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	<title>Movie Shack &#187; Jack Nicholson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Wolf</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 09:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Pfeiffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Legenden ranken sich um den Erdtrabanten am nächtlichen Himmel &#8211; vor allem dann, wenn er in voller Macht und Größe da oben hängt. Wenn es dumm läuft, verwandelt man sich dann nämlich in einen Werwolf oder so etwas in der Art, einen Mix aus Mensch und Wolf. Wenn sich die Körperbehaarung ändert, mag den haarigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/wolf_scene.jpg" alt="wolf_scene" title="wolf_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11797" />Legenden ranken sich um den Erdtrabanten am nächtlichen Himmel &#8211; vor allem dann, wenn er in voller Macht und Größe da oben hängt. Wenn es dumm läuft, verwandelt man sich dann nämlich in einen Werwolf oder so etwas in der Art, einen Mix aus Mensch und Wolf. Wenn sich die Körperbehaarung ändert, mag den haarigen Unterschied im glücklichen Fall zunächst keiner bemerken &#8211; das Gebiss oder die böse funkelnden Augen dann allerdings umso mehr. <span id="more-11796"></span>Also Obacht, wer wen beißt und warum! Will Randall (Jack Nicholson), gewiefter Verlagslektor, ahnt jedenfalls nichts Böses, als er des Nachts von einem Wolf gebissen wird. Was soll auch passieren? Rein in den Arm mit der Tollwutspritze und weitergelebt. Im Laufe der Zeit jedoch ändert sich so einiges. Der Geruchsinn nimmt zu. Er sieht besser und auch das Gehör braucht keinen Test zu fürchten. Wenn da nur nicht diese nächtlichen &#8220;Ausflüge&#8221; wären, die oft blutig enden. Gut für Randall, dass er sich danach an nichts mehr erinnern kann. Schlecht für Randall, dass er die Verwandlungen irgendwann nicht mehr verheimlichen kann und der Fanclub für nächtlicherweise verwandlungsfreudige Menschen noch nicht allzu groß ist. An sich ist die Idee von Regisseur Mike Nichols (&#8221;Die Reifeprüfung&#8221;, &#8220;Der Krieg des Charlie Wilson&#8221;) ganz nett. Denn entgegen der ersten Vermutung inszeniert er keinen plumpen Horrorfilm, in dem möglichst viel gebissen wird, damit möglichst viel Blut spritzt, sondern wandelt eher auf den Pfaden eines Thrillers. Was zu Beginn aber alles noch stimmig und rund wirkt, bricht im letzten Drittel in einer Schwachsinnwelle über dem Zuschauer zusammen. Ob dem Regisseur irgendwie die Ideen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/wolf_cover.jpg" alt="wolf_cover" title="wolf_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-11798" />ausgegangen sind oder den Produzenten der Geduldsfaden gerissen ist und der Film schnell zu Ende gedreht werden musste? Man weiß es nicht. Fakt ist: das Karacho, mit dem hier gegen die Wand gefahren wird, ist so gewaltig, dass eine Sichtungsempfehlung nur äußerst bedingt gegeben werden kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Wolf <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Mike Nichols <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0111742">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYBZ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Versprechen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2016 15:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Clarkson]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[6 Stunden. Lediglich 6 verlauste Stunden und der Cop Jerry Black (Jack Nicholson) wäre zu seinem verdienten Ruhestand gekommen. Aber nein. Es gibt ihn doch. Den Polizisten mit reinem Gewissen, der nichts unerledigt lassen kann und schon gar nicht kneift, wenn er ein Versprechen abgibt und es dieses einzuhalten gilt. Wäre Jerry mal lieber am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/05/das_versprechen_scene.jpg" alt="das_versprechen_scene" title="das_versprechen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11721" />6 Stunden. Lediglich 6 verlauste Stunden und der Cop Jerry Black (Jack Nicholson) wäre zu seinem verdienten Ruhestand gekommen. Aber nein. Es gibt ihn doch. Den Polizisten mit reinem Gewissen, der nichts unerledigt lassen kann und schon gar nicht kneift, wenn er ein Versprechen abgibt und es dieses einzuhalten gilt. Wäre Jerry mal