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	<title>Movie Shack &#187; Isabella Rossellini</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die Wiese</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>
		<category><![CDATA[Michele Placido]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gebrüder Taviani zeigen mit ihrem Film das typische Dilemma einer Dreiecksbeziehung auf. Klar, man ist modern, warum sollte es also nicht funktionieren? Im Fokus der Begierde steht die Laienschauspielerin Eugenia (Isabella Rossellini), die Giovanni (Saverio Marconi) kurz nach seinem Eintreffen im wunderschönen San Gimignano auch schon den Kopf verdreht. Eigentlich eine runde Sache, würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/10/die_wiese_scene.jpg" alt="die_wiese_scene" title="die_wiese_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8875" />Die Gebrüder Taviani zeigen mit ihrem Film das typische Dilemma einer Dreiecksbeziehung auf. Klar, man ist modern, warum sollte es also nicht funktionieren? Im Fokus der Begierde steht die Laienschauspielerin Eugenia (Isabella Rossellini), die Giovanni (Saverio Marconi) kurz nach seinem Eintreffen im wunderschönen San Gimignano auch schon den Kopf verdreht. <span id="more-8874"></span>Eigentlich eine runde Sache, würde da nicht ihr eigentlicher Freund Enzo (Michele Placido) auftauchen, der hoch politisch motiviert für das Recht der kleinen Leute eintritt und sich nebenbei noch die Utopie der Landnahme zwecks Errichtung einer freien, gerechten &#8220;Zone&#8221; herausnimmt. Trotz des klaren politischen Standpunktes Enzos kann sich dieser genauso wenig wie Giovanni mit der Situation abfinden. Man würde diesem Film aber nicht gerecht werden wenn man ihn auf das durchaus zentrale Thema der Dreiecksbeziehung reduzierte. Vielmehr schustert sich jeder der drei einen persönlichen Traum davon zusammen, wie das eigene Leben, das Leben des Anderen aussehen kann. Eine gewisse Planlosigkeit der Jugend scheint also schon 1979 auf der Agenda gestanden zu haben. Im totalen Gegensatz dazu setzen die beiden Brüder was ihre Erzählweise angeht, auf eine, nennen wir es einmal nicht ganz leicht zu durchschauende Karte &#8211; die des Märchens. Die bekannte Geschichte des Rattenfängers wird ebenso verarbeitet wie eine gewisse Mystifizierung der titelgebenden &#8220;Wiese&#8221;, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/10/die_wiese_cover.jpg" alt="die_wiese_cover" title="die_wiese_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-8876" />die einen geschlossenen Kosmos darstellt und somit durchaus Parallelen zur &#8220;menschlichen Gesellschaft&#8221; besitzt. Dieser Zusammenschluss aus Märchen und dem wahren Leben gelingt den beiden nicht durchgehend und man darf sich wieder einmal fragen, ob weniger nicht mehr gewesen wäre.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il prato <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1979 <strong>Regie:</strong> Paolo Taviani, Vittorio Taviani <strong>Darsteller:</strong> Michele Placido, Saverio Marconi, Isabella Rossellini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0079745/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000PKHW3S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Begräbnis</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 23:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Penn]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit Coppolas &#8220;Der Pate&#8221; ist die sogenannte Mafia im Kino weitgehend zum Klischee erstarrt: der typische Mobster ist mehr zigarrenkauende Comicfigur als Mensch aus Fleisch und Blut. Mit dem stargespickten, im New York der 30er spielenden &#8220;Das Begräbnis&#8221; versucht Abel Ferrara am Beispiel des Tempio-Clans ganz gezielt, diese Stereotypen aufzubrechen. Das Ergebnis ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_begraebnis_szene.jpg" alt="das_begraebnis_szene" title="das_begraebnis_szene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6012" />Spätestens seit Coppolas &#8220;Der Pate&#8221; ist die sogenannte Mafia im Kino weitgehend zum Klischee erstarrt: der typische Mobster ist mehr zigarrenkauende Comicfigur als Mensch aus Fleisch und Blut. Mit dem stargespickten, im New York der 30er spielenden &#8220;Das Begräbnis&#8221; versucht Abel Ferrara am Beispiel des Tempio-Clans ganz gezielt, diese Stereotypen aufzubrechen. Das Ergebnis ist ein so drückend düsterer wie brilliant gespielter, aber seltsam unfertig wirkender Film. <span id="more-5976"></span>Mehr psychologisches Kammerspiel als klassischer Gangsterstoff, nimmt &#8220;Das Begräbnis&#8221; vieles von dem vorweg, was bei den (wesentlich smarteren) Sopranos ab 1999 zum Thema gemacht werden wird. An interessanten, andersartigen Charakteren mangelt es nicht. Jungmafioso Johnny (Vincent Gallo) scheint mehr für den Kommunismus übrig zu haben als für&#8217;s kriminelle Geschäft, sein Bruder Chez (Chris Penn) hat mit inneren Dämonen zu kämpfen, der ältere Ray (Christopher Walken) ist zwischen religiösen