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	<title>Movie Shack &#187; Gerard Depardieu</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>1492 – Die Eroberung des Paradieses</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Sigourney Weaver]]></category>

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		<description><![CDATA[Historienfilme von Ridley Scott sind immer mit Vorsicht zu genießen. Meist zeichnet er ein stark geschöntes, unrealistisches, zu sehr von heutigen Maßstäben geprägtes Bild der damaligen Zustände. Da kann es dann eben schon einmal sein, dass Christoph Columbus ein ganz aufgeklärter Geist ist, der gleich einmal gegen die gewohnt düstere katholische Kirche wettert, als er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/1492_scene.jpg" alt="1492_scene" title="1492_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7298" />Historienfilme von Ridley Scott sind immer mit Vorsicht zu genießen. Meist zeichnet er ein stark geschöntes, unrealistisches, zu sehr von heutigen Maßstäben geprägtes Bild der damaligen Zustände. Da kann es dann eben schon einmal sein, dass Christoph Columbus ein ganz aufgeklärter Geist ist, der gleich einmal gegen die gewohnt düstere katholische Kirche wettert, als er sein Anliegen vorbringt, neue Horizonte erschließen zu wollen. <span id="more-7297"></span>Über Umwege gelingt das Unterfangen dennoch. Schnell kann mit den edlen Wilden, die auf dem von ihm entdeckten Eiland leben und keinem etwas Böses möchten, Freundschaft geschlossen werden. Doch das bleibt nicht lange so. Wer sich auch nur ein bisschen mit dem Leben des Columbus auseinandergesetzt hat, wird Scotts hanebüchene Geschichtsklitterungen relativ schnell durchschauen. Als Biopic mag &#8220;1492&#8243; misslungen sein, was die Bilder und Settings angeht hingegen nicht. Wo einzelne computeranimierte Einstellungen noch Schwächen zeigen, überzeugen die Kostüme und Kulissen auf ganzer Linie. Der Score von Vangelis, den wohl jeder schon einmal gehört hat, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/1492_cover.jpg" alt="1492_cover" title="1492_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-7299" />vervollkommnet die perfekte Hülle um den mickrigen Inhalt. So bleibt &#8220;1492&#8243; ein blutleerer, spannungsarmer Film, der einfach nicht richtig zündet. Und damit ein verschwendete Chance, mit richtig viel Budget das interessante Leben eines der ganz großen Entdeckergenies angemessen auf die Leinwand zu bringen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 1492: Conquest of Paradise <strong>Land:</strong> Frankreich, Spanien <strong>Jahr:</strong> 1992 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Gérard Depardieu, Armand Assante, Sigourney Weaver <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0103594/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005MOKW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>1900</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 21:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardo Bertolucci]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den faszinierendsten Filmen dürften diejenigen gehören, die eine oder mehrere Personen über ein ganzes Leben begleitet und es so ermöglichen, die größtmögliche Anteilnahme an ihrem Schicksal zu nehmen. Im Falle von &#8220;1900&#8243; werden auf einem schönen Landgut in Italien zwei Jungen geboren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Zukunft Alfredos (Robert de Niro) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/1900_scene.jpg" alt="1900_scene" title="1900_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6166" />Zu den faszinierendsten Filmen dürften diejenigen gehören, die eine oder mehrere Personen über ein ganzes Leben begleitet und es so ermöglichen, die größtmögliche Anteilnahme an ihrem Schicksal zu nehmen. Im Falle von &#8220;1900&#8243; werden auf einem schönen Landgut in Italien zwei Jungen geboren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. <span id="more-6165"></span>Die Zukunft Alfredos (Robert de Niro) sieht als Erbe des Landguts mehr als rosig aus, wohingegen Olmo (Gérard Depardieu) als Sohn eines einfachen Landarbeiters wohl zum lebenslangen Schuften auf dem Acker verdammt sein wird. Zu Beginn macht dieser Klassenunterschied den beiden herzlich wenig aus und es entsteht eine sogar eine Freundschaft. Im Lauf der Jahre ändern Wirtschaftskrise, Sozialismus und Faschismus die äußeren Verhältnisse und mit den schönen Tagen ist es endgültig vorbei.  