lieber am Fluss bei seinem geliebten Angelsport geblieben. Viel Leid und Elend wären ihm erspart geblieben. <span id="more-11720"></span>Denn das nicht zu brechende Versprechen gibt er einer Mutter, die ihre kleine Tochter verloren hat. Verloren an einen Serientäter, der alles andere als leicht zu ermitteln ist. Schon gar nicht in der verbleibenden Dienstzeit. Wobei sich grundsätzlich die Frage stellt, ob es den Täter überhaupt gibt oder ob es nicht doch die Hirngespinste eines ergrauten Cops sind, der (zu) viel gesehen und erlebt hat. Glauben tut Jerry nämlich keiner. Von dieser Spannung, was denn nun Schein und was Sein ist, zehrt der Film von Sean Penn. Leider verpasst er es dabei, die Hauptfigur &#8211; von Nicholson überzeugend gespielt &#8211; besser einzuführen beziehungsweise mehr Hintergrundinfos zu liefern. So sieht man einen älteren Mann Bewegung A ausführen, auf die dann Bewegung B folgt. Über sein Innenleben indes erfährt man zu wenig, was dazu führt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/05/das_versprechen_cover.jpg" alt="das_versprechen_cover" title="das_versprechen_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-11722" />dass man wenige Sympathien für den Sympathieträger hegt. Dennoch schaffte Penn es, dem Plot etwas Unheilvolles einzuhauchen, was sich auch im Score niederschlägt und dem Thrill des ruhigen Films positiv zugutekommt. Ein abermals sehenswerter Film von Sean Penn als Regisseur.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Pledge <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Sean Penn <strong>Darsteller:</strong>  Jack Nicholson, Benicio Del Toro, Patricia Clarkson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0237572">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000063X9Z/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der letzte Tycoon</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 15:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Mitchum]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Curtis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der letzte Tycoon&#8221; basiert auf einem unvollendeten Roman von F. Scott Fitzgerald und irgendwie ist das hier auch ein unfertiger Film. Trotz Eli Kazan (&#8221;Jenseits von Eden&#8221;) auf dem Regiesessel. Trotz eines Drehbuchs von Harold Pinter. Und trotz der Tatsache, dass sich mit unter anderem Robert Mitchum, Robert De Niro, Tony Curtis und Jack Nicholson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/der_letzte_tycoon_scene.jpg" alt="der_letzte_tycoon_scene" title="der_letzte_tycoon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10534" />&#8220;Der letzte Tycoon&#8221; basiert auf einem unvollendeten Roman von F. Scott Fitzgerald und irgendwie ist das hier auch ein unfertiger Film. Trotz Eli Kazan (&#8221;Jenseits von Eden&#8221;) auf dem Regiesessel. Trotz eines Drehbuchs von Harold Pinter. Und trotz der Tatsache, dass sich mit unter anderem Robert Mitchum, Robert De Niro, Tony Curtis und Jack Nicholson die Schauspielprominenz nur so die Klinke in die Hand gibt. <span id="more-10533"></span>Ironischerweise handelt der im Hollywood der 1930er Jahre angesiedelte Streifen ausgerechnet von einem Produzenten, der ein Projekt wie dieses vermutlich mit einer ungnädigen Handbewegung vom Tisch wischen würde. Der junge, eloquente Monroe Stahr (De Niro) gilt als Wunderkind der Branche: hart im Verhandeln und doch sensibel genug, um auch zur zickigsten Diva noch den Draht zu finden. Vor allem aber einer, der immer den richtigen Riecher für den nächsten Kassenschlager hat und in der Filmstadt entsprechend hohes Ansehen genießt. Doch wie das nun mal so ist, wenn die Work-Life-Balance in Schräglage hängt: unter dem adretten Anzug schlägt ein einsames Herz auf der Suche nach Liebe. Eher zufällig lernt Stahr ein Mädchen kennen und beginnt, ihm nachzustellen. Nach einer gemeinsamen Nacht am Meer wähnt er sich bereits am Ziel, doch am Ende stolpert der König der Kinofiktionen über die kleinen Unberechenbarkeiten des echten Lebens. Einfache Geschichte, unscheinbarer Film: von einem Insiderblick hinter die Kulissen erwartet man dann doch etwas mehr als eine uninspirierte Aneinanderreihung von Einzelsituationen, die zu keinem Zeitpunkt schlüssig zusammengebracht werden. Kino, Liebe, Hollywood &#8211; Kazan erzählt hier von allem ein bißchen und von nichts richtig. Bei soviel mangelnder Substanz holt dann auch ein vielleicht nicht hundertprozentig passend besetzter, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/der_letzte_tycoon_cover.jpg" alt="der_letzte_tycoon_cover" title="der_letzte_tycoon_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10535" />aber gut aufgelegter De Niro die Kohlen nicht mehr aus dem Feuer. Andererseits: &#8220;Taxi Driver&#8221; ist ebenfalls 1976 erschienen. Und ein Klassiker pro Jahr reicht ja auch.