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	<title>Movie Shack &#187; Gerard Butler</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Butler]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dritte Teil einer Trilogie, so die weit verbreitete Annahme, ist immer der schwächste. In der Tat gibt es zur Genüge Filmreihen, auf die das tatsächlich zutreffen mag, doch ebenso hat die Geschichte auch zahlreiche Gegenbeispiele hervorgebracht: &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; dürfte da als modernes Vorzeigeexemplar gelten, die &#8220;Planet der Affen&#8221;-Prequelfilme wurden ebenfalls hochgelobt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/01/drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene.jpg" alt="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene" title="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12119" />Der dritte Teil einer Trilogie, so die weit verbreitete Annahme, ist immer der schwächste. In der Tat gibt es zur Genüge Filmreihen, auf die das tatsächlich zutreffen mag, doch ebenso hat die Geschichte auch zahlreiche Gegenbeispiele hervorgebracht: <span id="more-12118"></span>&#8220;Der Herr der Ringe&#8221; dürfte da als modernes Vorzeigeexemplar gelten, die &#8220;Planet der Affen&#8221;-Prequelfilme wurden ebenfalls hochgelobt und auch im Animationsfilmsektor galt lange Zeit &#8220;Toy Story 3&#8243; als der krönende Abschluss eines wegweisenden Franchises in diesem Bereich &#8211; bis &#8220;Toy Story 4&#8243; angekündigt wurde. Kommerziell durchaus erfolgreich, wenn auch im Vergleich zur Konkurrenz von Disney, Pixar oder den &#8220;Minion&#8221;-Machern sträflich unterschätzt, sind die &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht&#8221;-Filme. Zwei Kinofilme umfasste bislang die Marke und nun wird auch sie mit &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht: Die geheime Welt&#8221; zu einer Trilogie abgeschlossen. Die hohen Erwartungen werden dabei gänzlich erfüllt &#8211; das dritte Abenteuer von Hicks und Ohnezahn bildet den perfekten Abschluss einer Reise, die vor neun Jahren ihren Anfang nahm.</p>
<p>Einige Zeit ist schon ins Land gezogen, seitdem Hicks zum neuen Oberhaupt von Berk gekürt wurde. Seitdem hat er unermüdlich daran gearbeitet, noch mehr Drachen zu sich zu holen, damit diese mit den Menschen friedlich zusammenleben können. Dass seine Heimat aus allen Nähten zu platzen und im Chaos zu versinken droht, ist da nur ein kleiner Teil der vielen Probleme. Für ihn und Astrid könnte schon bald der nächste Schritt in ihrer Beziehung bevorstehen und auch Ohnezahn erlebt zum ersten Mal so etwas wie Frühlingsgefühle. Zu allem Überfluss jedoch taucht mit Grimmel eine neue Bedrohung auf, denn der hat alle Nachtschatten auf dem Gewissen und ist darauf erpicht, sein tödliches Werk mit Ohnezahn zu vollenden&#8230;</p>
<p>Man mag es kaum glauben, wie viel mehr neue Rechenpower die verschiedenen Studios Jahr für Jahr für ihre computeranimierten Filme aus dem Hut zaubern, aber auch bei &#8220;Drachenzähmen 3&#8243; wurde technisch noch einmal ein ganzer Brocken im Vergleich zum Vorgänger draufgelegt. Die Fülle an Details ist geradezu überbordend und in vielen Szenen sind so viele große wie kleine Elemente innerhalb des Frames vorhanden und in Bewegung, dass man manchmal überall gleichzeitig hinschauen möchte. Bei Projekten dieser Größenordnung und mit Produktionsbudgets jenseits der 100 Millionen ist das nichtsdestotrotz zu erwarten.</p>
