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	<title>Movie Shack &#187; James Gandolfini</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Willkommen bei den Rileys</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 09:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Stewart]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Autounfall verändert das Leben der Rileys grundlegend: ihre Tochter kommt ums Leben und lässt die scheinbar völlig entwurzelten Eltern Doug (James Gandolfini) und Lois zurück. Ebenso schwer wie der Verlust der Tochter wiegt der Umstand, dass man nach 30 Jahren Ehe nicht imstande ist, den anderen zu trösten. Wie zwei Fremde geistern die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/07/willkommen_bei_den_rileys_scene.jpg" alt="willkommen_bei_den_rileys_scene" title="willkommen_bei_den_rileys_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11321" />Ein Autounfall verändert das Leben der Rileys grundlegend: ihre Tochter kommt ums Leben und lässt die scheinbar völlig entwurzelten Eltern Doug (James Gandolfini) und Lois zurück. Ebenso schwer wie der Verlust der Tochter wiegt der Umstand, dass man nach 30 Jahren Ehe nicht imstande ist, den anderen zu trösten. Wie zwei Fremde geistern die beiden durchs Leben. Leben im gleichen Haus, der gleichen Stadt, dem gleichen Umfeld. <span id="more-11320"></span>Rein äußerlich ist alles gleich &#8211; wie seit 30 Jahren. Nur innen drin, da herrscht die Leere, die eigentlich durch was auch immer weggewischt gehört. Aber der Mensch tickt nun mal, wie er tickt und im Film tickt er ganz besonders. Melissa verlässt das Haus nicht mehr und verkriecht sich in ihrem Schneckenhaus, ohne das Doug auch nur die Chance hätte, an sie heranzukommen. Was bleibt, ist die Flucht in den Job. Immerhin ermöglicht dieser den entscheidenden Break. Auf einer Geschäftsreise nach New Orleans, wo er der Stripperin Mallory (Kristen Stewart) begegnet&#8230; mit, logischerweise, weitreichenden Folgen. Ein wenig aus der Distanz betrachtet wirkt die Story, die Jake Scott hier erzählt, abgeschmackt &#8211; wenn auch nicht so sehr, dass man sie ihm nicht mehr abnehmen könnte. Vielleicht genau deshalb: weil der Plot so simpel, aber dadurch ohne viel unnötigen Firlefanz erzählt ist. Und wenn dann ein James Gandolfini zeigt, was er drauf hat, die Location mit New Orleans ihren ganz eigenen Flow entwickelt und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/07/willkommen_bei_den_rileys_cover.jpg" alt="willkommen_bei_den_rileys_cover" title="willkommen_bei_den_rileys_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-11322" />der Druck auf die Tränendrüsen nicht allzu hoch ist, dann kann es kein gänzlich schlechtes Drama sein. Ein sehenswertes Independent-Werk also, das dem Thema &#8220;Trauer&#8221; bzw. deren Bewältigung zwar keine neuen Aspekte abgewinnt, aber ohne weiteres gesichtet werden kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Welcome to the Rileys <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Jake Scott <strong>Darsteller:</strong> James Gandolfini, Kristen Stewart, Melissa Leo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1183923/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005I0F3AE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nacht über Manhattan</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 11:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Holm]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Olin]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Dreyfuss]]></category>
		<category><![CDATA[Sidney Lumet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein idealistischer Staatsanwalt, bis über beide Ohren korrupte NYPD Cops und die Reibung des einen am anderen &#8211; man kann nicht gerade behaupten, dass diese Filmzutaten in irgendeiner Weise neu wären. Andererseits: bei wem wäre dieser Stoff in besseren Händen als bei Sidney Lumet, der im Lauf seiner langen Karriere immer und immer wieder Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/nacht_ueber_manhattan_scene.jpg" alt="nacht_ueber_manhattan_scene" title="nacht_ueber_manhattan_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11003" />Ein idealistischer Staatsanwalt, bis über beide Ohren korrupte NYPD Cops und die Reibung des einen am anderen &#8211; man kann nicht gerade behaupten, dass diese Filmzutaten in irgendeiner Weise neu wären. Andererseits: bei wem wäre dieser Stoff in besseren Händen als bei Sidney Lumet, der im Lauf seiner langen Karriere immer und immer wieder