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	<title>Movie Shack &#187; Helen Mirren</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Eine offene Rechnung</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Mirren]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Worthington]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Wilkinson]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wenig an Steven Spielbergs &#8220;München&#8221; fühlt man sich erinnert, wenn in John Maddens neuestem Werk drei Agenten des israelischen Mossads in geheimer Mission unterwegs sind, um einen ehemaligen KZ-Arzt ausfindig zu machen, um ihn dann in Israel vor Gericht zu stellen. Die Ingredienzien, wie falsche Identitäten und halbwegs ausgetüftelte Pläne, sind vorhanden, doch erfreulicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/eine_offene_rechnung_scene.jpg" alt="eine_offene_rechnung_scene" title="eine_offene_rechnung_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7123" />Ein wenig an Steven Spielbergs &#8220;München&#8221; fühlt man sich erinnert, wenn in John Maddens neuestem Werk drei Agenten des israelischen Mossads in geheimer Mission unterwegs sind, um einen ehemaligen KZ-Arzt ausfindig zu machen, um ihn dann in Israel vor Gericht zu stellen. <span id="more-7122"></span>Die Ingredienzien, wie falsche Identitäten und halbwegs ausgetüftelte Pläne, sind vorhanden, doch erfreulicherweise beschränkt sich &#8220;Eine offene Rechnung&#8221; nicht darauf, einfach nur ein Agententhriller zu sein, sondern interessiert sich doch verstärkt für seine drei Hauptfiguren und vor allem deren Beziehung untereinander. Spannend wie auch glaubwürdig, zeigt Madden dabei die zunehmende psychische Zermürbung aller, wenn ihre Geisel sich langsam durch ihre Worte in deren Köpfe und anschließend in ihre Herzen schleicht, während den drei Agenten vor lauter gegenseitigem Aufeinandersitzen bald der Kragen zu platzen droht. Allen voran Newcomerin Jessica Chastain brilliert hierbei besonders und kann ihrer Rahel am meisten emotionalen Zwiespalt verleihen.  Doch auch Marton Csokas als junger Stephan Gold überzeugt und selbst der sonst eher mimisch beschränkte Sam Worthington weiß noch das Beste aus seinen Fähigkeiten herauszuholen. Das der Film auf zwei Zeitebenen spielt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/eine_offene_rechnung_cover.jpg" alt="eine_offene_rechnung_cover" title="eine_offene_rechnung_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7124" />sorgt ebenfalls für einige interessante Überraschungen in der Geschichte, und die rauhbeinige, verbitterte Helen Mirren ist ebenfalls sehr sehenswert. Trotz einiger Längen bleibt also &#8220;Eine offene Rechnung&#8221; spannende Agentenkost mit einem kleinen, aber insgesamt gut portionierten Schuss Gefühlsduselei.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Debt <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> John Madden <strong>Darsteller:</strong> Helen Mirren, Sam Worthington, Tom Wilkinson<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1226753/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>R.E.D.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 01:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Mirren]]></category>
		<category><![CDATA[John Malkovich]]></category>
		<category><![CDATA[Morgan Freeman]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein Cast: Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malkovich, Helen Mirren und sogar Ernest Borgnine in einer kleinen Rolle. Doch auch &#8220;R.E.D&#8221; ist mal wieder ein Beispiel für einen Film, der zwar unfassbare Star-als auch (potenziell) Schauspielqualitäten mit sich bringt, aber anscheinend nicht weiß, wie man damit auch etwas wirklich großartiges macht. Jeder bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/red_scene.jpg" alt="red_scene" title="red_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5661" />Was für ein Cast: Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malkovich, Helen Mirren und sogar Ernest Borgnine in einer kleinen Rolle. Doch auch &#8220;R.E.D&#8221; ist mal wieder ein Beispiel für einen Film, der zwar unfassbare Star-als auch (potenziell) Schauspielqualitäten mit sich bringt, aber anscheinend nicht weiß, wie man damit auch etwas wirklich großartiges macht. <span id="more-5660"></span>Jeder bekommt zwar mehr oder weniger seine Minuten und kann einfach mit Erfahrung und purer Ausstrahlung glänzen (Morgan Freeman muss eigentlich nur da sein, um ihn irgendwie gut zu finden), doch mehr wird aus ihnen nicht herausgeholt. Klar, das geben Story und Inszenierung auch nicht her, alles wirkt gekünstelt auf cool und lässig, mit einer eher unsäglichen Musikuntermalung, die bei allem ein wenig wie das Sahnehäubchen der Seichtigkeit bildet, und sicherlich ging es hier allen Beteiligten nur um einen unkomplizierten Spaß, den man hat, wenn man Rentner in bleihaltige Actionszenen schickt. Im Falle von Helen Mirren mag das sogar aufgehen, so elegant und stilvoll hat wohl noch nie eine Filmfigur MGs und MPs gehandhabt, der Rest kommt aber etwas zu kurz: Willis ist wie immer der coole Haudegen und Malkovich wird zum Clown degradiert, während Freeman in letzter Instanz sogar völlig verschwendet wird. Auch die Action, die hier neben den Stars die eigentliche Attraktion sein sollte, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/red_cover.jpg" alt="red_cover" title="red_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-5662" />kann größtenteils nach heutigen Maßstäben als nicht wirklich konkurrenzfähig bezeichnet werden, da haben andere Filme der jüngeren Vergangenheit schon größere Kaliber geladen gehabt. &#8220;R.E.D&#8221; ist mehr gewollt als wirklich gekonnt und stellt, gerade auch im Anbetracht des Casts und der netten Idee mit Rentneractionhelden, eine<br />
