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	<title>Movie Shack &#187; Jeff Bridges</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Hell or High Water</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 14:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Pine]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>

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		<description><![CDATA[Amiland ist abgebrannt. Immobilien stehen zum Verkauf. Fabriken wurden verlassen. Häuser und Farmen aufgegeben. Aufgegeben von Leuten, die irgendwo anders nach einem besseren Leben suchen oder von Staat und Familie verlassen die letzten Tage ihres Lebens fristen. Wo scheinbar nichts mehr aus der verdorrten Erde oder den ausgelaugten Menschen auf ihr herauszuholen ist, kreisen dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/hell_or_high_water_scene.jpg" alt="hell_or_high_water_scene" title="hell_or_high_water_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12047" />Amiland ist abgebrannt. Immobilien stehen zum Verkauf. Fabriken wurden verlassen. Häuser und Farmen aufgegeben. Aufgegeben von Leuten, die irgendwo anders nach einem besseren Leben suchen oder von Staat und Familie verlassen die letzten Tage ihres Lebens fristen. <span id="more-12046"></span>Wo scheinbar nichts mehr aus der verdorrten Erde oder den ausgelaugten Menschen auf ihr herauszuholen ist, kreisen dennoch die Dämonen der Bankenhölle, um das Allerletzte aus dem blutleeren Land herauszupressen. Aus diesem Land der Vergangenheit, das einmal bessere Zeiten gesehen hat. Als noch Hoffnung bestand, gelebt, gebaut und so mancher Kreditvertrag abgeschlossen wurde &#8211; oder eben besser nie abgeschlossen worden wäre. Momentaufnahme eines Landes oder doch eher die eigenen Erfahrungen eines Regisseurs? David Mackenzie (&#8221;Young Adam&#8221;, &#8220;Toy Boy&#8221;) verkneift sich jedenfalls einen verklärten, verschönernden Blick und zeigt lieber eine Realität, die man sich nicht unbedingt herbeiwünscht bzw. in der man nicht leben möchte. Das Brüderduo Howard &#8211; bestehend aus Tanner (Ben Foster) und Toby (Chris Pine) &#8211; überfällt Banken. Weniger um über die Runden zu kommen, als vielmehr um die Farm ihrer verstorbenen Mutter wieder von der Bank zurückkaufen zu können. Bei den Überfällen wird nie die ganz große Kohle mitgenommen, um so wenig Spuren wie möglich zu hinterlassen. Man ist ja auch kein Profi und eine Schublade mit dem Tagesgeld ist leichter geleert als ein gut gepanzerter Tresor. Selbstredend tritt auch hier im tiefen texanischen Süden der USA irgendwann einmal die Polizei (in Gestalt von Jeff Bridges) auf den Plan, um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Und hier liegt auch die große Schwäche des Films. Wo Landschaft, Thematik und Stimmung noch passen, hinkt der äußerst dünne Plot hinterher, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/hell_or_high_water_cover.jpg" alt="hell_or_high_water_cover" title="hell_or_high_water_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-12048" />und das nicht zu knapp. Viel passiert hier nicht, was an sich kein Problem wäre, wenn man mit Dialogen oder tiefer ausgearbeiteten Charakteren gegenarbeiten würde. Das Thema hätte es definitiv zugelassen. Den Mut der Howard Brüder hätte man auch den Regisseur gewünscht, das Potential wäre da gewesen. Trotz allem ein leicht überdurchschnittlicher Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hell or High Water <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> <David Mackenzie strong>Darsteller:</strong> Dale Dickey, Ben Foster, Chris Pine, Jeff Bridges <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2582782">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01LCYVUSI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Arlington Road</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Cusack]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die großen Anschläge unserer Tage werden größtenteils von Tätern aus dem Nahen und Mittleren Osten ausgeführt, doch Terrorismus war schon immer ein globales Problem und ist auch kein Phänomen der Neuzeit. Soll heißen: Terror gab es immer und wird es immer geben. Und zwar exakt so lange, bis alle das Gleiche glauben, denken, fühlen. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/12/arlington_road_scene.jpg" alt="arlington_road_scene" title="arlington_road_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11462" />Die großen Anschläge unserer Tage werden größtenteils von Tätern aus dem Nahen und Mittleren Osten ausgeführt, doch Terrorismus war schon immer ein globales Problem und ist auch kein Phänomen der Neuzeit. Soll heißen: Terror gab es immer und wird es immer geben. Und zwar exakt so lange, bis alle das Gleiche glauben, denken, fühlen. Denn Terror wird durch Unterschiedlichkeit bedingt. <span id="more-11461"></span>Die Geschichte dieses Films von Mark Pellington (&#8221;Die Mothman Prophezeiungen&#8221;) spielt in Washington D.C. in einem gehobenen Viertel. Hier lebt, wer Geld und Anerkennung hat. Wie zum Beispiel Michael Faraday (Jeff Bridges) der als Professor für Geschichte über das Thema Terrorismus an der Uni referiert. Ein Mann also, der sich mit der Materie auskennt und auch ganz persönlich davon betroffen ist, da seine Frau, eine FBI-Agentin, bei einem Einsatz unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen ist. Zumindest wurde der Fall nie sauber aufgeklärt was seinerseits eine gewisse Skepsis dem Staatsapparat gegenüber zur Folge hat. Doch nicht selten, wenn man in einer Materie feststeckt, sieht man Dinge bzw. glaubt man Dinge zu sehen, die Außenstehende völlig anders wahrnehmen würden. Nach und nach gerät so der aalglatte Nachbar Oliver Lang (gespielt von Tim Robbins), der einen Anschlag planen soll, in Michaels Fokus. Alles real? Oder doch nur eine sich langsam entwickelnde Paranoia? Mark Pellington spielt lange mit dieser Unsicherheit, was dem Thrill des Films sehr zuträglich ist. Das dabei einiges an Realitätsnähe flöten geht, lässt sich innerhalb <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/12/arlington_road_cover.jpg" alt="arlington_road_cover" title="arlington_road_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11463" />der Gesetzmäßigkeiten eines Spielfilms verkraften. Und ist vielleicht sogar absolut notwendig, wenn man sieht wie Pellington Stück für Stück die Schrauben anzieht, um die Protagonisten in sich stetig zuspitzende Zustände zu versetzen. Das macht &#8220;Arlington Road&#8221; zu einer absoluten Empfehlung in Sachen Paranoiatrhiller.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Arlington Road <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Mark Pellington <strong>Darsteller:</strong>  Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0137363">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007JTNNQ8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fat City</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 14:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[John Huston]]></category>
		<category><![CDATA[Stacy Keach]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendjemand, wer auch immer, hat einmal die Weisheit verlauten lassen, dass man mit harter Arbeit alles auf dieser Welt erreichen kann. Alles, das heißt Geld und somit Reichtum. Wenn man sich diesen &#8220;Vom-Tellerwäscher-zum Millionär&#8221;-Mythos einmal kurz vor Augen führt und auf die beiden Hauptprotagonisten dieses Films überträgt&#8230;  dann befindet sich deren Leben ungefähr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/fat_city_scene.jpg" alt="fat_city_scene" title="fat_city_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10694" />Irgendjemand, wer auch immer, hat einmal die Weisheit verlauten lassen, dass man mit harter Arbeit alles auf dieser Welt erreichen kann. Alles, das heißt Geld und somit Reichtum. Wenn man sich diesen &#8220;Vom-Tellerwäscher-zum Millionär&#8221;-Mythos einmal kurz vor Augen führt und auf die beiden Hauptprotagonisten dieses Films überträgt&#8230; <span id="more-10693"></span> dann befindet sich deren Leben ungefähr in dem Stadium, in dem gerade die Materialien für den Teller zusammen gesucht werden, der dann in grauer Zukunft in einem Spülbecken landet und irgendwann vielleicht von den beiden gereinigt wird. Kurz gesagt: die zwei Amateurboxer Tully (Stacy Keach) und Ernie (Jeff Bridges) haben noch