Themen rund um Recht, Macht und natürlich deren steten Missbrauch behandelt hat? <span id="more-11002"></span>&#8220;Nacht über Manhatten&#8221; folgt dem jungen Staatsanwalt Sean Casey (Andy Garcia), der nach mühsamen Anfängen durch einen spektakulären Fall einen kometenhaften Aufstieg zum Generalstaatsanwalt von New York hinlegt. Gut für ihn. Nicht so gut für den Familienfrieden, denn sein Vater Liam ist selbst Polizist und mit seinem Partner offenbar tief in unlautere Machenschaften verwickelt. Das Gesetz mit der versprochenen Härte durchsetzen &#8211; oder sich aus Loyalität doch in ein unüberschaubares Netz aus Gefälligkeiten und Gegengefälligkeiten verstricken lassen? Dieses Dilemma der Hauptfigur zieht sich durch &#8220;Nacht über Manhatten&#8221;, der seinen Titel ja nicht von ungefähr trägt und den Zuschauer letztlich (erwartungsgemäß) in die Grauzonen der Moral führt. Dass das Ganze trotz der abgegriffenen Thematik funktioniert, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/nacht_ueber_manhattan_cover.jpg" alt="nacht_ueber_manhattan_cover" title="nacht_ueber_manhattan_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11004" />ist auch der starken Besetzung zu verdanken. Ian Holm, James Gandolfini, Lena Olin und Richard Dreyfuss sind jedenfalls ein starkes Argument für diesen relativ illusionsfreien Streifen über all die großen und kleinen Schmuddeligkeiten im New Yorker Justizbetrieb der mittleren Neunziger.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Night Falls on Manhattan <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Sidney Lumet <strong>Darsteller:</strong> Andy Garcia, Richard Dreyfuss, Lena Olin, James Gandolfini, Ian Holm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119783/?ref_=nv_sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000MQ3UB8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Violet &amp; Daisy</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 14:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alexis Bledel]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Saoirse Ronan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden geistig eher unterentwickelt wirkenden Teens Violet (Alexis Bledel) und Daisy (Saoirse Ronan) sind absolute Expertinnen, wenn es darum geht Leute abzuknallen. Denn: sie sind nichts anderes als absolute Profikiller. Ob jetzt eine Person oder gleich eine ganze Gang, völlig egal, ihr Handwerk verstehen sie und nehmen alles mit einer naiv-kindlichen, man könnte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/violet_und_daisy_scene.jpg" alt="violet_und_daisy_scene" title="violet_und_daisy_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10457" />Die beiden geistig eher unterentwickelt wirkenden Teens Violet (Alexis Bledel) und Daisy (Saoirse Ronan) sind absolute Expertinnen, wenn es darum geht Leute abzuknallen. Denn: sie sind nichts anderes als absolute Profikiller. Ob jetzt eine Person oder gleich eine ganze Gang, völlig egal, ihr Handwerk verstehen sie und nehmen alles mit einer naiv-kindlichen, man könnte auch sagen, latent dümmlichen Art auf die leichte Schulter. <span id="more-10456"></span>Wie auch immer man das Auftreten der Damen beschreiben oder beurteilen möchte: Fakt ist, dass sie nicht mehr alle Zacken in der Krone haben. Das bemerkt auch ihr nächstes Opfer Michael (James Gandolfini) recht schnell und schafft es immerhin am Leben zu bleiben und das Duo Infernale in Verlegenheit zu bringen. Ja, endlich wieder ein Film bei dem die Frauen mit lautem &#8220;Bum Bum&#8221; um sich schießen und zeigen dürfen, das sie sich eigentlich nicht von ihren männlichen Kollegen unterscheiden. Okay, in diesem Fall vielleicht doch ein wenig: Violet und Daisy töten nämlich nicht zuletzt deswegen, weil sie sich ein Barbie-Sunday-Kleid (!?) kaufen wollen. Tja, was also willst du sein, du Film von Geoffrey Fletcher? Du seltsames, störrisches Etwas, dass nichts Halbes und nichts Ganzes ist und auch nichts dazwischen. Gesellschaftskritik im Sinne vom &#8220;Funny Games&#8221;? Wohl zu viel der Ehre. Ein betont cooles Möchtegernfilmchen über <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/violet_und_daisy_cover.jpg" alt="violet_und_daisy_cover" title="violet_und_daisy_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10458" />zwei nervenden Gören, deren Figuren erschreckend wenig Tiefe aufweisen? Das trifft es wohl schon eher. Was auch immer &#8220;es&#8221; ist, sein will und nie sein wird: &#8220;Violet und Daisy&#8221; ist völlig überflüssig und man glaubt kaum, das sich ein Gandolfini für so einen Blödsinn hergegeben hat. &#8220;Get out of my head&#8221; &#8211; Peng, Peng.