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	<title>Movie Shack &#187; George Clooney</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>O Brother, Where Art Thou?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 14:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[John Turturro]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Gebrüdern Coen eilt ein gewisser Ruf voraus. Dieser besagt, zumindest gilt das für viele, die das Brüderpaar als Regisseure lieben &#8211; dass die beiden einfach keine schlechten Filme machen können. Eben weil es die Coens sind und jeder, der den Humor oder die Charaktere oder die Erzählweise nicht mag, einfach zu doof dafür ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/o_brother_where_-art_-thou_scene.jpg" alt="o_brother_where_ art_ thou_scene" title="o_brother_where_ art_ thou_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11370" />Den Gebrüdern Coen eilt ein gewisser Ruf voraus. Dieser besagt, zumindest gilt das für viele, die das Brüderpaar als Regisseure lieben &#8211; dass die beiden einfach keine schlechten Filme machen können. Eben weil es die Coens sind und jeder, der den Humor oder die Charaktere oder die Erzählweise nicht mag, einfach zu doof dafür ist. <span id="more-11369"></span>Wie bei jedem Regisseur gibt es allerdings auch bei diesen beiden in der Filmografie gewisse Werke, auf die man nicht ganz so stolz ist wie auf die Perlen, für die man berechtigterweise bejubelt wird und wurde. &#8220;O Brother, Where Art Thou?&#8221; befindet sich da irgendwo ziemlich genau in der Mitte. Weit davon entfernt eine Perle zu sein, genau so weitab aber auch von den gefürchteten Müllgefilden (da befinden sich ganz andere Kaliber.) So ganz warm wird man mit dem, was die beiden sich hier aus den Rippen geleiert haben, allerdings auch nicht. Im Zentrum der Geschichte stehen die drei Sträflinge Everett (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar, die stiften gehen. 1937 war der Strafvollzug sicherlich noch ein wenig happiger als heute und so kann man zumindest diese Entscheidung nachvollziehen. Was folgt ist ein Katz-und-Maus-Spiel durch den Süden der USA. Weder muss auf gängige Klischees verzichtet werden (mal schauen wie oft der Ku-Klux-Klan noch veralbert wird) noch auf die obligatorischen „verschrobenen“ Charaktere. Nur richtig zünden will dieses Trio nicht so ohne weiteres, auch wenn die ein oder andere nette Szene natürlich trotzdem vohanden ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/o_brother_where_-art_-thou_cover.jpg" alt="o_brother_where_ art_ thou_cover" title="o_brother_where_ art_ thou_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11371" />Mehr ratlos als gut unterhalten wird man zurückgelassen. War das jetzt witzig? Eher nicht. Unterhaltsam? Eher weniger. Oder eben doch nur lahmer Mist? Coen-Fans, schaut ihn euch an. Alle anderen müssen das nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> O Brother, Where Art Thou? <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Joel Coen, Ethan Coen <strong>Darsteller:</strong>  George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson, John Goodman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0190590">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000V2SG9O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Ides of March</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Evan Rachel Wood]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Marisa Tomei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Giamatti]]></category>
