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	<title>Movie Shack &#187; Giulietta Masina</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Ginger und Fred</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 13:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Giulietta Masina]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass das Aufkommen der TV-Landschaft dem Kino einen ordentlichen Schlag in die Magengrube versetzt hat. Ob die großen Regisseure wirklich so groß geworden wären, wenn sie von Anfang an mit der Mattscheibe konkurriert hätten, darüber kann nur spekuliert werden. Von gewissen Antipathien seitens der Kino-Regisseure gegenüber dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/ginger_und_fred_scene.jpg" alt="ginger_und_fred_scene" title="ginger_und_fred_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8732" />Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass das Aufkommen der TV-Landschaft dem Kino einen ordentlichen Schlag in die Magengrube versetzt hat. Ob die großen Regisseure wirklich so groß geworden wären, wenn sie von Anfang an mit der Mattscheibe konkurriert hätten, darüber kann nur spekuliert werden. Von gewissen Antipathien seitens der Kino-Regisseure gegenüber dem Fernseher kann man aber durchaus sprechen. <span id="more-8731"></span>&#8220;Ginger und Fred&#8221; etwa sieht man von Anfang an an, dass Federico Fellini das &#8220;neue&#8221; Medium hasst. Dümmliches folgt auf noch Dümmeres, so setzt Fellini mit seiner TV-Satire an. Man mag sich gar nicht vorstellen wie die aktuelle Medienlandschaft, vor allem im privaten Bereich, auf ihn wirken müsste. Um diesen kritikwürdigen Unfug auf die Schippe zu nehmen, hat er mit Giulietta Masina und Marcello Mastroianni zwei seiner Lieblingsschauspielern reanimiert. Als altgediente Stepptänzer, die ihre besten Zeiten schon lange winkend an sich vorbeiziehen lassen mussten, werden sie zu einer seltsamen Weihnachts-TV-Show eingeladen. Dort sollen sie einen ihrer berühmten Tänze aufführen. Die Sendezeit teilen sie sich mit jedem, der auch nur im Entferntesten interessant für das Publikum vor dem Glotzkasten sein könnte. Transen, Geisterhörer, muskelbepackte Stumpfhirne &#8211; alles wird auf die große Bühne gekarrt, um für Abwechslung unter dem Tannenbaum zu sorgen. Da ist Fellini selbstverständlich in seinem absoluten Element. Freaks und Kuriositäten, gepaart mit einer überdrehten Darstellung, da fühlt er sich sichtlich wohl. Trotz des Umstands, dass der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/ginger_und_fred_cover.jpg" alt="ginger_und_fred_cover" title="ginger_und_fred_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8733" />Film schon ein paar Jahre alt ist, sitzt die Kritik sehr präzise und wirkt heute aktueller den je. Die Krone setzt dem Ganzen aber das Duo Masina und Mastroianni auf, die zwar beide sichtlich gealtert sind, aber nichts von ihrer Klasse verloren haben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ginger e Fred <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Giulietta Masina, Franco Fabrizi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0091113/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001E7I334/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Schwindler</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Broderick Crawford]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Giulietta Masina]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Basehart]]></category>

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		<description><![CDATA[Italien im Jahre 1955. Die Landbevölkerung wirkt in ihrer Einfachheit und Armut rückständig und ist weit entfernt von dem Glanz und dem Trubel der großen Städte &#8211; in diesem Fall Rom. Diesen Umstand nutzen drei Gauner schonungslos aus, indem sie, meist armen Leuten, Lügengeschichten auftischen, billige Waren für Unsummen verkaufen oder sie auf andere Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/die_schwindler_scene.jpg" alt="die_schwindler_scene" title="die_schwindler_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7817" />Italien im Jahre 1955. Die Landbevölkerung wirkt in ihrer Einfachheit und Armut rückständig und ist weit entfernt von dem Glanz und dem Trubel der großen Städte &#8211; in diesem Fall Rom. Diesen Umstand nutzen drei Gauner schonungslos aus, indem sie, meist armen Leuten, Lügengeschichten auftischen, billige Waren für Unsummen verkaufen oder sie auf andere