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	<title>Movie Shack &#187; Jason Bateman</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Disconnect</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 12:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Haley Ramm]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Bateman]]></category>
		<category><![CDATA[Jonah Bobo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenig später, nachdem das Internet und insbesondere die sozialen Netzwerke auf Computern und Smartphones ihren Siegeszug antraten, begann die Kommunikation über die Kommunikation. Was machen wir da eigentlich und, vor allem, was macht es mit uns? Mal mehr, mal weniger ernst kommentieren sich die Kanäle selber: Memes, die eine Gruppe Teenager zeigt, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/disconnect_scene.jpg" alt="disconnect_scene" title="disconnect_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10384" />Nur wenig später, nachdem das Internet und insbesondere die sozialen Netzwerke auf Computern und Smartphones ihren Siegeszug antraten, begann die Kommunikation über die Kommunikation. Was machen wir da eigentlich und, vor allem, was macht es mit uns? <span id="more-10383"></span>Mal mehr, mal weniger ernst kommentieren sich die Kanäle selber: Memes, die eine Gruppe Teenager zeigt, die auf ihre Handys starrt, mit der Bildunterschrift, die &#8220;Zombieapokalypse&#8221; hätte bereits angefangen. Oder die Rede ist von &#8220;Whatsappitis&#8221;, der Erkrankung von diversen Körperregionen durch exzessives Chatten. Videoclips und Kurzfilme möchten Nutzer auf die seelischen und gesellschaftlichen Gefahren hinweisen, die mit der Nutzung virtueller Sozialangebote einhergehen &#8211; Isolation, Diskriminierung &#8211; und permanent wird vor Phishing und anderen Betrügereien gewarnt. Eigentlich, so möchte man meinen, wissen wir doch alle bestens Bescheid, oder? Hat es angesichts dieser permanenten Selbstzweifel der globalen Vernetztheit überhaupt noch eines Kinofilms benötigt, der das scheinbar Bekannte nochmal komprimiert in einer episodenhaften Erzählung wiedergibt? Ja, durchaus. Ganz simpel gedacht, darf und kann immer davon ausgegangen werden, dass sich längst nicht alle im selben Maße dieser Themen bewusst sind, wie man vielleicht annehmen könnte. Aber mehr noch, und das ist vielleicht der große Vorteil, den das Kino besitzt, werden all diese Aspekte in Geschichten gebündelt, die konsequent die möglichen Gefahren und Folgen ausspielen und Schicksale präsentieren, die allen voran einen deutlich emotionaleren und damit auch nachhaltigeren Bezug zum Publikum herstellen können, als es ein sachlicher Online-Artikel vermag. Das dies nicht gänzlich frei von größeren wie kleineren Klischees ist und einer durchaus typischen, wenngleich auch souverän durchexerzierten dramatischen Zuspitzung der Ereignisse abläuft, versteht sich fast von selbst. Die offensichtlich von Filmen wie &#8220;L.A. Crash&#8221; inspirierte Herangehensweise der Aufsplitterung in mehrere parallel verlaufende Geschichten erscheint jedenfalls als die richtige Variante, um der Vielfalt der Themen gerecht zu werden, die über die reine Internetsphäre hinaus u.a. auch die moralische Verantwortung von Journalismus anspricht. So bleibt zu sagen: Zwar haben moderne Mitteilungsformen schon lange im Kino Einzug gehalten &#8211; es wird überall in Filmen gechattet, gesmst oder man denke an einen Film wie &#8220;The Social Network&#8221; &#8211; doch eine so direkte und betont kritische (plakative?) Auseinandersetzung damit im Mittelpunkt der Handlung dürfte so noch nicht existiert haben. Henry-Alex Rubins &#8220;Disconnect&#8221; stellt damit einen wichtigen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/disconnect_cover.jpg" alt="disconnect_cover" title="disconnect_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10385" />filmischen Kommentar zu unserer Gegenwart dar, der am Ende vor allem klarmacht, dass virtuell erzeugte Probleme immer noch in der Realität gelöst werden müssen. Mit dieser Erkenntnis entlässt er auch all seine Protagonisten in eine ungewisse Zukunft.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Disconnect <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong>  Henry Alex Rubin <strong>Darsteller:</strong> Jason Bateman, Jonah Bobo, Haley Ramm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1433811/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00IGOVZ7O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wie ausgewechselt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Bateman]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Reynolds]]></category>

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		<description><![CDATA[Körpertauschfilme sind an sich nicht neu, und doch kommen sie in regelmäßigen Abständen immer wieder mal vor, um den Zuschauer zu unterhalten. Im vorliegenden Fall dürfen die derzeit viel beschäftigten Jason Bateman und Ryan Reynolds in den Körper des jeweils anderen schlüpfen, um so das Leben des anderen zu leben, bis sich, wie erwartet, wichtigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/wie_ausgewechselt_scene.jpg" alt="wie_ausgewechselt_scene" title="wie_ausgewechselt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7430" />Körpertauschfilme sind an sich nicht neu, und doch kommen sie in regelmäßigen Abständen immer wieder mal vor, um den Zuschauer zu unterhalten. Im vorliegenden Fall dürfen die derzeit viel beschäftigten Jason Bateman und Ryan Reynolds in den Körper des jeweils anderen schlüpfen, um so das Leben des anderen zu leben, bis sich, wie erwartet, wichtigte Erkenntnisse über ihre eigenen Personen ergeben, die wiederum zur Einsicht führen. <span id="more-7429"></span>Also ganz gewöhnlicher Hollywoodstoff. Und weil man anscheinend kein Vertrauen in Geschichte und Schauspieler setzte, legte man nur umso mehr wert darauf, die Lacher des Zuschauers geradezu erzwingen zu wollen. Das geht am besten mit einem endlosen Schwall an Fäkal-Sex- und sonstwie irgendwie unter der Gürtellinie zu verortenden Gags, die so scheinbar nie enden wollen und zurecht dem Film die FSK 16 einbrachten. Doch obwohl zugegebenermaßen einige Schmunzler durchaus drin sind, ist doch keiner dieser Witzchen in irgendeiner Art und Weise halbwegs pointiert und kreativ geraten. &#8220;Wie Ausgewechselt&#8221; ist damit in erster Linie für pubertierende Jungs von heute interessant, denen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/wie_ausgewechselt_cover.jpg" alt="wie_ausgewechselt_cover" title="wie_ausgewechselt_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7431" />dann selbst die &#8220;American Pie&#8221;-Filme zu harmlos wirken dürften. Dem Charme des Primitiven kann man sich natürlich nicht gänzlich entziehen, und der Film weiß deshalb zumindest für einige Kurzweil zu sorgen, aber im Grunde ist das dargebotene Niveau&#8230;einfach unter aller Sau.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Change-Up <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> David Dobkin <strong>Darsteller:</strong> Jason Bateman, Ryan Reynolds, Olivia Wilde <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1488555/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005GYDHBY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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