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Last Tycoon <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Eli Kazan <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Tony Curtis, Robert Mitchum, Jack Nicholson, Jeanne Moreau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074777/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LPR23M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Chinatown</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 12:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[John Huston]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Chinatown&#8221; stellt Roman Polanski wieder einmal seinen Ruf als äußerst vielseitiger Regisseur unter Beweis und liefert gleichzeitig einen der großen Krimis der 70er Jahre ab. Das Werk ist Hommage und zugleich Weiterführung des klassischen Film Noirs der 40er und 50er Jahre, dessen ausgeklügelte Verschleierungstaktiken Polanksi und sein Drehbuchautor Robert Towne nahezu perfekt beherrschen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/chinatown_scene.jpg" alt="chinatown_scene" title="chinatown_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9987" />Mit &#8220;Chinatown&#8221; stellt Roman Polanski wieder einmal seinen Ruf als äußerst vielseitiger Regisseur unter Beweis und liefert gleichzeitig einen der großen Krimis der 70er Jahre ab. Das Werk ist Hommage und zugleich Weiterführung des klassischen Film Noirs der 40er und 50er Jahre, dessen ausgeklügelte Verschleierungstaktiken Polanksi und sein Drehbuchautor Robert Towne nahezu perfekt beherrschen. <span id="more-9986"></span>Die titelgebende &#8220;Chinatown&#8221; dient dabei vor allem als Chiffre für eine im Dunkeln liegende Vergangenheit, die zwar nur noch in gelegentlichen Andeutungen widerhallt, aber dennoch lange Schatten auf die Hauptfigur wirft. Die unbekannte Zukunft ist hier wiederum etwas, was erst noch gekauft werden muss: <em>&#8220;What could you buy that you can&#8217;t already afford?&#8221; &#8211; &#8220;The future, Mr. Gittes, the future.&#8221;</em> Dazwischen, im Schlaglicht, die Gegenwart, in der ebenjener Jake Gittes, ein ungehobelter Privatdetektiv, unter der gleißenden Sonne Kaliforniens im Dunkeln herumtappt. Die Handlung setzt mit einem vermeintlichen Routineauftrag ein. Der Chef der Stadtwerke von Los Angeles pflegt eine außereheliche Liebelei, Gittes soll im Auftrag der werten Gattin ermitteln. Kurz darauf wird der biedere Beamte tot aus einem Stausee gezogen und der Schnüffler findet sich in einem Labyrinth aus Lügen und Täuschungen wieder, dessen Dimensionen sich ihm erst nach und nach erschließen. Ganz in diesem Sinne lässt sich Polanski alle Zeit der Welt, um die zwischenmenschlichen Verwerfungen in eine möglichst glaubwürdige Rahmengeschichte rund um erbitterte Ressourcenkämpfe einzubetten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/chinatown_cover.jpg" alt="chinatown_cover" title="chinatown_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9988" />Und er hat mit Jack Nicholson, Faye Dunaway und John Huston gleich drei großartige Schauspieler unter seiner Regie, die den Anforderungen des Genres auch auf diesem Niveau mühelos gerecht werden. Wie es hier eben einmal so treffend heißt: <em>&#8220;This business requires a certain amount of finesse&#8230;&#8221;</em><br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Chinatown <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Faye Dunaway, John Huston <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071315/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005QIXX/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Wutprobe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Sandler]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Marisa