Weise über den Tisch ziehen. <span id="more-7816"></span>Auch die Taschen der gewerbsmäßigen Betrüger sind nicht gerade prall gefüllt: arm bestiehlt ärmer, ein paradoxes, aber nicht unrealistisches Szenario, das Federico Fellini hier entwirft. Ähnlich wie die Kumpels in &#8220;Die Müßigänger&#8221; stehen auch die drei Protagonisten in &#8220;Die Schwindler&#8221; vor einer ungewissen Zukunft, die wenig Positives verheißt. Ein Ausstieg ist kaum möglich. Und ebenso wie schon in &#8220;Die Nächte der Cabiria&#8221; gelingt Fellini der Blick auf die einfachen Leute, die den Glanz und die Versuchung, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/die_schwindler_cover.jpg" alt="die_schwindler_cover" title="die_schwindler_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7818" />für welche die Hauptstadt steht, stets vor Augen haben, aber insgeheim genau wissen, dass sie nie gänzlich dazugehören werden. Ein rundum gelungener neorealistischer Film, der trotz seines Alters nichts von seinem Charme verloren hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il bidone <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1955 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Broderick Crawford, Richard Basehart, Giulietta Masina <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0047876/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GB72A4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Nächte der Cabiria</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 23:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Giulietta Masina]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss sich &#8220;Die Nächte der Cabiria&#8221; als eine Art Gegenentwurf zu &#8220;La Dolce Vita&#8221; vorstellen, diesem bittersüßen Gang durch die Höllen der Schönen und Reichen. Fellinis weniger bekannter erster Rom-Film überhaupt ist am anderen Ende der sozialen Leiter angesiedelt und erzählt die Passionsgeschichte der naiv-optimistischen Hure Maria Ceccarelli (Giulietta Masina), die alle Welt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/die_naechte_der_cabiria_scene.jpg" alt="die_naechte_der_cabiria_scene" title="die_naechte_der_cabiria_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5536" />Man muss sich &#8220;Die Nächte der Cabiria&#8221; als eine Art Gegenentwurf zu &#8220;La Dolce Vita&#8221; vorstellen, diesem bittersüßen Gang durch die Höllen der Schönen und Reichen. Fellinis weniger bekannter erster Rom-Film überhaupt ist am anderen Ende der sozialen Leiter angesiedelt und erzählt die Passionsgeschichte der naiv-optimistischen Hure Maria Ceccarelli (Giulietta Masina), die alle Welt nur unter dem Namen Cabiria kennt.<span id="more-5535"></span> Fellini greift einige Motive aus &#8220;La Strada&#8221; auf und nimmt andere aus Pasolinis &#8220;Mamma Romma&#8221; vorweg. Ziellos treibt seine kindfrauliche Hauptdarstellerin auf ihrer Suche nach einem würdigen Dasein durch die nächtlichen Straßen und ärmlichen Außenbezirke der ewigen Stadt. Sie trifft auf räuberische Zuhälter, zänkische Zunftkolleginnen, alte Bettelweiber, gelangweilte Mitglieder der Schickeria. Jede Begegnung ein neuer Rückschlag. Daran ändern auch ein mysteriöser Armenspeiser und ein wohl bekümmerter, gleichwohl hilfloser Laienmönch nicht viel. Am Ende hat sie genug und sucht den Tod, der ihr, etwas überraschend, jedoch verweigert wird. Stattdessen keimt neue Hoffnung auf: der Kampf geht weiter. Trotz dieser positiven Schlusswendung ist &#8220;Die Nächte der Cabiria&#8221; kein Wohlfühlfilm, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/die_naechte_der_cabiria_cover.jpg" alt="die_naechte_der_cabiria_cover" title="die_naechte_der_cabiria_cover" width="130" height="174" class="alignright size-full wp-image-5537" />dazu steckt ihm der Neorealismus einfach zu tief in den Knochen. Bei Interesse bitte unbedingt im O-Ton anschauen: die quietschige deutsche Synchronstimme der Massina ist eine absolute Zumutung und macht ihre gesamte Darstellung nur lächerlich.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le notti di Cabiria <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Frederico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Giulietta Masina, François Périer, Franca Marzi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050783/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003MDHNOI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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