einen sehr langen Weg vor sich, bis sie überhaupt zu ein bisschen Geld, geschweige denn zu Reichtum und Ehren kommen. So boxt man sich für die ganz kleine Börse durch muffige Hallen. Drischt auf zerbeulte Gesichter ein, um dann, wiederum irgendwann, an die großen Kämpfe zu kommen. Aber dieser Film ist trotz des Themas kein reines Boxer-Drama. Denn der eigentliche Kampf findet im Alltag und abseits des Kampfrings statt. In diesem gibt sich Billy mehr und mehr dem Alkohol hin, während Ernie es nicht &#8220;erwarten&#8221; konnte, ein Kind mit seiner blutjungen Freundin zu zeugen &#8211; man hat ja nicht schon genug andere Probleme. &#8220;Fat City&#8221; ist kein motivierender Film, in dem die Null zum Helden wird. Eher gleichen die Figuren wilden Tieren, die überleben wollen,  um dann, vielleicht, in ferner Zukunft, ein wenig vom großen Kuchen abzubekommen. In John Hustons &#8220;Fat City&#8221; läuft viel Sehenswertes zusammen. Stacy Keach wirkt überzeugend und auch ein Jeff Bridges in ganz jungen Jahren kann schon einmal aufblitzen lassen, was er drauf hat &#8211; ohne aber gänzlich vom Hocker zu hauen. Leider hängt dem Film von 1972 ein nicht geringer Muff an, was nicht zuletzt den damals wohl aktuellen Rock-lastigen Liedern anzulasten ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/fat_city_cover.jpg" alt="fat_city_cover" title="fat_city_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-10696" />Diese schaffen es aus dramaturgischer Sicht häufig nicht, sich sinnvoll einzubringen. Wer dies verschmerzen kann, bekommt ein kleines Drama mit Ecken und Kanten zu sehen. &#8220;Fat City&#8221; ist ein Happen<br />
für zwischendurch. Aber durchaus nicht schlecht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fat City <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> John Huston <strong>Darsteller:</strong> Stacy Keach, Jeff Bridges, Susan Tyrrell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0068575/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001FBIZTG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Männer, die auf Ziegen starren</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ewan McGregor]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
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		<description><![CDATA[Gelungene Militärparodie oder schlechter Schabernack? Es fällt einem nicht leicht, diesen Film von Grant Heslov in eine passende Schublade zu stecken. Fakt ist, dass das Drehbuch zahlreiche bekannte Schauspieler angelockt hat, die den Streifen ein ganzes Stück weit prägen &#8211; wenn nicht sogar halbwegs retten. Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein B-Journalist, dem in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/maenner_die_auf_ziegen_starren_scene.jpg" alt="maenner_die_auf_ziegen_starren_scene" title="maenner_die_auf_ziegen_starren_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9088" />Gelungene Militärparodie oder schlechter Schabernack? Es fällt einem nicht leicht, diesen Film von Grant Heslov in eine passende Schublade zu stecken. Fakt ist, dass das Drehbuch zahlreiche bekannte Schauspieler angelockt hat, die den Streifen ein ganzes Stück weit prägen &#8211; wenn nicht sogar halbwegs retten. <span id="more-9087"></span>Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein B-Journalist, dem in seiner Karriere noch kein großer Wurf gelungen ist. Dann haut auch noch die Frau ab, was ihn dazu veranlasst, nach der großen Story zu graben, die sie wieder zusammenbringen bzw. seiner Karriere den nötigen Schwung verleihen könnte. Da trifft es sich außer ordentlich gut, dass er mitten in Kuwait auf den verschrobenen Cassady (George Clooney) trifft. Dieser behauptet nämlich, er sei ein Jedi-Krieger in geheimer Mission und verfüge über Fähigkeiten, die weit über die eines normalen Agenten oder Soldaten hinausgehen. &#8220;Parapsychologische Kampftechnik&#8221; ist das Zauberwort, das Cassady den Erfolg der Mission und Bob die Story seines Lebens sichern soll. An den Schauspielern liegt es sicherlich nicht, dass &#8220;Männer, die auf Ziegen starren&#8221; nicht so recht in Schwung kommt. Ob jetzt die beiden genannten oder Kevin Spacey und Jeff Bridges in Nebenrollen: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/maenner_die_auf_ziegen_starren_cover.jpg" alt="maenner_die_auf_ziegen_starren_cover" title="maenner_die_auf_ziegen_starren_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9089" />alle liefern zumindest einen soliden Job ab. Eher schon an der Tatsache, dass man sich schwer tut, hinter die Botschaft des Films zu kommen &#8211; sofern es da denn überhaupt Wesentliches zu entdecken gibt. In der Form geht der Mix aus grotesker Komödie und ernsten Szenen augenscheinlich nicht auf.