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	<title>Movie Shack &#187; Guy Pearce</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The Rover</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 16:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pattinson]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Australien kann es zur Apokalypse kommen. Um was genau es gegangen ist, damals vor 10 Jahren, weiß man zwar nicht, aber praktischerweise bekommt man am Filmanfang die passende Info. Es ist halt etwas zusammengebrochen, das einmal ganz war und vor allem &#8211; funktioniert hat. Ebenfalls zusammengebrochen ist offenkundig das sehr komplexe Synapsengewirr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_rover_scene.jpg" alt="the_rover_scene" title="the_rover_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11882" />Auch in Australien kann es zur Apokalypse kommen. Um was genau es gegangen ist, damals vor 10 Jahren, weiß man zwar nicht, aber praktischerweise bekommt man am Filmanfang die passende Info. Es ist halt etwas zusammengebrochen, das einmal ganz war und vor allem &#8211; funktioniert hat. Ebenfalls zusammengebrochen ist offenkundig das sehr komplexe Synapsengewirr im Kopf von Eric (Guy Pearce), der, nachdem ihm sein Auto geklaut wurde, völlig die Beherrschung verliert.<span id="more-11881"></span> Denn wer sein Auto liebt, der putzt und schiebt es gegebenenfalls nicht nur, sondern beschützt es und holt es im Falle eines Diebstahls auch wieder zurück. So sieht es aus mit der neuen Wahrheit im australischen Outback. Dort, wo man ohne eine eiserne Armverlängerung, aus der Kugeln fliegen, keinerlei Überlebenschance hat. Ein paar Dollar sollte man ebenfalls zur Hand haben, wenn man seine Transaktionen nicht abkürzen und sein Gegenüber einfach umnieten will. Der äußerst simple Plot von Regisseur David Michod erzählt nun in überbelichteten Bildern die Geschichte, wie Eric sich auf die Suche nach seinem Auto macht. Eine Gesellschaft im Ausnahmezustand geht als Filmhandlung eigentlich immer. Nur: wenn das Ganze letzten Endes eher einem stinknormalen Thriller gleicht als einer Welt nach bzw. während eines Kollapses, dann hätte man sich den Aufhänger auch gleich sparen können. Weniger sparsam hätte man <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_rover_cover.jpg" alt="the_rover_cover" title="the_rover_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11883" />indessen mit Dialogen und einer packenden Handlung sein können, doch da regiert eher der Geiz, denn die sind beide ziemlich dröge. Kurzum hat man es hier mit einem völlig überflüssigen Film zu tun. Nichts Eigenes. Nichts Neues. Nur Langeweile. Passend dazu die staubigen und leider nicht sehr kurzen Straßen im Outback.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Rover <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> David Michôd <strong>Darsteller:</strong>  Guy Pearce, Robert Pattinson, Scoot McNairy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2345737">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00LUH8VBC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>L.A. Confidential</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 11:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Curtis Hanson entfacht in diesem Neo-Film-Noir in der Stadt Los Angeles ein wahres Höllenfeuer, das schlicht alles verzehrt, was man an Anstand und Tugendhaftigkeit dem Menschen hätte andichten können. Eine Polizei, die korrupter ist, als der schlimmste Mafia Clan und die wie so oft ihre eigenen Regeln hat. Im Grunde gibt es nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/la_confidential_scene.jpg" alt="la_confidential_scene" title="la_confidential_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9949" />Regisseur Curtis Hanson entfacht in diesem Neo-Film-Noir in der Stadt Los Angeles ein wahres Höllenfeuer, das schlicht alles verzehrt, was man an Anstand und Tugendhaftigkeit dem Menschen hätte andichten können. Eine Polizei, die korrupter ist, als der schlimmste Mafia Clan und die wie so oft ihre eigenen Regeln hat. Im Grunde gibt es nur eine einzige: der Stärkere hat Recht. <span id="more-9948"></span>Das Recht, Wahrheit und Unwahrheit nach seinem Gutdünken auszulegen. Das Recht, unliebsame Gegenspieler