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	<title>Movie Shack &#187; Jake Gyllenhaal</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Jarhead</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Foxx]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so Kriege, vor allem der neueren Geschichte, die lassen sich nicht einfach einordnen. Vor allem, wenn es um ihre Relevanz für die &#8220;Welt&#8221; geht. Nun könnte man sagen, dass jeder Krieg, in dem die USA die Finger im Spiel haben, irgendwie schon wichtig sein wird. Aber, und das wird die Zeit lehren, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/jarhead_scene.jpg" alt="jarhead_scene" title="jarhead_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11346" />Es gibt so Kriege, vor allem der neueren Geschichte, die lassen sich nicht einfach einordnen. Vor allem, wenn es um ihre Relevanz für die &#8220;Welt&#8221; geht. Nun könnte man sagen, dass jeder Krieg, in dem die USA die Finger im Spiel haben, irgendwie schon wichtig sein wird. Aber, und das wird die Zeit lehren, auch ein Waffengang wie der 2. Golfkrieg wird irgendwann vergessen sein. <span id="more-11345"></span>Recht grotesk wird die Sache, wenn man sich einige Fakten zu diesem Konflikt anschaut, an denen sich dieser Film von Sam Mendes (&#8221;American Beauty&#8221;, &#8220;James Bond&#8221;) auch abarbeitet.<!--more--> Ausgangspunkt ist die Annektion Kuwaits durch den Irak, was die Schutzmacht USA auf den Plan ruft&#8230; und das mit voller Wucht. 575.000 Soldaten und gerade einmal 148 Tote auf Seiten der Amerikaner, wobei die meisten davon bei Unfällen ums Leben kamen. Da hat die Air Force einmal gezeigt, was eine Harke ist und wie wenig die Iraker dem entgegenzusetzen hatten &#8211; und darum geht es in dem Film. Wie unterhält man solch eine Anzahl an Soldaten? Hält die Spannung aufrecht, bis dann irgendwann vielleicht der Einsatz kommt? Oder, noch viel wichtiger für die Beteiligten: werden sie in der Heimat als Helden angesehen, weil sie den Krieg gewonnen haben, obwohl die meisten nicht einen Schuss abgegeben haben? &#8220;Jarhead&#8221; leiert sich da keine einfachen Antworten aus den Rippen, sofern er überhaupt welche gibt. Begleitet wird eine Gruppe blutjunger Soldaten, die die obligatorische Grundausbildung mit dem noch obligatorischeren sadistischen Ausbilder durchlaufen. Aber statt Kampf wartet auf Anthony Swofford (Jake Gyllenhaal) nebst Kameraden die große Langeweile im heißen Wüstensand. Ab und an gibt es nervige Manöver und Übungen. Ansonsten hängt man den Gedanken nach &#8211; über die Zukunft und wie es den Menschen in der Heimat geht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/jarhead_cover.jpg" alt="jarhead_cover" title="jarhead_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11347" />Als Kriegsstreifen der weniger typischen Art ist &#8220;Jarhead&#8221; ein sehenswerter Film. Auch deswegen, weil es Mendes gelingt, das Dilemma zu zeigen, in dem man sich als Soldat befindet, wenn es in einem Einsatz nicht so knallt, dass es zum Helden reicht. Dafür ist man unverletzt und  am Leben. Auch nicht schlecht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jarhead <strong>Land:</strong> Deutschland, USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Sam Mendes <strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Jamie Foxx, Lucas Black <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0418763">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EU1J1A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Donnie Darko</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 12:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Mary McDonnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist einersteits ein typischer US-Film-Teenager, auf der anderen Seite aber ein Mensch, der in seinem eigenen Universum lebt. Bedingt durch eine psyschische Erkrankung muss er sich regelmässig Medikamente einwerfen. Ob nun dadurch, oder aus welchen Gründen auch immer: Donnie bekommt ziemlich starke Halluzinationen, Träume und Visionen über die Zukunft. Und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/donnie_darko_scene.jpg" alt="donnie_darko_scene" title="donnie_darko_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11273" />Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist einersteits ein typischer US-Film-Teenager, auf der anderen Seite aber ein Mensch, der in seinem