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	<title>Movie Shack &#187; Gaspar Noé</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Climax</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 15:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspar Noé]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Boutella]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Filmographie von Gaspar Noé ist recht überschaubar dafür, dass der gebürtige Argentinier schon seit den 80ern aktiv ist. Abgesehen von mehreren Kurzfilmen hat er bis heute lediglich fünf Kinofilme abgedreht. Doch sein Output, so sporadisch er in Spielfilmlänge auch sein mag, ist wuchtig. Nicht von ungefähr fällt sein Name immer dann, wenn man an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/climax_scene.jpg" alt="climax_scene" title="climax_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12096" />Die Filmographie von Gaspar Noé ist recht überschaubar dafür, dass der gebürtige Argentinier schon seit den 80ern aktiv ist. Abgesehen von mehreren Kurzfilmen hat er bis heute lediglich fünf Kinofilme abgedreht. Doch sein Output, so sporadisch er in Spielfilmlänge auch sein mag, ist wuchtig. Nicht von ungefähr fällt sein Name immer dann, wenn man an Skandalfilme oder an Filmemacher mit einer ganz eigensinnigen und mitunter radikalen Vision denkt. <span id="more-12094"></span>Provozieren tut er ja gerne mal &#8211; und wie wird sich nun sein neuester Wurf &#8220;Climax&#8221; einreihen?</p>
<p>Eine Gruppe Tänzer übt kurz vor einer ausgedehnten Tournee ihre Choreographie. Nach einer erfolgreichen Probe wollen die jungen Leute nur noch ein wenig zu guter Musik und leckerem Sangria den Abend ausklingen lassen, aber etwas stimmt nicht: Nach und nach geht es den Leuten immer schlechter und seltsamer &#8211; wurden ihnen etwa heimlich Drogen ins Getränk gemischt? Einen Weg aus dem Trip wider Willen gibt es nicht und so stürzen sie unaufhaltsam immer tiefer in den Abgrund aus Sex, Drogen, Gewalt und verdammt guter Musik.</p>
<p>Man kann ja inhaltlich von Noés Filmen halten, was man will, aber eines steht nicht zur Diskussion: Der Mann ist ästhetisch gesehen ein famoser Künstler. Nicht unbedingt im Sinne des Schönen an sich, aber audiovisuell scheuen er und seine Mitstreiter sich nicht davor, die Grenzen des Kinos ein ums andere Mal neu auszuloten. So ist erneut sein Stammkameramann Benoît Debie mit dabei, der bis auf &#8220;Menschenfeind&#8221; jeden anderen Noé-Langfilm in aufregende, verstörende und gewagte Bildern festgehalten hat. Unvergessen sind die irren, schwindelerregenden Kamerafahrten in &#8220;Irreversibel&#8221; und &#8220;Enter the Void&#8221; und auch bei &#8220;Climax&#8221; stehen die Aufnahmen am Ende buchstäblich Kopf. Der Weg dahin ist aber nicht minder aufregend.</p>
<p>Denn bis auf einige vergleichsweise kürzere Abschnitte laufen die Geschehnisse im neuen Film in Echtzeit ab &#8211; ohne Schnitt, sondern in extrem langen Einstellungen. Diese Inszenierungsweise findet sich schon seit einiger Zeit immer wieder mal im Kino, &#8220;Victoria&#8221; fällt einem da ein von Sebastian Schipper oder erst kürzlich auch &#8220;Utoya 22. Juli&#8221; von Erik Poppe. Die extremen Plansequenzen entfalten stets eine unwiderstehliche Sorgwirkung und so auch bei &#8220;Climax&#8221;, wo zusätzlich die treibenden Technobässe den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Der langsame, drogenbedingte Abstieg in die menschliche Hölle kann dadurch effektiv und durch zunächst allmähliche und subtile Anzeichen langsam vorangetrieben werden, bis sich das Chaos wirklich Bahn bricht. Veränderungen im Licht, eine immer losgelöstere Kameraführung und stetig verrücktere Darbietungen kulminieren dann in einer Party-Orgie vom Feinsten &#8211; oder sollte man eher sagen: vom Gaspar Noésten. </p>
<p>Dann ist der audiovisuelle Angriff auf die Sinne des Kinogängers formvollendet und in seiner ganz eigenen verstörenden Art wunderschön und der Abstieg in die pure Triebhaftigkeit abgeschlossen. Die Botschaft von &#8220;Climax&#8221;, so wie sie zumindest auch interpretiert werden kann, erinnert dabei ein wenig an &#8220;We Are The Flesh&#8221; des Mexikaners Emiliano Rocha Minter. Dessen Kinofilmdebüt von 2016 ist in der Extreme seiner Bilder nicht minder aufwühlend als dass Oeuvre von Noé, aber hier wie dort macht sich ein pessimistisches Weltbild breit, das Menschlichkeit eben unbedingt im Spannungsfeld zwischen Zivilisation und nur schwer unterdrücktem, animalischem Urinstinkt verortet und nicht etwa als die Krone gesellschaftlicher Errungenschaften. Geboren werden sei ja eine Chance, will eine Texttafel zu Beginn von &#8220;Climax&#8221; weismachen. Eine Chance, die wir aber gemeinsam permanent zu vergeben scheinen. So schließt der Film seine Klammer mit der Aussage, &#8220;Leben ist eine kollektive Unmöglichkeit&#8221;. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/climax_cover.jpg" alt="climax_cover" title="climax_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-12097" />Menschen versagen immer nur gemeinsam, so scheint es. Aber wir haben verdammt viel Spaß dabei!</p>