unter fadenscheinigen Gründen auszuschalten &#8211; die Liste wäre endlos fortzusetzen. Die &#8220;Guten&#8221; gibt es in diesem Film nicht. Vielmehr gibt es schlecht und noch schlechter. Und genau das will der Regisseur in diesem Film zeigen. Ein totales Wirrwarr, das sich erst sehr spät auflöst &#8211; wenn überhaupt. Mittlerweile gibt es ja einige dieser Cop-Streifen, in denen die dunklen Seiten der Gesetzeshüter gezeigt werden. &#8220;L.A. Confidential&#8221; schafft es dennoch, sich hervorzuheben, nicht zuletzt aufgrund der starken Schauspielerriege, die jedem halbwegs <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/la_confidential_cover.jpg" alt="la_confidential_cover" title="la_confidential_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-9950" />informierten Cineasten ein Zungenschnalzen entlocken dürfte. Vielleicht wirkt der Plot zu gewollt und konstruiert. Vielleicht hätte der ein oder andere Wandel weniger der Handlung nicht geschadet. Vielleicht aber wäre der Film dann auch nicht so sehenswert, wie er nun einmal ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L.A. Confidential <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Curtis Hanson <strong>Darsteller:</strong>  Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, Kim Basinger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119488/?ref_=nv_sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYG9/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lawless</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Shia LaBeouf]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Hardy]]></category>

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		<description><![CDATA[John Hillcoat scheint ein Faible für Verbrechen vor ländlicher Kulisse zu haben: nach seinem edel fotografierten Outback-Western &#8220;The Proposition&#8221; richtet der australische Regisseur seinen Fokus nun auf sogenannte Moonshiner, sprich: Schwarzbrenner, im Virginia der 1930er Jahre. Zwischen den beiden Filmen lassen sich einige Parallelen ziehen. Erneut steht ein Drei-Brüder-Gespann im Mittelpunkt der Geschichte, das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/04/lawless_scene.jpg" alt="lawless_scene" title="lawless_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9442" />John Hillcoat scheint ein Faible für Verbrechen vor ländlicher Kulisse zu haben: nach seinem edel fotografierten Outback-Western &#8220;The Proposition&#8221; richtet der australische Regisseur seinen Fokus nun auf sogenannte Moonshiner, sprich: Schwarzbrenner, im Virginia der 1930er Jahre. Zwischen den beiden Filmen lassen sich einige Parallelen ziehen. <span id="more-9441"></span>Erneut steht ein Drei-Brüder-Gespann im Mittelpunkt der Geschichte, das nicht nur mit seiner internen Hackordnung, sondern auch mit der immer größeren Reichweite des Armes des Gesetzes zu kämpfen hat. Die Staatsmacht wird in &#8220;Lawless&#8221; durch einen gewissen Special Agent Charlie Rakes (der Mann des Films: Guy Pearce) repräsentiert, einen ebenso narzistischen wie sadistischen Gockel, der aus der Mafia-Metropole Chicago in die Provinz versetzt wurde, um den Alkoholfluss Richtung Norden auszutrocken und für die &#8216;Bauerntölpel&#8217; vor Ort entsprechend wenig übrig hat. Und: wieder ist es ein ruhiger, manchmal fast eine Spur zu ruhig erzählter Film geworden, dessen untergründige Spannung sich regelmäßig in blutigen Gewaltexzessen entlädt. Mit Guy Pearce, Gary Oldman, Tom Hardy und der etwas unter Wert verkauften Jessica Chastain ist die Schauspielerriege mehr als erlesen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/04/lawless_cover.jpg" alt="lawless_cover" title="lawless_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9443" />selbst Transformers-Bubi Shia LaBeouf fällt nicht weiter störend ins Gewicht. Trotz der doch recht schlichten Schwarz-Weiß-Figurenzeichnung und des schmalzigen Endes ein insgesamt sehenswerter Streifen, der mehr von einem (Sehr)-Spätwestern hat als von einem herkömmlichen Gangsterfilm.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lawless <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> John Hillcoat <strong>Darsteller:</strong> Tom Hardy, Shia LaBeouf, Guy Pearce, Jessica Chastain, Gary Oldman, Mia Wasikowska <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1212450/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00AQZWQC4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lockout</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Maggie Grace]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Stormare]]></category>