<p>Aber kann die technische Versiertheit letztendlich auch gewinnbringend eingesetzt werden? Oh ja, durchaus. Besonders profitieren dabei die Figuren selbst, denn ihre mimische Ausdrucksfähigkeit scheint weiter verbessert worden zu sein, wodurch subtilere, wortlose Gesten und Nuancen in der Mimik sichtbar zum Vorschein gebracht werden können, was letztendlich auch der Erzählung und der Vertiefung der Figuren nur zugutekommt. Inszenatorisch lassen sich Regisseur Dean DeBlois und sein Team auch nicht lumpen und dafür konnten sie zum dritten Mal auf das Talent von Oscarpreisträger Roger Deakins als visueller Berater bauen. So familienfreundlich alles auf den ersten Blick aussehen mag, die Farbpalette wirkt niemals zu bunt und knallig, sondern der Zeit und Thematik angepasst und die fein gestalteten und gerahmten Bilder werden oft genug in stimmiges Licht eingetaucht, so dass der dritte &#8220;Drachenzähmen&#8221;-Film schlichtweg eine ganze Spur edler und geschmackvoller aussieht als der Großteil der Konkurrenz. Als Sahnehäubchen gibt es zu Anfang noch eine längere Einstellung, in der ohne Schnitt die Action abgeht!</p>
<p>Doch was die Reihe schon immer von anderen abhob, und was hiermit nur weiter zementiert wird, ist die emotionale Tiefe. Ja sicher, es gibt auch jede Menge größere wie kleinere lustige Momente, doch niemals driftet das Geschehen in puren Klamauk oder in Hysterie ab. Und auch die Anbiederung an die Popkultur mittels Meta-Humor und Referenzen oder bissige Kommentare zum Zeitgeist allgemein, wie man sie immer öfter bei anderen Animationsfilmen sieht, finden erfrischenderweise nie statt. Dadurch mögen die einzelnen Teile inhaltlich zunächst nicht sehr innovativ und vielmehr traditionell erscheinen, aber das wird durch behutsam und geduldig aufgebaute Beziehungen mehr als wieder wettgemacht &#8211; so auch in &#8220;Die geheime Welt&#8221;.</p>
<p>Konsequent werden Hicks, Ohnezahn und die anderen weiterentwickelt, wodurch sich neue, persönliche Herausforderungen ergeben, deren Bewältigung in vielen leisen und rührenden Momenten verhandelt werden. Dass man mittlerweile beim dritten Film angelangt ist, zahlt sich jetzt auch in der Hinsicht vollends aus: Als Zuschauer hat man diese Reise mit den Figuren begonnen, sie ins Herz geschlossen, und wenn sich nun das Ende abzeichnet, kommt man nicht drumherum, beinahe während der gesamten Laufzeit einen dicken Kloß im Hals zu verspüren. Taschentücher sollten vorsichtshalber definitiv beim Kinobesuch griffbereit sein!</p>
<p>Der Weg zum krönenden Abschluss, bei dem sicher alle Dämme brechen werden, ist erzählerisch jedoch ein klein wenig holprig geraten. Ruhige wie romantische Szenen und Sequenzen bekommen alle Zeit der Welt, um ihre visuelle Schönheit und emotionale Wirkung voll zu entfalten und funktionieren dahingegend einfach perfekt &#8211; und das ist ganz klar das Wichtigste. Trotzdem muss nebenher auch ein Plot vorangetrieben werden, in dessen Zentrum wieder einmal ein Bösewicht steht. Der ist das mit Abstand schwächste Element im Film, denn seine Motivation wird nie klar herausgearbeitet und leider fehlt ihm auch das nötige, sinistere Charisma, um ihn wirklich im Gedächtnis zu behalten.</p>
<p>Grimmel ist jedoch leider extrem austauschbar und blass und wirkt nur wie ein Mittel zum Zweck, um die Geschichte in Gang zu halten. Dessen Auseinandersetzungen mit den Drachenreitern wirken dramaturgisch manchmal ein wenig beliebig und der große Showdown, so toll er auch inszeniert sein mag, fühlt sich ein wenig zu gehetzt an, als wolle man das schnell abhaken. Der richtige Rhythmus kommt dem Werk da ein wenig abhanden. Das ist allerdings direkt im Anschluss sofort wieder vergessen, wenn sich der Kreis zum ersten Teil schließt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/01/drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover.jpg" alt="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover" title="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover" width="130" height="206" class="alignright size-full wp-image-12120"und Fans dann endgültig von ihren geliebten Figuren Abschied nehmen müssen. Was bleibt ist die Erinnerung an eine der besten Filmtrilogien der letzten zehn Jahre und sicher die beste Hollywood-Animationsfilmreihe seit "Toy Story".</p>