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		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[George Clooney verschwindet für diesem Film mal wieder hinter die Kamera und gönnt sich gleich auch ein paar Szenen davor. Es scheint also ein Projekt zu sein, bei dem er auf Nummer sicher gehen wollte, dass alles ganz genau so wird, wie er es sich vorgestellt hat. Das Thema indes ist in diesem Fall eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/the_ides_of_march_scene.jpg" alt="the_ides_of_march_scene" title="the_ides_of_march_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10848" />George Clooney verschwindet für diesem Film mal wieder hinter die Kamera und gönnt sich gleich auch ein paar Szenen davor. Es scheint also ein Projekt zu sein, bei dem er auf Nummer sicher gehen wollte, dass alles ganz genau so wird, wie er es sich vorgestellt hat. Das Thema indes ist in diesem Fall eher ein spezifisch amerikanisches. <span id="more-10847"></span>Es geht um einen Vorwahlkampf zwischen zwei demokratischen Kandidaten, der unter etwas anderen Vorzeichen stattfindet als das etwa in Europa der Fall ist. Alleine schon die schieren Unmengen an Geld, die in solch ein Unterfangen fließen oder die teils üblen Schmutzkampagnen dürften als kleiner Vorgeschmack ausreichen, um den Unterschied aufzuzeigen &#8211; etliche mehr wird es geben. Es geht also um einen Wahlkampf bzw. viel mehr um das, was sich im Hintergrund abspielt. Wer da jetzt genau gegen wen antritt interessiert eigentlich nicht weiter. Genauso wenig wie die Frage, für welche Politik die Kandidaten stehen. Vielmehr geht es um die Mechanismen von Macht und Machterhalt. Um Täuschung und Gegentäuschung. Letzten Endes zeigt Clooney, zu was für einem riesigen Affenzirkus das Ganze verkommen ist. Als Beispiel dient ihm der Wahlhelfer Stephen Meyers (Ryan Gosling), der mit allen Polit-Wassern gewaschen ist und genau weiß wie der Hase &#8211; soll heißen: sein Kandidat &#8211; zu laufen hat. An sich bietet der Stoff die perfekte Vorlage für eine harte Abrechnung mit einem längst zur Show degenerierten Polit-System. Nur traut sich Clooney nicht den Knüppel auszupacken um mal ordentlich Dresche auszuteilen. Wie ein zahnloser Tiger nagt er da an schon längst verwesten Fleisch herum, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/the_ides_of_march_cover.jpg" alt="the_ides_of_march_cover" title="the_ides_of_march_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-10849" />soll heißen, man hat das alles so oder so ähnlich schon mehrfach gesehen. Freunde des sehr seichten Politfilms könnten, alleine schon des Casts wegen, trotzdem mal einen Blick riskieren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Ides of March <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> George Clooney <strong>Darsteller:</strong> Paul Giamatti, George Clooney, Philip Seymour Hoffman, Ryan Gosling, Evan Rachel Wood, Marisa Tomei <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1124035/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0065FVW9C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Monuments Men</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 15:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Dujardin]]></category>
		<category><![CDATA[John Goodman]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[George Clooneys neueste Regiearbeit ist ein kaum mehr für möglich gehaltener Anachronismus: Einmal mehr darf sich vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges die amerikanische Supermacht als einzig moralische Partei darstellen, die nur das Wohl der Menschheit als solche im Blickfeld hat und sich stets dafür aufopfert. Dabei muss es nicht mal vordergründig um Kriegshandlungen gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/monuments_men_scene.jpg" alt="monuments_men_scene" title="monuments_men_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10035" />George Clooneys neueste Regiearbeit ist ein kaum mehr für möglich gehaltener Anachronismus: Einmal mehr darf sich vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges die amerikanische Supermacht als einzig moralische Partei darstellen, die nur das Wohl der Menschheit als solche im Blickfeld hat und sich stets dafür aufopfert. Dabei muss es nicht mal vordergründig um Kriegshandlungen gehen. <span id="more-10034"></span>Diesmal reicht auch die Geschichte von einer Truppe Kunstkenner, die damit beauftragt wird, Kunstwerke vor den Nazis und damit vor ihrer etwaigen Zerstörung zu bewahren. Alles eine wahre Geschichte natürlich! Ein handverlesener Cast, bestehend u.a. aus Clooney himself, Matt Damon, John Goodman, Bill Murray, Cate Blanchett und Jean Dujardin, macht den Film moderat sehenswert, doch niemand bekommt so richtig Gelegenheit, sich ins Gedächtnis