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	<title>Movie Shack &#187; Gregory Peck</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Mirage &#8211; Die 27. Etage</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 14:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Peck]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Matthau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein verdammt ausgefuchster Albtraum beginnt für David Stilwell (Gregory Peck), als in dem Hochhaus, in dem er arbeitet, der Strom ausfällt. Eigentlich eine Lappalie, nach deren Lösung jeder wieder seiner Wege gehen würde. Seltsamerweise scheint dieser Zwischenfall aber irgendetwas bei David ausgelöst zu habe. Leute, die er nicht kennt, kennen wiederum ihn, Unbekannte stellen ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/die_27_etage_scene.jpg" alt="die_27_etage_scene" title="die_27_etage_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9863" />Ein verdammt ausgefuchster Albtraum beginnt für David Stilwell (Gregory Peck), als in dem Hochhaus, in dem er arbeitet, der Strom ausfällt. Eigentlich eine Lappalie, nach deren Lösung jeder wieder seiner Wege gehen würde. Seltsamerweise scheint dieser Zwischenfall aber irgendetwas bei David ausgelöst zu habe. Leute, die er nicht kennt, kennen wiederum ihn, Unbekannte stellen ihm nach. <span id="more-9862"></span>Und dann sind da noch diese seltsamen Träume und Erinnerungsfetzen, die ihn verfolgen und die natürlich Teil des ausgeklügelten Netzes sind, das Regisseur Edward Dmytryk ausgelegt hat. Die Story von &#8220;Die 27. Etage&#8221; hat es wahrhaft in sich, da sie unheimlich schwer zu durchschauen ist und sehr geschickt mit den Erwartungen des Zuschauers spielt, die dann aber nicht selten gar nicht erfüllt werden. Der Film von 1965 kann man als astreinen Thriller bezeichnen. Einen Thriller, der es schafft, bis zum Schluss die Spannung aufrecht zu erhalten, so sehr, dass das konventionell anmutende Ende sogar schon etwas enttäuscht. Aber geschenkt. Weitere große Stärken <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/die_27_etage_cover.jpg" alt="die_27_etage_cover" title="die_27_etage_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9864" />des Films sind das richtige Tempo, das er geht, sowie eine gewisse Unverbrauchtheit auch und gerade hinsichtlich des ziemlich eigenwilligen Plots. Regen Anteil daran hat die perfekt besetzte Schauspielerriege, allen voran natürlich Gregory Peck. Macht unter dem Strich einen (nahezu) perfekte Vertreter seines Genres.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mirage <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1965 <strong>Regie:</strong> Edward Dmytryk <strong>Darsteller:</strong> Gregory Peck, Diane Baker, Walter Matthau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0059448/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00ARSI156/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bravados</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 17:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Peck]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Collins]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Boyd]]></category>

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		<description><![CDATA[Jim Douglas (Gregory Peck) ist einer dieser getriebenen Antihelden, denen man schon auf den ersten Blick die seelische Last ansieht, die sie mit sich herumschleppen. Als fast schon klassischen Fakt zu bezeichnen ist der Umstand, das seine Frau und das Kind ermordet wurden, während er fernab seiner Farm war. Seitdem streift er durch die Lande, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/10/bravados_scene.jpg" alt="bravados_scene" title="bravados_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8901" />Jim Douglas (Gregory Peck) ist einer dieser getriebenen Antihelden, denen man schon auf den ersten Blick die seelische Last ansieht, die sie mit sich herumschleppen. Als fast schon klassischen Fakt zu bezeichnen ist der Umstand, das seine Frau und das Kind ermordet wurden, während er fernab seiner Farm war. Seitdem streift er durch die Lande, um die Täter ausfindig zu machen und nach bester Western-Manier gleich über den Haufen zu schießen. <span id="more-8900"></span>Tatsächlich findet er in einer kleinen Stadt nahe der mexikanischen Grenze vier Verdächtige, die perfekt in das Schema passen würden, das er sich von den Verbrechern in seinem Kopf ausgemalt hat. Nur sicher kann er sich mit seiner Vermutung nicht sein, da er keinerlei Beweise für deren Schuld vorweisen kann. Dieser Western von Henry King hätte das Zeug zu einem ganz