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Violet &#038; Daisy <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Geoffrey Fletcher <strong>Darsteller:</strong> Saoirse Ronan, Alexis Bledel, James Gandolfini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1634136/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EADTRT8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Killing Them Softly</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem er mit &#8220;The Assassination of Jesse James&#8221; dem totgerittenen Westerngenre noch neue Facetten abgewinnen konnte, taucht der Australier Andrew Dominik fünf Jahre später mit einem Mafiastreifen der etwas anderen Art wieder auf der Bildfläche auf. &#8220;Killing Them Softly&#8221; ist Gangsterfilm, Kapitalismuskritik und Mentalitätsanalyse eines ganzen Landes in einem: &#8220;America is not a country. America [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/killing_them_softly_scene.jpg" alt="killing_them_softly_scene" title="killing_them_softly_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9553" />Nachdem er mit &#8220;The Assassination of Jesse James&#8221; dem totgerittenen Westerngenre noch neue Facetten abgewinnen konnte, taucht der Australier Andrew Dominik fünf Jahre später mit einem Mafiastreifen der etwas anderen Art wieder auf der Bildfläche auf. &#8220;Killing Them Softly&#8221; ist Gangsterfilm, Kapitalismuskritik und Mentalitätsanalyse eines ganzen Landes in einem: <em>&#8220;America is not a country. America is a business.&#8221;</em> <span id="more-9552"></span>Als Referenzrahmen dient die relativ unscheinbare Geschichte eines Überfalls auf ein von der Mafia protektioniertes Pokerspiel. Der Auftragskiller Jackie Cogan (Brad Pitt) wird in die Stadt beordert, um den Fall aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Gewinne aus Glücksspiel, ein ins Stocken geratener Cashflow, die Suche nach dem Fehler im System &#8211; so versucht der Film die große, globale Wirtschaftskrise in einer sehr viel kleineren zu spiegeln. Aus seinen Absichten macht Dominik keinen Hehl. Seine Figuren fahren durch verwüstete Stadtlandschaften, es ist dunkel, oft verregnet, aus den allgegenwärtigen Radios und Fernsehern dröhnen präsidiale Moralappelle in die Nacht. Nicht zuletzt ist &#8220;Killing Them Softly&#8221; auch ein sehr langsamer, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/killing_them_softly_cover.jpg" alt="killing_them_softly_cover" title="killing_them_softly_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9554" />zäher, oft regelrecht verquasselter Film, der neben allem anderen auch noch lustig sein will und seine wenigen, sehr stylish inszenierten Gewaltszenen ausgiebig zelebriert. Gute Einzelmomente machen aber noch lange kein rundes Gesamtergebnis: die große Klammer, die das alles zusammenhalten könnte, fehlt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Killing Them Softly <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Andrew Dominik <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, James Gandolfini, Ray Liotta, Sam Shepard, Richard Jenkins <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1764234/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00AOGU1EA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Perdita Durango</title>
		<link>http://movie-shack.de/perdita-durango.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 04:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Javier Bardem]]></category>

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		<description><![CDATA[Es braut sich nichts Gutes zusammen, als die beiden durchgeknallten Psychopathen Perdita Durango (Rosie Perez) und der an die Macht des Voodoo glaubende Romeo Dolorosa (Javier Bardem) sich treffen. Beide begeben sich auf einen Road-Trip der ganz besonders abgefahrenen Sorte: auf der Jagd nach Geld und auf der Flucht vor einer Vergangenheit, die Regisseur Álex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/perdita_durango_scene.jpg" alt="perdita_durango_scene" title="perdita_durango_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1620" />Es braut sich nichts Gutes zusammen, als die beiden durchgeknallten Psychopathen Perdita Durango (Rosie Perez) und der an die Macht des Voodoo glaubende Romeo Dolorosa (Javier Bardem) sich treffen. Beide begeben sich auf einen Road-Trip der ganz besonders abgefahrenen Sorte: auf der Jagd nach