<p><strong>Fazit:</strong> &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht: Die geheime Welt&#8221; ist ein würdiger, hochemotionaler und äußerst zufriedenstellender Abschluss, bei dem kein Auge trocken bleibt.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> How to Train Your Dragon: The Hidden World <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Dean DeBlois <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt2386490">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Olympus Has Fallen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 17:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Eckhart]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Butler]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Weiße Haus wird von einer Horde Nordkoreaner angegriffen und der Präsident (Aaron Eckhart) samt wichtigen Ministern in einem Bunker weit unter der Erde als Geisel gehalten. Wie es dazu genau kam? Sagen wir es mal so: eine Verkettung unglücklicher Umstände oder ein Totalausfall dessen, was die USA in der Regel so auffährt, wenn Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/olympus_has_fallen_scene.jpg" alt="olympus_has_fallen_scene" title="olympus_has_fallen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10744" />Das Weiße Haus wird von einer Horde Nordkoreaner angegriffen und der Präsident (Aaron Eckhart) samt wichtigen Ministern in einem Bunker weit unter der Erde als Geisel gehalten. Wie es dazu genau kam? Sagen wir es mal so: eine Verkettung unglücklicher Umstände oder ein Totalausfall dessen, was die USA in der Regel so auffährt, wenn Land und Präsident bedroht werden. Militär, Polizei, Secret Service &#8211; alles für den Arsch.<span id="more-10743"></span> Aber, und darauf ein Prosit und Hurra, es gibt auch in diesem schlechten Actionstreifen Hoffnung. Der in Ungnaden gefallene Ex-Secret-Service-Ich-knall-alle-alleine-um-Agent Mike (Gerard Butler) muss die siedend heißen Kastanien aus dem Feuer holen. Dass er eigentlich gar nicht mehr bei der Truppe dabei ist und stattdessen in irgendeinem Büro Akten wälzt, ist ihm egal. Denn gelernt ist gelernt und wenn der Vater der Nation Hilfe braucht, dann fängt das alte Patriotenherz natürlich heftig zu schlagen an. Aus Stein ist dieses natürlich nicht und es weiß stets fein zu unterscheiden, wer Feind ist und wer nicht. Also: Schießprügel durchgeladen und losgerannt. Aber, eigentlich könnte der Plot auch sonst was erzählen. In der Hauptsache geht es wiederum nur darum, möglichst viel in die Luft zu jagen und die ein oder andere &#8220;besondere&#8221; Sequenz zu generieren. Aber selbst das gelingt Regisseur Antoine Fugua (<a href="http://movie-shack.de/training-day.html">&#8220;Training Day&#8221;</a>, &#8220;King Arthur&#8221;) nicht. &#8220;Olympus Has Fallen&#8221; ist einfach eine Ansammlung aus schon hundertmal gesprochenen Sätzen, pathosgeladener Musik und Stereotypen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/olympus_has_fallen_cover.jpg" alt="olympus_has_fallen_cover" title="olympus_has_fallen_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10745" />die man eigentlich irgendwo in den 90er Jahren vermuten würde und die leider immer noch zu leben scheinen. Ergo Schrott. Man muss es nicht schreiben, aber man tut es trotzdem. Ein völlig überflüssiger Actionfilm, der jetzt schon uralt wirkt &#8211; und das, obwohl er aus dem Jahr 2013 stammt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Olympus Has Fallen <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Antoine Fuqua <strong>Darsteller:</strong>  Gerard Butler, Aaron Eckhart, Morgan Freeman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2302755/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00D3G2UQ0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Coriolanus</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 21:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Butler]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Fiennes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee ist interessant, die Umsetzung mal wieder nur mäßig: auch das Regiedebüt von Ralph Fiennes scheitert an der Herausforderung, einen Shakespeare-Stoff angemessen in die heutige Zeit zu übertragen. Das