Soderbergh eine Welt, die im Argen liegt. Gesichtslose Massen gehen betriebsam ihrer Arbeit nach, schauen kaum nach rechts oder links und schon gar nicht darauf, was sich in dem seltsamen, hoch oben über der Stadt drohenden Schloß abspielt. <span id="more-8414"></span>Auch Kafka (Jeremy Irons) selbst gehört seit langer Zeit diesem gefühllosen Haufen namens Gesellschaft an und gefällt sich sehr in seiner Rolle als Schriftsteller. Als jedoch eine Reihe von Morden stattfindet und sein Kollege Eduard plötzlich verschwindet, verändert sich seine Welt schlagartig und aus dem ruhigen, beschaulichen Leben wird eine Jagd, an deren Ende eine unliebsame Entdeckung steht. Wie auch bei anderen Filmvertretern, die sich Kafkas Stoff angenommen haben &#8211; allen voran Welles mit &#8220;Der Prozess&#8221; &#8211; überzeugt auch in diesem Fall die unheimliche Stimmung, die einen würdigen Rahmen für das Geschehen schafft. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/kafka_cover.jpg" alt="kafka_cover" title="kafka_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8416" />Da fällt es nicht weiter ins Gewicht, dass Soderbergh eigentlich nicht sonderlich kreativ agiert und sich im Wesentlichen darauf beschränkt, sich von diversen Vorläufern &#8211; positiv ausgedrückt &#8211; inspirieren zu lassen. Sei&#8217;s drum, jedem Kafka-Fan sei dieser Film empfohlen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Kafka <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh<strong>Darsteller:</strong> Jeremy Irons, Theresa Russell, Joel Grey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102181/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00028XMN2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Mission</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 03:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Irons]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Das koloniale Südamerika im 18. Jahrhundert: zwischen portugiesischen und spanischen Conquistadoren tobt ein erbitterter Kampf um die Macht. Nachdem der portugiesische Sklavenhändler Rodrigo Mendoza (Robert De Niro) im Streit seinen eigenen Bruder erstochen hat, schließt er sich &#8211; von Reue übermannt &#8211; jesuitischen Missionaren an, die das ewige Grün des Dschungels auf der Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/the_mission_scene.jpg" alt="the_mission_scene" title="the_mission_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2912" />Das koloniale Südamerika im 18. Jahrhundert: zwischen portugiesischen und spanischen Conquistadoren tobt ein erbitterter Kampf um die Macht. Nachdem der portugiesische Sklavenhändler Rodrigo Mendoza (Robert De Niro) im Streit seinen eigenen Bruder erstochen hat, schließt er sich &#8211; von Reue übermannt &#8211; jesuitischen Missionaren an, die das ewige Grün des Dschungels auf der Suche nach erlösungsbedürftigen Seelen durchstreifen. <span id="more-2911"></span>In einer aufblühenden Mission findet er im Einklang mit Natur und Ureinwohnern seinen Frieden. Doch der ist nur von kurzer Dauer. Als schwerbewaffnete Kolonialtruppen auftauchen, führt er die hoffnungslos unterlegenen Indios in den Kampf &#8211; und geht mit ihnen in einem Blutbad unter. &#8220;Mission&#8221; ist ein Film der großen, erhabenen Bilder: Roland Joffé (&#8221;Killing Fields&#8221;, &#8220;Vatel&#8221;) verleiht dem Urwald einen fast schon kathedralischen Charakter. Ein Ort, an dem die entscheidenden Fragen des Menschseins verhandelt werden: die des Individuums genauso wie die der Gemeinschaft. In einer der beeindruckendsten Szenen des Films ist zu sehen, wie sowohl Mendoza als auch sein radikal gewaltloser Mentor Pater Gabriel (Jeremy Irons) am gleichen Ort, zur gleichen Zeit unter den gleichen Umständen den Tod finden &#8211; und doch Welten voneinander entfernt zu sein scheinen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/the_mission_cover.jpg" alt="the_mission_cover" title="the_mission_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-2913" />Nicht zuletzt ist &#8220;Mission&#8221; auch deswegen interessant, weil er sich an einem schwierigen, filmisch bislang noch viel zu wenig beleuchteten historischen Stoff versucht und Ennio Morricone einmal mehr einen grandiosen Score beisteuert. Dafür gab es Auszeichnungen in rauhen Mengen: Golden Globe, Kamera-Oscar und die Goldene Palme in Cannes<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Mission <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> Roland Joffé <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Jeremy Irons, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0091530/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000M4R5K2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Appaloosa</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 11:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ed Harris]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Irons]]></category>
		<category><![CDATA[Renée Zellweger]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Neo-Western erlebte in den letzten Jahren ein klassisches Hollywood-Genre sein Comeback. Es ist in diesem Zusammenhang immer viel von Entmythologisierung und dem Bruch mit Klischees die Rede gewesen &#8211; und tatsächlich steht es außer Frage, dass man im Spätwestern allgemein mehr Mut zur Differenzierung zeigt als noch zu John Waynes Glanzzeiten. Da tanzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/appaloosa_scene.jpg" alt="appaloosa_scene" title="appaloosa_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-782" />Mit dem Neo-Western erlebte in den letzten Jahren ein klassisches Hollywood-Genre sein Comeback. Es ist in diesem Zusammenhang immer viel von Entmythologisierung und dem Bruch mit Klischees die Rede gewesen &#8211; und tatsächlich steht es außer Frage, dass man im Spätwestern allgemein mehr Mut zur Differenzierung zeigt als noch zu John Waynes Glanzzeiten. Da tanzt das von Ed Harris inszenierte &#8220;Appaloosa&#8221; in seiner zutiefst altmodischen Art schon ziemlich aus der Reihe. <span id="more-781"></span>Marshall Virgil Cole (Ed Harris) und sein Deputy Everett Hitch (Viggo Mortensen) erhalten den Auftrag, ein beschauliches Prärienest von der Tyrannei eines skrupellosen Großgrundbesitzers zu befreien. Die recht dialoglastige Handlung dreht sich um alterslose Themen wie Freundschaft, Liebe, Verrat &#8211; und schießmüde Revolverhelden, die eigentlich nur noch in den geregelten Verhältnissen der Bürgerlichkeit ankommen wollen. Bis es dazu kommen kann gilt es noch den ein oder anderen Shootout zu überstehen, und es versteht sich von selbst, dass &#8220;Appaloosa&#8221; ein Film ist, in dem die Bösen schnell schießen und die Guten immer noch ein bisschen schneller. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/appaloosa_cover.jpg" alt="appaloosa_cover" title="appaloosa_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-783" />Die zentrale weibliche Figur Allison French (Renée Zellweger) entpuppt sich als einziges Zugeständnis an das moderne Westernkino. Ein derart opportunistisches Luder, das die Kanonenmänner beider Seiten nach Belieben um den Finger wickelt, wäre vor einigen Jahrzehnten so jedenfalls noch nicht denkbar gewesen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Appaloosa <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Ed Harris <strong>Darsteller:</strong> Ed Harris, Viggo Mortensen, Renée Zellweger, Jeremy Irons <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0800308/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001LM6VUY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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