Geld und auf der Flucht vor einer Vergangenheit, die Regisseur Álex de la Iglesias dem Zuschauer in Form kurzer Rückblenden nahe bringt. <span id="more-1619"></span>Auf diesem Trip kidnappen die Beiden ein amerikanisches Vorzeigepärchen und treiben ihren bitterbösen Schabernack mit ihm. Den Cops schmeckt das gar nicht &#8211; und einer von der unkaputtbaren Sorte (James Gandolfini) setzt alles daran, dem Treiben ein Ende zu setzen. Der Film nimmt bei der Darstellung von Gewalt wahrlich kein Blatt vor den Mund, de la Iglesias lässt seiner kranken Phantasie freien Lauf. Zur besseren Verdauung und allgemeinen Auflockerung schenkt er dem Ganzen aber auch eine ordentliche Prise schwarzen Humor &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/perdita_durango_cover.jpg" alt="perdita_durango_cover" title="perdita_durango_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-1621" />die auch nötig ist, da sonst wohl doch recht schnell Langeweile aufkommen würde. Ganz so konsequent war die Crew auf ihrem Weg dann doch nicht und vor allem gegen Schluss geht dem Streifen die Luft aus. In Anbetracht dessen, dass im Jahre 1997 wenig Vergleichbares auf dem Markt war, ist &#8220;Perdita Durango&#8221; innerhalb seines Genres dennoch ein beachtenswertes Werk.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Perdita Durango <strong>Land:</strong> Mexiko, USA, Spanien <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Álex de la Iglesia <strong>Darsteller:</strong> Javier Bardem, James Gandolfini, Rosie Perez <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119879/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0009IVR7I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lonely Hearts Killers</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Jared Leto]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>
		<category><![CDATA[Salma Hayek]]></category>

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		<description><![CDATA[Der smarte Herzensbrecher Ray Fernandez (Jared Leto) hat es recht einfach, an das Geld einsamer Damen zu gelangen. Nur allzu gerne gehen sie auf sein simpel gestricktes Spiel aus Schmachteblick und Blumengruss ein und überschreiben ihm liebestrunken ihr gesamtes Hab und Gut. Dummerweise läuft ihm die psychisch stark labile Martah Beck (Salma Hayek) über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/lone_hearts_killers_scene.jpg" alt="lone_hearts_killers_scene" title="lone_hearts_killers_scene" width="200" height="127" class="alignleft size-full wp-image-634" />Der smarte Herzensbrecher Ray Fernandez (Jared Leto) hat es recht einfach, an das Geld einsamer Damen zu gelangen. Nur allzu gerne gehen sie auf sein simpel gestricktes Spiel aus Schmachteblick und Blumengruss ein und überschreiben ihm liebestrunken ihr gesamtes Hab und Gut. Dummerweise läuft ihm die psychisch stark labile Martah Beck (Salma Hayek) über den Weg, um das Spiel fortan nach ihren eigenen Regeln mitzuspielen, die es unter anderem nicht vorsehen, dass sich Ray in eines der Opfer verliebt. Aus einfachen Betrügereien wird so ganz schnell kalter berechnender Mord. <span id="more-633"></span>Unglaublich eindrucksvoll haucht Salma Hayek der morbiden Figur Martahs einen tödlichen Atem ein, der selbst den beiden erfahrenen Cops Elmer Robinson (John Travolta) und Charles Hildebrandt (James Gandolfi) den Atem stocken lässt. Vor allem Gandolfi schafft es, der thriller-typischen Cop-Rolle durch sarkastische Kommentierungen der Morde und anderer Begebenheiten das gewisse Etwas mitzugeben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/lonely_hearts_killers_cover.jpg" alt="lonely_hearts_killers_cover" title="lonely_hearts_killers_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-635" />Nahezu perfekt schafft es Filmschöpfer Todd Robinson, das Amerika der 40er Jahre zum Leben zu erwecken. Düster und herzlos agieren die Schauspieler zu gelungener musikalischer Untermalung und verhelfen so der Story, die auf wahren Begebenheiten basiert, zu angenehmer Tiefe ohne auch je nur im Geringsten zu langweilen oder Müdigkeit hervorzurufen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lonely Hearts <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Todd Robinson <strong>Darsteller:</strong> Jared Leto, Salma Hayek, John Travolta, James Gandolfini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0441774/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000SYHQNC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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