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		<description><![CDATA[Guy Pearce ist nicht gerade der geborene Actionmime, aber den sprücheklopfenden Blondinenretter nimmt man dem Australier in diesem trashig angehauchten Sci-Fi-Actioner trotzdem problemlos ab. Das weitaus größere Problem des Streifens ist sein reichlich dünn geratenes Drehbuch, das seine Einfallslosigkeit zumindest einigermaßen dadurch kaschieren kann, dass es sich selbst nicht sonderlich ernst nimmt. Im Grunde ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/lockout_scene.jpg" alt="lockout_scene" title="lockout_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8183" />Guy Pearce ist nicht gerade der geborene Actionmime, aber den sprücheklopfenden Blondinenretter nimmt man dem Australier in diesem trashig angehauchten Sci-Fi-Actioner trotzdem problemlos ab. Das weitaus größere Problem des Streifens ist sein reichlich dünn geratenes Drehbuch, das seine Einfallslosigkeit zumindest einigermaßen dadurch kaschieren kann, dass es sich selbst nicht sonderlich ernst nimmt. <span id="more-8182"></span>Im Grunde ist das hier &#8220;Die Klapperschlange&#8221; im Weltall: bei einem Aufstand in einer Knast-Raumstation wird die zufällig anwesende Tochter des Präsidenten entführt. Der raubeinige, beim CIA in Ungnade gefallene Ex-Agent Snow soll die Kleine da rausholen und will, Überraschung, bei dem Himmelfahrtskommando auch gleich noch ein paar persönliche Angelegenheiten klären. Was dann passiert ist scripttechnisch reine Konfektionsware, &#8220;Lockout&#8221; erspart einem weder die obligatorische Anbändelei beim Versteckspiel vor dem Feind noch den Schenkelklopfer kurz vorm&#8217; Abspann. Trotz allem ist es streckenweise eine ganz unterhaltsame Angelegenheit. Sei&#8217;s die ausgefallene Location, sei&#8217;s der (gewollt) übertriebene Oneliner-Hagel &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/lockout_cover.jpg" alt="lockout_cover" title="lockout_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8184" />als Fast-Food-Filmchen für zwischendurch ist &#8220;Lockout&#8221; allemal gut. Voraussetzung: man muss dem Streifen neben dem Drehbuch nicht nur seine teils miesen Effekte verzeihen, sondern auch, dass Peter Stormare mal wieder in einer platten Nebenrolle verschenkt wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lockout <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> James Mather, Stephen St. Leger <strong>Darsteller:</strong> Guy Pearce, Maggie Grace, Peter Stormare <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1592525/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0081N67BY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Proposition</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 23:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Winstone]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Gesetz und jede Menge Sand in den Ohren: &#8220;The Proposition&#8221; zeigt die Besiedlungszeit Australiens in den späten 1880ern als blutiges Hauen und Stechen ungewaschener, zwielichtiger Gestalten. Die endlos weiten, hitzeflirrenden Outback-Landschaften des fünften Kontinents wurden mit gutem Auge eingefangen, sorgen für klassisches Westernfeeling &#8211; und helfen im Zweifelsfall auch über die etwas dürftige Story [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/the_proposition_scene.jpg" alt="the_proposition_scene" title="the_proposition_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6343" />Kein Gesetz und jede Menge Sand in den Ohren: &#8220;The Proposition&#8221; zeigt die Besiedlungszeit Australiens in den späten 1880ern als blutiges Hauen und Stechen ungewaschener, zwielichtiger Gestalten. Die endlos weiten, hitzeflirrenden Outback-Landschaften des fünften Kontinents wurden mit gutem Auge eingefangen, sorgen für klassisches Westernfeeling &#8211; und helfen im Zweifelsfall auch über die etwas dürftige Story hinweg. <span id="more-6342"></span>Da gibt es einen Captain