Bernardo Bertolucci lässt seinem aufgrund einer recht freizügigen Sexszene skandalumwitterten, 1976 erschienen Film sehr viel Zeit. Definitiv zu viel: die Erstfassung ging 5½ und wurde später dann doch noch auf &#8220;humanere&#8221; 4 ½ Stunden gekürzt. So wirkt die Geschichte, die dank ihrer Thematik durchaus Spannungspotential hat, zäh wie eine Shuhsohle. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/1900_cover.jpg" alt="1900_cover" title="1900_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6167" />Dadurch fällt es ungemein schwer, dem Film aufmerksam zu folgen. Obwohl die wechselhafte Stimmung auf dem Land und die politischen Spannungen gut eingefangen wurden, fallen diese guten Ansätze wie auch die Musik aus der Feder von Ennio Morricone der lahmen Erzählweise zum Opfer.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Novecento <strong>Land:</strong> Ialien, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Bernardo Bertolucci <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Gérard Depardieu, Sterling Hayden, Alida Valli, Donald Sutherland <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074084/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B0007XX2M8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Babylon A.D.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 03:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Vin Diesel]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem apokalyptischen Science-Fiction-Streifen von Mathieu Kassovitz tut Vin Diesel mal wieder das, was er am besten kann: ohne jede Mimik in die Kamera schauen und am laufenden Band markige Sprüche aus dem Kiefer drücken. Etwas anderes erwartet man ja irgendwie auch gar nicht von ihm &#8211; ein bisschen Bumm da, ein bisschen Rumms hier, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/babylon_ad_scene.jpg" alt="babylon_ad_scene" title="babylon_ad_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3843" />In diesem apokalyptischen Science-Fiction-Streifen von Mathieu Kassovitz tut Vin Diesel mal wieder das, was er am besten kann: ohne jede Mimik in die Kamera schauen und am laufenden Band markige Sprüche aus dem Kiefer drücken. Etwas anderes erwartet man ja irgendwie auch gar nicht von ihm &#8211; ein bisschen Bumm da, ein bisschen Rumms hier, und fertig ist die Action-Chose. <span id="more-3842"></span>Wenn es aber wie in &#8220;Babylon A.D.&#8221; nicht nur an Spannung, sondern auch an guten Kampfszenen und einer eigenständigen Story fehlt (hier wurde auf&#8217;s Übelste von &#8220;Children of Men&#8221; geklaut), dann muss man sich doch fragen, was das ganze Spektakel denn eigentlich soll. Zur Handlung. Toorop (Vin Diesel) ist ein ausgebuffter Söldner, der für Geld alles macht. So verwundert es nicht, dass er zusagt, eine junge Frau namens Aurora (Melanie Thierry) nach New York zu schaffen. Kein Problem eigentlich, wäre die Welt nur nicht völlig aus den Fugen geraten, so dass überall Chaos und Anarchie herrschen. Doch Toorop weiß sich zu helfen: mit Faust und Flinte werden fortan alle störenden Hindernisse aus dem Weg geräumt. Wenn wenigstens die Actionszenen das Schlimmste kaschiert hätten, man würde über den für Kassovitz&#8217;sche Verhältnisse äußerst schwachen Plot gnädig hinwegsehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/babylon_ad_cover.jpg" alt="babylon_ad_cover" title="babylon_ad_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3844" />Das ist leider nicht der Fall, so dass man wenig ratlos darüber zurückbleibt, was den französischen Starregisseur (&#8221;Hass&#8221;, &#8220;Die purpurnen Flüsse&#8221;) geritten hat, dieses potentiell interessante Großprojekt mit seinen vielen Stars so lieblos in den Sand zu setzen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Babylon A.D. <strong>Land:</strong> USA, Frankreich, England <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Mathieu Kassovitz <strong>Darsteller:</strong> Vin Diesel, Michelle