Grübeleien und stahlhartem Machtmenschentum hin- und hergerissen. Nicht zu vergessen natürlich die Frauen der Familie (Annabella Sciorra &#038; Isabella Rossellini), die das kriminelle Treiben decken oder zumindest dulden und eher halbherzig, ja eingeschüchtert um die erkalteten Seelen ihrer Männer kämpfen. Traditionelle Familienbande und ein bigotter Katholizismus rahmen diese Schicksalsgemeinschaft ein, deren Mitglieder sich ironischerweise immer dann am nächsten stehen, wenn es den Tod eines der Ihren zu betrauern gibt. Trotz vielversprechender Figurenkonstellationen fehlt dem Film die große Linie, verharrt er zu sehr im Klein-Klein. Das letale Finale wirkt dementsprechend maßlos überzogen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_begraebnis_cover.jpg" alt="das_begraebnis_cover" title="das_begraebnis_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5978" />Auf einmal soll es dann doch die ganz große Tragödie sein, dabei hat Ferrara mit Werken wie &#8220;Bad Lieutenant&#8221; oder &#8220;King Of New York&#8221; nachdrücklich bewiesen, wie sich auch in kleinen Geschichten tiefste Abgründe verstecken lassen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Funeral <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Chris Penn, Annabella Sciorra, Benicio Del Toro, Vincent Gallo, Isabella Rossellini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116378/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001O3AHUK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fearless</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[Rosie Perez]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem knapp überlebten Flugzeugabsturz empfindet Max Klein (Jeff Bridges) aus unerfindlichen Gründen plötzlich keine Angst mehr &#8211; vor nichts und niemandem. Einfach über den Highway spazieren ist ebenso wenig ein Problem, wie am Rande eines Hochhausdaches zu balancieren. Auf Verständnis für sein merkwürdiges Verhalten kann Max aus nachvollziehbaren Gründen nicht hoffen, vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/fearless_scene.jpg" alt="fearless_scene" title="fearless_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5773" />Nach einem knapp überlebten Flugzeugabsturz empfindet Max Klein (Jeff Bridges) aus unerfindlichen Gründen plötzlich keine Angst mehr &#8211; vor nichts und niemandem. Einfach über den Highway spazieren ist ebenso wenig ein Problem, wie am Rande eines Hochhausdaches zu balancieren. <span id="more-5772"></span>Auf Verständnis für sein merkwürdiges Verhalten kann Max aus nachvollziehbaren Gründen nicht hoffen, vor allem die Verwandschaft weiß mit der neuen Situation nicht umzugehen. Einzig Carla Rodrigo (Rosie Perez; &#8220;Perdita Durango&#8221;), die das Unglück ebenfalls überlebt hat, scheint den Außenseiter zu verstehen. Zu Beginn schafft es Regisseur Peter Weir spielend leicht, den Zuschauer zu packen. Glänzend inszeniert er die Katastrophe ebenso wie Unnahbarkeit, die Max gegenüber seiner Umgebung ausstrahlt. Nach und nach geht dem Film aber ordentlich die Luft aus und der anfänglich positive Eindruck ist sehr schnell verpufft. Für<br />
ein Drama hat &#8220;Fearless&#8221; einfach zu wenig zu sagen. Alles bleibt sehr oberflächlich und eine angemessene Auseinandersetzung mit den sich unweigerlich stellenden Fragen scheint auch nicht im Sinne des Regisseurs gewesen zu sein. Viele Tränen fließen, doch Lösungen bringen sie nicht &#8211; genauso wenig wie Identifikationsmöglichkeiten mit einem der Darsteller. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/fearless_cover.jpg" alt="fearless_cover" title="fearless_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-5774" />Des Rätsels Lösung wird zumindest halbwegs glaubhaft herübergebracht, vor Logikschnitzern der unschönen Art ist &#8220;Fearless&#8221; indes nicht gefeit. Stichwort: Erdbeeressen. Das alles führt letztlich dazu, dass der Film Tiefgang vortäuscht, wo überhaupt keiner ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fearless <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Peter Weir <strong>Darsteller:</strong> Jeff Bridges, Isabella Rossellini, Rosie Perez <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0106881/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GQMQ0A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Blue Velvet</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 03:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Hopper]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Es beginnt mit einem menschlichen Ohr, das der Student Jeffrey Beaumont (Kyle MacLachlan) auf einer Wiese findet. Er will der Sache auf den Grund gehen und versucht sich mit Sandy, einer Freundin, als Detektiv. Eine folgenschwere Entscheidung: seine Nachforschungen werden zu einer Odyssee nicht nur durch eine seltsame, fremde Welt sondern auch auch durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/blue_velvet_scene.jpg" alt="blue_velvet_scene" title="blue_velvet_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2591" />Es beginnt mit einem menschlichen Ohr, das der Student Jeffrey Beaumont (Kyle MacLachlan) auf einer Wiese findet. Er will der Sache auf den Grund gehen und versucht sich mit Sandy, einer Freundin, als Detektiv. Eine folgenschwere Entscheidung: seine Nachforschungen werden zu einer Odyssee nicht nur durch eine seltsame, fremde Welt sondern auch auch durch die dunkle Seite seiner eigenen Seele.