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	<title>Movie Shack &#187; Isabelle Huppert</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Wolfzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 12:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Huppert]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Haneke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein idyllischer Trip zum abgelegenen Ferienhaus wird für Anne (Isabelle Huppert), ihren Mann Georges und die beiden Kinder zu einem wahren Alptraum. Denn in der Behausung wartet kein wildes Getier sondern eine anderes Familienoberhaupt samt Anhang, der Georges, recht humorlos, über den Haufen schießt. Das treibt Anna nebst den Kindern zur eiligen Flucht. Aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/wolfzeit_scene.jpg" alt="wolfzeit_scene" title="wolfzeit_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11133" />Ein idyllischer Trip zum abgelegenen Ferienhaus wird für Anne (Isabelle Huppert), ihren Mann Georges und die beiden Kinder zu einem wahren Alptraum. Denn in der Behausung wartet kein wildes Getier sondern eine anderes Familienoberhaupt samt Anhang, der Georges, recht humorlos, über den Haufen schießt. Das treibt Anna nebst den Kindern zur eiligen Flucht. Aber nicht nur das ist ein seltsamer Umstand. <span id="more-11132"></span>Völlig abweisend scheinen die einstigen Nachbarn und Bekannten zu sein. Dazu, so wirkt es, gibt es keine staatliche Ordnung mehr, die gegebenenfalls regelnd eingreifen würde. Aber es herrscht kein Krieg, es ist kein Virus ausgebrochen, Zombies bleiben uns dieses Mal also erspart und ein Atomkraftwerk ist auch nicht in die Luft geflogen. Was kursiert, sind Gerüchte von Nahrungs- und Güterknappheit. Und noch ein größeres darüber, dass in unregelmäßigen Abständen ein Zug vorbeifährt, der einen aus dieser ganzen Misere schaffen könnte. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Immerhin vermittelt es so etwas wie Hoffnung. Letztere ist es auch, die Anne antreibt und nicht gänzlich durchdrehen lässt. Eigentlich ist Michael Hanekes Idee, die Story in Frankreich spielen zu lassen, nicht die schlechteste. So wirkt der Plot, der an sich nichts Neues zu den üblichen, nennen wir es einmal, &#8220;Apokalypse-Szenarien&#8221; bezusteuern hat, ein wenig unverbrauchter. Aber, und diesen Eindruck verliert man den ganzen Film über nicht, hat immer das Gefühl, dass Anna einfach nur ein wenig schneller hätte laufen müssen, um dem Ganzen entkommen zu können. Soll heißen: Haneke scheitert daran, die Bedrohung greif-und nachvollziehbar aufzubauen. Sicherlich ist es spannend, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/wolfzeit_cover.jpg" alt="wolfzeit_cover" title="wolfzeit_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-11134" />Menschen in Ausnahmesituationen zu sehen. Was bleibt von der Menschlichkeit, wer setzt sich durch&#8230; usw. Der Regisseur schafft es in &#8220;Wolfzeit&#8221; aber weder interessante Dialoge noch Charaktere noch Schicksale zu kreieren, die einen auch nur im Geringsten interessieren.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le temps du loup <strong>Land:</strong> Frankreich, Österreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Michael Haneke <strong>Darsteller:</strong>  Isabelle Huppert, Anaïs Demoustier, Béatrice Dalle <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0324197">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002F4RU2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Dämonen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Huppert]]></category>
		<category><![CDATA[Omar Sharif]]></category>

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		<description><![CDATA[Um großen Schriftstellern gerecht zu werden, bedarf es großer Regisseure. In dieser Literaturverfilmung treffen in der Tat zwei Große ihrer Zunft aufeinander: Dostojewski und Andrzej Wajda. Hinzu kommen bekannte Schauspieler wie Omar Sharif, Isabelle Huppert und Lambert Wilson, die die hochkarätige Namensliste komplettieren. Eigentlich sollte unter diesen Voraussetzungen nicht mehr viel schief gehen können, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/die_daemonen_scene.jpg" alt="die_daemonen_scene" title="die_daemonen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7720" />Um großen Schriftstellern gerecht zu werden, bedarf es großer Regisseure. In dieser Literaturverfilmung treffen in der Tat zwei Große ihrer Zunft aufeinander: Dostojewski und Andrzej Wajda. Hinzu kommen bekannte Schauspieler wie Omar Sharif, Isabelle Huppert und Lambert Wilson, die die hochkarätige Namensliste komplettieren. <span id="more-7719"></span>Eigentlich sollte unter diesen Voraussetzungen