Yeoh, Gérard Depardieu, Mark Strong, Charlotte Rampling <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0364970/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B001SEJHFQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Brücke von Ambreville</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Carole Bouquet]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist brütend heiß in einem schönen kleinen Städtchen in der Normandie. Hier kennt jeder jeden und man hilft sich, wenn das Geld einmal knapp sein sollte. So beginnt Mina (Carol Bouquet) als Haushaltsgehilfin bei einer wohlhabenden Familie des Ortes zu arbeiten, weil ihr Mann Georges (Gérard Depardieu) zu wenig Geld nach Hause bringt. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/die_bruecke_von_ambreville_scene.jpg" alt="die_bruecke_von_ambreville_scene" title="die_bruecke_von_ambreville_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3573" />Es ist brütend heiß in einem schönen kleinen Städtchen in der Normandie. Hier kennt jeder jeden und man hilft sich, wenn das Geld einmal knapp sein sollte. So beginnt Mina (Carol Bouquet) als Haushaltsgehilfin bei einer wohlhabenden Familie des Ortes zu arbeiten, weil ihr Mann Georges (Gérard Depardieu) zu wenig Geld nach Hause bringt. <span id="more-3572"></span>In dieser neuen Umgebung scheint sich Mina wohlzufühlen: sie verliebt sich in den jungen Ingenieur Matthias (Charles Berling), der ebenfalls im Haus wohnt und entdeckt so die Leidenschaft wieder, die ihr in der jahrelangen Ehe mit Georges abhanden gekommen ist. Zu dumm nur, dass Matthias der momentane Chef von Georges ist und der den Braten allmählich zu riechen beginnt. Dépardieu fungiert in &#8220;Die Brücke von Ambreville&#8221; nicht nur als Darsteller sondern gemeinsam mit Frédéric Auburtin auch als Regisseur. Das Beziehungsdrama gelingt ihm außerordentlich gut, weil von Kitsch praktisch völlig abgesehen wurde. Vielmehr liegt der interessierte Blick auf dem sensiblen Spiel der drei Hauptpersonen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/die_bruecke_von_ambreville_cover.jpg" alt="die_bruecke_von_ambreville_cover" title="die_bruecke_von_ambreville_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3574" />Leider wurde versäumt, näher auf die einzelnen Motivationen einzugehen: die Ehe scheint eigentlich intakt zu sein, nichts scheint ein Wegziehen Minas zu rechtfertigen. Ansonsten wirkt der Film aber schlüssig und fängt die Landschaft und das Leben in der Normandie der 60er Jahre gelungen ein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Un pont entre deux rives <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Gérard Depardieu, Frédéric Auburtin <strong>Darsteller:</strong> Gérard Depardieu, Carole Bouquet, Charles Berling <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0191610/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CFWGH8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Geheimagent</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-geheimagent.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Hoskins]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Adolf Verloc (Bob Hoskins) betreibt im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen kleinen Schreibwarenladen. Neben seiner Frau Winnie (Patricia Arquette) zählt auch deren geistig zurückgebliebener Sohn Stevie (Christian Bale) zur Familie. Es könnte oberflächlich betrachtet eine nette Gemeinschaft sein, doch verdient Verloc sein Geld eben auch als Agent für die russische Botschaft.  Das bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/der_geheimagent_scene.jpg" alt="der_geheimagent_scene" title="der_geheimagent_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3411" />Adolf Verloc (Bob Hoskins) betreibt im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen kleinen Schreibwarenladen. Neben seiner Frau Winnie (Patricia Arquette) zählt auch deren geistig zurückgebliebener Sohn Stevie (Christian Bale) zur Familie. Es könnte oberflächlich betrachtet eine nette Gemeinschaft sein, doch verdient Verloc sein Geld eben auch als Agent für die russische Botschaft. <span id="more-3410"></span> Das bringt einige Schwierigkeiten mit sich, als er den Auftrag bekommt, einen