des Zuschauers zu spielen. Das mag an der Story selber liegen, denn mindestens die erste Hälfte des Films agieren die Figuren nochmals in weiteren Grüppchen aufgeteilt im gesamten französischen Kriegsgebiet, wechselt der Film zwischen ihnen hin und her und tritt dabei öde auf der Stelle, während man sich des Eindruckes nicht erwehren kann, eigentlich nur Nebenfiguren zuzuschauen. Ähnlich unentschlossen gibt sich der allgemeine Ton des Films, der halbherzigen Humor mit Brechstangendrama kontrastiert und damit zunehmends irritiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/monuments_men_cover.jpg" alt="monuments_men_cover" title="monuments_men_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10036" />Als Sahnehäubchen gibt es die ewigen amerikanischen Lieblingsthemen Mut, Heldentum, Kameradschaft und Tapferkeit und so wird &#8220;Monuments Men&#8221; in Zeiten von &#8220;Fuck the EU!&#8221; vor allem zu einer monumentalen Dreistigkeit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Monuments Men <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> George Clooney <strong>Darsteller:</strong>  George Clooney, Matt Damon, Bill Murray, Cate Blanchett, John Goodman, Jean Dujardin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2177771/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00GJNMT9M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gravity</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 14:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Bullock]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Lass nicht los&#8221; heißt es in der Marketingkampagne zu Alfonso Cuaróns erstem Kinofilm seit 2006. Doch &#8220;Gravity&#8221; ist mehr als nur ein extrem kurzweiliger und spannender Thrill. Er ist eine metaphorische Reise seiner Hauptprotagonistin aus dem Jenseits zurück ins Diesseits und, ja, es muss losgelassen werden. So viel zur übergeordneten Thematik, die ein jeder für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/gravity_scene.jpg" alt="gravity_scene" title="gravity_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9852" />&#8220;Lass nicht los&#8221; heißt es in der Marketingkampagne zu Alfonso Cuaróns erstem Kinofilm seit 2006. Doch &#8220;Gravity&#8221; ist mehr als nur ein extrem kurzweiliger und spannender Thrill. Er ist eine metaphorische Reise seiner Hauptprotagonistin aus dem Jenseits zurück ins Diesseits und, ja, es muss losgelassen werden. So viel zur übergeordneten Thematik, die ein jeder für sich selbst auslegen darf. <span id="more-9851"></span>Was jedoch unmissverständlich gelingt, ist alles andere: Ohne den Abspann dürften es keine 90 Minuten Laufzeit sein, doch diese wurden aufs Perfekteste ausgereizt. Cuaròn hat wie schon bei seinem großartigen &#8220;Children of Men&#8221; Emmanuel Lubezki als Kameramann im Gepäck und gemeinsam schuf man gleich zu Beginn eine der atemberaubendsten Plansequenzen, die man wohl in jüngerer Vergangenheit bestaunen durfte &#8211; ca. 15 Minuten ohne sichtbaren Schnitt. Die kameratechnische Qualität bleibt auch für den Rest des Films bestechend und auch die visuellen Effekte fügen sich nahtlos ins sehr realistische Setting ein. Abgerundet wird die filmische Meisterleistung durch eine ebenfalls grandiose Tonebene: Dem Umstand, dass im All keine Geräusche existieren, wurde größtenteils Rechnung getragen, nur sehr dezente, tiefere Töne sind hier und da zu vernehmen, auch weil es sich größtenteils um Töne handelt, die die Figuren innerhalb ihrer eigenen Raumanzüge noch wahrnehmen können. Das Fehlen von Soundeffekten bekommt dabei besonders in actionreichen Momenten eine ganz besondere Qualität, die in dieser Form einzigartig sein dürfte und allem eine surreal-hypnotische Wirkung verleiht. Darüberhinaus dürfen sich die Lautsprecher wiederum enorm vielfältig austoben, wenn der Trubel ins Innere verlagert wird und auch akustisch wahrnehmbare Veränderungen von Entfernungen und Perspektiven werden punktgenau umgesetzt. Nicht zu verachten ist der Score von Steven Price, der mit tiefen Synthiebässen Bedrohung genau akzentuiert und für die leisen wie dramatischen Momente die nötige Portion epischen Pathos