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	<title>Movie Shack &#187; Jean-Paul Belmondo</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Teufel mit der weißen Weste</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 17:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Paul Belmondo]]></category>
		<category><![CDATA[Serge Reggiani]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean-Pierre Melville blickt mit seinem Film aus dem Jahre 1962 in einen ziemlichen düsteren Abgrund,  in dem sich Polizei und Gangster einen undurchsichtigen Schlagabtausch liefern. Es fängt eigentlich alles genauso an, wie man es von diversen Genre-Kollegen gewohnt ist. Ein Ganove, in diesem Falle Maurice Faugel (Serge Reggiani), ist wieder frisch aus dem Knast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_teufel_mit_der_weißen_weste_scene.jpg" alt="der_teufel_mit_der_weißen_weste_scene" title="der_teufel_mit_der_weißen_weste_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8285" />Jean-Pierre Melville blickt mit seinem Film aus dem Jahre 1962 in einen ziemlichen düsteren Abgrund,  in dem sich Polizei und Gangster einen undurchsichtigen Schlagabtausch liefern. Es fängt eigentlich alles genauso an, wie man es von diversen Genre-Kollegen gewohnt ist. Ein Ganove, in diesem Falle Maurice Faugel (Serge Reggiani), ist wieder frisch aus dem Knast und sich trotzdem nicht zu schade dafür, gleich einen Raubzug zu starten. <span id="more-8284"></span>Als er vom ominösen Silien (Jean-Paul Belmondo) ein weiteres &#8220;todsicheres Ding&#8221; zugeschanzt bekommt, wird ein Polizist kaltblütig erschossen und Maurice gerät in große Bedrängnis seitens des Gesetzes. Aber an wen wenden? Silien, der sich als sein treuer Freund ausgibt, spielt nämlich ein ganz verworrenes Spiel. Mit einem Bein steht er in der Unterwelt und mit dem anderen in der Polizeistation, für die er als Informant fungiert. Kurz gesagt: Silien dient Silien und sonst niemandem. Dieses allgegenwärtige Mißtrauen, das wie ein Pesthauch über dem Geschehen liegt, fängt Melville grandios ein. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_teufel_mit_der_weißen_weste_cover.jpg" alt="der_teufel_mit_der_weißen_weste_cover" title="der_teufel_mit_der_weißen_weste_cover" width="130" height="172" class="alignright size-full wp-image-8286" />Dabei gelingen ihm &#8220;ganz nebenbei&#8221; noch starke Sequenzen und eine Stimmung, wie man sie sich für jeden düsteren Krimi wünscht. Einzelne kleine Längen mögen sich einschleichen, bei einem solchen Film fallen diese jedoch nicht im Geringsten ins Gewicht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le doulos <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Jean-Pierre Melville <strong>Darsteller:</strong> Jean-Paul Belmondo, Serge Reggiani, Jean Desailly <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054821/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003CWM664/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Eine Frau ist eine Frau</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 01:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Luc Godard]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Paul Belmondo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Filme von Jean-Luc Godard strotzen in den meisten Fällen  nur so vor Innovationen &#8211; vor allem, was neue Erzählweisen in Bild und Ton angeht. Das gelingt ihm oft, manchmal, wie im Falle dieses Films, aber auch nicht. Stark beeinflusst von den klassischen Broadway Musicals und Leinwandromanzen nimmt sich Godard eines Urthemas der Filmgeschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/eine_frau_ist_eine_frau_scene.jpg" alt="eine_frau_ist_eine_frau_scene" title="eine_frau_ist_eine_frau_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2503" />Die Filme von Jean-Luc Godard strotzen in den meisten Fällen  nur so vor Innovationen &#8211; vor allem, was neue Erzählweisen in Bild und Ton angeht. Das gelingt ihm oft, manchmal, wie im Falle dieses Films, aber auch nicht. Stark beeinflusst von den klassischen Broadway Musicals und Leinwandromanzen nimmt sich Godard eines Urthemas der Filmgeschichte an: der Liebe. <span id="more-2502"></span>Filmische Beziehungskisten gab es bis dato, &#8220;Eine Frau ist eine Frau&#8221; ist von 1961, schon zuhauf, was läge da also näher als dem Ganzen ein wenig Schwung zu geben und einen alten Stoff mit neuen Ideen zu füllen. So versucht der Filmemacher Ironie und Witz ins Spiel zu bringen, wenn er die Geschichte von Angela (Anna Karina) erzählt, einer Stripperin, die sich nichts sehnlicher wünscht, als ein Kind in die Welt zu setzen. Dazu muss sich das nicht sonderlich helle Geschöpf aber erst einmal zwischen Emile (Jean-Claude Bily) und Alfred (Jean-Paul Belmondo) entscheiden, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/eine_frau_ist_eine_frau_cover.jpg" alt="eine_frau_ist_eine_frau_cover" title="eine_frau_ist_eine_frau_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2505" />womit sie sich reichlich Zeit lässt und ziemlich bald nicht nur den beiden auf die Nerven geht. Sinnfreies Gerede dürfte man teilweise schon aus anderen Streifen Godards gewöhnt sein, selten war es jedoch so unnütz wie in diesem Werk. Die quälenden Soundschnipsel tun das Übrige, um diesen Mist &#8211; etwas anderes ist es nicht &#8211; schnell vergessen zu machen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Une femme est une femme <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1961 <strong>Regie:</strong> Jean-Luc Godard <strong>Darsteller:</strong> Anna Karina, Jean-Paul Belmondo, Jean-Claude Brialy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0055572/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001BS3GYW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Peut-être</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 00:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Paul Belmondo]]></category>
