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	<title>Movie Shack &#187; Isaach De Bankolé</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Am Sonntag bist du tot</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 14:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Brendan Gleeson]]></category>
		<category><![CDATA[Chris O'Dowd]]></category>
		<category><![CDATA[Isaach De Bankolé]]></category>
		<category><![CDATA[Kelly Reilly]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben als Priester ist sicherlich alles andere als leicht. Man will sich gar nicht vorstellen, was man da alles im Beichtstuhl zu hören bekommt. Zeug, das man vermutlich nie mehr aus dem Kopf bekommt und einem ein wahrhaft elefantengroßes Herz abverlangt, um nicht den Glauben an die Menschheit bzw. Gott zu verlieren. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/10/am_sonntag_bist_du_tot_scene.jpg" alt="am_sonntag_bist_du_tot_scene" title="am_sonntag_bist_du_tot_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11868" />Das Leben als Priester ist sicherlich alles andere als leicht. Man will sich gar nicht vorstellen, was man da alles im Beichtstuhl zu hören bekommt. Zeug, das man vermutlich nie mehr aus dem Kopf bekommt und einem ein wahrhaft elefantengroßes Herz abverlangt, um nicht den Glauben an die Menschheit bzw. Gott zu verlieren.<span id="more-11867"></span> Im Grunde ist man immer der Buh-Mann. Mittlerweile kollektiv unter Vergewaltigungsverdacht, &#8220;vermittelt&#8221; man praktisch zwischen Gott und den Menschen und reibt, zerreibt sich so zwischen Sakralem und Profanem. In einer dieser Beichtstuhlsitzungen bekommt Pater James Lavelle (Brendan Gleeson) gleich einmal die volle Breitseite ab &#8211; in Form einer Morddrohung, die kommenden Sonntag umgesetzt werden soll. Was tun? Durchatmen und weiterleben, so macht es zumindest der nicht minder breitschultrige Lavelle, der sich durch praktisch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Selbst als die Woche dahin schmilzt bleibt der Priester seinem Kurs treu. Versorgt eine Gemeinde und kümmert sich mehr um die Anderen als um sich. Der englische Regisseur John Michael McDonagh (&#8221;The Guard&#8221;) bringt tatsächlich das Kunststück fertig, in seinem Film heikle Themen anzusprechen ohne dabei die Warte des Beobachters zu verlassen oder gar den moralischen Zeigefinger zu heben. Durch diesen &#8220;Kniff&#8221; vermeidet er Verurteilungen oder Eckenzuweisungen. Das Beste dabei ist aber, dass man sich als Zuschauer selbst ein Bild machen kann. Einen solch differenzierten Regisseursblick würde man sich nicht nur bei einem Drama gerne öfters wünschen. Besonders wenn die Hauptperson ein Priester ist, ergo ein Angestellter der Katholischen Kirche &#8211; ergo irgendwie schlecht? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/10/am_sonntag_bist_du_tot_cover.jpg" alt="am_sonntag_bist_du_tot_cover" title="am_sonntag_bist_du_tot_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-11869" />Oder doch nicht? Gerade durch diese Ehrlichkeit den Figuren gegenüber, dass jeder eben ist, wie er ist mit Stärken und Schwächen, gewinnt der Film einiges an Charme und hohem Unterhaltungswert. Nicht unerwähnt darf natürlich Brendan Gleeson bleiben, der mit seiner Präsenz jede Szene auszufüllen weiß.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Calvary <strong>Land:</strong> Irland, UK <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> John Michael McDonagh <strong>Darsteller:</strong> Brendan Gleeson, Chris O&#8217;Dowd, Kelly Reilly, Isaach De Bankolé <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2234003/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00OHRXPTK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Limits of Control</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 01:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Isaach De Bankolé]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. Ein Mann ohne Namen (Isaach De [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_scene.jpg" alt="the_limits_of_control_scene" title="the_limits_of_control_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3250" />Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. <span id="more-3249"></span>Ein Mann ohne Namen (Isaach De Bankolé) wird von zwei mysteriösen Sonnebrillenträgern auf eine Reise quer durch Spanien geschickt. Völlig in sich versunken fährt er durchs Land, beobachtet viel, wartet viel, schweigt viel. Trifft ab und zu ebenfalls sehr mysteriöse Informanten, die ihm Zettelchen zustecken, die er jedesmal gleich zerkaut und mit einem Schluck Espresso hinunterspült. Erst spät erfahren wir, dass wir einen Killer auf dem Weg zu seinem Einsatzort sehen &#8211; doch auch das lange aufgebaute Finale enttäuscht und kann &#8220;The Limits of Control&#8221; nicht aus seiner Trägheit reißen. Die sorgsam komponierten Bilder  mögen ein Genuss sein, können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film rein inhaltlich betrachtet belangloser kaum sein könnte. Jarmuschs Ansatz ist klar: eine allseits bekannte Story einmal so zu erzählen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_cover.jpg" alt="the_limits_of_control_cover" title="the_limits_of_control_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3251" />wie sie noch keiner erzählt hat. Doch es reicht nicht, ein halbes Dutzend prominenter Darsteller auflaufen zu lassen und ein paar Zitatkrümel zu streuen, in die sich die Feuilletonisten dann verbeissen können. &#8220;The Limits Of Control&#8221; zeigt vor allem eins: die künstlerischen Grenzen seines Regisseurs.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Limits of Control <strong>Land:</strong> USA, Spanien, Japan <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Isaach De Bankolé, Tilda Swinton, John Hurt, Bill Murray, Gael García Bernal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1135092/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LM3IDG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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