Tomei]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt harmlose Menschen, es gibt sehr harmlose Menschen und dann kommt irgendwann einmal Dave Buznik (Adam Sandler). Dave, der keiner Fliege etwas zu Leide tun kann und es jedem recht machen will. Umso mehr versteht er die Welt nicht mehr, als er nach einer Lappalie mit einer Flugbegleiterin zu einem Anti- Aggressionstraining verdonnert wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/die_wutprobe_scene.jpg" alt="die_wutprobe_scene" title="die_wutprobe_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7509" />Es gibt harmlose Menschen, es gibt sehr harmlose Menschen und dann kommt irgendwann einmal Dave Buznik (Adam Sandler). Dave, der keiner Fliege etwas zu Leide tun kann und es jedem recht machen will. Umso mehr versteht er die Welt nicht mehr, als er nach einer Lappalie mit einer Flugbegleiterin zu einem Anti- Aggressionstraining verdonnert wird. <span id="more-7508"></span>Dort sammeln sich wirklich Leute, die die Therapie dringend nötig haben und das krasse Gegenteil von Dave darstellen. Das Training wird aber nicht von irgendjemand geleitet sondern von dem renommierten Dr. Buddy Rydell (Jack Nicholson), der seinerseits keine Gelegenheit auslässt, Dave bis auf&#8217;s Blut zu reizen. Besonders unlustig wird die Situation für Dave als er wieder einmal schuldlos zusätzlich Therapiestunden aufgebrummt bekommt und somit zu einer Intensivtherapie verknackt wird, in deren Rahmen der durchgeknallte Arzt in jeder Situation an seiner Seite bleibt und sogar bei ihm einzieht. Diese Komödie von Peter Segal (&#8221;Die nackte Kanone 33 1/3&#8243;) hätte dann funktioniert, wenn nicht Adam Sandler und Jack Nicholson das grob unlustige Duo abgegeben hätten, sondern John Turturro und Woody Harrelson, die in Nebenrollen für die sehr spärlich gesäten Lacher sorgen. Aber selbst diese <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/die_wutprobe_cover.jpg" alt="die_wutprobe_cover" title="die_wutprobe_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-7510" />beiden hätten sich redlich mühen müssen, da das Drehbuch völlig lahm daherkommt und im üblichen Fahrwasser schwimmt (Beziehungsprobleme, Selbstfindung usw.). Je näher man dem Ende kommt, desto mehr geht diesem lauen Komödchen die Puste aus. Aber da ist es einem dann auch irgendwie egal.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Anger Management <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Peter Segal <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Adam Sandler, Marisa Tomei <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0305224/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000CDOM9/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Grenzpatrouille</title>
		<link>http://movie-shack.de/grenzpatrouille.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>

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		<description><![CDATA[Allem Anschein nach hat das Thema amerikanisch-mexikanische Grenze schon 1982 die Gemüter angerührt. Oder anders formuliert: es wurde immerhin als so wichtig erachtet, dass die Problematik auch auf den Kinoleinwänden thematisiert wurde. Im Gegensatz zu heute, wo sie faktisch komplett dicht ist, war es Ende der 70er Jahre kaum ein Problem, die Grenze zu überschreiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/grenzpatrouille_scene.jpg" alt="grenzpatrouille_scene" title="grenzpatrouille_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6993" />Allem Anschein nach hat das Thema amerikanisch-mexikanische Grenze schon 1982 die Gemüter angerührt. Oder anders formuliert: es wurde immerhin als so wichtig erachtet, dass die Problematik auch auf den Kinoleinwänden thematisiert wurde. Im Gegensatz zu heute, wo sie faktisch komplett dicht ist, war es Ende der 70er Jahre kaum ein Problem, die Grenze zu überschreiten. <span id="more-6992"></span>Dahinter wartete dann zwar gleich die Grenzpolizei, aber mit ein bisschen Glück und Verstand konnte man es &#8211; dies suggeriert &#8220;Grenzpatrouille&#8221; irgendwo &#8211; locker ins gelobte Land U.S.A schaffen. Und um diese amerikanischen Grenzhüter geht es hier. Für die einen ist es ein lukratives Nebengeschäft, bei dem für ein paar Scheine gerne weggesehen wird. Für die anderen &#8211; wie Charlie Max (Jack Nicholson) &#8211; die sich einzelne