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	<title>Movie Shack &#187; James Stewart</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Vertigo</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 13:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[James Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Novak]]></category>

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		<description><![CDATA[Meilenstein der Filmgeschichte. Größtes Werk eines großen Regisseurs. Die Meisterschaft des &#8220;Suspense-Films&#8221; usw. usw. Über &#8220;Vertigo&#8221; von Alfred Hitchcock kann man mittlerweile so einiges Positives lesen. Aber wie so oft stimmt die Hälfte &#8211; und der Rest ist das Verharren in Buckelstellung vor einem Regisseur, der gar nicht so großartig ist, wie man allgemein eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/vertigo_scene.jpg" alt="vertigo_scene" title="vertigo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10664" />Meilenstein der Filmgeschichte. Größtes Werk eines großen Regisseurs. Die Meisterschaft des &#8220;Suspense-Films&#8221; usw. usw. Über &#8220;Vertigo&#8221; von Alfred Hitchcock kann man mittlerweile so einiges Positives lesen. Aber wie so oft stimmt die Hälfte &#8211; und der Rest ist das Verharren in Buckelstellung vor einem Regisseur, der gar nicht so großartig ist, wie man allgemein eben annimmt. <span id="more-10663"></span>Zu diesem Schluss kann man zumindest kommen, wenn man schon einige Werke von ihm betrachtet hat. Als einer der schwerwiegenden Kritikpunkte &#8211; und das gilt auch für &#8220;Vertigo&#8221; &#8211; kann eine Überkonstruiertheit und Künstlichkeit genannt werden. &#8220;Zufällig&#8221; passiert hier anscheinend wenig. Aber genau diese &#8220;Zufälle&#8221; braucht ein Film, um zu packen und überzeugen. Eine konstruierte Wendung hier und da vermag dies häufig nicht. Aber so schlimm, wie sich das hier womöglich liest, ist der Film gar nicht. Und er fängt auch gleich im vollen Galopp an. Polizist John &#8220;Scottie&#8221; Ferguson (James Stewart) verfolgt einen Verbrecher über die Dächer von San Francisco. Dumm nur, dass er unter Höhenangst leidet, was seinen Kollegen das Leben kostet und dem Verfolgten die Flucht ermöglicht. So wird der Dienst quittiert und die Zeit mit einer alten Bekannten totgeschlagen. Bis er eines Tages von einem alten Freund einen etwas seltsamen Auftrag erhält. Dessen Ehefrau soll beschattet werden, in der trauten Zweierbeziehung soll zwar alles in Ordnung sein, doch die Dame (Kim Novak) verhält sich recht komisch. Kurz gesagt: sie imitiert mit ihrem Gebaren und Äußeren eine andere Frau. Eine Frau, die aber schon viele, viele Jahre tot ist. Alfred Hitchcock war alles andere als ein Faulpelz, wenn es darum ging Filme abzudrehen, man mag fast schon von Fließbandproduktion sprechen. 53 Filme sind jedenfalls eine stolze Zahl. Doch, und hierin gleicht er einem Regisseur wie z.B. Claude Chabrol, täuschen die geniale Momente in seinen Werken oft nicht über eine gewisse Durchschnittlichkeit hinweg. Einfacher ausgedrückt. &#8220;Vertigo&#8221; hat viel Leerlauf &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/vertigo_cover.jpg" alt="vertigo_cover" title="vertigo_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-10665" />der Film müsste 30 Minuten kürzer sein. Hat andererseits aber auch die Augenblicke, die einem im Gedächtnis bleiben, gerade die Höhenangst ist perfekt dargestellt. Alles in allem bleibt man ein wenig ratlos zurück. Meisterwerk? Cineastischer Bullshit? Einigen wir uns in diesem Fall auf die goldene Mitte: Durchschnitt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Vertigo <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0052357/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU37AW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Fenster zum Hof</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Grace Kelly]]></category>
		<category><![CDATA[James Stewart]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir sind doch ein Volk von Spannern geworden! Die Leute sollten mal statt bei anderen ihre Nase reinzustecken vor ihrer eigenen Haustüre kehren.&#8221; So fasst die Pflegerin von Jeff (James Steward) äußerst passend die Quintessenz des Films zusammen. Durch ein Gipsbein an den Rollstuhl gefesselt, hat der Fotograf nichts Besseres zu tun, als die Nachbarschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/das_fenster_zum_hof_scene.jpg" alt="das_fenster_zum_hof_scene" title="das_fenster_zum_hof_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8002" />&#8220;Wir sind doch ein Volk von Spannern geworden! Die Leute sollten mal statt bei anderen ihre Nase reinzustecken vor ihrer eigenen Haustüre kehren.&#8221; So fasst die Pflegerin von Jeff (James Steward) äußerst passend die Quintessenz des Films zusammen. Durch ein Gipsbein an den Rollstuhl gefesselt, hat der Fotograf nichts Besseres zu tun, als die Nachbarschaft zu beobachten. <span id="more-8001"></span>Einzig seine Freundin Lisa (Grace Kelly) vermag es, kurzzeitig Abwechslung in diesen langweiligen Alltag zu bringen. Und tatsächlich scheinen die beiden einem Mörder auf die Spur zu kommen. Zumindest gehen bei den Thorwalds von gegenüber komische Dinge vor sich. Alles nur Einbildung? Oder ist doch etwas Wahres an den Behauptungen und Beobachtungen, die Jeff auch gerne mal mit Fernglas und Teleobjektiv vornimmt? Alfred Hitchcock spielt mit einem offensichtlichen Grundbedürfnis des Menschen. Man schaut, glotzt, spannt &#8211;  dabei spielt es keine Rolle ob es etwas Grausames oder Alltägliches zu sehen gibt. Das eigentliche Faszinierende an &#8220;Das Fenster zum Hof&#8221; ist aber, dass man binnen kurzer Zeit selbst zu einem dieser Gaffer wird und wissen will, wie die kleinen &#8220;Kämpfe&#8221; beim Typen nebenan ausgehen, zumal die Handlung sich praktisch nur in einem Zimmer samt angrenzendem Hinterhof abspielt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/das_fenster_zum_hof_cover.jpg" alt="das_fenster_zum_hof_cover" title="das_fenster_zum_hof_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-8003" />Geschickt verknüpft Hitchcock triviale Begebenheiten, die in so einer Nachbarschaft eben stattfinden mit &#8220;Wichtigem&#8221; wie der Beziehung zwischen Jeff und Lisa. Selten ging die Rechnung des Min-Max-Prinzips in Hitchcocks Filmkarriere so gut auf wie hier. Alleine schon deswegen ist &#8220;Das Fenster zum Hof&#8221; einen Blick wert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rear Window <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1954 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> James Stewart, Grace Kelly, Wendell Corey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0047396/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU379I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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