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	<title>Movie Shack &#187; James Coburn</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Steiner – Das Eiserne Kreuz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 09:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[James Coburn]]></category>
		<category><![CDATA[James Mason]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Schell]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Peckinpah]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme über den 2. Weltkrieg gibt es nicht wenige. Meistens aus der Sicht der Siegermächte erzählt, geraten diese aber nicht selten zu Epen über Ruhm, Ehre und Tod fürs Vaterland. Gerne wird dann dennoch das Etikett &#8220;Antikriegsfilm&#8221; aufgedrückt, um dem Gemetzel eine Legitimation zu geben. Aber wozu? Krieg ist schmutzig. Wenn sich Menschen an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/steiner_das_eiserne_kreuz_scene.jpg" alt="steiner_das_eiserne_kreuz_scene" title="steiner_das_eiserne_kreuz_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11836" />Filme über den 2. Weltkrieg gibt es nicht wenige. Meistens aus der Sicht der Siegermächte erzählt, geraten diese aber nicht selten zu Epen über Ruhm, Ehre und Tod fürs Vaterland. Gerne wird dann dennoch das Etikett &#8220;Antikriegsfilm&#8221; aufgedrückt, um dem Gemetzel eine Legitimation zu geben. <span id="more-11835"></span>Aber wozu? Krieg ist schmutzig. Wenn sich Menschen an die Kehle gehen ist es schmutzig. Aber, so könnte man jetzt sagen, in einem Antikriegsfilm wird dieser nicht verherrlicht. Das ist wiederum reine Ansichtssache. Denn in den meisten Fällen ist die Aufteilung in Gut und Böse in Filmen über den 2. Weltkrieg ganz klar. Es ist also gut, wenn Nazis abgeknallt und schlecht, wenn die Siegermächte, meistens dargestellt durch die Amis, ins Hintertreffen geraten. Um diesem Dilemma ein Schnippchen zu schlagen, hat Sam Peckinpah den Spieß einfach einmal herumgedreht und die Story aus Sicht der Deutschen erzählt. Und siehe da, es handelt sich trotz Hakenkreuz, Eisernem Kreuz und Gestapo-Spitzeln tatsächlich um Menschen &#8211; wer hätte es gedacht. Wobei sich 1943 schon so mancher Endsiegtraum verflüchtigt haben dürfte. So auch bei Feldwebel Steiner (James Coburn), dem mehr das Wohl seiner Mannen am Herzen liegt, als der Ehrgeiz irgendwelcher Vorgesetzter. Besonders tief &#8211; also über das übliche Anlegen mit den Oberen und Kriegsgedröhne hinaus &#8211; geht der Film dabei nicht. Weder taugen die Dialoge zur weiteren Ergründung der Seelenzustände <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/steiner_das_eiserne_kreuz_cover.jpg" alt="steiner_das_eiserne_kreuz_cover" title="steiner_das_eiserne_kreuz_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-11837" />noch gibt es eine komplexere Handlung die ggf. etwas ans Licht gebracht hätte. Vielmehr ergötzt sich Peckinpah an Slow–Motion-Schieß-und-Sterbe-Einlagen, die fast schon karikierend verzerrt wirken. Tja, da wären wir wieder: Krieg ist schmutzig. Egal ob Anti oder nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cross of Iron <strong>Land:</strong> Uk, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1977 <strong>Regie:</strong> Sam Peckinpah <strong>Darsteller:</strong>  James Coburn, Maximilian Schell, James Mason <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074695">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00AAPTBBO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gesprengte Ketten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 14:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Bronson]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Pleasence]]></category>
		<category><![CDATA[James Coburn]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_scene.jpg" alt="gesprengte_ketten_scene" title="gesprengte_ketten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10255" />Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film von John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;). <span id="more-10253"></span>Im Grunde ließe sich der Rest des Krieges dort halbwegs angenehm verleben, vorausgesetzt natürlich man lässt sich nichts weiter zu Schulden kommen. Und genau hier liegt das Problem. Denn Teil des Eides, den die Soldaten geleistet haben, scheint es zu sein, dem Feind auf jede erdenkliche Weise zu schaden und das an jedem erdenklichen Ort &#8211; somit also auch in diesem Lager. Das erklärte Ziel ist es demnach, auszubrechen, um so möglichst viele deutsche Soldaten von dem eigentlichen Kriegskampfplätzen fernzuhalten, da die Entflohenen ja wieder eingefangen werden wollen. Der Film, der auf wahren Begebenheiten beruhen soll, bezeugt nun also ein