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Men Who Stare at Goats <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Grant Heslov <strong>Darsteller:</strong> Ewan McGregor, George Clooney, Kevin Spacey, Jeff Bridges <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1234548/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003I4SHAA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>TRON: Legacy</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 03:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Garrett Hedlund]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;style over substance&#8221; wollen mit schöner Regelmäßigkeit große, effekthascherische Blockbuster durch ihre eindrucksvolle Oberfläche ihren nicht ganz so überzeugenden Inhalt kaschieren. Manchmal kann man sich ja auch darauf einlassen und sich an den zweifelsohne meist eindrucksvollen Bildern einfach nur sattsehen, während der Saal durch die Bassspur ins Beben gerät. Auch &#8220;TRON: Legacy&#8221; ist prinzipiell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/tron_legacy_scene.jpg" alt="tron_legacy_scene" title="tron_legacy_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6154" />Mit &#8220;style over substance&#8221; wollen mit schöner Regelmäßigkeit große, effekthascherische Blockbuster durch ihre eindrucksvolle Oberfläche ihren nicht ganz so überzeugenden Inhalt kaschieren. Manchmal kann man sich ja auch darauf einlassen und sich an den zweifelsohne meist eindrucksvollen Bildern einfach nur sattsehen, während der Saal durch die Bassspur ins Beben gerät. <span id="more-6153"></span>Auch &#8220;TRON: Legacy&#8221; ist prinzipiell solch ein Vertreter. Interessant und leider jedoch wirkt dessen aufwändige visuelle Gesaltung irgendwie widersprüchlich, und das auch noch zur selben Zeit: Die CG-Welt des &#8220;Rasters&#8221; wird durch teils großartige Kamerfahrten und tolle Bilder eingefangen (wie man es bei einem Film dieser Preisklasse auch erwarten darf); das Design an sich ist natürlich eine nahtlose Fortführung von &#8220;Tron&#8221; aus den 80ern. Darin liegt wohl auch der Hund begraben: Die gesamte Optik des Films ist komplett wie aus einem Guss, doch dadurch auch wenig abwechslungsreich fürs Auge; schnell hat man sich an den immer gleichen, maximal 3-4 Farben und der Linienführungen im Film sattgesehen, sodass der Fokus irgendwann auf das gelenkt wird, wovon die Oberfläche eigentlich ablenken will. Inhaltlich bekommt man eine eher leidlich spannende Vater-Sohn Geschichte zu sehen und ansonsten einen wenig überraschenden Actionplot serviert, der auch stark an die &#8220;Star Wars&#8221; Filme erinnert, inkl. Jeff Bridges, der manchmal wie ein weiser Jedi Ritter aussieht und handelt, während das böse Computerprogramm Clu seine ganz eigene Version der Klonarmee zusammenstellt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/tron_legacy_cover.jpg" alt="tron_legacy_cover" title="tron_legacy_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-6155" />&#8220;TRON: Legacy&#8221; ist wie &#8220;Avatar&#8221; ein audiovisuelles Spektakel in 3-D, dessen hochmoderne Technik nichts an der angestaubten Geschichte ändern kann, nach nur einem Tag schon wieder aus dem Gedächtnis verschwindet und das deshalb doch nur ein typischer Hollywoodblockbuster im negativen Sinne ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> TRON: Legacy <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Joseph Kosinski <strong>Darsteller:</strong> Jeff Bridges, Garrett Hedlund, Olivia Wilde <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1104001/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B004L2LEMQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fearless</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[Rosie Perez]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem knapp überlebten Flugzeugabsturz empfindet Max Klein (Jeff Bridges) aus unerfindlichen Gründen plötzlich keine Angst mehr &#8211; vor nichts und niemandem. Einfach über den Highway spazieren ist ebenso wenig ein Problem, wie am Rande eines Hochhausdaches zu balancieren. Auf Verständnis für sein merkwürdiges Verhalten kann Max aus nachvollziehbaren Gründen nicht hoffen, vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/fearless_scene.jpg" alt="fearless_scene" title="fearless_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5773" />Nach einem knapp überlebten Flugzeugabsturz empfindet Max Klein (Jeff Bridges) aus unerfindlichen Gründen plötzlich keine Angst mehr &#8211; vor nichts und niemandem. Einfach über den Highway spazieren ist ebenso wenig ein Problem, wie am Rande eines Hochhausdaches zu balancieren. <span id="more-5772"></span>Auf Verständnis für sein merkwürdiges Verhalten kann Max aus nachvollziehbaren Gründen nicht hoffen, vor allem die Verwandschaft weiß mit der neuen Situation nicht umzugehen. Einzig Carla Rodrigo (Rosie Perez; &#8220;Perdita Durango&#8221;), die das Unglück ebenfalls überlebt hat, scheint den Außenseiter zu verstehen. Zu Beginn schafft es Regisseur Peter Weir spielend leicht, den Zuschauer zu packen. Glänzend inszeniert er die Katastrophe ebenso wie Unnahbarkeit, die Max gegenüber seiner Umgebung ausstrahlt. Nach und nach geht dem Film aber ordentlich die Luft aus und der anfänglich positive Eindruck ist sehr schnell verpufft. Für<br />
ein Drama hat &#8220;Fearless&#8221; einfach zu wenig zu sagen. Alles bleibt sehr oberflächlich und eine angemessene Auseinandersetzung mit den sich unweigerlich stellenden Fragen scheint auch nicht im Sinne des Regisseurs gewesen zu sein. Viele Tränen fließen, doch Lösungen bringen sie nicht &#8211; genauso wenig wie Identifikationsmöglichkeiten mit einem der Darsteller. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/fearless_cover.jpg" alt="fearless_cover" title="fearless_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-5774" />Des Rätsels Lösung wird zumindest halbwegs glaubhaft herübergebracht, vor Logikschnitzern der unschönen Art ist &#8220;Fearless&#8221; indes nicht gefeit. Stichwort: Erdbeeressen. Das alles führt letztlich dazu, dass der Film Tiefgang vortäuscht, wo überhaupt keiner ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fearless <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Peter Weir <strong>Darsteller:</strong> Jeff Bridges, Isabella Rossellini, Rosie Perez <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0106881/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GQMQ0A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>König der Fischer</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Terry Gilliam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gutfühlfilm wie er im Buche steht: Krise, Anzeichen für Besserung, verschärfte Krise, schließlich Katharsis des Helden und gleichzeitige Lösung aller Probleme. Einfach nur zum Gähnen, das. Der zynische Radio-DJ Jack Lucas (Jeff Bridges) versumpft total, als er durch eine unbedachte Bemerkung einen Amoklauf auslöst und seinen Job verliert. Am absolute Tiefpunkt angekommen, lernt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/koenig_der_fischer_scene.jpg" alt="koenig_der_fischer_scene" title="koenig_der_fischer_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-622" />Ein Gutfühlfilm wie er im Buche steht: Krise, Anzeichen für Besserung, verschärfte Krise, schließlich Katharsis des Helden und gleichzeitige Lösung aller Probleme. Einfach nur zum Gähnen, das. Der zynische Radio-DJ Jack Lucas (Jeff Bridges) versumpft total, als er durch eine unbedachte Bemerkung einen Amoklauf auslöst und seinen Job verliert. Am absolute Tiefpunkt angekommen, lernt er den Stadtstreicher Parry (Robin Williams) kennen, der durch die tragischen Ereignisse nicht nur seine Frau, sondern auch den Verstand verloren hat. <span id="more-621"></span>Die beiden vom Leben geschlagenen Männer helfen sich