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	<title>Movie Shack &#187; Ingrid Thulin</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Das Schweigen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 21:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Thulin]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Schweigen&#8221; gilt als eines der bekannteren Werke von Ingmar Bergman, nicht zuletzt aufgrund der &#8211; zumindest für das Jahr 1963 &#8211; prekären sexuellen Darstellungen. Sex Sells, das gilt also nicht erst seit heute und normalerweise ist Bergman natürlich kein Regisseur, der auf solche &#8220;billigen&#8221; Lockrufe setzen muss. Diesmal lässt er eines der für ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/das_schweigen_scene.jpg" alt="das_schweigen_scene" title="das_schweigen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8399" />&#8220;Das Schweigen&#8221; gilt als eines der bekannteren Werke von Ingmar Bergman, nicht zuletzt aufgrund der &#8211; zumindest für das Jahr 1963 &#8211; prekären sexuellen Darstellungen. Sex Sells, das gilt also nicht erst seit heute und normalerweise ist Bergman natürlich kein Regisseur, der auf solche &#8220;billigen&#8221; Lockrufe setzen muss. Diesmal lässt er eines der für ihn typischen Kammerspiele in einem Hotel in einer seltsamen Stadt stattfinden. <span id="more-8398"></span>Eigentlich wollte Ester samt Schwester und Neffe schnellstmöglich nach Schweden zurück, aber eine schwere Lungenkrankheit zwingt sie zu einem unfreiwilligen Zwischenstopp. Kurioserweise versteht keiner in dem Hotel, geschweige denn in der Stadt, eine der Sprachen, derer die Drei mächtig sind. So bleibt ihnen, und vor allem den verfeindeten Schwestern Ester und Anna, nichts anderes übrig, als selber miteinander Konversation zu treiben. Wobei das Wort &#8220;Konversation&#8221; eigentlich schon zu hoch greift. Wie der Filmtitel schon erahnen lässt, wird in diesem Film sehr viel geschwiegen. Vieles angedeutet und manchmal etwas ausgesprochen. Selbstredend, dass man in dieses Schweigen vieles hineindeuten kann, nur hätte man sich dann doch den ein oder anderen brauchbaren Dialog gewünscht, eigentlich ja eine der Stärken Bergmans. &#8220;Das Schweigen&#8221; gehört trotz seines Rufes sicherlich nicht zu den ganz großen Würfen des Regisseurs. Die Bilder sind wie immer vorzüglich von Sven Nykvist gestaltet. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/das_schweigen_cover.jpg" alt="das_schweigen_cover" title="das_schweigen_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-8400" />Die ein oder andere Idee, wie die lustige Zwergentruppe im Hotel oder ein verschrobener Angestellter, ist auch vorhanden. Dennoch tut sich der Film schwer, das ganz große Feuerwerk zu zünden.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tystnaden <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Ingrid Thulin, Gunnel Lindblom, Birger Malmsten <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057611/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000742FSO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wilde Erdbeeren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Thulin]]></category>
		<category><![CDATA[Victor Sjöström]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bleibt am Ende eines Lebens? Familie, der errungene Ruhm oder doch das große Nichts? Diese Frage stellt sich auch der vergreiste Arzt Isak Borg &#8211; traumhaft dargestellt von Victor Sjöström &#8211; für den die Zeit gekommen ist, sich vom Leben zu verabschieden. Als letztes großes Highlight ist eine Ehrung in Stockholm geplant. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/wilde_erdbeeren_scene.jpg" alt="wilde_erdbeeren_scene" title="wilde_erdbeeren_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8065" />Was bleibt am Ende eines Lebens? Familie, der errungene Ruhm oder doch das große Nichts? Diese Frage stellt sich auch der vergreiste Arzt Isak Borg &#8211; traumhaft dargestellt von Victor Sjöström &#8211; für den die Zeit gekommen ist, sich vom Leben zu verabschieden. <span id="more-8064"></span>Als letztes großes Highlight ist eine Ehrung in Stockholm geplant. Auf der Reise mit dem Auto dorthin kommen ihm aber immer mehr Zweifel, ob er alles richtig gemacht hat oder ob er doch der egoistische alte Bock ist, für den ihn nicht wenige halten. Wer den optimalen Einstieg in die Welten des Ingmar Bergman sucht – hier ist er. Im Gegensatz zu manch anderem seiner anderen Werke ist