paar wenige kleine und den einen großen Fluchtplan, durch den sehr vielen Gefangenen der Wind der Freiheit wieder durch die Haare fahren soll. Mythenbildung? Heldenglorifizierung? Ein Kriegsfilm kann sehr vieles sein, nur eben äußerst selten ein brauchbarer Lieferant von Informationen darüber, wie es denn da im Normalfall abläuft. Sturges setzt den Schwerpunkt daher auf die Unterhaltung und versucht sich dabei mit einigen bekannten Schauspielern wie Steve McQueen, James Garner und vielen mehr abzusicher. Herausgekommen ist dabei ein durchaus sehenswerter, wenn auch ziemlich langer Abenteuerkriegsfilm. Dies gilt leider nicht für den Score der bis auf ein sehr gelungenes düsteres Thema auf fröhlich beschwingte Marschmusik setzt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_cover.jpg" alt="gesprengte_ketten_cover" title="gesprengte_ketten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10256" />die trotz der Kriegsthematik einfach nicht passen will: zu fröhlich, zu belanglos und zu losgelöst von den Bildern, die sie eigentlich unterstützen sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Great Escape <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, James Coburn, Donald Pleasence <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057115/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CIJG72G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Todesmelodie</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[James Coburn]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>
		<category><![CDATA[Sergio Leone]]></category>

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		<description><![CDATA[Juan Mirinda (Rod Steiger) raubt mitsamt seinen Kindern (!) vorzugsweise Postkutschen aus. Davon verspricht er sich zumindest halbwegs über die Runden zu kommen, wobei es sein großer Traum ist, die Bank von Mesa Verde zu knacken. Dazu fehlt ihm aber das nötige Know-How, sprich genügend Sprengkraft, um an den Zaster heranzukommen. Da trifft es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/todesmelodie_scene.jpg" alt="todesmelodie_scene" title="todesmelodie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9371" />Juan Mirinda (Rod Steiger) raubt mitsamt seinen Kindern (!) vorzugsweise Postkutschen aus. Davon verspricht er sich zumindest halbwegs über die Runden zu kommen, wobei es sein großer Traum ist, die Bank von Mesa Verde zu knacken. Dazu fehlt ihm aber das nötige Know-How, sprich genügend Sprengkraft, um an den Zaster heranzukommen. <span id="more-9370"></span>Da trifft es sich gerade gut, dass ihm zufällig der gesuchte irische Terrorist John Mallory (James Coburn) mit seinem altertümlichen Motorrad über den Weg fährt. Der hat schon Erfahrung zuhauf mit Sprengungen jeder Art gesammelt &#8211; nur hat er keinerlei Interesse an einem Bankraub. Nach längerem Hin und Her entschließt er sich doch mitzumachen und landet samt Juan mitten in der ausbrechenden mexikanischen Revolution. &#8220;Todesmelodie&#8221; stellt in Leones sogenannter Amerika-Trilogie den zweiten Teil zwischen &#8220;Spiel mir das Lied vom Tod&#8221; und &#8220;Es war einmal in Amerika&#8221; dar. Viel gemeinsam haben die Filme an sich nicht &#8211; jedenfalls nicht so viel um von einer zusammenhängenden Trilogie zu sprechen. Klar könnte man jetzt ein paar Gemeinsamkeiten ausmachen, doch steht jeder Film/Teil auch so für sich. Mit diesem 1971 entstandenen Streifen haut Leone jedenfalls wieder in bester Italo-Western Manier auf den Putz. Erfrischend, wie politisch unkorrekt und gewalttätig hier zu Werke gegangen wird. Auch wenn Leone es mit der Spielzeit wieder mal ein wenig übertreibt: genauso hat ein Italo-Western auszusehen, auch wenn Todesmelodie es nicht ganz schafft, so bleibende Eindrücke wie &#8220;Spiel mir das Lied vom Tod&#8221; zu hinterlassen (alleine des Scores wegen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/todesmelodie_cover.jpg" alt="todesmelodie_cover" title="todesmelodie_cover" width="130" height="176" class="alignright size-full wp-image-9372" />der nebenbei bemerkt wieder aus der Feder von Morricone stammt). Neben klassischen Western-Themen wie  z.B. dem Postkutschenraub steht die Revolution stark im Fokus, wie man sie wohl noch nicht allzu oft gesehen haben dürfte. Ein großer Leone, wenn auch nicht der Größte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Giú la testa <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Sergio Leone <strong>Darsteller:</strong> Rod Steiger, James Coburn, Romolo Valli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067140/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001RFGVD2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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