auffährt, wie es sich für eine Geschichte um existenzielle Fragen im All so gehört. &#8220;Gravity&#8221; erhält dadurch eine ungemein dichte Atmosphäre, die letztendlich durch den spannenden Plot mitgenommen wird, in der sich ausweglose Situationen mit leisen Reflexionen abwechseln. Eine fast schon physische Achterbahnfahrt, bei der jeder falsche Handgriff den sicheren Tod bedeutet. Darstellerisch verkommt George Clooney eigentlich zu einer reinen Nebenfigur, denn dies ist eindeutig Sandra Bullocks Film und nur ihrer und das nicht nur, weil sie ab einem gewissen Zeitpunkt größtenteils alleine durchs All irrt. Ihre Performance dürfte wohl mit die Beste ihrer gesamten Karriere sein; sie schafft es einen emotionalen Bezug zum Zuschauer aufzubauen durch ihre äußerst rührende Darbietung, bei der selbst die Nachahmung von Hundegebell emotional bleibenden Eindruck hinterlässt und wunderschön schwerelose Tränen geweint werden, während sie an anderer <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/gravity_cover.jpg" alt="gravity_cover" title="gravity_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9853" />Stelle erfolgreich gegen die Einschränkung von Helm und Anzug mittels effektiver Stimm-und vor allem Atemperformance anspielen kann. &#8220;Gravity&#8221; ist damit ein an und für sich nahezu perfekter Film, der im Kinojahr 2013 seinesgleichen sucht und wirklich dringend auf größtmöglicher Leinwand geschaut werden sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gravity <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Alfonso Cuarón <strong>Darsteller:</strong> Sandra Bullock, George Clooney <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1454468/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FG090RI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Männer, die auf Ziegen starren</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ewan McGregor]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
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		<description><![CDATA[Gelungene Militärparodie oder schlechter Schabernack? Es fällt einem nicht leicht, diesen Film von Grant Heslov in eine passende Schublade zu stecken. Fakt ist, dass das Drehbuch zahlreiche bekannte Schauspieler angelockt hat, die den Streifen ein ganzes Stück weit prägen &#8211; wenn nicht sogar halbwegs retten. Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein B-Journalist, dem in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/maenner_die_auf_ziegen_starren_scene.jpg" alt="maenner_die_auf_ziegen_starren_scene" title="maenner_die_auf_ziegen_starren_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9088" />Gelungene Militärparodie oder schlechter Schabernack? Es fällt einem nicht leicht, diesen Film von Grant Heslov in eine passende Schublade zu stecken. Fakt ist, dass das Drehbuch zahlreiche bekannte Schauspieler angelockt hat, die den Streifen ein ganzes Stück weit prägen &#8211; wenn nicht sogar halbwegs retten. <span id="more-9087"></span>Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein B-Journalist, dem in seiner Karriere noch kein großer Wurf gelungen ist. Dann haut auch noch die Frau ab, was ihn dazu veranlasst, nach der großen Story zu graben, die sie wieder zusammenbringen bzw. seiner Karriere den nötigen Schwung verleihen könnte. Da trifft es sich außer ordentlich gut, dass er mitten in Kuwait auf den verschrobenen Cassady (George Clooney) trifft. Dieser behauptet nämlich, er sei ein Jedi-Krieger in geheimer Mission und verfüge über Fähigkeiten, die weit über die eines normalen Agenten oder Soldaten hinausgehen. &#8220;Parapsychologische Kampftechnik&#8221; ist das Zauberwort, das Cassady den Erfolg der Mission und Bob die Story seines Lebens sichern soll. An den Schauspielern liegt es sicherlich nicht, dass &#8220;Männer, die auf Ziegen starren&#8221; nicht so recht in Schwung kommt. Ob jetzt die beiden genannten oder Kevin Spacey und Jeff Bridges in Nebenrollen: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/maenner_die_auf_ziegen_starren_cover.jpg" alt="maenner_die_auf_ziegen_starren_cover" title="maenner_die_auf_ziegen_starren_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9089" />alle liefern zumindest einen soliden Job ab. Eher schon an der Tatsache, dass man sich schwer tut, hinter die Botschaft des Films zu kommen &#8211; sofern es da denn überhaupt Wesentliches zu entdecken gibt. In der Form geht der Mix aus grotesker Komödie und ernsten Szenen augenscheinlich nicht auf.