liegt am wenigsten an der fulminanten Hauptrollenleistung von Fiennes selbst, an die Vanessa Redgrave und Brian Cox im Gegensatz zu Gerard Butler zumindest noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/coriolanus_scene.jpg" alt="coriolanus_scene" title="coriolanus_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8424" />Die Idee ist interessant, die Umsetzung mal wieder nur mäßig: auch das Regiedebüt von Ralph Fiennes scheitert an der Herausforderung, einen Shakespeare-Stoff angemessen in die heutige Zeit zu übertragen. Das liegt am wenigsten an der fulminanten Hauptrollenleistung von Fiennes selbst, an die Vanessa Redgrave und Brian Cox im Gegensatz zu Gerard Butler zumindest noch in Ansätzen heranreichen. <span id="more-8423"></span> Eher schon an den spärlichen Kulissen, die seinen &#8220;Coriolanus&#8221; von Anfang an zu einem bemühten Kammerspiel degradieren. &#8220;Rom&#8221; etwa besteht hier aus wenig mehr als ein paar Marmorinterieurs und zwei Straßenzügen. Wer schon einmal vor Ort war, wird zudem seine Schwierigkeiten damit haben, in den gezeigten Balkanlandschaften das Latium zu erkennen. Dazu kommt ein gewisser Mangel an Relevanz. Wie passt der römische Kriegsheld Gnaeus Marcius Coriolanus, der zum Verräter an seinem eigenen Volk wird und zuletzt ein grausames Ende findet, ins Heute? Höhere Wahrheiten lassen sich diesem &#8220;Coriolanus&#8221; kaum abgewinnen, dazu setzt sich der Film durch das sehr spezielle Setting und die sklavische Texttreue von vornherein zu enge Grenzen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/coriolanus_cover.jpg" alt="coriolanus_cover" title="coriolanus_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8425" />Das Ergebnis sind alberne Szenen, wie etwa Coriolanus&#8217; &#8220;Verbannung&#8221; durch die Plebs, die im Rahmen einer chaotischen Polit-Talkshow stattfindet. Wenn ein antiker Mythos im osteuropäischen Hinterland auf Shakespeare-Englisch trifft, dann braucht&#8217;s nun mal nicht viel, damit der Schuß nach hinten los geht&#8230;.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Coriolanus <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Ralph Fiennes <strong>Darsteller:</strong> Ralph Fiennes, Gerard Butler, Brian Cox, Vanessa Redgrave <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1372686/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0079IGJUQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>300</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 02:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Butler]]></category>
		<category><![CDATA[Zack Snyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat diesen Film als eine überdrehte Jungenphantasie mit faschistischen Tendenzen bezeichnet. Sicher ist es müßig, das Thema zu vertiefen. Aber, mal Hand auf&#8217;s Herz, selbst für eine Comic-Adaption ist &#8220;300&#8243; sehr, sehr simpel gestrickt. Hier die kleine Schar edler, mannhafter Spartiaten, dort die dunkle, degenerierte Persermasse, die sich kakerlakenartig über die Hügel wälzt. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/300_scene.jpg" alt="300_scene" title="300_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3476" />Man hat diesen Film als eine überdrehte Jungenphantasie mit faschistischen Tendenzen bezeichnet. Sicher ist es müßig, das Thema zu vertiefen. Aber, mal Hand auf&#8217;s Herz, selbst für eine Comic-Adaption ist &#8220;300&#8243; sehr, sehr simpel gestrickt. Hier die kleine Schar edler, mannhafter Spartiaten, dort die dunkle, degenerierte Persermasse, die sich kakerlakenartig über die Hügel wälzt. <span id="more-3475"></span>Um die wirkliche Geschichte der legendären Schlacht an den Thermopylen geht es Zack Snyder sowieso nicht eine einzige Sekunde. Er unterschlägt die einige Tausend Mann starken Hilfstruppen auf spartanischer Seite, macht Xerxes zu einer ringbehängten Riesentunte und dergleichen mehr. Alles auf Optik also. Der komplette Film wurde vor dem Blue Screen aufgenommen und dann