eigenen Universum lebt. Bedingt durch eine psyschische Erkrankung muss er sich regelmässig Medikamente einwerfen. Ob nun dadurch, oder aus welchen Gründen auch immer: Donnie bekommt ziemlich starke Halluzinationen, Träume und Visionen über die Zukunft. <span id="more-11272"></span>Und als ob das noch nicht genug wäre, taucht auch noch &#8211; und das nicht gerade selten &#8211; ein seltsam lädierter Hase auf, der ihn zu einigem Unfug, um nicht zu sagen zu Straftaten anstachelt. Dem Gefährten im Tierkostüm ist Donnie hörig wie eigentlich sonst keinem. Was dieser Film indes genau sein will, das muss vermutlich jeder für sich selbst entscheiden. Coming-of-Age, Mystery und Horror &#8211; Richard Kelly kreiert seinen ganz eigenen Mix aus diesen Zutaten und das nicht einmal in schlechtester Manier. Okay, die Trickeffekte sind teilweise in die Jahre gekommen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/donnie_darko_cover.jpg" alt="donnie_darko_cover" title="donnie_darko_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-11274" />die Handlung ist wirr und gibt letzten Endes keinen Sinn. Aber: &#8220;Donnie Darko&#8221; unterhält vielleicht genau deswegen. Hier ein wenig eigener Humor, da die ein oder andere Besonderheit. Wirklich weltbegwegend ist das alles nicht und ein Griff nach der Klassikerkrone schon gleich gar nicht. Aber es reicht für kurzweilige Unterhaltung im höheren Mittelfeld.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Donnie Darko <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Richard Kelly <strong>Darsteller:</strong>  Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Mary McDonnell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0246578/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000100CCU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Prisoners</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2015 14:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Jackman]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Breitengraden, in denen Thanksgiving gefeiert wird, ist dies ein nicht unwichtiges Fest. Die Familie kommt zusammen, man trifft sich mit Freuden &#8211; oder man kombiniert das Ganze wie auch die Familie Dover und ihre Quasi-Nachbarn. Genau in dieser behaglichen, latent alkoholgeschwängerten Stimmung bricht das herannahende Unglück über sie herein wie eine Schlammlawine in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/05/prisoners_scene.jpg" alt="prisoners_scene" title="prisoners_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11226" />In den Breitengraden, in denen Thanksgiving gefeiert wird, ist dies ein nicht unwichtiges Fest. Die Familie kommt zusammen, man trifft sich mit Freuden &#8211; oder man kombiniert das Ganze wie auch die Familie Dover und ihre Quasi-Nachbarn. Genau in dieser behaglichen, latent alkoholgeschwängerten Stimmung bricht das herannahende Unglück über sie herein wie eine Schlammlawine in ein kleines alpines Dorf. <span id="more-11225"></span>Die beiden Töchter der Familie verschwinden spurlos. Am helllichten Tag. In einer kleinen Stadt. Weder das eigene Suchen noch die Hilfe der Polizei mit deren Chefermittler Detective Loki (Jake Gyllenhaal) bringen den erwünschten Erfolg. Ein Verdächtiger (Paul Deno) ist zwar gleich gefasst, muss aber nach der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit und ohne, dass ihm die Tat nachgewiesen werden kann, wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Aber wie handelt man als Familienvater in einer solchen Situation? Verlässt man sich auf das Gesetz und darauf, dass die Polizei schon alles richten wird? Oder macht man es doch eher so wie Keller Dover (Hugh Jackman), der sich den Verdächtigen krallt und in einem heruntergekommenen Haus zu foltern beginnt? Denn er weiß, dass der Gefolterte etwas weiß und er muss ihn quasi foltern (womit er natürlich selbst einen Straftat begeht) um an diese wichtige Information zu kommen. Der Film von Denis Villeneuve (&#8221;Enemy&#8221;) verkneift sich einfache Stereotypen. Jede handelnde Person scheint ihre eigene dunkle Seite zu haben. Das verhindert auch, dass ein klarer Symphatieträger zu orten ist. Im Grunde gibt es neben all den Geschöpfen, die hier planlos in Grauzonen umherirren, nur eine deutlich definierte schlechte Seite: die des wahren Täters. Dieser gibt sich aber erst so spät zu erkennen, dass der Karren, salopp formuliert, schon ziemlich tief im Morast steckt. Wer sich in Gefilden des Psychothrillers heimisch fühlt wird mit &#8220;Prisoners&#8221; nichts falsch machen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/05/prisoners_cover.jpg" alt="prisoners_cover" title="prisoners_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11227" />Sehr düster, mit nur kurzen Lichtblicken, die sternschnuppengleich aufflackern und dann doch gleich wieder weg sind, watet Villeneuve durch den Bodensatz menschlicher Existenz. Mal wieder ein sehenswerter Psychothriller im Stile von &#8220;Sieben&#8221; und ähnlichem.