<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Jeanne Moreau</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/tag/jeanne-moreau/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der letzte Tycoon</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-letzte-tycoon.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/der-letzte-tycoon.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 15:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Mitchum]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Curtis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=10533</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Der letzte Tycoon&#8221; basiert auf einem unvollendeten Roman von F. Scott Fitzgerald und irgendwie ist das hier auch ein unfertiger Film. Trotz Eli Kazan (&#8221;Jenseits von Eden&#8221;) auf dem Regiesessel. Trotz eines Drehbuchs von Harold Pinter. Und trotz der Tatsache, dass sich mit unter anderem Robert Mitchum, Robert De Niro, Tony Curtis und Jack Nicholson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/der_letzte_tycoon_scene.jpg" alt="der_letzte_tycoon_scene" title="der_letzte_tycoon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10534" />&#8220;Der letzte Tycoon&#8221; basiert auf einem unvollendeten Roman von F. Scott Fitzgerald und irgendwie ist das hier auch ein unfertiger Film. Trotz Eli Kazan (&#8221;Jenseits von Eden&#8221;) auf dem Regiesessel. Trotz eines Drehbuchs von Harold Pinter. Und trotz der Tatsache, dass sich mit unter anderem Robert Mitchum, Robert De Niro, Tony Curtis und Jack Nicholson die Schauspielprominenz nur so die Klinke in die Hand gibt. <span id="more-10533"></span>Ironischerweise handelt der im Hollywood der 1930er Jahre angesiedelte Streifen ausgerechnet von einem Produzenten, der ein Projekt wie dieses vermutlich mit einer ungnädigen Handbewegung vom Tisch wischen würde. Der junge, eloquente Monroe Stahr (De Niro) gilt als Wunderkind der Branche: hart im Verhandeln und doch sensibel genug, um auch zur zickigsten Diva noch den Draht zu finden. Vor allem aber einer, der immer den richtigen Riecher für den nächsten Kassenschlager hat und in der Filmstadt entsprechend hohes Ansehen genießt. Doch wie das nun mal so ist, wenn die Work-Life-Balance in Schräglage hängt: unter dem adretten Anzug schlägt ein einsames Herz auf der Suche nach Liebe. Eher zufällig lernt Stahr ein Mädchen kennen und beginnt, ihm nachzustellen. Nach einer gemeinsamen Nacht am Meer wähnt er sich bereits am Ziel, doch am Ende stolpert der König der Kinofiktionen über die kleinen Unberechenbarkeiten des echten Lebens. Einfache Geschichte, unscheinbarer Film: von einem Insiderblick hinter die Kulissen erwartet man dann doch etwas mehr als eine uninspirierte Aneinanderreihung von Einzelsituationen, die zu keinem Zeitpunkt schlüssig zusammengebracht werden. Kino, Liebe, Hollywood &#8211; Kazan erzählt hier von allem ein bißchen und von nichts richtig. Bei soviel mangelnder Substanz holt dann auch ein vielleicht nicht hundertprozentig passend besetzter, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/der_letzte_tycoon_cover.jpg" alt="der_letzte_tycoon_cover" title="der_letzte_tycoon_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10535" />aber gut aufgelegter De Niro die Kohlen nicht mehr aus dem Feuer. Andererseits: &#8220;Taxi Driver&#8221; ist ebenfalls 1976 erschienen. Und ein Klassiker pro Jahr reicht ja auch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Last Tycoon <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Eli Kazan <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Tony Curtis, Robert Mitchum, Jack Nicholson, Jeanne Moreau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074777/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LPR23M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/der-letzte-tycoon.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Falstaff – Glocken um Mitternacht</title>
		<link>http://movie-shack.de/falstaff-glocken-um-mitternacht.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/falstaff-glocken-um-mitternacht.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 09:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=9788</guid>