Bombenanschlag zu verüben. Regisseur Christopher Hampton macht es dem geneigten Zuschauer wahrlich nicht leicht, das ganze Verwirrspiel, wer denn jetzt auf welcher Seite steht, zu entzerren. Obwohl eigentlich nicht sonderlich viele Leute in den Blickpunkt treten, fällt die moralische Einordnung der Handlungen und Motivationen schwer. Schwierigkeiten bereitet zudem, dass die die Figuren seltsam unterkühlt und immer wieder auch leicht unrealistisch agieren. Die großartige Kulisse gefällt dafür umso mehr und es ist spielend einfach in die damalige Zeit einzutauchen. Die literarische Vorlage von Joseph Conrad soll auf wahren Begebenheiten basieren. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/der_geheimagent_cover.jpg" alt="der_geheimagent_cover" title="der_geheimagent_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3412" />Es scheinen allemal stürmische Zeiten gewesen zu sein, in denen Anarchisten noch eine reale Größe darstellten und für einigen Wirbel sorgten. &#8220;Der Geheimagent&#8221; ist ein insgesamt gelungener, interessanter Film, der mit namhaften Schauspielern nicht geizen muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Secret Agent <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Christopher Hampton <strong>Darsteller:</strong> Bob Hoskins, Patricia Arquette, Christian Bale, Gérard Depardieu, Robin Williams <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0117582/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000RAXL0O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Kommissar Bellamy &#8211; Mord als Souvenir</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 02:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>

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		<description><![CDATA[79 Jahre ist Claude Chabrol mittlerweile alt, und das sieht man seinem neuesten Film auch mehr als deutlich an. &#8220;Kommissar Bellamy&#8221; ist altmodisch bis zur Rückständigkeit: eine Mischung aus Drama und Krimi, die in kammerspielartige Szenen zerhackt wurde und sich in Sachen Spannungsaufbau ausschließlich auf die Dialoge verlässt. Eigentlich will Bellamy &#8211; dargestellt vom dickbäuchigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/kommisar_bellamy_scene.jpg" alt="kommisar_bellamy_scene" title="kommisar_bellamy_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3087" />79 Jahre ist Claude Chabrol mittlerweile alt, und das sieht man seinem neuesten Film auch mehr als deutlich an. &#8220;Kommissar Bellamy&#8221; ist altmodisch bis zur Rückständigkeit: eine Mischung aus Drama und Krimi, die in kammerspielartige Szenen zerhackt wurde und sich in Sachen Spannungsaufbau ausschließlich auf die Dialoge verlässt. <span id="more-3086"></span>Eigentlich will Bellamy &#8211; dargestellt vom dickbäuchigen, schlaffen Gérard Depardieu &#8211; mit seiner Frau nur ein paar schöne Tage im sonnigen Südfrankreich verbringen. Doch dann schleicht ein Mann ums Haus, der den Kommissar mit einer äußerst merkwürdigen Geschichte konfrontiert und ihn um Hilfe bittet. Der kann&#8217;s zum Unwillen seiner Frau nicht lassen und muss sich während seiner Nachforschungen zu allem Überfluss auch noch mit seinem chaotischen Bruder herumschlagen. Wie in so vielen Werken aus Chabrols Feder wirken auch hier die Figuren ein wenig hölzern und unrealistisch, viele ihrer Handlungen und Reaktion lassen sich schlicht und einfach nicht nachvollziehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/kommisar_bellamy_cover.jpg" alt="kommisar_bellamy_cover" title="kommisar_bellamy_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3088" />Das macht sich nicht gut in einem Film, der mit dem Anspruch auftritt, nicht allein spannend zu sein, sondern auch die Charakterzeichnung eines altgedienten Polizisten zu liefern. Die Irrungen und Wirrungen in &#8220;Kommisar Bellamy&#8221; lassen einen jedenfalls völlig kalt, woraus sich nur ein Schluss ziehen lässt: die französische Thriller-Ikone ist reif für die Rente. Aber sowas von.