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Men Who Stare at Goats <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Grant Heslov <strong>Darsteller:</strong> Ewan McGregor, George Clooney, Kevin Spacey, Jeff Bridges <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1234548/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003I4SHAA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ocean&#8217;s Thirteen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 11:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Al Pacino]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat sie sich also wieder zusammengerafft, die mit Stars gespickte Ganoventruppe um George Clooney, Brad Pitt und Co. Hätten sie es doch gelassen. Wirklich viel Fantasie braucht man nicht, um schon im Voraus zu ahnen, dass dieser dritte Teil der Reihe wenig taugt, war die Story ja eigentlich schon nach &#8220;Ocean&#8217;s 11&#8243; durch. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/oceans_thirteen_scene.jpg" alt="oceans_thirteen_scene" title="oceans_thirteen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8799" />Nun hat sie sich also wieder zusammengerafft, die mit Stars gespickte Ganoventruppe um George Clooney, Brad Pitt und Co. Hätten sie es doch gelassen. Wirklich viel Fantasie braucht man nicht, um schon im Voraus zu ahnen, dass dieser dritte Teil der Reihe wenig taugt, war die Story ja eigentlich schon nach &#8220;Ocean&#8217;s 11&#8243; durch. <span id="more-8798"></span>Nun gut, Steven Soderbergh wollte einfach noch einmal Kasse machen und hat dann mit dollargeschwängertem Blick wohl einfach übersehen, was für einen unsagbar langweiligen und total einschläfernden Film, er da eigentlich abdreht. Als Kulisse dient abermals die Bling-Bling-Lichterwelt von Las Vegas, wo ein Casino des großkotzigen Willy Bank (Al Pacino) ausgenommen werden soll. Wer nach der Hälfte der Spielzeit noch mit all den Namen und Gesichtern zurecht kommt &#8211; Hut ab. Dieses Wirrwarr sollte wohl von der hauchdünnen Handlung ablenken, was aber gründlichst in die Hose geht. Mehr ist es nicht. Außer mit zwei Stunden viel zu lang, verwirrend und absolut verstörend was für namhafte Leute sich für so einen herzlosen Müll hergeben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/oceans_thirteen_cover.jpg" alt="oceans_thirteen_cover" title="oceans_thirteen_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-8800" />Die große Bitte keinen weiteren Teil abzudrehen wird hoffentlich erhört werden. Dann doch lieber das Geld im Casino verzocken oder einfach so des Spaßes wegen aus dem Fenster werfen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ocean&#8217;s Thirteen <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Al Pacino, Don Cheadle, Casey Affleck, Andy Garcia <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0496806/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000UWT8OM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Good German</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-good-german.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 18:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>

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		<description><![CDATA[Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg herrscht in ganz Deutschland Chaos. Vor allem im Siedepunkt Berlin, wo sich die Weltmächte unmittelbar gegenüberstehen und die Grenzen neu gezogen werden, herrschen Anspannung und Argwohn. Keiner traut dem anderen, jeder ist sich selbst der Nächste und schaut, wie er über die Runden kommt. An einen solchen Überlebenskünstler gerät der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/the_good_german_scene.jpg" alt="the_good_german_scene" title="the_good_german_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6546" />Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg herrscht in ganz Deutschland Chaos. Vor allem im Siedepunkt Berlin, wo sich die Weltmächte unmittelbar gegenüberstehen und die Grenzen neu gezogen werden, herrschen Anspannung und Argwohn. Keiner traut dem anderen, jeder ist sich selbst der Nächste und schaut, wie er über die Runden kommt. <span id="more-6545"></span>An einen solchen Überlebenskünstler gerät der Journalist Jake Geismar (George Clooney), als er von Amerika aus nach Berlin geschickt wird, um unter anderem über die Potsdamer Konferenz zu berichten. Sein eigener Chauffeur ist es, der ihn um seine Geldbörse erleichtert. Doch Geismar bekommt noch viel größere Probleme, als er seine alte Liebe Lena (Cate Blanchett) wiedersieht &#8211; eine Jüdin, die den Holocaust überlebt hat. Schnell stellt sich heraus, dass sie ein ganz eigenes dunkles Geheimnis hütet und Jake sieht es als seine Aufgabe, dieses zu lüften. Ohne zu wissen natürlich, worauf er sich da eingelassen hat. Mit &#8220;The Good German&#8221; legt Steven Soderbergh (&#8221;Traffic&#8221;, &#8220;Ocean&#8217;s Eleven&#8221;) einen durch und durch klassischen Film noir vor, die &#8220;schmutzige&#8221; Schwarzweißoptik mit ihren Unschärfen, wie man sie aus den Filmen der 40er Jahren kennt, inbegriffen. Die Tatsache, dass Soderbergh auch auf solche kleinen Details achtet, macht seinen Film zu einer sehenswerten Verbeugung vor &#8220;Casablanca&#8221;, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/the_good_german_cover.jpg" alt="the_good_german_cover" title="the_good_german_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-6547" />dem &#8220;Dritten Mann&#8221; und der goldenen Ära des Hollywood-Kinos im Allgemeinen. In &#8220;The Good German&#8221; sind Originalaufnahmen und Spielszenen gekonnt zu einem ansprechenden Gesamtbild verflochten, zu dem nicht zuletzt auch die oscarnominierte Musik von Thomas Newman ihren Teil beiträgt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Good German <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Cate Blanchett, Tobey Maguire <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0452624/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000Q7ZCUA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Up in the Air</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Farmiga]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Up in the Air&#8221; ist einer der besseren, aber immer noch typischeren Vertreter Hollywoods, die klasse und vielversprechend anfangen und dann doch etwas wieder versanden. Dabei ist die Grundidee mal was neues und durchaus aktuelles in Zeiten von Finanzkrisen: George Clooney spielt einen modernen Sensenmann, der quer durch die U.S of A fliegt um armen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/up_in_the_air_scene.jpg" alt="up_in_the_air_scene" title="up_in_the_air_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4960" />&#8220;Up in the Air&#8221; ist einer der besseren, aber immer noch typischeren Vertreter Hollywoods, die klasse und vielversprechend anfangen und dann doch etwas wieder versanden. Dabei ist die Grundidee mal was neues und durchaus aktuelles in Zeiten von Finanzkrisen: George Clooney spielt einen modernen Sensenmann, der quer durch die U.S of A fliegt um armen Menschen mitzuteilen, dass sie gerade ihren Job losgeworden sind. <span id="more-4959"></span>Das ist irgendwie böse und zynisch, wie sich Clooneys Filmagentur geradezu freut über die Minusgeschäfte großer Firmen, die dann ihre Mitarbeiter entlassen muss. Dass der Film den aktuellen Zeitgeist atmet, beweist aber nicht nur diese Ebene, denn alsbald wird Clooney eine junge, engagierte Branchenanfägnerin beiseite gestellt, wodurch weitere Themen in den Fokus rücken: Aufstrebende Frau, die nur die Karriere vor Augen hat trifft natürlich auf ihren Mentor, der schon viele Jahre auf dem Buckel hat, wobei ihre kühle Rationalität auf seine Form der Berufspoesie trifft. Das Thema der heutzutage immer mehr geforderten Mobilität ist bei &#8220;Up in the Air&#8221; ebenso Gegenstand des Films, sowie die damit einhergehenden Verschiebungen in unseren Wertesystemen. Und erstaunlich wie auf einmal