Schicksale zu sehr zu Herzen nehmen, durchaus auch mal die Hölle. Seine Unterstützung eines einwanderungswilligen Geschwisterpaares ist für Charlie aber auch eine Flucht vor einer nervenden Frau (Valerie Perrine), die sich zuhause zu langweilen scheint, permanent das Geld zum Fenster hinauswirft und auch sonst zwar einen ansehnlichen Körper, aber nur wenig Hirn zu bieten hat. Nicht zuletzt steigt auch im Kreis der Kollegen, von denen nicht gerade wenige korrupt sind, der Widerstand immer mehr. Selbst sein anfänglicher Freund und Nachbar (Harvey Keitel) wendet sich nach und nach von Charlie ab. Ein, man muss das wohl leider sagen, zeitloses Thema, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/grenzpatrouille_cover.jpg" alt="grenzpatrouille_cover" title="grenzpatrouille_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6994" />das Tony Richardson (&#8221;Hotel New Hampshire) für seinen Film gewählt hat, auch die Besetzung ist mit Keitel und Nicholson nicht die schlechteste. Nur mit der Umsetzung hapert es dann doch ein wenig: die stumpfe Stereotypen hüben wie drüben wirken nicht sonderlich realistisch und nehmen dem Film viel von seiner Glaubwürdigkeit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Border <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1982 <strong>Regie:</strong> Tony Richardson <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Harvey Keitel, Valerie Perrine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0083678/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FVR5OI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einer flog über das Kuckucksnest</title>
		<link>http://movie-shack.de/einer-flog-ueber-das-kuckucksnest.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Danny DeVito]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Louise Fletcher]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoch dekoriert, unter anderem mit den fünf wichtigsten Oscars 1975, muss sich &#8220;Einer flog über das Kuckucksnest&#8221; wahrlich nicht verstecken. Ob er sich die auch alle verdient hat, bleibt indes Ansichtssache. Zumindest am Spiel Jack Nicholsons gibt es nichts zu mäkeln und er darf sich als aneckender Störenfried voll austoben. Als solcher gerät er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/einer_flog_ueber_das_kuckucksnest_scene.jpg" alt="einer_flog_ueber_das_kuckucksnest_scene" title="einer_flog_ueber_das_kuckucksnest_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6799" />Hoch dekoriert, unter anderem mit den fünf wichtigsten Oscars 1975, muss sich &#8220;Einer flog über das Kuckucksnest&#8221; wahrlich nicht verstecken. Ob er sich die auch alle verdient hat, bleibt indes Ansichtssache. Zumindest am Spiel Jack Nicholsons gibt es nichts zu mäkeln und er darf sich als aneckender Störenfried voll austoben. <span id="more-6798"></span>Als solcher gerät er in die unbarmherzig mahlenden Mühlen einer Irrenanstalt, in der untersucht werden soll, ob er wirklich psychisch gestört ist oder der Justiz nur ein großes Theater vorspielt, um sich so vor dem Knast zu drücken. Doch Mc Murphy (Nicholson) will nicht klein beigeben und tut alles dafür, das verstockte System der Einrichtung in Aufruhr zu versetzen. Allmählich dämmert ihm jedoch, dass er sich damit ganz schön verzockt hat, denn die Methoden der Ärzte werden immer rabiater. Milos Forman (&#8221;Hair, &#8220;Amadeus&#8221;) zeichnet in seinem Film die nicht gänzlich unrealistische Skizze einer Zeit, in der es kein Zuckerschlecken war, in einer Psychatrie untergebracht zu werden. Dabei wirkt die gezeigte offene Anstalt allerdings bei weitem nicht so schlimm, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/einer_flog_ueber_das_kuckucksnest_cover.jpg" alt="einer_flog_ueber_das_kuckucksnest_cover" title="einer_flog_ueber_das_kuckucksnest_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-6800" />wie es in vielen Psychatrien sicher zuging, wo man den Patienten oftmals mit veralteten Methoden zu helfen versuchte. Was die grundlegende Frage aufwirft, ob das ganze Gezeter nicht locker hätte umgegangen werden können, wenn McMurphy einfach nur ein bißchen guten Willen gezeigt hätte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> One Flew Over the Cuckoo&#8217;s Nest <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Milos Forman <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Louise Fletcher, Danny DeVito <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0073486/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYD3/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>About Schmidt</title>