großen seiner Zunft gehabt. Eine Top-Hauptfigur und eine, wenn sie konsequent erzählt worden wäre, interessante Handlung, die sich durchaus von der üblichen Gemengelage abgehoben hätte .So stellt sich nach und nach z.B. heraus, dass Jim hinter dem falschen Halunkenpack her ist und somit in ein Dilemma gerät. Einerseits ist er der gefeierte Held, der Verbrecher ausschaltet, die so oder so genug auf dem Kerbholz haben. Auf der anderen Seite stehen das eigene Gewissen und die Rachegelüste, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/10/bravados_cover.jpg" alt="bravados_cover" title="bravados_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-8902" />die nicht befriedigt werden können. Erzählmaterial wäre zuhauf dagewesen, aber stattdessen verlässt sich der Regisseur auf die üblichen Bilder, das Übliche Hin-und-her-Gereite. Herausgekommen ist dabei schließlich ein grundsolider 08/15-Western, von dem wenig hängen bleibt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Bravados <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Henry King <strong>Darsteller:</strong> Gregory Peck, Joan Collins, Stephen Boyd <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0051433/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007XR3EG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Fall Paradine</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Peck]]></category>

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		<description><![CDATA[Der attraktive Anwalt Keane (Gregory Peck) scheut sich nicht, auch die ganz heißen Eisen anzufassen &#8211; meist mit Erfolg. Aus einer Art Freundschaftsdienst heraus nimmt er eines Tages aber einen Fall an, der ihm fast das Genick bricht &#8211; und das, ohne dass er es zu merken scheint. Das Problem ist nämlich, dass er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/der_fall_paradine_scene.jpg" alt="der_fall_paradine_scene" title="der_fall_paradine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7592" />Der attraktive Anwalt Keane (Gregory Peck) scheut sich nicht, auch die ganz heißen Eisen anzufassen &#8211; meist mit Erfolg. Aus einer Art Freundschaftsdienst heraus nimmt er eines Tages aber einen Fall an, der ihm fast das Genick bricht &#8211; und das, ohne dass er es zu merken scheint. <span id="more-7591"></span>Das Problem ist nämlich, dass er sich in die undurchsichtige Klientin Mrs. Paradin (Alida Valli) verliebt. Trotzdem will er den Fall nicht abgeben. Und das, obwohl die verschwiegene Giftmörderin, die angeblich ihren Mann umgebracht hat, eigentlich wenig Anlass dazu gibt, mit ihr eine Beziehung einzugehen. Wie auch, ihr droht der Strick und somit kein allzu langes verweilen mehr auf dieser Welt. Eigentlich ist dem geneigten Zuschauer ziemlich schnell klar, wer denn nun der Mörder ist und was er für Beweggründe gehabt hat. Zu schnell, sodass sich die Handlung als ziemlich zäh herausstellt und Alfred Hitchcock diesmal trotz einiger gelungener Einstellungen nur einen äußerst durchschnittlicher Film abliefert. Was dem aus dem Jahr 1947 datierenden Werk aber am meisten fehlt,<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/der_fall_paradine_cover.jpg" alt="der_fall_paradine_cover" title="der_fall_paradine_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-7593" /> ist eine gewisse Tiefe oder zumindest eine Person, mit der man sich identifizieren kann, um wenigstens halbwegs Zugang zu dieser austauschbaren Handlung zu bekommen. Darauf wartet man aber vergebens und so ist nicht sonderlich traurig, wenn der auf 2 Stunden gestreckte Film zu Ende ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Paradine Case <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1947 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Gregory Peck, Alida Valli, Charles Laughton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0039694/">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Spellbound</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Peck]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Bergman]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wissenschaften sind ein Feld des permanenten Wandels: Neues wird rasend schnell erforscht, revidiert und dann doch wieder als richtig erachtet. Da macht die Psychologie keine Ausnahme. Dr. Edwards (Gregory Peck) soll neuen Wind in eine psychiatrische Anstalt bringen und den alten Chef Dr. Murchison ablösen. Recht schnell merkt die Belegschaft jedoch, dass mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/spellbound_scene.jpg" alt="spellbound_scene" title="spellbound_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7436" />Die Wissenschaften