		<category><![CDATA[Romain Duris]]></category>

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		<description><![CDATA[Cédric Klapisch, bekannt als Regisseur von &#8220;L&#8217; Auberge Espagnole&#8221;, erweitert die Beziehungskomödie auf sehr exzentrische Art und Weise: der fortpflanzungsunwillige Arthur (Romain Duris) landet auf mysteriösen Wegen in der Zukunft und bekommt es dort mit seiner eigenen Nachkommenschaft zu tun. Denn die löst sich buchstäblich mehr und mehr in Luft auf und hat nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/peut_etre_scene.jpg" alt="peut_etre_scene" title="peut_etre_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1807" />Cédric Klapisch, bekannt als Regisseur von &#8220;L&#8217; Auberge Espagnole&#8221;, erweitert die Beziehungskomödie auf sehr exzentrische Art und Weise: der fortpflanzungsunwillige Arthur (Romain Duris) landet auf mysteriösen Wegen in der Zukunft und bekommt es dort mit seiner eigenen Nachkommenschaft zu tun. Denn die löst sich buchstäblich mehr und mehr in Luft auf und hat nur eine Forderung an ihren Vorfahren: ihre eigene Zeugung. <span id="more-1806"></span>&#8220;Peut-être&#8221; macht aus dem Frankreich im Jahr 2070 einen Wüstenstaat auf Dritte-Welt-Niveau und lässt Paris bis zu den Dachgiebeln im Sand versinken. Warum, das wird nicht erklärt, aber es sieht zumindest gut aus. Von diesem netten Einfall einmal abgesehen, hat Klapisch allerdings nicht viel mehr zu bieten als die alte Leier vom verantwortungsscheuen jungen Großstädter, der mit der Nase darauf gestossen werden muss, worauf es im Leben wirklich ankommt. Relativ schnell gehen dem Film die Ideen aus, und das ändert sich selbst dann nicht, als die rückentwickelten Zukunftsmenschen plötzlich auf der Milleniumsfeier auftauchen, von der aus Arthur durch ein Loch in der Badezimmerdecke in ihre Welt gekommen ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/peut_etre_cover.jpg" alt="peut_etre_cover" title="peut_etre_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-1808" />Immerhin, rein schauspielerisch gibt es nicht viel zu meckern, besonders der alte Jean-Paul Belmondo legt einen furiosen Nebenrollenauftritt hin. Noch nicht einmal der bunte, treibende Score kann letztlich aber etwas daran ändern, dass dieser Streifen nicht ganz halten kann, was man sich von ihm verspricht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Peut-être <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Cédric Klapisch <strong>Darsteller:</strong> Romain Duris, Jean-Paul Belmondo, Géraldine Pailhas, Julie Depardieu <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0189916/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004Y8BK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ausser Atem</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 03:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Luc Godard]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Paul Belmondo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dem Nachkriegsfilm überdrüssige Jean-Luc Godard erschafft sich in diesem richtungsweisenden Werk der Nouvelle Vague eine ganz eigene Welt, in der er die Regeln des Kinos neu schreibt. Auf eine traditionelle Erzählweise von A nach B wurde praktisch komplett verzichtet, was zu der damaligen Zeit ein absolutes Novum darstellte und auch zu einiger Kritik führte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/ausser_atem_scene.jpg" alt="ausser_atem_scene" title="ausser_atem_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1186" />Der dem Nachkriegsfilm überdrüssige Jean-Luc Godard erschafft sich in diesem richtungsweisenden Werk der Nouvelle Vague eine ganz eigene Welt, in der er die Regeln des Kinos neu schreibt. Auf eine traditionelle Erzählweise von A nach B wurde praktisch komplett verzichtet, was zu der damaligen Zeit ein absolutes Novum darstellte und auch zu einiger Kritik führte. Davon unbeeindruckt stellt Godard seine Darsteller dennoch in eine ansprechende Handlung. <span id="more-1185"></span>Michel (Jean-Paul Belmondo), ein Kleinganove mit losen Mundwerk, tötet nachdem er ein Auto geklaut hat fast beiläufig einen Polizisten und flüchtet nach Paris. Dort angekommen, lernt er die smarte Amerikanerin Patricia (Jean Seberg) kennen und will sie zur gemeinsamen Flucht nach Italien überreden, was aber in einem Fiasko endet. Völlig neue Techniken kommen in diesem Werk erstmals konsequent zum Einsatz: zum Beispiel der Jump Cut, ein Sprung in den Bildübergängen, was bis dato einfach als schlecht geschnitten galt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/ausser_atem_cover.jpg" alt="ausser_atem_cover" title="ausser_atem_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-1187" />Auch wird zwischen den Sequenzen kein Wert auf sanfte Übergänge gelegt, vielmehr verleihen harte Schnitte dem Film eine besondere Dynamik. Erwähnenswert ist auch, dass die Outdoor-Szenen völlig unvorbereitet gedreht wurden, so dass man häufig beobachten kann, wie sich unbedarfte Passanten in Richtung Kamera drehen. &#8220;Ausser Atem&#8221; ist der Nouvelle-Vague-Klassiker schlechthin und hat das Kino über Jahrzehnte hinweg positiv beeinflusst.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> À bout de souffle <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> Jean-Luc Godard <strong>Darsteller:</strong> Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0053472/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005LJBV/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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