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	<title>Movie Shack &#187; Jean Renoir</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Nikita</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Parillaud]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Renoir]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Besson]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach ein bisschen Stoff steigen Nikita (Anne Parillaud) und ihre &#8220;Freunde&#8221; in einer Apotheke ein. Dem Besitzer gefällt das natürlich überhaupt nicht und so ist auch gleich die Polizei vor Ort, die den Laden mit ihren Pistolen und Gewehren säubert. Nikita überlebt &#8211; nachdem sie einen Cop abgeknallt hat. Aber statt lebenslänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/nikita_scene.jpg" alt="nikita_scene" title="nikita_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6335" />Auf der Suche nach ein bisschen Stoff steigen Nikita (Anne Parillaud) und ihre &#8220;Freunde&#8221; in einer Apotheke ein. Dem Besitzer gefällt das natürlich überhaupt nicht und so ist auch gleich die Polizei vor Ort, die den Laden mit ihren Pistolen und Gewehren säubert. Nikita überlebt &#8211; nachdem sie einen Cop abgeknallt hat. Aber statt lebenslänglich in einer Zelle zu versauern, bekommt sie die Chance, fortan als Auftragskiller für die Regierung zu agieren. <span id="more-6334"></span>Zuvor muss aber aus diesem Junkie-Weibstück erst einmal wieder eine Frau und ein gut ausgebildeter &#8220;Bösemenschentöter&#8221; werden. Für diese Ausbildung nimmt sich Luc Besson definitiv zuviel Zeit. Klar, die obligatorischen Zweifel und Ängste, die Nikita ausstehen muss, wollen eben gewürdigt sein. Dazu hätte Anne Parillaud aber sympathischer spielen müssen. Stattdessen ist ihre Darstellung größtenteils völlig übertrieben und unglaubhaft, wie eigentlich die gesamte Story wie ein schlechter Witz wirkt und hinsichtlich der Inszenierung das ein oder andere Luftloch geschlagen wird. Selbstverständlich darf auch die übliche Liebesgeschichte nicht fehlen, die man so hinnimmt, abnickt und die einem letzten Endes genauso überflüssig vorkommt wie die teilweise miese musikalische Untermalung. In Ansätzen lässt Besson durchschimmern, wozu der Film in der Lage gewesen wäre. Sein wahres Können beweist er allerdings erst vier Jahre später mit &#8220;Léon &#8211; Der Profi&#8221;, der zumindest von der Thematik her ähnlich ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/nikita_cover.jpg" alt="nikita_cover" title="nikita_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6336" />bei dem im Gegensatz zu &#8220;Nikita&#8221; aber alles passt. Zusätzlich verbindet die beiden Filme der Umstand, dass Jean Reno bereits hier einen kleinen Auftritt als Cleaner im Leon-Outfit hat, das spätere Meisterwerk, wenn man so will, also eine Weiterentwicklung dieses Charakters ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Nikita <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Anne Parillaud, Marc Duret, Patrick Fontana, Jean Reno <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0100263/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000AAM3EG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bestie Mensch</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 11:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Gabin]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Renoir]]></category>

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		<description><![CDATA[Der junge Lokführer Jacques Lantier möchte nichts lieber tun als seine geliebte Lok „Lison“ durch die Lande zu peitschen und ansonsten die Menschheit hinter sich zu lassen. Wie es aber nun mal so ist, verliebt er sich in eine Frau, die Ungutes mit ihm im Sinn hat und von ihm verlangt, ihren Ehemann zu töten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/bestie_mensch_scene.jpg" alt="bestie_mensch_scene" title="bestie_mensch_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-787" />Der junge Lokführer Jacques Lantier möchte nichts lieber tun als seine geliebte Lok „Lison“ durch die Lande zu peitschen und ansonsten die Menschheit hinter sich zu lassen. Wie es aber nun mal so ist, verliebt er sich in eine Frau, die Ungutes mit ihm im Sinn hat und von ihm verlangt, ihren Ehemann zu töten. Der aus dem Jahr 1938 stammende Film gilt als düsterstes Werk des Regisseurs Jean Renoir. <span id="more-786"></span>Der Franzose hat sich dem so genannten poetischen Realismus verschrieben, was dieses Werk besonders eindrücklich macht, da er versucht hat die Szenerie so realistisch wie möglich zu halten &#8211; zu dieser Zeit sicherlich keine Selbstverständlichkeit im Kino. Vielmehr wurde oft Wert auf seichte, nette Unterhaltung gelegt, was natürlich auch der bedeutsamen, politisch unruhigen Zeit Europas zuzuschreiben war. Besonders eindrücklich gelingt ihm dieser Realismus bei den rasanten Fahrten mit der Lok und den unter den grobschlächtigen Mechanikern und Lokführern geführten Gesprächen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/bestie_mensch_cover.jpg" alt="bestie_mensch_cover" title="bestie_mensch_cover" width="130" height="175" class="alignright size-full wp-image-788" />auch wenn mancher Dialog sehr gestelzt und aufgesetzt wirkt. Am mangelnden Mut des Regisseurs kann es aber nicht gelegen haben. &#8220;Bestie Mensch&#8221; gilt als einer der wegweisenden Filme des französischen Kinos, was ihn alleine dadurch zu einem „Must-See“ macht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La bête humaine <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1938 <strong>Regie:</strong> Jean Renoir <strong> Darsteller:</strong> Jean Gabin, Simone Simon, Julien Carette <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0029957/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001CQFNOY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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