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Prisoners <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Denis Villeneuve <strong>Darsteller:</strong> Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Maria Bello, Paul Dano <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1392214/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FNJ0D2I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nightcrawler</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 15:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Paxton]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Russo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienlandschaft, ihre Mechanismen und ihre Konsumenten waren schon oft Ziel kritischer Auseinandersetzungen von Filmemachern, quer durch alle Genres hindurch, ob &#8220;Mann beißt Hund&#8221; oder &#8220;God Bless America&#8221;. Auch &#8220;Nightcrawler&#8221; holt weit zu einer schallenden Ohrfeige aus, wenn Jake Gyllenhaal anfängt, immer detailliertere Aufnahmen von immer blutigeren Geschehnissen für die Nachrichten einzufangen und dabei jedweden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/nightcrawler_scene.jpg" alt="nightcrawler_scene" title="nightcrawler_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10832" />Die Medienlandschaft, ihre Mechanismen und ihre Konsumenten waren schon oft Ziel kritischer Auseinandersetzungen von Filmemachern, quer durch alle Genres hindurch, ob &#8220;Mann beißt Hund&#8221; oder &#8220;God Bless America&#8221;. <span id="more-10831"></span>Auch &#8220;Nightcrawler&#8221; holt weit zu einer schallenden Ohrfeige aus, wenn Jake Gyllenhaal anfängt, immer detailliertere Aufnahmen von immer blutigeren Geschehnissen für die Nachrichten einzufangen und dabei jedweden Skrupel missen lässt. Moralische Instanzen gibt es so gut wie keine mehr, auch beim Sender zählt nur die Quote. Zwar keine neue Erkenntnis, aber die Kühle, die der Film dem Zuschauer entgegenbläst, verfehlt ihre Wirkung nicht. Wirklich effektiv wird der mediale Wahnsinn aber dadurch, dass ihm ein passendes Gesicht verliehen wird. Gyllenhaal hat für seine Rolle als Louis Bloom erheblich an Gewicht verloren &#8211; ein Umstand, der sich zu jeder Sekunde auf der Leinwand bezahlt macht. Seine schon immer recht großen Augen bekommen, auch unterstützt von den knochigen Wangen, nun eine gespenstische Qualität, die regelmäßig schaudern lassen und Gyllenhaal besitzt all das Talent, seine Optik vollends für eine famose Leistung auszunutzen. Louis ist ein Travis Bickle der Neuzeit, ein Soziopath vor dem Herrn, der aber längst erkannt hat, dass in der heutigen Informationsgesellschaft die größte Waffe die Rhetorik ist. Seine immer wieder äußerst eloquent vorgetragenen Ausführungen zu verschiedensten Themen und seine höchst manipulative und gewiefte Argumentation in Gesprächen zählen zu den unangenehmen Highlights des Films. So sehr der Typ am Rande der Gesellschaft existiert, so sehr weiß er, wie er sie sich zu Nutze machen kann. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/nightcrawler_cover.jpg" alt="nightcrawler_cover" title="nightcrawler_cover" width="130" height="203" class="alignright size-full wp-image-10833" />So spaziert er genüsslich durch die sich ihm öffnenden Türen und so ermöglicht auch das Konsumverhalten einer ganzen Generation und die Lust nach Tod und Verbrechen einem Verrückten mit enormem und doch erstaunlich kontrolliertem Gewaltpotenzial eine vielversprechende Karriere. Ein unheimlicher Gedanke.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Nightcrawler <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Dan Gilroy <strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Rene Russo, Bill Paxton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2872718/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00OT35ZYU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>End of Watch</title>