Stanley (Ray Winstone), der sich den gesellschaftlichen Fortschritt auf die Fahne geschrieben hat: seine Frau (Emily Watson) pflegt englische Tea-Time-Traditionen und hat aus krummen Ästen schon mal einen provisorischen Gartenzaun errichtet &#8211; mitten in der Wüste wohlgemerkt. Dort also, wo auch die berüchtigte Burns-Bande ihr Unwesen treibt, mit deren Verfolgung der Captain betraut wurde. Als er versucht, die Banditen durch ein gewagtes taktisches Manöver zu entzweien, gerät die Lage völlig außer Kontrolle. Der als Outlaw Charlie Burns wieder einmal grandios aufspielende Guy Pearce ist das Zentrum des Films: anhand der Entwicklung dieser Figur veranschaulicht Regisseur John Hillcoat den langsam, aber stetig fortschreitenden Prozess der Zivilisierung. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/the_proposition_cover.jpg" alt="the_proposition_cover" title="the_proposition_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6344" />(Ab hier Spoiler) Wenn er schließlich die Waffe gegen seine diabolischen Bruder Arthur (Danny Huston) richtet, bedeutet das nicht nur das Ende einer Mörderbande sondern auch den Anbruch einer neuen Zeit &#8211; jenseits von Anarchie und Chaos.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Proposition <strong>Land:</strong> Australien, England <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> John Hillcoat <strong>Darsteller:</strong> Ray Winstone, Guy Pearce, Emily Watson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0421238/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000OOOJLI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>First Snow</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 00:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<description><![CDATA[Um sich nach einer Autopanne die Zeit zu vertreiben, nimmt der mit beiden Beinen im Leben stehende Vertreter Jimmy Starks halb gelangweilt, halb neugierig, die Dienste eines Wahrsagers in Anspruch. Einen ausgebufften Abzocker meint er da vor sich zu haben, und hat für die Vorhersagen des Zukunftslesers dementsprechend nur milden Spott übrig. Doch eine Aussage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/first_snow_scene.jpg" alt="first_snow_scene" title="first_snow_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1829" />Um sich nach einer Autopanne die Zeit zu vertreiben, nimmt der mit beiden Beinen im Leben stehende Vertreter Jimmy Starks halb gelangweilt, halb neugierig, die Dienste eines Wahrsagers in Anspruch. Einen ausgebufften Abzocker meint er da vor sich zu haben, und hat für die Vorhersagen des Zukunftslesers dementsprechend nur milden Spott übrig. Doch eine Aussage lässt ihn nicht los: wenn der erste Schnee fällt, soll er das Zeitliche segnen. <span id="more-1828"></span>&#8220;First Snow&#8221; ist Mark Fergus&#8217; Debütfilm &#8211; und sehr solide Genrekost. In einer atmosphärisch dichten Mischung aus existenziellem Drama und Mysterythriller gelingt es ihm, ein eigentlich abgegriffenes Thema mit neuem Leben zu füllen: wie verhält sich ein Mensch, der um sein baldiges Ende weiß? Die kalte, spröde Leere des Hinterlandes von New Mexico bietet eine eindrucksvolle Handlungskulisse, doch schlägt der Film sein Kapital vor allem aus der vielschichtig angelegten, von Guy Pearce überragend verkörperten Hauptfigur. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/first_snow_cover.jpg" alt="Untitled-1" title="Untitled-1" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-1830" />Je näher das vermeintliche Verhängnis rückt, desto mehr erfahren wir über diesen Starks: alte Konflikte brechen auf, begraben geglaubte Geschichten kommen an die Oberfläche. Wenn dann irgendwann tatsächlich die ersten Schneeflocken vom Himmel tanzen, liegt längst Wahnsinn in seinem Blick: ob freier Wille oder Schicksal &#8211; sicher ist nur der Tod. Und in &#8220;First Snow&#8221; kommt er einer Erlösung gleich.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> First Snow <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Mark Fergus <strong>Darsteller:</strong> Guy Pearce, Piper Perabo, J.K. Simmons, William Fichtner <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0432289/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002A9Z996/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tödliches Kommando &#8211; The Hurt Locker</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 02:04:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Renner]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Fiennes]]></category>