die junge Generation an Konservativität nicht zu übertreffen ist und vollkommen altbackene und naive Vorstellungen vom Leben hat, während gerade die alten Hasen die Zeichen der Zeit längst erkannt haben und sich locker machen. Dies alles wird zu Beginn mit einem ordentlichen Schnitttempo serviert, wodurch der Film ordentlich Drive erhält. Dazu gute Musik, insgesamt gutes Schauspiel und wirklich scharfe, pointierte Dialoge, da bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Nur kippt der Film ab einem bestimmten Zeitpunkt enorm, verliert er seinen Fokus und viel Tempo und wird dann leicht melodramatisch mit den typischen Momenten, in denen die Hauptfigur an seinem bisherigen Leben zweifelt (und dies, ebenfalls typisch, vor versammelter Menschenmenge durchblicken lässt). Fast scheint es so, als wolle der Film die Botschaft vermitteln wollen, dass am Ende konservative Werte doch noch obsiegen (ein Hoch auf Amerika?!) und nur das traditionelle Familienmodell der Weg zum Glück ist. In dieser Phase schwächelt der Film merklich und auch sein dynamisches Tempo weicht einem gemächlichen Spaziergang. In diesem Tempo verbleibt er auch bis zum Schluss, aber, und das muss man Regisseur Jason Reitman hoch anrechnen, er verweigert dem Zuschauer ein wirkliches Happy-End. Nachdem man schon ein kitschtriefendes Ende befürchten musste, fängt sich der Film doch noch und bleibt damit nur erfrischend konsequent: <strong>(Spoiler!)</strong> Clooneys Charakter bleibt allein und muss sich mit seiner alten und neuen Situation abfinden.<strong>(Spoiler Ende!)</strong> Doch mehr denn je ist ihm nun klar, was er für seinen Beruf aufopfern muss und an diesem Punkt scheint er sich dessen nicht mehr so sicher, ob sein Leben überhaupt der richtige Weg zum Glück ist. Der Fortschritt jedoch ist unbarmherzig und so ergibt sich auch die Hauptfigur seinem Schicksal, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/up_in_the_air_cover.jpg" alt="up_in_the_air_cover" title="up_in_the_air_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4961" />mit einem lachenden und einem vielleicht nun größerem, weinenden Auge. Und in dieser Hinsicht ist &#8220;Up in the Air&#8221; dann doch pessimistisch zeitkritisch. Keine Zeit für Familie, Liebe, Stabilität. Wir laufen Gefahr immer rastloser zu werden und wirklich sicher scheint nun gar nichts mehr.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Up in the Air <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jason Reitman <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Vera Farmiga, Anna Kendrick, Jason Bateman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1193138/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0039829QI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Syriana</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 03:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Von allen Seiten wird im unsauberen Ölgeschäft mitgemischt: jeder möchte die ultimativen Schürfrechte an den lukrativsten Quellen der Welt und den größten Profit, um den eigenen, oft maßlosen Lebenstil aufrecht erhalten zu können. Der Stoff von &#8220;Traffic&#8221;-Drehbuchschreiber Stephen Gaghan bietet genau das, was man sich unter einem Polit/Wirtschafts-Thriller vorzustellen hat. Hier reiche Scheichs, die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/syriana_scene.jpg" alt="syriana_scene" title="syriana_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4221" />Von allen Seiten wird im unsauberen Ölgeschäft mitgemischt: jeder möchte die ultimativen Schürfrechte an den lukrativsten Quellen der Welt und den größten Profit, um den eigenen, oft maßlosen Lebenstil aufrecht erhalten zu können. Der Stoff von &#8220;Traffic&#8221;-Drehbuchschreiber Stephen Gaghan bietet genau das, was man sich unter einem Polit/Wirtschafts-Thriller vorzustellen hat. <span id="more-4220"></span>Hier reiche Scheichs, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld, dort der Überzeugungstäter, der fest daran glaubt, dass auch in diesem Geschäft mit fairen Mitteln gearbeitet werden kann. Und natürlich die CIA, wo ist die eigentlich nicht dabei? Die Geheimdienstler schicken denn auch