nicht mehr viel schief gehen können, da die Dostojewskis Roman als solcher schon sehr viel mitbringt, was einer Verfilmung würdig ist. Wajdas Fokus liegt jedoch einzig und alleine auf der kleinen Gruppe um Pjotr Stepánowitsch, die mit allen Mitteln einen Umsturz der herrschenden Verhältnisse herbeiführen will. Diese Gegebenheiten und Begebenheiten an der Wende zum 20. Jahrhundert sind sicherlich das Herzstücks des Werkes &#8211; aber definitiv nicht alles. Zuviel bleibt auf der Strecke und selbst Lesern des Buches erschließt sich nicht jeder der Figuren auf Anhieb. Wie soll es da erst jemanden gehen, der den Stoff gar nicht kennt? Einer Zugfahrt ähnlich, bei der die Landschaften schemenhaft am Fenster vorbeirauschen, jagt der Film in (viel zu) hohem Tempo durch die Geschichte, ohne dass er den einzelnen Charakteren Zeit geben würde, sich zu entfalten und an Tiefe zu gewinnen. Möglich, dass der Regisseur damit den rasanten Entwicklungen der Zeit Rechnung tragen wollte. Doch gerecht wird er mit dieser Verfahrensweise keinem, weder dem Zuschauer noch Dostojewski. Sehr gut hingegen: die Settings, die Darsteller, die in der Kürze das Maximale aus ihren Figuren herausholen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/die_daemonen_cover.jpg" alt="die_daemonen_cover" title="die_daemonen_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-7721" />sowie die hervorragende Filmusik, deren Schwere den perfekten Soundtrack zu den gezeigten Umbruchszeiten liefert. Eigentlich ist also alles vorhanden, was zu einer gelungenen Literaturverfilmung von &#8220;Die Dämonen&#8221; vonnöten gewesen wäre. Umso ärgerlicher, dass die Rechnung nur teilweise aufgeht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les possédés <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1988 <strong>Regie:</strong> Andrzej Wajda <strong>Darsteller:</strong> Isabelle Huppert, Omar Sharif, Lambert Wilson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0093765/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LIWBO2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Süßes Gift</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 01:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Huppert]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem nun schon 52. Film (!!) macht sich Claude Chabrol ein weiteres Mal auf, hinter die Fassade der gutbetuchten bürgerlichen Familie zu blicken. Wie in jeder Gesellschaftsschicht gibt es da einiges zu entdecken. So findet die junge Jeanne (Anna Mouglalis) heraus, dass sie bei ihrer Geburt möglicherweise vertauscht wurde. Ein Umstand, der einen natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/suesses_gift_scene.jpg" alt="suesses_gift_scene" title="suesses_gift_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4336" />In seinem nun schon 52. Film (!!) macht sich Claude Chabrol ein weiteres Mal auf, hinter die Fassade der gutbetuchten bürgerlichen Familie zu blicken. Wie in jeder Gesellschaftsschicht gibt es da einiges zu entdecken. So findet die junge Jeanne (Anna Mouglalis) heraus, dass sie bei ihrer Geburt möglicherweise vertauscht wurde. <span id="more-4335"></span>Ein Umstand, der einen natürlich nicht mehr los lässt: allen ärztlichen Tests und familiären Beteuerungen zum Trotz lässt Jeanne sich nicht beirren und macht sich auf den Weg zu ihrem vermeintlich echten Vater, dem bekannten Pianisten André Polonkski. In dessen Haus erwartet sie aber nicht nur André, der sich bereiterklärt, das Klavierspiel der ebenfalls als Berufspianistin tätigen Jeanne zu verbessern, sondern auch eine gewisse Marie-Claire (Isabelle Huppert) &#8211; eine undurchsichtige Person, deren Spiel sich nur schwer durchschauen lässt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/suesses_gift_cover.jpg" alt="suesses_gift_cover" title="suesses_gift_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4337" />Genau dies scheint in diesem völlig überkonstruierten Film aber durchaus gewollt zu sein. Alle auftretenden Personen wirken auf ihre Weise merkwürdig unnahbar, was sich in einigen kaum nachvollziehbaren Handlungsweisen äußert. So beäugt man das schwer zugängliche Treiben in &#8220;Süßes Gift&#8221; ein wenig ratlos und nickt zumindest das gute Spiel Isabelle Hupperts und den guten Score ab.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Merci pour le chocolate <strong>Land:</strong> Frankreich, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Isabelle Huppert, Jacques Dutronc, Anna Mouglalis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0232083/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000YGF1VI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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