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	<title>Movie Shack &#187; Jean-Louis Trintignant</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Drei Farben: Rot</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 20:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Irène Jacob]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Louis Trintignant]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Rot&#8221; beschließt Krzysztof Kieslowski seine &#8220;Drei Farben&#8221;-Trilogie mit einem paukenschlagartigen Drama, wie man es in dieser Form viel zu selten zu sehen bekommt. Dabei beweist der Regisseur ein weiteres Mal sein gutes Taktgespür. Nachdem das erfolgreiche Model Valentine (Iréne Jacob) nach einem anstrengenden Tag einen entlaufenen Hund anfährt, trifft sie das erste Mal auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/drei_farben_rot_scene.jpg" alt="drei_farben_rot_scene" title="drei_farben_rot_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6525" />Mit &#8220;Rot&#8221; beschließt Krzysztof Kieslowski seine &#8220;Drei Farben&#8221;-Trilogie mit einem paukenschlagartigen Drama, wie man es in dieser Form viel zu selten zu sehen bekommt. Dabei beweist der Regisseur ein weiteres Mal sein gutes Taktgespür. Nachdem das erfolgreiche Model Valentine (Iréne Jacob) nach einem anstrengenden Tag einen entlaufenen Hund anfährt, trifft sie das erste Mal auf dessen Besitzer, einen etwas seltsamen ehemaligen Richter (Jean-Louis Trintignant). <span id="more-6524"></span>Dieser Mann vertreibt sich die Restzeit seines Lebens mit dem zweifelhaften Hobby, über mitgehörte Telefonate seine Nachbarschaft auszuspionieren. Obwohl Valentin eigentlich nicht viel von dem Alten hält, entwickelt sich allmählich eine ungewöhnliche Freundschaft. Äußerst geschickt verknüpft Kieslowski die Wünsche, Träume und Zukunftsvisionen seiner Figuren zu einem absolut sinnigen Drama, das trotz parallel laufender Handlungsstränge nie überladen oder überkonstruiert wirkt. Damit bildet &#8220;Rot&#8221; den würdigen Schlußpunkt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/drei_farben_rot_cover.jpg" alt="drei_farben_rot_cover" title="drei_farben_rot_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-6526" />einer Trilogie, wie sie in dieser Form in der Filmlandschaft wohl einzigartig sein dürfte. Die einzelnen Teilen lassen sich auch völlig unabhängig voneinander anschauen, wobei es Kieslowski dennoch gelungen ist, ungezwungene Verknüpfungen zwischen den Filmen herzustellen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Trois couleurs: Rouge <strong>Land:</strong> Frankreich, Schweiz, Polen <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Krzysztof Kieslowski <strong>Darsteller:</strong> Irène Jacob, Jean-Louis Trintignant, Frédérique Feder <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0111495/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008NGKF/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Leichen pflastern seinen Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 02:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Louis Trintignant]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Sergio Corbucci verfrachtet seinen knochenharten Western in die eisige und verschneite Wildnis von Utah. Es war aber auch an der Zeit, einmal von den staubigen und trockenen Gegenden irgendwo an der Grenze zu Mexiko wegzukommen. Die Gauner und die „Guten“ (die es in diesem Film im klassischen Sinne gar nicht gibt) sind indes die gleichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/leichen_pflastern_seinen_weg_scene.jpg" alt="leichen_pflastern_seinen_weg_scene" title="leichen_pflastern_seinen_weg_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5623" />Sergio Corbucci verfrachtet seinen knochenharten Western in die eisige und verschneite Wildnis von Utah. Es war aber auch an der Zeit, einmal von den staubigen und trockenen Gegenden irgendwo an der Grenze zu Mexiko wegzukommen. Die Gauner und die „Guten“ (die es in diesem Film im klassischen Sinne gar nicht gibt) sind indes die gleichen. <span id="more-5622"></span>Die böse Seite wird von dem durchtriebenen Kopfgeldjäger Loco (Klaus Kinski) angeführt, einem Mann, der seine Opfer nur tot und nie lebend abliefert. Kohle gibt es dafür trotzdem, warum also sollte er seine Strategie ändern? Der Willkür sind so natürlich Tür und Tor weit geöffnet und so trifft es sich