		<link>http://movie-shack.de/end-of-watch.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 15:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Peña]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist ja einiges los im verstaubten South Central, Los Angeles. Aber eigentlich auch nicht. Das Übliche halt. Drogen, Gewalt und der restliche Auswurf, der in einer Millionenmetropole eben so anfällt. Es kann ja auch nicht jeder Gewinner sein. Aber selbst auf dieser großen Spielwiese der Möglichkeiten muss es eine ordnende Kraft geben: die Polizei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/end_of_watch_scene.jpg" alt="end_of_watch_scene" title="end_of_watch_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10656" />Da ist ja einiges los im verstaubten South Central, Los Angeles. Aber eigentlich auch nicht. Das Übliche halt. Drogen, Gewalt und der restliche Auswurf, der in einer Millionenmetropole eben so anfällt. Es kann ja auch nicht jeder Gewinner sein. Aber selbst auf dieser großen Spielwiese der Möglichkeiten muss es eine ordnende Kraft geben: die Polizei. Manchmal herbeigesehnt, noch viel öfter gehasst, verrichtet sie ihren Dienst am Bürger ebenfalls am Rande des Möglichen. <span id="more-10655"></span>Die beiden Vorzeige-Cops Brian (Jake Gyllenhaal) und sein Partner Miguel (Michael Peña) machen da keine Ausnahme. Sie lieben ihren Job, gehen der Arbeit nicht aus dem Weg, sondern suchen sie regelrecht. So schlittern sie von einem Einsatz in den anderen &#8211; irgendwie erleben immer nur die beiden etwas Ausgefallenes &#8211; und verdienen sich so ihre Lorbeeren. Die familiären Probleme dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen, da sie doch einen wichtigen Bestandteil eines jeden Cop-Streifens darstellen. Mehr durch Zufall als durch Können gerät das Duo jedoch in eine üble Sache: sie legen sich mit einem mexikanischen Kartell an, was dieses selbstverständlich nicht auf sich sitzen lassen kann. Das große Problem der Filme zur Thematik &#8220;Polizei&#8221; ist, dass sich die Stoffe gleichen. Grundsätzlich Schlechtes kommt dabei nicht unbedingt herum. Dennoch, und das merkt man auch diesem Film von David Ayer (&#8221;Training Day&#8221;) an, fehlt oft der letzte, geniale Gedankenblitz, der dem Zuschauer zumindest suggeriert, etwas Neues zu sehen. Ayer versucht es mit einem hohen Einsatz von Handkameras, die in &#8220;End of watch&#8221; praktisch überall zu finden sind, sei es nun in den Händen von Polizisten oder eben denen der Gangster. Was jedoch einen realistischen Eindruck erwecken soll, wirkt gerade durch den Umstand, dass Hinz und Kunz so eine Digicam mitschleppen, unglaubwürdig. Filmen mit dem Handy &#8211; okay. Wer trägt aber bitte einen Digicam ständig mit sich herum und warum vor allem sollten das Gangster tun, die gerade einen Mord ausführen? Genau das ist aber das Problem dieses Films. Auf der einen Seite will er realistisch sein, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/end_of_watch_cover.jpg" alt="end_of_watch_cover" title="end_of_watch_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10657" />auf der anderen jedoch fallen immer wieder Dinge auf, die absolut unglaubwürdig wirken. Immerhin harmonieren Gyllenhaal und Peña als Polizistenduo, was &#8220;End of Watch&#8221; zwar auch zu keinem &#8220;Muss&#8221;-, aber immerhin zu einem klaren &#8220;Kann&#8221;-film<br />
macht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> End of Watch <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> David Ayer <strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Michael Peña, Anna Kendrick <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1855199/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00AQT2T36/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Prince of Persia: Der Sand der Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 10:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Gemma Arterton]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Comic-Verfilmungen werden in naher Zukunft wohl auch Computerspiele verstärkt ihren Weg auf die Leinwand finden. Einige gibt es davon schon, die sich aber mehr durch ihren Trash-Gehalt auszeichnen als durch Qualität. Mit &#8220;Prince of Persia&#8221; hat nun eine weitere sehr erfolgreiche Spielreihe den Sprung geschafft. Mit dem Produzenten Jerry