gleich ihren besten Mann Bob Barnes (George Clooney, Oscar für die beste Nebenrolle) im wahrsten Sinne des Wortes in die Wüste, um dort die ganz eigenen Interessen der amerikanischen Regierung durchzusetzen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/syriana_cover.jpg" alt="syriana_cover" title="syriana_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-4222" />Aus handwerklicher Sicht kann man &#8220;Syriana&#8221; wahrlich nichts vorwerfen. Solider könnte man eine solche Story wohl kaum inszenieren, etwas weniger spannungsarm aber bestimmt. Realistisch? Wen interessiert&#8217;s, nachprüfen kann es ja doch niemand. Und so bleibt es wohl oder übel ganz der eigenen Fantasie überlassen, wieviel Wahrheit in &#8220;Syriana&#8221; steckt.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Syriana <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Stephen Gaghan <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Matt Damon, Christopher Plummer <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0365737/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EMSGJG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Confessions of a Dangerous Mind</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 02:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Rockwell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem er eine lange Durststrecke mit Misserfolgen und vor allem wenig Geld überstehen musste, ist Chuck Barris&#8217; (Sam Rockwell) raketenhafter Aufstieg als TV-Produzent nicht mehr aufzuhalten. Nun kann es also losgehen mit der Kohlescheffelei: produziert werden meist miese, leicht anrüchige Eventsshows, die der gemeine Zuschauer dankbar konsumiert ohne sich größere Gedanken darüber zu machen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/confessions_of_a_dangerous_mind_scene.jpg" alt="confessions_of_a_dangerous_mind_scene" title="confessions_of_a_dangerous_mind_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3637" />Nachdem er eine lange Durststrecke mit Misserfolgen und vor allem wenig Geld überstehen musste, ist Chuck Barris&#8217; (Sam Rockwell) raketenhafter Aufstieg als TV-Produzent nicht mehr aufzuhalten. Nun kann es also losgehen mit der Kohlescheffelei: produziert werden meist miese, leicht anrüchige Eventsshows, die der gemeine Zuschauer dankbar konsumiert ohne sich größere Gedanken darüber zu machen, was er sich da eigentlich gerade ansieht. <span id="more-3636"></span>Mit dem Erfolg<br />
scheint aber auch die Langeweile in Chucks Leben Einzug gehalten zu haben. Anders lässt sich sein Nebenjob als Agent beim CIA, für den er Leute töten muss, nicht erklären. Dieses Doppelleben birgt natürlich einiges an Spannung in sich, da Chuck auf sehr schmalem Grat wandelt, ständig auffliegen oder bei einem Einsatz sogar sterben kann. In diesem äußerst gelungenen Regiedebüt von George Clooney passt wahrlich alles zusammen. Das liegt vor allem daran, dass er sich nicht auf eine bestimmte Erzählweise festlegt, so dass immer wenn auch nur ein Hauch von Langeweile aufkommen könnte, flugs zwischen den verschiedenen Genres hin- und hergeswitcht wird. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/confessions_of_a_dangerous_mind_cover.jpg" alt="confessions_of_a_dangerous_mind_cover" title="confessions_of_a_dangerous_mind_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3638" />Schwarze Komödie und astreiner Thriller, Drama und TV-Satire &#8211; all das vermischt sich hier zu einem nicht selten düsteren Werk, das in dieser Form seinesgleichen sucht. George Clooney sollte sich nach dieser Leistung ernsthaft überlegen, ob er nicht dauerhaft hinter der Kamera verschwinden will.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Confessions of a Dangerous Mind <strong>Land:</strong> USA, England, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> George Clooney <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Sam Rockwell, Julia Roberts <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0270288/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00018GWNU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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