gegenseitig wieder auf die Beine. Während der eine Lektionen in Herzensbildung erhält, findet der andere wieder Zugang zum gesellschaftlichen Leben. Das alles liest sich genauso fürchterlich wie es ist. Kaum zu glauben, dass dieser 132 Minuten lange sentimentale Brocken von Terry Gilliam inszeniert und seinerzeit mit nicht weniger als fünf Oscar-Nominierungen bedacht wurde. Nur für Sekunden blitzt das groteske Genie des Erdenkers von &#8220;Brazil&#8221; und &#8220;12 Monkeys&#8221; auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/koenig_der_fischer_cover.jpg" alt="koenig_der_fischer_cover" title="koenig_der_fischer_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-623" />Die meiste Zeit haben wir es hier mit einem Werk zu tun, das alles dafür tut, ein ach so skurriles und liebenswertes Großstadtmärchen zu sein, und deshalb nur umso kräftiger am Nervenkostüm zerrt. Eine simple Stehaufgeschichte, das für die frühen 90er typische, überzogene Schauspiel (Williams!) sowie Kunstgriffe der plumperen Sorte (schräge Kameraeinstellungen etc.) machen &#8220;König der Fischer&#8221; zu einem Tiefpunkt in Gilliams Werk.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Fisher King <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Terry Gilliam <strong>Darsteller:</strong> Jeff Bridges, Robin Williams, Amanda Plummer <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0101889/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0000D8UXV/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wild Bill</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ellen Barkin]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordstaatenoffizier, passionierter Spieler und Revolverheld &#8211; James Butler Hickok ist eine der großen Legenden des Wilden Westens. Sein abenteuerliches Leben böte Stoff für dutzende von Filmen und tatsächlich listet imdb.com über 60 Produktionen auf, in denen die Figur &#8220;Wild Bill&#8221; auftaucht. Mit Walter Hill hat sich 1995 ein Regisseur an der Materie versucht, der vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/wild_bill_scene.jpg" alt="wild_bill_scene" title="wild_bill_scene" width="200" height="124" class="alignleft size-full wp-image-565" />Nordstaatenoffizier, passionierter Spieler und Revolverheld &#8211; James Butler Hickok ist eine der großen Legenden des Wilden Westens. Sein abenteuerliches Leben böte Stoff für dutzende von Filmen und tatsächlich listet imdb.com über 60 Produktionen auf, in denen die Figur &#8220;Wild Bill&#8221; auftaucht. Mit Walter Hill hat sich 1995 ein Regisseur an der Materie versucht, der vor allem für actionlastige Kost wie &#8220;Trespass&#8221;, &#8220;Last Man Standing&#8221; oder &#8220;Red Heat&#8221; bekannt ist. <span id="more-564"></span>Entsprechend bleihaltig fällt seine Version des Mythos mit Jeff Bridges als Hauptdarsteller aus. Die erste halbe Stunde ist ein erzählerisches Desaster: völlig zusammenhangslos werden diverse Schießereien des Mehrfachmörders abgehakt, bevor die eigentliche (fiktive) Handlung im Goldgräbernest Deadwood einsetzt, wo Wild Bill sich beim Pokerspiel hinterrücks eine Kugel einfing. Immer wieder wird die Handlung zeitgemäß aufgefrischt, mit Sex auf dem Tresen und anderem<br />
Firlefanz. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/wild_bill_cover.jpg" alt="wild_bill_cover" title="wild_bill_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-566" />Zusätzlich baut Hill eine zweite Erzählebene ein, die psychologische Tiefe in den Film bringen soll. In unscharfen Schwarzweißbildern vermischen sich Erinnerungen und Träume Bills &#8211; hier will der Film deutlich mehr, als er leisten kann. Ein überzogener, aber trotzdem recht unterhaltsamer Neo-Western also, den man als Biopic nicht zu ernst nehmen sollte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Wild Bill <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Walter Hill <strong>Darsteller:</strong> Jeff Bridges, Ellen Barkin, John Hurt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114938/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0001MQHOU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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