Bruckheimer im Rücken kann Regisseur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/prince_of_persia_scene.jpg" alt="prince_of_persia_scene" title="prince_of_persia_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8447" />Neben Comic-Verfilmungen werden in naher Zukunft wohl auch Computerspiele verstärkt ihren Weg auf die Leinwand finden. Einige gibt es davon schon, die sich aber mehr durch ihren Trash-Gehalt auszeichnen als durch Qualität. Mit &#8220;Prince of Persia&#8221; hat nun eine weitere sehr erfolgreiche Spielreihe den Sprung geschafft. Mit dem Produzenten Jerry Bruckheimer im Rücken kann Regisseur Mike Newell das Geld dann quasi mit beiden Händen zum Fenster hinauswerfen. <span id="more-8446"></span>Läppische 150 Millionen hat das Popcorn-Spektakel gekostet, mittlerweile wohl ein Standard im Blockbustersegment. Um die Handlung kurz herunterzureißen, hier der Plot. Ein seltsamer Dolch hat die Begehrlichkeiten verschiedenster Parteien auf sich gezogen. Es wird gemeuchelt und betrogen, kurz, alles dafür getan an die magische Waffe zu kommen. Diese kann mit einem besonderen Sand gefühlt die Zeit zurückdrehen, was dem Besitzer natürlich ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Hauptperson in diesem Abenteuerfilm ist Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) der sich rennend und springend dem Unbill in den Weg stellt. An seiner Seite findet sich Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) ein. Für die Liebesgeschichte ist somit also auch gesorgt und gemeinsam streitet es sich auch besser. Ähnlich wie bei &#8220;Fluch der Karibik&#8221; ist die Handlung sowieso absolut zweitrangig. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/prince_of_persia_cover.jpg" alt="prince_of_persia_cover" title="prince_of_persia_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8448" />Visuell macht das Ganze selbstredend einiges her und zumindest in dieser Hinsicht spielt &#8220;Prince of Persia&#8221; in der ersten Liga. Wer die Spielreihe gespielt hat und Filme wie &#8220;Fluch der Karibik&#8221; mag, der findet mit diesem Streifen eine kurzweilige, unterhaltsame Beschäftigung.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Prince of Persia: The Sands of Time <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Mike Newell <strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Ben Kingsley <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0473075/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003MQM6II/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Zodiac &#8211; Die Spur des Killers</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/zodiac-21-300x199.jpg" alt="Zodiac Filmszene" title="Zodiac Filmszene" width="200" height="130" class="alignleft size-medium wp-image-155" />David Fincher hat Kinomonumente wie &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; errichtet &#8211; und scheitert in &#8220;Zodiac&#8221; grandios am eigenen Perfektionismus. Schon der Titel betreibt Etikettenschwindel: hier geht es zähe 151 Minuten lang gar nicht so sehr darum, dem berühmt-berüchtigten Bay-Area-Serienkiller bei seinem blutigen Handwerk über die Schulter zu schauen;<span id="more-49"></span>  bereits nach 40 Minuten hat der namenlose Mörder seinen letzten Auftritt. Mit ihm verschwindet auch auch der Thrill aus diesem Film, der sich darin gefällt, den Zuschauer hinzuhalten und wiederholt an der Nase herumzuführen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/image.jpg" alt="Zodiac Cover" title="Zodiac Cover" width="150" height="212" class="alignright size-full wp-image-156" />&#8220;Zodiac&#8221; jagt in wilden Zeitsprüngen von 1968 bis in die frühen Neunziger: wir sehen Polizisten und Zeitungsmenschen, die über das ausgiebige Diskutieren, Grübeln und Akten wälzen ihre Familie vernachlässigen, zur Flasche greifen, kalte Zyniker werden. Spannend ist das selten, auch der dramatische Anspruch ist überschaubar. &#8220;Zodiac&#8221; ist dermaßen überpenibel, dass man fast schon auf Slow Motion Takes vom Bleistiftspitzen und Kaffeekochen wartet&#8230;</p>
<blockquote><h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Zodiac <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Mark Ruffalo, Robert Downey Jr. <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0443706/">IMDB</a></p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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