		<link>http://movie-shack.de/about-schmidt.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 23:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Kathy Bates]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders wenn man ein Leben lang in derselben Firma beschäftigt war, stellt der Gang in den Ruhestand sicherlich nicht wenige vor ein Problem: irgendwo ist man froh, das Ganze hinter sich zu lassen, auf der anderen Seite aber weiß man mit der neuen Freiheit wenig anzufangen. So geht es auch Warren Schmidt (Jack Nicholson), der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/about_schmidt_scene.jpg" alt="about_schmidt_scene" title="about_schmidt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4907" />Besonders wenn man ein Leben lang in derselben Firma beschäftigt war, stellt der Gang in den Ruhestand sicherlich nicht wenige vor ein Problem: irgendwo ist man froh, das Ganze hinter sich zu lassen, auf der anderen Seite aber weiß man mit der neuen Freiheit wenig anzufangen. So geht es auch Warren Schmidt (Jack Nicholson), der praktisch sein ganzes Leben als Versicherungsangestellter gearbeitet hat und nun merkt, dass seine Familie dabei zu kurz gekommen ist. <span id="more-4906"></span>So fällt ihm erst jetzt auf, mit was für einer Frau er da eigentlich verheiratet ist wie fremd ihm seine Tochter in Wirklichkeit ist. Es gilt also viel aufzuholen. Ganz praktisch also, dass die Hochzeit der Tochter vor der Tür steht, wenngleich er mit den Bekannten des Bräutigams gar nicht zurecht kommt. Wieviele Filme von diesem Format soll es denn noch geben? Ein alter Mann, der am Ende seines Lebens das Resümee zieht und dabei entdeckt das einiges im Argen liegt. Dazu sentimentales Geklimper, das die ganze Tragik aufzeigen soll und das dazu passende resignierende Geklotze. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/about_schmidt_cover.jpg" alt="about_schmidt_cover" title="about_schmidt_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4908" />Wirklich sehr innovativ, was &#8220;Sideways&#8221;-Regisseur Alexander Payne dem Zuschauer hier verkaufen will. Jack Nicholson muss sich dann auch wenig anstrengen, um den eindimensionalen Charakter des Warren Schmidt darzustellen, was aber anscheinend immer noch locker reicht, um eine Oscar-Nominierung einzusacken.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> About Schmidt <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Alexander Payne <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Kathy Bates, Hope Davis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0257360/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B00008KJV3/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Batman</title>
		<link>http://movie-shack.de/batman.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 02:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Burton]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon interessant zu sehen, wie sich die Comic-Verfilmungen im Lauf der Zeit gewandelt haben. Anno 1989 hat Tim Burton &#8220;seinen&#8221; Batman noch so dargestellt und verfilmt, wie man ihn am ehesten mit den Comics assoziiert: aalglatt, ohne Selbstzweifel, mehr eine billige Action-Figur als ein Menschen, der in ein komisches Kostüm steigt. Kein Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/batman_scene.jpg" alt="batman_scene" title="batman_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4313" />Es ist schon interessant zu sehen, wie sich die Comic-Verfilmungen im Lauf der Zeit gewandelt haben. Anno 1989 hat Tim Burton &#8220;seinen&#8221; Batman noch so dargestellt und verfilmt, wie man ihn am ehesten mit den Comics assoziiert: aalglatt, ohne Selbstzweifel, mehr eine billige Action-Figur als ein Menschen, der in ein komisches Kostüm steigt. <span id="more-4312"></span>Kein Vergleich also zur heutigen Interpretation von Christopher Nolan, die viel mehr Wert auf ein ausgeglichenes Bild legt, bei dem auch gerne einmal die Schattenseiten des Helden gezeigt werden. Vor diesem Hintergrund wirkt der