gut, dass der stumme Rächer Silenzio (Jean–Louis Trintignant) einsam seine Runden dreht und für ein üppiges Honorar seinerseits den Rachedurst der betroffenen Angehörigen stillt. Politische Korrektheit sucht man in diesem 1968 entstanden Italo-Western der besten Art vergeblich. Frauen werden ebenso skrupellos umgenietet wie arme Kleinbauern, die in der Kälte nichts mehr zu essen hatten und so in die Kriminalität abdrifteten. Allzu unrealistisch erscheint dies nicht, zumal der Arm des Gesetzes verdammt kurz ist und kaum in die unwirkliche, menschenverachtende Umgebung reicht. Und gerade diese Landschaft ist es, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/leichen_pflaster_seinen_weg_cover.jpg" alt="leichen_pflaster_seinen_weg_cover" title="leichen_pflaster_seinen_weg_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-5624" />die &#8220;Leichen pflastern seinen Weg&#8221; eine ganz eigene, unverkennbare Note gibt. Thematisch einmal mehr nicht allzu innovativ, überzeugt der Film durch seine eher langsame Erzählweise und die im Gegensatz dazu sehr direkte Gewalt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il grande silenzio <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Sergio Corbucci <strong>Darsteller:</strong> Klaus Kinski, Jean-Louis Trintignant, Frank Wolff <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063032/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005LJBU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Malevil</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 04:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Louis Trintignant]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Serrault]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem verheerenden Nuklearschlag bleibt von dem kleinen Dorf Malevil nicht mehr viel übrig, das man als zivilisierter Mensch als bewohnbaren Grund und Boden bezeichnen könnte. Einzig eine Handvoll Menschen bleibt durch Zufall verschont, weil sie sich zum Zeitpunkt der Detonation in den Tiefen eines alten Weinkellers aufhält. Doch allmählich keimt wieder Hoffnung auf: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/malevil_scene.jpg" alt="malevil_scene" title="malevil_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1299" />Nach einem verheerenden Nuklearschlag bleibt von dem kleinen Dorf Malevil nicht mehr viel übrig, das man als zivilisierter Mensch als bewohnbaren Grund und Boden bezeichnen könnte. Einzig eine Handvoll Menschen bleibt durch Zufall verschont, weil sie sich zum Zeitpunkt der Detonation in den Tiefen eines alten Weinkellers aufhält. <span id="more-1298"></span>Doch allmählich keimt wieder Hoffnung auf: die Leute beginnen mit dem Wiederaufbau ihrer Unterkünfte und der Urbarmachung der zerstörten Natur &#8211; was bleibt ihnen auch anderes übrig. Ein solches atomares Vernichtungsszenario gab es bis dato zum Glück nur im Film zu sehen. Den Zuschauern muss es aber trotzdem stark an die Nerven gegangen sein, als Regisseur Christian de Chalonge seinen Film 1982 in die Kinos brachte; immerhin stellte der Kalte Krieg damals noch eine reelle Bedrohung dar. Die oft so genannte &#8220;Endzeitstimmung&#8221; fängt &#8220;Malevil&#8221; sehr gut ein, wenn sich die leidgeplagten Überlebenden durch karge, tote Landschaften quälen und dem Boden das wenige Brauchbare abtrotzen. Der auf das Wesentliche reduzierte Mensch ist hier aber auch zu keinem höherwertigen Dialog mehr in der Lage. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/malevil_cover.jpg" alt="malevil_cover" title="malevil_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-1300" />Sicherlich, nach einem solchen Schockerlebnis kann man durchaus verstummen. Doch wenn der Magen gefühlt und die Lust gestillt ist, dann sollte man seinen Geist wieder in andere Sphären gleiten lassen. Und genau das versagt de Chalonge seinen Figuren, weswegen &#8220;Malevil&#8221; als Zivilisationskritik nur bedingt überzeugt.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Malevil <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1981 <strong>Regie:</strong> Christian de Chalonge <strong>Darsteller:</strong> Jean-Louis Trintignant, Michel Serrault, Jacques Dutronc <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0082701/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001HRE5CO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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