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bellamy <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Gérard Depardieu, Marie Bunel, Vahina Giocante <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1188983/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002PBH6SG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Public Enemy No. 1 &#8211; Mordinstinkt/Todestrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 03:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebensgeschichte des französischen Serienverbrechers Jacques Mésrine liest sich wie ein überzogener Thriller: in den 60er- und 70er-Jahren klaute der Algerienveteran länderübergreifend alles was nicht niet- und nagelfest war, ermordete mehrere Menschen und war selbst durch Gefängnismauern nicht aufzuhalten. Ein biographischer Stoff also, der regelrecht nach einer Verfilmung schreit, und von Jean-François Richet jetzt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/public_enemy_no1_mordinstinkt_scene.jpg" alt="public_enemy_no1_mordinstinkt_scene" title="public_enemy_no1_mordinstinkt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2494" />Die Lebensgeschichte des französischen Serienverbrechers Jacques Mésrine liest sich wie ein überzogener Thriller: in den 60er- und 70er-Jahren klaute der Algerienveteran länderübergreifend alles was nicht niet- und nagelfest war, ermordete mehrere Menschen und war selbst durch Gefängnismauern nicht aufzuhalten. <span id="more-2493"></span>Ein biographischer Stoff also, der regelrecht nach einer Verfilmung schreit, und von Jean-François Richet jetzt mit einem insgesamt 246-minütigen Zweitteiler auch angemessen gewürdigt wird. Vincent Cassel überzeugt in der Rolle des gesetzlosen Draufgängers, von dem wir am Ende eigentlich gar nicht so genau wissen, was ihn eigentlich angetrieben hat. Taktisches Kalkül scheint Mésrines Sache jedenfalls nicht gewesen zu sein, bei einigen seiner Aktionen machen ganz im Gegenteil fast schon einen lebensmüden Eindruck &#8211; &#8220;Todestrieb&#8221;, der Titel des zweiten Teils, trifft den Nagel also auf den Kopf. Wenn dieser Film eine Schwäche hat, dann die, dass er der psychologischen Entwicklung seiner Hauptfigur nicht genügend Beachtung schenkt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/public_enemy_no1_mordinstinkt_cover.jpg" alt="public_enemy_no1_mordinstinkt_cover" title="public_enemy_no1_mordinstinkt_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2496" />Andererseits lässt sich so ein rastloses Leben vielleicht gar nicht besser erzählen als in Form eines Thrillers. Und als solcher ist &#8220;Public Enemy No. 1&#8243; in einem hohen Tempo unterwegs, vollgepackt mit Action und für das französische Gangsterkino definitiv ein Gewinn.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L&#8217;instinct de mort/L&#8217;ennemi public n°1 <strong>Land:</strong> Frankreich, Kanada, Italien <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Jean-François Richet <strong>Darsteller:</strong> Vincent Cassel, Gérard Depardieu, Ludivine Sagnier, Mathieu Amalric, Samuel Le Bihan, Cécile De France <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0411272/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002H2WRBO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Vidocq</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 15:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Caro]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei alte Dandys mit einem gemeinsamen Geheimnis werden fast zeitgleich vom Blitz getroffen &#8211; der mit allen Wasser gewaschene Detektiv Vidocq nimmt die Ermittlungen auf. Schnell kommt er einem mysteriösen Phantom mit Spiegelmaske auf die Spur, das eine Blutspur durch das Paris des Jahres 1830 zieht. Das Filmdebüt von Pitof ist nicht nur eine Mischung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/vidocq_scene.jpg" alt="vidocq_scene" title="vidocq_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-960" />Drei alte Dandys mit einem gemeinsamen Geheimnis werden fast zeitgleich vom Blitz getroffen &#8211; der mit allen Wasser gewaschene Detektiv Vidocq nimmt die Ermittlungen auf. Schnell kommt er einem mysteriösen Phantom mit Spiegelmaske auf die Spur, das eine Blutspur durch das Paris des Jahres 1830 zieht. Das Filmdebüt von Pitof ist nicht nur eine Mischung aus Action-, Fantasy- und Historienfilm, sondern auch ein wahres Sammelsurium skurriler Gestalten. <span id="more-959"></span>Kein Wunder, immerhin zeichnet kein Geringerer als Marc Caro für das Figurendesign verantwortlich. Angesichts einer solchen Visagenparade fällt noch nicht einmal Gérard Depardieu in der Hauptrolle nennenswert auf. Kunstvoll werden zwei Erzählebenen miteinander verknüpft, indem man Vidocqs Nachforschungen Stück für Stück von dessen Biograph Etienne Boisset (Guillaume Canet) rekonstruieren lässt. Für das ausgefallene Drehbuch von Jean-Christophe Grange (&#8221;Die purpurnen Flüsse&#8221;) findet Pitof so eigen- wie einzigartige Bilder. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/vidocq_cover.jpg" alt="vidocq_cover" title="vidocq_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-961" />Farblich extrem verfremdete, fast schon comichaft wirkende Handkamera-Aufnahmen treffen auf professionelle Spezialeffekte, die Kampfszenen sind rasant geschnitten &#8211; und so verrückte Kameraperspektiven wie hier findet man auch nicht alle Tage. &#8220;Vidocq&#8221; steht in einer Reihe mit Filmen wie &#8220;From Hell&#8221; oder &#8220;Pakt der Wölfe&#8221;. Und wem der Film selbst zu hektisch ist, der sollte sich wenigstens den tollen Soundtrack von Bruno Coulais zulegen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Vidocq <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Jean-Christophe &#8220;Pitof&#8221; Comar<strong>Darsteller:</strong> Gérard Depardieu, Guillaume Canet, Inés Sastre <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0164961/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008KAEA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Crime Spree &#8211; Ein gefährlicher Auftrag</title>
		<link>http://movie-shack.de/crime-spree-ein-gefaehrlicher-auftrag.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Diebesbande aus Paris will in den Staaten den großen Coup landen &#8211; und hat schon nach wenigen Stunden nicht nur die Chicagoer Mafia, sondern auch FBI, Polizei und eine hispanische Straßengang im Nacken sitzen. Ohne die Superstars Gérard Depardieu und Harvey Keitel würde man diese unausgegorene Actionkomödie wohl keines zweiten Blickes würdigen. Trotz zahlreicher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/crime_spree_scene.jpg" alt="crime_spree_scene" title="crime_spree_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-688" />Eine Diebesbande aus Paris will in den Staaten den großen Coup landen &#8211; und hat schon nach wenigen Stunden nicht nur die Chicagoer Mafia, sondern auch FBI, Polizei und eine hispanische Straßengang im Nacken sitzen. Ohne die Superstars Gérard Depardieu und Harvey Keitel würde man diese unausgegorene Actionkomödie wohl keines zweiten Blickes würdigen. <span id="more-687"></span>Trotz zahlreicher, mehr oder weniger überraschender Wendungen kommt &#8220;Crime Spree&#8221; nie wirklich auf Touren. Gut die Hälfte der plumpen Gags zündet nicht, die Figuren sind Kopien von Kopien von Kopien (schweigsamer Meisterschütze, tollpatschige Mafia-Handlanger) &#8211; und die wenigen Kampf- und Schußszenen bewegen sich rein technisch betrachtet in etwa auf dem Niveau einer RTL-2-Eigenproduktion. Umso erstaunlicher also, dass dieses Erstlingswerk von Brad Mirman aus dem Jahr 2003 stammt &#8211; rein intuitiv datiert man das lahme Katz-und-Maus-Spiel eher auf die frühen 90er. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/crime_spree_cover.jpg" alt="crime_spree_cover" title="crime_spree_cover" width="130" height="174" class="alignright size-full wp-image-689" />Und die Hauptdarsteller? Reißen sich ebenfalls kein Bein aus. Während Keitel als zynischer Gangsterboss Zammeti noch für den ein oder anderen Schenkelklopfer gut ist, macht Depardieu auf der Gegenseite einen ungewöhnlich farblosen und gelangweilten Eindruck.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Crime Spree <strong>Land:</strong> Frankreich, USA, Kanada, UK <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Brad Mirman <strong>Darsteller:</strong> Harvey Keitel, Gerard Depardieu, Johnny Hallyday<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0310924/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0000AROFF/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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