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	<title>Movie Shack &#187; Jane Fonda</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Klute</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Jane Fonda]]></category>

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		<description><![CDATA[Der reiche Geschäftsmann Tom Grunemann verschwindet auf mysteriöse Weise von der Bildfläche. Ein Zustand, der so natürlich nicht hingenommen werden kann. Der Detektiv John Klute (Donald Sutherland), der gut mit Grunemann befreundet war, beginnt in dem Fall zu ermittelt, ohne großartige Anhaltspunkte zu haben, wonach er eigentlich suchen soll. Als einziger Hinweis dient ihm ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/klute_scene.jpg" alt="klute_scene" title="klute_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7336" />Der reiche Geschäftsmann Tom Grunemann verschwindet auf mysteriöse Weise von der Bildfläche. Ein Zustand, der so natürlich nicht hingenommen werden kann. Der Detektiv John Klute (Donald Sutherland), der gut mit Grunemann befreundet war, beginnt in dem Fall zu ermittelt, ohne großartige Anhaltspunkte zu haben, wonach er eigentlich suchen soll. <span id="more-7335"></span>Als einziger Hinweis dient ihm ein Brief an das Callgirl Bree Daniels (Jane Fonda), die bei genauerer Befragung aber auch keine Hinweise liefern kann. Es kommt, wie es meistens kommt. John verliebt sich in das Callgirl, das aber auf einmal von einem seltsamen Killer bedroht wird. Irgendwie kann sich Alan J. Pakulas &#8220;Klute&#8221; bis zum Schluss nicht entscheiden, was er jetzt eigentlich sein will. Vom Nuttendrama über Thrillerelemente beinhaltet der Film alles, nur nichts richtig. Wenig ergreifend gleiten die Szenen an einem vorüber, Stimmung und Spannung kommen immer nur dann auf, wenn der Killer in der Nähe ist. Bis heute wird &#8220;Klute&#8221; vor allem aufgrund der angeblich so guten Leistungen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/klute_cover.jpg" alt="klute_cover" title="klute_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7337" />von Sutherland und Fonda (Oscar für die beste Hauptdarstellerin) gefeiert und findet in jedem halbwegs seriösen Filmempfehlungsbuch seinen Platz. Diesen Enthusiasmus kann man nur schwerlich teilen. Maximal routiniert spulen die beiden Darsteller ihr Programm herunter und zeigen so das große Problem des Films aus dem Jahre 1971 auf: seine Durchschnittlichkeit. </p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Klute <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Alan J. Pakula <strong>Darsteller:</strong> Jane Fonda, Donald Sutherland, Charles Cioffi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067309/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FTCE50/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wie Raubkatzen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 01:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Jane Fonda]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Flucht vor einem betrogenen Ehemann und dessen grimmigen Schergen verschlägt es den Playboy Marc (Alain Delon) nach Frankreich. Ohne Geld und Bleibe schlüpft er in einer Armeleuteunterkunft unter, wo es wenigstens etwas zu beißen gibt. Dort lernt er eine seltsame Millionärin kennen, die ihn als Chauffeur in ihre Dienste aufnimmt. So schön das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/wie_raubkatzen_scene.jpg" alt="wie_raubkatzen_scene" title="wie_raubkatzen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2450" />Auf der Flucht vor einem betrogenen Ehemann und dessen grimmigen Schergen verschlägt es den Playboy Marc (Alain Delon) nach Frankreich. Ohne Geld und Bleibe schlüpft er in einer Armeleuteunterkunft unter, wo es wenigstens etwas zu beißen gibt. Dort lernt er eine seltsame Millionärin kennen, die ihn als Chauffeur in ihre Dienste aufnimmt. So schön das luxuriöse Anwesen auch sein mag: alsbald beginnt die helfende Hand ein krudes Spiel mit Marc zu treiben. <span id="more-2449"></span>Aus reiner Nächstenliebeliebe wurde er nämlich nicht aufgenommen, und als immer mehr Leute auf der Bildfläche erscheinen, muss Marc schnell handeln. Alain Delon brilliert in René Cléments Film aus dem Jahr 1964 einmal mehr als gutaussehender Typ, dem die Frauenwelt zu Füßen liegt. Der Regisseur hat sich Mühe gegeben, einige Wendung in die Handlung einzubauen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/wie_raubkatzen_cover.jpg" alt="wie_raubkatzen_cover" title="wie_raubkatzen_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2451" />die aber immer schlüssig und sinnig erscheinen. &#8220;Wie Raubkatzen&#8221; ist sicherlich kein Meisterwerk: dazu fehlen im einfach die innovativen Ideen, da der Plot im Grunde genommen sehr altbacken daherkommt und wenig Raum für Spielereien mit Kamera oder Musik bietet. Erwähnung finden sollte auch der Auftritt der zum damaligen Zeitpunkt noch knackfrischen Jane Fonda, die dem Film neben Delon ihren Stempel aufdrückt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les félins <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1964 <strong>Regie:</strong> René Clément <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Jane Fonda, <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0058123/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GG4NMO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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