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	<title>Movie Shack &#187; Jack Palance</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Mercenario – Der Gefürchtete</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2014 12:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Palance]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Musante]]></category>

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		<description><![CDATA[In Mexiko liegt mal wieder Revolution in der Luft. Arme Bauern erheben sich da unten &#8211; nicht zuletzt im Westerngenre &#8211; ja recht gerne gegen böse Widersacher. Dies ist häufig ein vor Geld stinkender Großgrundbesitzer, der sein Land und Besitz vergrößern will. Noch häufiger erhält er dabei die Unterstützung einer völlig korrupten Regierung. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/mercenario_scene.jpg" alt="mercenario_scene" title="mercenario_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10241" />In Mexiko liegt mal wieder Revolution in der Luft. Arme Bauern erheben sich da unten &#8211; nicht zuletzt im Westerngenre &#8211; ja recht gerne gegen böse Widersacher. Dies ist häufig ein vor Geld stinkender Großgrundbesitzer, der sein Land und Besitz vergrößern will. Noch häufiger erhält er dabei die Unterstützung einer völlig korrupten Regierung. <span id="more-10240"></span>In diesem Film von Sergio Corbucci (&#8221;Django&#8221;, &#8220;Leichen pflastern seinen Weg&#8221;) ist der Zankapfel eine Silbermine, in der einiges an interessanten Rohstoffen für die streitenden Parteien steckt. Nun haben wir also die beiden sich bekriegenden Seiten, aber für einen zünftigen Italo-Western fehlt natürlich noch das Wichtigste: der schwer zu durchschauende Pistolenheld. Freund? Feind? Häufig ist das gar nicht so leicht auszumachen. Fakt ist, dass er sich in erster Linie selbst der Nächste ist. Hier unterstützt er in beratender Funktion die Revolutionäre bei ihrem Kampf, Franco Nero übernimmt als &#8220;der Pole&#8221; diesen Part. Ein zynisches Arschloch, wie es im Buche steht. Das in der Wüste Duschwasser für sich einfordert, während den Kameraden rings herum die Zungen am Gaumen kleben. Das an jeder<br />
erdenklichen Stelle, sein Streichholz für die Fluppe entzündet, um damit seine Verachtung für die Menschheit zum Ausdruck zu bringen &#8211; gerne auch an den Titten einer Hure oder den gebleckten Zähne eines Gegenübers, die beim Lachen zum Vorschein kamen. Kurzum: der perfekte Italo-Western-sonst was-Antiheld. Das wollen Freunde des Genres sehen und sie bekommen es auch geliefert. Was man allerdings auch geliefert bekommt ist eine sehr durchschnittliche Story &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/mercenario_cover.jpg" alt="mercenario_cover" title="mercenario_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-10242" />ein Umstand, den man, wenn man ehrlich ist, häufiger bei diesem Filmtyp vorfindet. Es wird viel geritten, viel geschossen, viel gestorben. Alles in allem ein kurzweiliger Trip in den Wilden Westen und in das qualitativ gesehen mittig bis obere Drittel des Genres.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il mercenario <strong>Land:</strong> Italien, Spanien <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Sergio Corbucci <strong>Darsteller:</strong>  Franco Nero, Jack Palance, Tony Musante <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063293/?ref_=nm_flmg_act_175">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004ELPGKU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die gefürchteten Vier</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 14:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Burt Lancaster]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Cardinale]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Palance]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Marvin]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Ryan]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Strode]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem millionenschweren Rancher J.W. Grant ist seine Frau abhanden gekommen. Er besitzt zwar jede Menge Geld, aber weder den Mumm noch große Lust, seine Angetraute aus einem sehr gefährlichen Gebiet jenseits der mexikanischen Grenze zu holen, wo Rebellen sie gefangen halten, um für ihren Freiheitskampfkampf Geld freizupressen. So müssen also wieder mit allen Wassern gewaschene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/die_gefuerchteten_vier_scene.jpg" alt="die_gefuerchteten_vier_scene" title="die_gefuerchteten_vier_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9832" />Dem millionenschweren Rancher J.W. Grant ist seine Frau abhanden gekommen. Er besitzt zwar jede Menge Geld, aber weder den Mumm noch große Lust, seine Angetraute aus einem sehr gefährlichen Gebiet jenseits der mexikanischen Grenze zu holen, wo Rebellen sie gefangen halten, um für ihren Freiheitskampfkampf Geld