dieser Film von 1957 gut zugänglich und auch vom Thema her sicherlich einer der &#8220;griffigsten&#8221;. Ohne sentimental zu werden, baut Bergman Erinnerungen und gelungene Traumsequenzen in die Handlung ein, die einem den Charakter und die Geschichte grübelnden Alten näher bringen. Ein wehmütiger, melancholisch angehauchter Grundton beschreibt die Stimmung des Films wohl am besten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/wilde_erdbeeren_cover.jpg" alt="wilde_erdbeeren_cover" title="wilde_erdbeeren_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8066" />Mit der Auswahl seiner Schauspieler hat Bergman schon immer ein glückliches Händchen bewiesen: hier setzt er dem Ganzen mit dem bekannten schwedischen Stummfilmregisseur Victor Sjöström in der Hauptrolle aber die Krone auf. &#8220;Wilde Erdbeeren&#8221; lebt, von einer Abhängigkeit kann jedoch keine Rede sein, von den Blicken, dem Ausdruck und jeder noch so kleinen Geste dieses alterszerfurchten Gesichts. Durch und durch gelungenes Kino.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Smultronstället <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Victor Sjöström, Bibi Andersson, Ingrid Thulin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050986/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0023ZJP2Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Malastrana</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Thulin]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Sorel]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Adorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 70er Jahre sind, ganzheitlich und im Vergleich gesehen, sicherlich nicht das Jubeljahrzehnt, in dem die ganz großen Hämmer den Weg ins Kino gefunden haben. Ausnahmen und Überraschungen gibt es natürlich immer, es wurden nun mal schier unendlich viele Filme abgedreht. &#8220;Malastrana&#8221;, 1971 unter der Regie von Aldo Lado entstanden, dürfte eine dieser Perlen sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/malastrana_scene.jpg" alt="malastrana_scene" title="malastrana_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7281" />Die 70er Jahre sind, ganzheitlich und im Vergleich gesehen, sicherlich nicht das Jubeljahrzehnt, in dem die ganz großen Hämmer den Weg ins Kino gefunden haben. Ausnahmen und Überraschungen gibt es natürlich immer, es wurden nun mal schier unendlich viele Filme abgedreht. &#8220;Malastrana&#8221;, 1971 unter der Regie von Aldo Lado entstanden, dürfte eine dieser Perlen sein, die einen angenehm überraschen. <span id="more-7280"></span>Mit einigen interessanten, wenn auch nicht gänzlich neuen Ideen schafft der frühere Regieassistent von Bernardo Bertolucci es, den Zuschauer mit diesem Giallo-Ableger praktisch von Anfang an zu packen &#8211; der unheimlich gute, melancholische Score von Ennio Morricone tut das Übrige. So wundert sich der Journalist Gregory (Jean Sorel) nicht schlecht, als er plötzlich von allen für tot gehalten wird und sich alsbald auch schon in einem Leichenkühlhaus wiederfindet. Wie sich herausstellt, befindet er sich in einem dubiosen Todesschlaf aus dem es kein Erwachen gibt. Geschickt verschmilzt Lado nun Rückblenden mit der unschönen Gegenwart von Gregory, der als Berufsschnüffler einem brisanten Fall auf der Spur war, der ihn natürlich letzten Endes auch in diese Situation gebracht hat. Mystery-Elemente finden sich hier ebenso wie surreale Momente im Stile eines David Lynch, wenn auch nicht mit dessen Genialität und Präzision. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/malastrana_cover.jpg" alt="malastrana_cover" title="malastrana_cover" width="130" height="178" class="alignright size-full wp-image-7282" />Was &#8220;Malastrana&#8221; zudem auszeichnet, ist die Spirale des Schicksals, die sich unaufhörlich nach unten windet, ohne die Chance auf einen Ausweg anzubieten. Kompromisslos wird dieser Weg zu Ende gegangen. Kein Happy End, das Böse triumphiert &#8211; und das auf ganzer Linie.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La corta notte delle bambole di vetro <strong>Land:</strong> Italien, Deutschland, Jugoslawien <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Aldo Lado <strong>Darsteller:</strong> Jean Sorel, Ingrid Thulin, Mario Adorf <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067384/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000ELL6KS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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