		<description><![CDATA[Falstaff (Orson Welles) ist ein dickbäuchiger Taugenichts, der den lieben langen Tag nichts anderes macht, als dem Alkohol zu frönen, die bequeme Bettstatt aufzusuchen und &#8211; sollte in  der Geldkatze einmal Ebbe herrschen &#8211; sich durchaus auch für kleinere Überfälle nicht zu schade ist. Ab und an &#8220;beglückt&#8221; er die Mitbewohner des Gasthofs, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/fallstaff_scene.jpg" alt="fallstaff_scene" title="fallstaff_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9789" />Falstaff (Orson Welles) ist ein dickbäuchiger Taugenichts, der den lieben langen Tag nichts anderes macht, als dem Alkohol zu frönen, die bequeme Bettstatt aufzusuchen und &#8211; sollte in  der Geldkatze einmal Ebbe herrschen &#8211; sich durchaus auch für kleinere Überfälle nicht zu schade ist. <span id="more-9788"></span>Ab und an &#8220;beglückt&#8221; er die Mitbewohner des Gasthofs, in dem er als Dauergast Einkehr gehalten hat, mit halbklugen Sprüchen und macht sonst nichts, was ihm oder dem König zu Ehren gereichen würde. Einen ähnlichen Lebensstil pflegt der junge Prinz von Wales, der sich im selben Gasthof eingenistet hat. Den Forderungen des Königs, seinen Pflichten als Prinz nachzukommen, schenkt er denkbar wenig Beachtung. Als aber ein Krieg heraufzieht, ändert sich für den Prinzen und Falstaff schlagartig alles. Aus gleich fünf verschiedenen Shakespeare-Stücken bastelt Orson Welles ein ganz Eigenes. Der Plot ist dabei sehr einfach und übersichtlich gehalten. Offensichtlich wurde mehr Wert auf die optische Umsetzung gelegt. Denn die scharfen Schwarz-Weiß-Bilder haben es in diesem Film von 1965 in sich. Welles probiert aus, inszeniert vor allem die entscheidende Schlacht authentisch und sehr dynamisch, wie es für diese Zeit sicherlich nicht selbstverständlich war. Im Gegenteil, sie wirkt ungemein modern und das im positiven Sinne. Hätte Wells die Bilder zur Untermalung und Verstärkung einer ansprechenden Handlungverwendet, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/falstaff_cover.jpg" alt="falstaff_cover" title="falstaff_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-9790" />so hätten wir es mit einem absoluten Meisterwerk zu tun. So aber bleibt man ein wenig ratlos darüber zurück, mit Sicherheit keinen schlechten Film gesehen zu haben, der aber unter&#8217;m Strich hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Campanadas a medianoche <strong>Land:</strong> Frankreich, Spanien, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 1965 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Orson Welles, Jeanne Moreau, Margaret Rutherford <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0059012/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00D1VJCP4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/falstaff-glocken-um-mitternacht.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Prozess</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-prozess.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/der-prozess.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=8382</guid>
		<description><![CDATA[Orson Welles gelingt mit diesem Film ein visuelles Meisterstück, das zeigt, wie ein nahezu perfektes Spiel aus Licht und Schatten auszusehen hat. Besser kann man den altbekannten Stoff von Franz Kafka wohl nicht in bewegte Bilder umsetzen, zumal der Film auch genau das gleiche beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit vermittelt, wie man es schon aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_prozess_scene.jpg" alt="der_prozess_scene" title="der_prozess_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8383" />Orson Welles gelingt mit diesem Film ein visuelles Meisterstück, das zeigt, wie ein nahezu perfektes Spiel aus Licht und Schatten auszusehen hat. Besser kann man den altbekannten Stoff von Franz Kafka wohl nicht in bewegte Bilder umsetzen, zumal der Film auch genau das gleiche beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit vermittelt, wie man es schon aus dem Buch kennt. <span id="more-8382"></span>Wieder einmal stellt sich Anthony Perkins in der Rolle des Josef K. als genau die richtige Besetzung heraus: den suchenden, gehetzten Blick zeigt so kein Zweiter. Und gehetzt wird Josef K. die gesamte Zeit. Angefangen an einem schönen Morgen, als plötzlich die Polizei im Zimmer steht und gegen ihn Anklage erhebt. Fortan gibt es keine Sekunde mehr Ruhe. Ständig muss er sich rechtfertigen, ohne zu wissen wofür eigentlich. Immer tiefer gerät er in den tückischen Sumpf einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Justiz, in der alles schief läuft. Selbst der angebliche Topanwalt (Orson Welles) bringt nur noch mehr Probleme statt zu helfen. Eigentlich macht Welles mit seinem Film von 1963 alles richtig: interessante Story, größtenteils gelungene Musik und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_prozess_cover.jpg" alt="der_prozess_cover" title="der_prozess_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8384" />quasi im Minutentakt Bilder, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Trotz dieser positiven Aspekte schleichen sich, vor allem je näher man dem Ende kommt, unnötige Längen ein. Ohne weiteres hätte der Film gekürzt werden können, ohne von seinem Esprit einzubüßen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le procès <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, Italien <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Anthony Perkins, Jeanne Moreau, Romy Schneider <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057427/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007P29CY6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/der-prozess.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>La Notte &#8211; Die Nacht</title>