<span id="more-2590"></span> David Lynchs &#8220;Blue Velvet&#8221; ist ein verstörendes, abgründiges Stück Film, das sich gleich auf mehreren Ebenen interpretieren lässt. Unter dem Vorwand eines simplen Thrillers linst Lynch letztlich nicht nur hinter die Fassade heiler amerikanischer Vorstadtwelten, sondern erzählt auch die Geschichte einer sexuellen Selbstfindung. Dreh- und Angelpunkt des Films ist Jeffreys Verhältnis zu der verruchten Nachtclubsängerin Dorothy Vallens (Isabella Rossellini) und dem von Dennis Hopper mit brutaler Direktheit verkörperten Psychopathen Frank Booth. Deren sadomasochistische Beziehung ist zum einen eine satirische Überspitzung tradierter Rollenbilder und zum anderen repräsentativ für einen zentralen Konflikt in Jeffreys Innenwelt. Fast überraschend wirkt das Happy End da in seiner grotesken Makellosigkeit. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/blue_velvet_cover.jpg" alt="blue_velvet_cover" title="blue_velvet_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-2592" />Doch auch dahinter versteckt sich nur wieder eine der vielen Schlingen, die Lynch in &#8220;Blue Velvet&#8221; auslegt. Das Schlussbild ist schlagend einfach und gerade deshalb so genial. Wer wissen will, was ein Rotkelchen mit dem dünnen Lack unserer Zivilisation zu tun hat, der muss diesen Film sehen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Blue Velvet <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Isabella Rossellini, Kyle MacLachlan, Dennis Hopper, Laura Dern, Brad Dourif <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0090756/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000N3TXZC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ludwig van B. – Meine unsterbliche Geliebte</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 01:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Künstlerbiographien sind eigentlich Arthaus-Terrain, für die ganz Großen ist man aber auch in Hollywood gerne mal zu haben. Das Ergebnis sind dann meist prächtig ausstaffierte, in leuchtenden Farben gefilmte Pomp-Produktionen, denen es im Ausgleich dafür an Geist und Seele fehlt. Auch Bernard Rose &#8211; bis dahin durch Horrorfilme wie &#8220;Paperhouse&#8221; und &#8220;Candymans Fluch&#8221; aufgefallen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/meine_unsterbliche_geliebte_scene.jpg" alt="meine_unsterbliche_geliebte_scene" title="meine_unsterbliche_geliebte_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1257" />Künstlerbiographien sind eigentlich Arthaus-Terrain, für die ganz Großen ist man aber auch in Hollywood gerne mal zu haben. Das Ergebnis sind dann meist prächtig ausstaffierte, in leuchtenden Farben gefilmte Pomp-Produktionen, denen es im Ausgleich dafür an Geist und Seele fehlt. Auch Bernard Rose &#8211; bis dahin durch Horrorfilme wie &#8220;Paperhouse&#8221; und &#8220;Candymans Fluch&#8221; aufgefallen &#8211; kann diesbezüglich keine neuen Akzente setzen. <span id="more-1256"></span>Nach Beethovens Tod macht sich sein Sekretär A.F. Schindler (Jeroen Krabbé) auf, um die geheimnisvolle &#8220;Unsterbliche Geliebte&#8221; ausfindig zu machen, die laut letzter Verfügung des Meisterkomponisten sein gesamtes Vermögen erben soll. In ausgedehnten Rückblenden entfaltet sich das Bild eines eigenbrödlerischen, zu Lebzeiten durchaus umstrittenen Genies, das mit Noten immer besser konnte als mit Menschen. Gary Oldman mimt den Maestro als verzauselten Wüterich, mit Isabella Rosellini, Johanna Ter Steege und Valeria Golino sind auch die weiblichen Nebenrollen gut besetzt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/meine_unsterbliche_geliebte_cover.jpg" alt="meine_unsterbliche_geliebte_cover" title="meine_unsterbliche_geliebte_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1258" />Dagegen zeigt man sich ausgerechnet in Sachen Filmmusik überfordert. Braucht&#8217;s denn diese penetrante Dauerbeschallung, dieses bürokratische Abhaken von Greatest Hits, die sowieso jedes Kind kennt? &#8220;Immortal Beloved&#8221; bietet schöne Bilder mit Hang zum Kitsch &#8211; doch was den Menschen Ludwig van Beethoven angeht, dümpelt man leider nur an der Oberfläche.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Immortal Beloved <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Bernard Rose <strong>Darsteller:</strong> Gary Oldman, Jeroen Krabbé, Isabella Rosselini, Johanna Ter Steege, Valeria Golino <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110116/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004S5SM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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