Burton-Batman mittlerweile reichlich lächerlich. Der Kampf gegen das Böse findet hingegen natürlich auch hier statt. Die liederliche Stadt Gotham City wird von Korruption und Gewalt im Würgegriff gehalten: besonders hervor tut sich in diesem Moloch der Joker (Jack Nicholson), der durch ein kleines Säurebad seine Fratze verpasst bekommen hat und nun auf Rache sinnt. Diesem Treiben muss Batman (Michael Keaton) natürlich Einhalt gebieten. Und die Ganoven tun gut daran, sich tierisch in Acht zu nehmen, wenn der Fledermausmann sie mit seinem plastikhaft wirkenden Spielzeug ins Visier nimmt. Wie das Ganze endet, kann man an einem Finger abzählen. Leider gibt es nicht gerade viel, was diesen, zu seiner Zeit sehr erfolgreichen und in gewissen Kreisen immer noch als Must-See-Film gehandelten, cineastischen Erguss in irgendeiner Weise sehenswert macht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/batman_cover.jpg" alt="batman_cover" title="batman_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-4314" />Das liegt auch daran, dass Michael Keaton genauso plastikartig wirkt wie sein Waffenarsenal und damit leider sehr stark seinem Gegenspieler, dem Joker, ähnelt, der aber wenigstens noch die ein oder andere lustige Aktion startet.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Batman <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 1989 <strong>Regie:</strong> Tim Burton <strong>Darsteller:</strong> Michael Keaton, Jack Nicholson, Kim Basinger, Jack Palance <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0096895/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYCP/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Easy Rider</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Hopper]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Fonda]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr viel passiert wirklich nicht in dieser ersten Regiearbeit von Dennis Hopper: flugs auf die heißen Öfen geschwungen, einen Drogendeal mit den Mexikanern durchgezogen und dann ohne großartiges Ziel durch die wunderbaren Städte und Landschaften Amerikas gefahren. Auf dieser Tour treffen die Kumpels Wyatt und Billy (Peter Fonda &#038; Dennis Hopper) mehr oder weniger zurechnungsfähige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/easy_rider_scene.jpg" alt="easy_rider_scene" title="easy_rider_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3496" />Sehr viel passiert wirklich nicht in dieser ersten Regiearbeit von Dennis Hopper: flugs auf die heißen Öfen geschwungen, einen Drogendeal mit den Mexikanern durchgezogen und dann ohne großartiges Ziel durch die wunderbaren Städte und Landschaften Amerikas gefahren. <span id="more-3495"></span>Auf dieser Tour treffen die Kumpels Wyatt und Billy (Peter Fonda &#038; Dennis Hopper) mehr oder weniger zurechnungsfähige Leute die einmal in einer Kommune leben und ein andermal ihrer kleinbürgerlichen Denke nicht entkommen können. &#8220;Easy Rider&#8221; muss sicherlich als ein Kind und Produkt seiner Zeit gesehen werden. 1969 entstanden, mag er der sogenannten 68er-Generation noch immer aus dem Herzen sprechen, doch als Nachgeborener weiß man wenig damit anzufangen, da die Probleme sich schlicht verändert haben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/easy_rider_cover.jpg" alt="easy_rider_cover" title="easy_rider_cover" width="130" height="198" class="alignright size-full wp-image-3497" />So mag es damals ein aufmüpfiger, rebellischer Akt gewesen sein, wenn zwei junge Männer mit langen Haaren auf ihren Bikes durch die Lande brausen &#8211; heute kräht kein Hahn mehr danach. Obendrein stellt Hopper die Zeit sehr geschönt dar: wenn kräftig an der Tüte gezogen und dabei von der großen Freiheit gefaselt wird, dann wirkt das oft naiv und wenig durchdacht. Andererseits ist es wohl das große Verdienst von &#8220;Easy Rider&#8221;, dass er gerade <em>das</em> dokumentiert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Easy Rider <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> Dennis Hopper <strong>Darsteller:</strong> Dennis Hopper, Peter Fonda, Jack Nicholson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064276/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYUU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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