		<link>http://movie-shack.de/la-notte-die-nacht.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/la-notte-die-nacht.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>
		<category><![CDATA[Michelangelo Antonioni]]></category>
		<category><![CDATA[Monica Vitti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=6329</guid>
		<description><![CDATA[Wie jeder Teil seiner wegweisenden &#8220;italienischen Trilogie&#8221; funktioniert auch Antonionis &#8220;La Notte&#8221; auf mehreren Ebenen: als Beziehungsdrama, Gesellschaftsporträt und nicht zuletzt als Ausdruck einer unausgesprochen bleibenden, aber jederzeit spürbaren, spezifisch modernen Kollektivbefindlichkeit. Der Film heftet sich an die Fersen eines arrivierten Intellektuellen-Pärchens (Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau), das aus einem spontanen Entschluss heraus an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/la_notte_scene.jpg" alt="la_notte_scene" title="la_notte_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6330" />Wie jeder Teil seiner wegweisenden &#8220;italienischen Trilogie&#8221; funktioniert auch Antonionis &#8220;La Notte&#8221; auf mehreren Ebenen: als Beziehungsdrama, Gesellschaftsporträt und nicht zuletzt als Ausdruck einer unausgesprochen bleibenden, aber jederzeit spürbaren, spezifisch modernen Kollektivbefindlichkeit. <span id="more-6329"></span>Der Film heftet sich an die Fersen eines arrivierten Intellektuellen-Pärchens (Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau), das aus einem spontanen Entschluss heraus an einer rauschenden Feier auf dem Anwesen eines bekannten Tycoons teilnimmt. Er beobachtet sie beim Beobachten der Anderen, registriert ihre Koketterie mit sexueller Untreue, das Vergessen alter Liebesgeständnisse und die Unfähigkeit, sich neue auszudenken. Die Figuren von &#8220;La Notte&#8221; &#8211; in Nebenrollen sind auch Monica Vitti und Bernhard Wicki zu sehen &#8211; strahlen Unbehagen und Verlorenheit aus, die titelgebende Nacht wird zur Chiffre für verdunkelte Innenwelten. Die strenge Bildkomposition, das betulich langsame Erzähltempo und der seelenspiegelbildliche Einsatz abweisender, kalter Architekturen geht schließlich in dem auf, was findige Menschen mit dem Etikett Antonioni-Ennui versehen haben. Gewisse Parallelen zu &#8220;La Dolce Vita&#8221; lassen sich nicht von der Hand weisen, doch verhält sich Antonioni zu Fellini wie Poet zu Harlekin: derselbe Befund an vielen Stellen, eine andere Art der Mitteilung. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/la_notte_cover.jpg" alt="la_notte_cover" title="la_notte_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6331" />Nicht zuletzt muss an dieser Stelle natürlich noch Gianni di Venanzo erwähnt werden, dessen bestechende Bilder &#8220;La Notte&#8221; zu einem der elegantesten und schönsten Filme machen, den die 60er Jahre hervorgebracht haben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La Notte <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1961 <strong>Regie:</strong> Michelangelo Antonioni <strong>Darsteller:</strong> Jeanne Moreau, Marcello Mastroianni, Monica Vitti <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054130/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0012UYQZM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/la-notte-die-nacht.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Braut trug schwarz</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-braut-trug-schwarz.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-braut-trug-schwarz.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 02:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[François Truffaut]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=5697</guid>
		<description><![CDATA[Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden. Doch bei Julies (Jeanne Moreau) Hochzeit fliegt dem Brautpaar kein Reisregen oder Blumen entgegen sondern nur eine gezielte Kugel in die Brust des Bräutigams. Über ein solches Erlebnis kommt man natürlich nur schwer hinweg und so knöpft sich Julie alle am Attentat Beteiligten einzeln vor ohne Gefangene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/die_braut_trug_schwarz_scene.jpg" alt="die_braut_trug_schwarz_scene" title="die_braut_trug_schwarz_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5698" />Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden. Doch bei Julies (Jeanne Moreau) Hochzeit fliegt dem Brautpaar kein Reisregen oder Blumen entgegen sondern nur eine gezielte Kugel in die Brust des Bräutigams. Über ein solches Erlebnis kommt man natürlich nur schwer hinweg und so knöpft sich Julie alle am Attentat Beteiligten einzeln vor ohne Gefangene zu machen. Ihr ganzes Leben scheint einzig und alleine darauf fokussiert zu sein, den Rachefeldzug