freizupressen. So müssen also wieder mit allen Wassern gewaschene Männer, die für den nötigen Zaster alles machen, die Kohlen aus dem Feuer holen. <span id="more-9831"></span>Das Quartett besteht aus den üblichen Stereotypen &#8211; Sprengstoffexperte, Scharfschütze, Pferde-Experte und ein Profi mit Pfeil und Bogen &#8211; und sorgt bei der Befreiungsaktion dann auch für ordentlich Radau. Richard Brooks erzählt seinen Western einerseits klassisch, versucht aber dem Geschehen durch einige Wendungen und einem nicht klar zu definierenden &#8220;Gut und Böse&#8221; den nötigen Pep zu geben. Sagen wir es einmal so: der Film lebt von Schauspielern wie Lee Marvin, Burt Lancaster, Robert Ryan und Woody Strode. Der Plot dagegen fällt denkbar einfach aus. Man reitet nach Mexiko. Holt die holde Maid und reitet auf exakt demselben Weg wieder zurück nach Amerika. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/die_gefuerchteten_vier_cover.jpg" alt="die_gefuerchteten_vier_cover" title="die_gefuerchteten_vier_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-9834" />Selbstredend erlebt man auf der Reise dies und das, aber nichts was unsere vier Recken nachhaltig verstören dürfte. Kurz gesagt, die Story hätte gerne einen Ticken spannender und komplexer gestaltet werden können. Dafür fährt der Film ein ordentliches Tempo und unterhält unter&#8217;m Strich ganz gut.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Professionals <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1966 <strong>Regie:</strong> Richard Brooks <strong>Darsteller:</strong> Burt Lancaster, Lee Marvin, Robert Ryan, Woody Strode, Jack Palance, Claudia Cardinale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0060862/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008XQHS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Verachtung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 23:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Bardot]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Palance]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Luc Godard]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Paul Javal (Michel Piccoli) bekommt den Auftrag, ein Drehbuch über die Irrfahrten des Odysseus umzuschreiben. Grund ist die Tatsache, dass der Produzent des Films (Jack Palance) die Erstfassung aus der Hand von Fritz Lang (gespielt von Lang selbst) nicht zu akzeptieren gewillt ist: zu sehr Kunst, zu wenig brauchbar für das Mainstream-Publikum, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/die_verachtung_scene.jpg" alt="die_verachtung_scene" title="die_verachtung_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8941" />Der Schriftsteller Paul Javal (Michel Piccoli) bekommt den Auftrag, ein Drehbuch über die Irrfahrten des Odysseus umzuschreiben. Grund ist die Tatsache, dass der Produzent des Films (Jack Palance) die Erstfassung aus der Hand von Fritz Lang (gespielt von Lang selbst) nicht zu akzeptieren gewillt ist: zu sehr Kunst, zu wenig brauchbar für das Mainstream-Publikum, das leichtere Kost gewöhnt ist. <span id="more-8940"></span>An sich kein schwere Sache, zu der Paul sich da verpflichtet hat &#8211; würde in diesem Augenblick nicht seine Frau Camille (Brigitte Bardot) mehr oder weniger urplötzlich einen Streit vom Zaun brechen. Das Wieso bleibt letzten Endes eher vage, da die Konflikte, die Jean-Luc Godard hier aufzeichnet, mit nüchternem Verstand recht schnell aus dem Weg geräumt werden könnten. Schwerer für den Film wiegt jedoch der Umstand, dass der Franzose sich einmal mehr etwas zu sehr in seiner Rolle als &#8220;intellektueller&#8221; Filmschaffender gefällt. Hier ein wenig Hölderlin, da ein wenig Dante &#8211; grundsätzlich muss diese Art der Referenzspielerei ja nicht schlecht sein, bei Godard wirkt dieser Versuch, dem Film irgendeine künstlerisch-kreative Legitimation zu erteilen, aber zu künstlich und aufgesetzt. Über welche Fähigkeiten man verfügen muss, um einen Zugang zu solch konstruierten Figuren wie denen aus &#8220;Die Verachtung&#8221; zu bekommen, die kaum jemals einen brauchbaren, packenden Dialog zustande bringen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/die_verachtung_cover.jpg" alt="die_verachtung_cover" title="die_verachtung_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8942" />kann jeder für sich selbst herausfinden. Als absoluter Glücksgriff entpuppt sich hingegen George Delerues Score, der absolut großartig ist und genau deswegen nicht so recht zum Rest des Werks passen mag.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le mépris <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Jean-Luc Godard <strong>Darsteller:</strong> Brigitte Bardot, Jack Palance, Michel Piccoli, Fritz Lang <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057345/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00007B8VT/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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