am Computer in dunkle, matschig braune Farben getaucht. Das Ergebnis: stellenweise beeindruckend, manchmal lächerlich (Stichwort: Muskeltuning). Zumindest kommt man in den extrem stilisierten Kampfszenen auf seine Kosten, ohne diese bombastischen Bilder wäre &#8220;300&#8243; überhaupt nicht weiter erwähnenswert. Auch Gerald Butler in der Rolle von König Leonidas ist immer dann am besten, wenn er möglichst wenig Text hat und feste drauflosmetzeln darf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/300_cover.jpg" alt="300_cover" title="300_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-3477" />Abseits des Schlachtfeldes hakt es dagegen an allen Ecken und Enden, besonders der hundslangweilige Nebenplot an der Heimatfront in Sparta ist eine einzige Katastrophe. Was das Visuelle angeht ist &#8220;300&#8243; allemal ambitioniert, als Gesamtwerk nach dem vielversprechenden Trailer eher enttäuschend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 300 <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Zack Snyder <strong>Darsteller:</strong> Gerard Butler, Lena Headey, David Wenham <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0416449/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000RF1200/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>RocknRolla</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 23:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Butler]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Ritchie]]></category>

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		<description><![CDATA[Worum genau es in &#8220;RocknRolla&#8221; eigentlich geht, ist in Kürze gar nicht so leicht zu sagen: der neueste Film von Guy Ritchie ist wohl am ehesten so etwas wie eine parodistische Nummernrevue über die Londonder Unterwelt. Durchgeknallte Typen, lässige Sprüche, eine turbulente Story &#8211; all das hat man in Streifen wie &#8220;Snatch&#8221; oder &#8220;Bube, Dame, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/rocknrolla_scene.jpg" alt="rocknrolla_scene" title="rocknrolla_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1573" />Worum genau es in &#8220;RocknRolla&#8221; eigentlich geht, ist in Kürze gar nicht so leicht zu sagen: der neueste Film von Guy Ritchie ist wohl am ehesten so etwas wie eine parodistische Nummernrevue über die Londonder Unterwelt. Durchgeknallte Typen, lässige Sprüche, eine turbulente Story &#8211; all das hat man in Streifen wie &#8220;Snatch&#8221; oder &#8220;Bube, Dame, König, grAs&#8221; schon mal, und vor allem: schon mal besser gesehen. <span id="more-1572"></span>Der Film hat also alle Zutaten die man von einem Ritchie-Streifen erwartet, aber er variiert sie nicht genügend. Zu keinem Zeitpunkt wird man das Gefühl los, nur eine Selbstkopie zu sehen &#8211; und das ist, allen gelungenen Einzelszenen zum Trotz, ein bisschen wenig für einen, der sich die Neuerfindung der Gangsterkomödie auf die Fahnen geschrieben hat. Dass die um jeden Preis erzwungene Coolness auch schnell ins Gegenteil umschlagen kann, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/rocknrolla_cover.jpg" alt="rocknrolla_cover" title="rocknrolla_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1574" />darf hier vor allem die schnuckelige Thandie Newton in aller Ausführlichkeit vorexerzieren. Besser wäre es also, wenn auch ein Guy Ritchie sich endlich einmal trauen würde plot-technisch ein bisschen über den Tellerrand zu gucken. Rock&#8217;n'Roll auf Zelluloid ist das hier nämlich nur bedingt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> RocknRolla <strong>Land:</strong> England, Russland <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Guy Ritchie <strong>Darsteller:</strong> Gerard Butler, Thandie Newton, Mark Strong, Tom Wilkinson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1032755/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001XUR6P8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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