sind ein Feld des permanenten Wandels: Neues wird rasend schnell erforscht, revidiert und dann doch wieder als richtig erachtet. Da macht die Psychologie keine Ausnahme. Dr. Edwards (Gregory Peck) soll neuen Wind in eine psychiatrische Anstalt bringen und den alten Chef Dr. Murchison ablösen. <span id="more-7435"></span>Recht schnell merkt die Belegschaft jedoch, dass mit dem Neuen etwas nicht stimmt und vor allem Constance (Ingrid Bergman), die sich auch gleich in den adretten jungen Hern Doktor verliebt, schaut recht schnell sein wahres Gesicht erkennen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Alfred Hitchcock sich enorm für die Psychologie und deren Zusammenhänge interessiert hat. Von daher verwundert es nicht, dass er das Thema auch schon in diesem frühen Film aus dem Jahre 1945 mit eingebunden hat. Und was er alles aus dem Material herausgeholt hat, kann sich allemal sehen lassen. Die unnahbaren, unfehlbar scheinen Ärzte mögen etwas antiquiert wirken, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/spellbound_cover.jpg" alt="spellbound_cover" title="spellbound_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7437" />doch wird dieser negative Punkt allein durch eine interessante, von Salvador Dalí entworfene Traumsequenz wieder wettgemacht. Weitere innovative Ideen wie eine Selbstmordszene aus der Ich-Perspektive &#8211; wo hat man das schon gesehen? &#8211; machen &#8220;Spellbound&#8221; zu einem insgesamt sehenswerten Gesamtwerk.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Spellbound <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1945 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Ingrid Bergman, Gregory Peck, Michael Chekhov <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0038109/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0015MSTDM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Moby Dick</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Peck]]></category>
		<category><![CDATA[John Huston]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapitän Ahab (Gregory Peck) muss schon geahnt haben, dass die neuerliche Suche nach dem verhassten schnaubenden Ungetüm Moby Dick kein gutes Ende nehmen wird. Das schert den alten Seebären aber recht wenig. Zu viel Zeit hat ihn der Wal schon gekostet &#8211; und obendrein noch ein Bein des nicht nicht abzuschüttelnden Jägers verschlungen. So gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/moby_dick_scene.jpg" alt="moby_dick_scene" title="moby_dick_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3766" />Kapitän Ahab (Gregory Peck) muss schon geahnt haben, dass die neuerliche Suche nach dem verhassten schnaubenden Ungetüm Moby Dick kein gutes Ende nehmen wird. Das schert den alten Seebären aber recht wenig. Zu viel Zeit hat ihn der Wal schon gekostet &#8211; und obendrein noch ein Bein des nicht nicht abzuschüttelnden Jägers verschlungen. <span id="more-3765"></span>So gibt jetzt Ahabs Holzbein den unbarmherzigen Rhythmus vor, es ist gewissermaßen der Herzschlag des Schiffs, dass sich durch die Meere pflügt &#8211; immer dem Feind entgegen. Auch die angeheuerte Crew kann sich diesem alles in seinen Bann schlagenden Hass schließlich nicht mehr entziehen. Zweifel werden geäußert, verklingen aber ungehört. Sicherlich lebt dieser Film von der glänzenden Rolle Gregory Pecks: ein Auftritt, den man diesem Schönling so gar nicht zugetraut hätte. Es sind primär die Szenen mit seiner Beteiligung, die fesseln. Das Drumherum wirkt in diesem Werk von 1956 oft zu klein und unbedeutend, immer wieder schleichen sich auch unnötige Längen ein, die den Rhythmus des Film stören und, statt die Dramatik zu unterstreichen, meist das Gegenteil bewirken. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/moby_dick_cover.jpg" alt="moby_dick_cover" title="moby_dick_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-3767" />Unter dem Strich ist &#8220;Moby Dick&#8221; trotzdem ein einmaliger, von John Huston überzeugend inszenierter Abenteuerfilm, der sich dem Buchstoff von Herman Melville auf angemessene Weise nähert. Ganz im Gegensatz zum 1998 entstandenen TV-Remake übrigens, in dem Gregory Peck nur noch in einer kleinen Nebenrolle zu sehen ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Moby Dick <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1956 <strong>Regie:</strong> John Huston <strong>Darsteller:</strong> Gregory Peck, Richard Basehart <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0049513/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00016JDWY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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