Enttäuschung dar. Da wäre sicher mehr drin gewesen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Red <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Robert Schwentke <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Helen Mirren, John Malkovich, Morgan Freeman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1245526/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Hawk</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 23:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Mirren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Serienkiller treibt mal wieder sein Unwesen, diesmal nicht auf einem dunklen Highway in den USA, sondern in England. Zimperlich geht&#8217;s aber auch auf der Insel nicht zu: erst wird vergewaltigt, dann geht&#8217;s an die (aus ärztlicher Sicht meist recht unsaubere) Entfernung der Augen. Da kann es dann schon einmal sein, dass Annie (Helen Mirren) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/the_hawk_scene.jpg" alt="the_hawk_scene" title="the_hawk_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5274" />Ein Serienkiller treibt mal wieder sein Unwesen, diesmal nicht auf einem dunklen Highway in den USA, sondern in England. Zimperlich geht&#8217;s aber auch auf der Insel nicht zu: erst wird vergewaltigt, dann geht&#8217;s an die (aus ärztlicher Sicht meist recht unsaubere) Entfernung der Augen. Da kann es dann schon einmal sein, dass Annie (Helen Mirren) ihren Ehemann verdächtigt, der aus beruflichen Gründen viel auf Achse ist.<span id="more-5273"></span> Die Lage spitzt sich ins Bodenlose zu, als in der heimischen Werkstatt ein Hammer fehlt, zumal der Mörder einen solchen als Mordwaffe benutzt. So nimmt Annie das eigene klägliche Vorstädterschicksal in die Hände und hält Ausschau nach dem bösen Buben. Wären die Handlung und der Täter nicht so unglaublich voraussehbar. Wäre der Score ansprechend. Wäre das Spiel der Darsteller schön anzusehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/the_hawk_cover.jpg" alt="the_hawk_cover" title="the_hawk_cover" width="130" height="227" class="alignright size-full wp-image-5275" />Ja, dann könnte man diesem unter der Regie von David Hayman entstandenen Unding von einem Film irgendwo vielleicht etwas abgewinnen. Nur: dummerweise wäre es dann halt auch ein komplett anderes Werk. Abermals beweist das Britische Empire, dass es tunlichst die Finger vom Thriller-Genre lassen sollte. Die Augen möchte man sich angesichts dieses blutleeren Mists nämlich am besten gleich selbst ausreißen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Hawk <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> David Hayman <strong>Darsteller:</strong> Helen Mirren, Clive Russell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107088/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000N8UW3E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Mirren]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Greenaway]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Roth]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Spica (Michael Gambon), ein Ganove der es zu Reichtum gebracht hat, ist das, was man ein unsoziales egoistisches Schwein nennt. Er gibt einen Dreck auf seine Frau Georgina (Helen Mirren) und auch seine Gangster-Kumpane kommen kein Stück besser weg. So zieht er tagtäglich wild fluchend und pöbelnd in das eigene Restaurant ein um über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/der_koch_der_dieb_scene.jpg" alt="der_koch_der_dieb_scene" title="der_koch_der_dieb_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3078" />Albert Spica (Michael Gambon), ein Ganove der es zu Reichtum gebracht hat, ist das, was man ein unsoziales egoistisches Schwein nennt. Er gibt einen Dreck auf seine Frau Georgina (Helen Mirren) und auch seine Gangster-Kumpane kommen kein Stück besser weg. So zieht er tagtäglich wild fluchend und pöbelnd in das eigene Restaurant ein um über gutes Essen zu philosophieren, von dem er definitiv keine Ahnung hat, und sonst einfach das zu tun, worauf er gerade Lust hat. <span id="more-3077"></span>Besonders Georgina leidet unter dieser Situation, und so sucht sie sich im Restaurant einen Geliebten, bei dem dem sie das findet, was ihr Mann ihr nicht bieten kann. Das Unheil ist vorprogrammiert, denn Spica bekommt Wind von dieser Beziehung. Der begnadete Regisseur Peter Greenaway hat hier einmal mehr einen außerordentlich interessanten Film geschaffen. Jede Szenerie scheint perfekt durchgeplant, nichts dem Zufall überlassen. Jeder Raum hat seine eigene Farbe und somit ein eigenes Klima und eine eigene Ausdrucksform. Dabei spielt der Film die meiste Zeit in dem theaterhaft wirkenden Restaurant, in dem aber soviel passiert, dass man sich keine Sorgen um Langeweile machen muss. Dafür spielt Gambon den schmierigen, unkultivierten Verbrecher einfach zu göttlich. Wie immer in Filmen, in denen viel mit Symbolik, Farben usw. gespielt wird, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/der_koch_der_dieb_cover.jpg" alt="der_koch_der_dieb_cover" title="der_koch_der_dieb_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3079" />drängt sich natürlich die Frage auf, ob man in diesen Film eventuell mehr hineinlesen kann als er vordergründig darstellt. Man hat hier den Konflikt zwischen Kunst und Kommerz dargestellt gesehen, doch gibt Greenaway selbst leider recht wenig Anhaltspunkte, worauf er mit seinem Film eigentlich hinauswollte. Diesen Mißstand kann man dem Werk sicherlich vorwerfen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Cook the Thief His Wife &#038; Her Lover <strong>Land:</strong> Frankreich, England <strong>Jahr:</strong> 1989 <strong>Regie:</strong> Peter Greenaway <strong>Darsteller:</strong> Michael Gambon, Hellen Mirren, Richard Bohringer, Tim Roth, Alan Howard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0097108/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000DCXSC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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