durchzuziehen. <span id="more-5697"></span>Regisseur François Truffaut liefert hier &#8211; zumindest was die Grundhandlung angeht &#8211; die Vorlage für den ersten Teil von Quentin Tarantinos &#8220;Kill Bill&#8221;. Ganz so brutal wie in der Interpretation Tarantinos geht es im Original nicht zu. Man ist eher auf eine realistische Darstellung bedacht, sofern man das bei einer solchen Handlung überhaupt sagen kann. Einfallsreich ist Julie bei der Wahl der Waffen dennoch und es ist auch das gute Spiel Jeanne Moreaus, das dem Film den richtigen Schwung zu geben vermag. Zu viel mehr reicht es aber nicht. Truffaut versteht es zwar die Handlung gut in Szene zu setzen und auch für die musikalische Untermalung zeigt er einen guten Riecher. Trotzdem packt &#8220;Die Braut trug schwarz&#8221; nicht und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/die_braut_trug_schwarz_cover.jpg" alt="die_braut_trug_schwarz_cover" title="die_braut_trug_schwarz_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-5699" />dümpelt sanft vor sich hin. Aber vielleicht ist es genau das, was Truffaut zeigen wollte. Das Hervorkehren des inneren Zustands von Julie, die wahrlich schwer zum Lachen zu bringen ist und ihr Leben teilnahms- und gefühllos zubringt: ohne Visionen, nur auf Rache sinnend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La mariée était en noir <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> François Truffaut <strong>Darsteller:</strong> Jeanne Moreau, Jean-Claude Brialy, Michel Bouquet <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0061955/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001DETQES/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-braut-trug-schwarz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrstuhl zum Schafott</title>
		<link>http://movie-shack.de/fahrstuhl-zum-schafott.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/fahrstuhl-zum-schafott.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 03:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Malle]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Ronet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=1731</guid>
		<description><![CDATA[Das Filmdebüt des erst 24-jährigen Louis Malle weiß noch nicht durchgehend zu überzeugen. Die von wunderschönen Schwarz-Weiß-Bildern getragene Story ist so simpel wie einfach. Der Kriegsveteran Julien Tavernier (Maurice Ronet) hat sich in die Frau seines Brotgebers, des millionenschweren Waffenhändlers Simon Caralar (Jean Wall) verliebt. Dieser steht dem Glück aber im Wege, was läge also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/fahrstuhl_zum_schafott_scene.jpg" alt="fahrstuhl_zum_schafott_scene" title="fahrstuhl_zum_schafott_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1732" />Das Filmdebüt des erst 24-jährigen Louis Malle weiß noch nicht durchgehend zu überzeugen. Die von wunderschönen Schwarz-Weiß-Bildern getragene Story ist so simpel wie einfach. Der Kriegsveteran Julien Tavernier (Maurice Ronet) hat sich in die Frau seines Brotgebers, des millionenschweren Waffenhändlers Simon Caralar (Jean Wall) verliebt. Dieser steht dem Glück aber im Wege, was läge also näher, als das Hindernis einfach wegzuräumen. <span id="more-1731"></span>Geübt im Töten ist Julien, der schon in Indochina und Algerien im Kriegseinsatz war und somit kein Problem damit hat, den perfekten, als Selbstmord getarnten Mord auszuführen. Dank einer Unachtsamkeit geht das Ganze schief: Julien bleibt im Fahrstuhl stecken und Florence (Jeanne Moreau in ihrer ersten Rolle) tingelt durch die nächtliche verregnete Stadt und wartet vergebens auf den Geliebten. Dieses Warten und Hoffen fängt Malle glänzend ein. Dazu nutzt er für die damalige Zeit völlig neue Ausdrucksmittel, indem etwa Florence&#8217; gehetztes Gesicht des öfteren nur im Licht vorbeihuschender Läden und Cafés auftaucht und nicht, wie sonst üblich, das ganze Set  perfekt ausgeleuchtet wird. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/fahrstuhl_zum_schafott_cover.jpg" alt="fahrstuhl_zum_schafott_cover" title="fahrstuhl_zum_schafott_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-1733" />Unterstützend kommt die jazzige Musik Miles Davis&#8217; hinzu, die sich unaufdringlich an das Geschehen anschmiegt. Wäre &#8220;Fahrstuhl zum Schafott&#8221; nicht ein zusätzlicher, überflüssiger Erzählstrang mit zwei nervenden Teenagern hinzugefügt worden, hätte dieser Film einen weit positiveren Eindruck hinterlassen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ascenseur pour l&#8217;échafaud <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Louis Malle <strong>Darsteller:</strong> Maurice Ronet, Jeanne Moreau, Lino Ventura <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0051378/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FDJ4O0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/fahrstuhl-zum-schafott.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