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		<description><![CDATA[Kathryn Bigelow scheint im ernsten Fach angekommen zu sein: in ihrem neuesten Film heftet sie sich an die Fersen eines Sprengräumdienstes im terrorgeschüttelten Irak. Die Handkamera liefert schmutzige, grieslige, verwackelte Bilder &#8211; &#8220;The Hurt Locker&#8221; ist so nah dran am Geschehen, dass man sich unwillkürlich den Staub von der Stirn wischen will. Das Beste an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/the_hurt_locker_scene.jpg" alt="the_hurt_locker_scene" title="the_hurt_locker_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1771" />Kathryn Bigelow scheint im ernsten Fach angekommen zu sein: in ihrem neuesten Film heftet sie sich an die Fersen eines Sprengräumdienstes im terrorgeschüttelten Irak. Die Handkamera liefert schmutzige, grieslige, verwackelte Bilder &#8211; &#8220;The Hurt Locker&#8221; ist so nah dran am Geschehen, dass man sich unwillkürlich den Staub von der Stirn wischen will. <span id="more-1770"></span>Das Beste an diesem Film aber ist, dass er sich eine billige Kriegsschelte verkneift und bis zum Schluss weitgehend unparteiisch bleibt. Hinterhalte, Körperbomben, Selbstmordattentäter, in Sekundenschnelle muss entschieden werden, wer Freund und wer Feind ist &#8211; für die Soldaten ist der Einsatz ein psychischer Dauerausnahmezustand. Die irakische Sicht der Dinge wird indes nur angedeutet, doch sagen die Blicke der Männer, Frauen und Kinder, die die hochgerüsteten High-Tech-Truppen durch Bagdad patroullieren sehen, mehr als Worte. Einen klassischen Spannungsbogen gibt es nicht, der quasi-dokumentarische Ansatz verhindert eine geschlossene Dramaturgie. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/the_hurt_locker_cover.jpg" alt="the_hurt_locker_cover" title="the_hurt_locker_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-1772" />Und doch ist &#8220;The Hurt Locker&#8221; ein Film, der vor Spannung fast zerbirst: weil er es schafft, eine Grundstimmung der Unsicherheit, des Mißtrauens und der Angst zu generieren. Noch sind die Streifen, die sich mit dem 2. Irakkrieg beschäftigen, zahlenmäßig überschaubar. Doch bis auf weiteres ist dieser Film der Maßstab, an dem sich jeder Nachfolger erst einmal wird messen müssen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Hurt Locker <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Kathryn Bigelow <strong>Darsteller:</strong> Jeremy Renner, Anthony Mackie, Brian Geraghty, Guy Pearce, Ralh Fiennes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0887912/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Winged Creatures</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 03:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Dakota Fanning]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Withaker]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Beckinsale]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss diesem Film zugute halten, dass zumindest seine Grundidee nicht uninteressant ist. Nachdem ein Mann in einem Bistro Amok gelaufen ist, sehen sich Opfer und Zeugen mit ihrer schrecklichen Erfahrung allein gelassen. In lose miteinander verknüpften Geschichten zeigt Regisseur Rowan Woods die Spätwirkungen des Gewalttraumas. &#8220;Winged Creatures&#8221; will tiefschürfendes Aufarbeitungskino sein, ist aber bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/winged_creatures_scene.jpg" alt="winged_creatures_scene" title="winged_creatures_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1475" />Man muss diesem Film zugute halten, dass zumindest seine Grundidee nicht uninteressant ist. Nachdem ein Mann in einem Bistro Amok gelaufen ist, sehen sich Opfer und Zeugen mit ihrer schrecklichen Erfahrung allein gelassen. In lose miteinander verknüpften Geschichten zeigt Regisseur Rowan Woods die Spätwirkungen des Gewalttraumas. <span id="more-1474"></span>&#8220;Winged Creatures&#8221; will tiefschürfendes Aufarbeitungskino sein, ist aber bei näherer Betrachtung nur ein schmieriges, weinerliches Filmchen, das zu keiner Zeit in die richtige Spur findet. Die Charakterzeichnung ist simpel: ein Arzt mit Beziehungsproblemen, überforderte Mütter, ein krebskranker Glückspieler. Und dann, ja dann ist da noch Dakota Fanning in einer Jungmädchenrolle der allerschlimmsten Sorte. Es bleibt jedenfalls unklar, wie aus einer stinknormalen Vorstadtgöre ohne religiöse Vorprägung über Nacht eine neunmalkluge, salbungsvoll daherquatschende Betschwester wird. Die zum Ende hin angebotene Erklärung wirkt jedenfalls komplett absurd. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/winged_creatures_cover.jpg" alt="winged_creatures_cover" title="winged_creatures_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1476" />Schlechte Drehbuchscherze wie dieser machen es einem nicht einfach, &#8220;Winged Creatures&#8221; bis zum Schluss zu verfolgen. Starbesetzung hin oder her: Atmosphäre lässt sich nicht erzwingen. Und Erfolg wohl auch nicht: hierzulande reichte es nur zum Direct-To-DVD-Release, und das ist fast schon zuviel.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Winged Creatures <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Rowan Woods <strong>Darsteller:</strong> Forest Withaker, Kate Beckinsale, Guy Pearce, Dakota Fanning, Jennifer Hudson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0948547/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B001Y3RZSC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ravenous</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Carlyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Western für Feinschmecker: in einem abgelegenen, von nur sieben Soldaten pflichtschuldig bewachten Fort in der Sierra Nevada taucht eines Abends ein halb erfrorener und verhungerter Mann auf, der sich als Prediger Colqhoun vorstellt. Doch der Gottesmann ist gar keiner – und er ist auch nicht auf der Suche nach dem Seelenheil, sondern nach Menschenfleisch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/ravenous_scene.jpg" alt="ravenous_scene" title="ravenous_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1270" />Ein Western für Feinschmecker: in einem abgelegenen, von nur sieben Soldaten pflichtschuldig bewachten Fort in der Sierra Nevada taucht eines Abends ein halb erfrorener und verhungerter Mann auf, der sich als Prediger Colqhoun vorstellt. Doch der Gottesmann ist gar keiner – und er ist auch nicht auf der Suche nach dem Seelenheil, sondern nach Menschenfleisch. <span id="more-1269"></span>Was sich von der Handlung her stark nach einem Splattermovie aus den untersten Regalreihen anhört, ist in Wirklichkeit ein herrlich grotesker Westernthriller mit Starbesetzung. Guy Pearce ist John Boyd, ein schlaffer Captain, der sich im Bürgerkrieg vor allem durch ein Übermaß an Feigheit auszeichnet und als Dank dafür in die Einöde abkommandiert wird. Ausgerechnet er wird zum Gegenspieler des dämonisch kichernden Kannibalen (Robert Carlyle), der überdies schon bald Verstärkung bekommt. Denn wer einmal Mensch genascht hat, der kann nicht mehr davon lassen – in diesem Punkt steht „Ravenous“ klar in der Tradition des Vampirfilms. Der bizarre Kampf ums Fressen oder Gefressenwerden gipfelt schließlich in einem völlig wahnwitzigen Duell, bei dem die Kontrahenten minutenlang mit allem aufeinander losgehen, was nicht niet- und nagelfest ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/ravenous_cover.jpg" alt="ravenous_cover" title="ravenous_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-1271" />„Ravenous“ ist gerade deshalb so gut, weil er sich einen Dreck darum kümmert, was man als Zuschauer intuitiv mit dem so genannten Wilden Westen  auf der Leinwand in Verbindung bringt. Und mit den Kompositionen von Michael Nyman und Damon Albarn (Blur, Gorillaz) hat man der blutigen Schlemmerei obendrein noch einen richtig starken Score verpasst.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ravenous <strong>Land:</strong> Tschechien, England, USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Antonia Bird <strong>Darsteller:</strong> Guy Pearce, Robert Carlyle, David Arquette, Jeffrey Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0129332/">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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