<p>Fazit: &#8220;Climax&#8221; ist ein hypnotischer Techno-Trip und ein Expressticket in den Wahnsinn. </p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Climax <strong>Land:</strong> Frankreich, Belgien, USA <strong>Jahr:</strong> 2018 <strong>Regie:</strong> Gaspar Noé<strong>Darsteller:</strong> Sofia Boutella, Romain Guillermic, Souheila Yacoub <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt8359848">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B07KLS28RR/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Enter the Void</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 02:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspar Noé]]></category>
		<category><![CDATA[Paz de la Huerta]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller wahnsinniger, schwieriger und herausfordernder Dinge sind drei, müsste es bei Gaspar Noé heißen. Bei &#8220;Enter the Void&#8221; perfektioniert er seinen Stil des scheinbar ohne bzw. kaum mit Schnitten auskommenden Films, den er mit einer völlig losgelösten Kamera umsetzt und liefert ein ums andere mal schon formal eine richtige Kraftprobe für jeden Zuschauer, der das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/enter_the_void_scene.jpg" alt="enter_the_void_scene" title="enter_the_void_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5392" />Aller wahnsinniger, schwieriger und herausfordernder Dinge sind drei, müsste es bei Gaspar Noé heißen. Bei &#8220;Enter the Void&#8221; perfektioniert er seinen Stil des scheinbar ohne bzw. kaum mit Schnitten auskommenden Films, den er mit einer völlig losgelösten Kamera umsetzt und liefert ein ums andere mal schon formal eine richtige Kraftprobe für jeden Zuschauer, der das Wagnis eingeht, sich sein neues Werk anzuschauen. <span id="more-5391"></span>Konsequent aus der subjektiven Sicht erst der Hauptfigur, dann von dessen freischwebender Seele erzählt, geht es um Oscar, der mit seiner Schwester in Tokio als Drogendealer lebt, während sie als Stripperin ihre Brötchen verdient. Ein vermeintlicher Drogendeal entpuppt sich jedoch als Falle, in deren Verlauf Oscar von der Polizei erschossen wird. Fortan irrt seine Seele durch die Stadt, die Zeit und beobachtet dabei seine Bekannten, scheinbar ziellos. Die Geschichte ist bei &#8220;Enter the Void&#8221; so ziemlich vollkommen unwichtig, was im Vordergrund steht ist die Porträtierung eines Zustandes, der keiner ist. Dabei lotet Noé nicht nur alle Grenzen des Filmischen aus, sondern sprengt diese mitunter und mutet dem Zuschauer dabei teils unerträgliche Sequenzen von heftig flackerndem Licht zu, nur um ihn danach wieder der Kamera in die Hände zu geben, die Kunststücke vollführt, wie sie nicht mal ein Düsenjetflieger zu realisieren wüsste. Und dennoch ist es gerade diese unfassbar gnadenlose Stilistik gepaart mit der transzendentalen Thematik, die zunächst wirklich aufregend ist, denn vergleichbares hat man wohl so noch nie gesehen. Und als ob das noch nicht genug wäre, lässt Noé seine Zuschauer auch noch an die Drogenflashs seines Protagonisten teilhaben und stellt diese als eine Häufung schöner, bunter Illusionen dar und macht somit den audiovisuellen Trip perfekt. Ein erhebliches, ja fast schon dem Film das Genick brechende Problem ist jedoch die Länge. Über zweieinhalb Stunden lang wird man von der puren Surrealität und Verstörung, sowohl formal als auch inhaltlich, torpediert, bis diese anfänglich so wirksamen Elemente fast gänzlich an Bedeutung und Sogkraft verlieren. Die ohnehin schon irgendwie wenig aussagenden und noch weniger erzählenden Bilder und Sequenzen werden zu einer Endlosschleife und somit zu einer wahren Geduldsprobe. Münden tut das alles in der Wiedergeburt Oscars, die man &#8220;hautnah&#8221; miterlebt. Um nicht zu sagen: So tiefe Einblicke gewährte wohl noch kein Kinofilm zuvor und wer es bis dahin noch nicht getan hat, wird spätestens hier vermutlich komplett vor Noé kapitulieren wollen. Wie schon zuvor gilt, dass man einen Gaspar Noé entweder lieben oder hassen muss und dieses mal fällt es gar nicht so leicht, eine Entscheidung zu treffen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/enter_the_void_cover.jpg" alt="enter_the_void_cover" title="enter_the_void_cover" width="130" height="178" class="alignright size-full wp-image-5395" />Eine absolut grenzwertige Filmerfahrung ist &#8220;Enter the Void&#8221; allemal geworden, bei dem schon die Opening Credits verstörender und verrückter sind, als so mancher kompletter Film. Wenn jemals die Bezeichnung eines Films als Trip wie die Faust aufs Auge passte, dann hier.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Enter the Void <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, Italien <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Gaspar Noé <strong>Darsteller:</strong> Nathaniel Brown, Paz de la Huerta <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1191111/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B0040JUU9S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Menschenfeind</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 03:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspar Noé]]></category>
		<category><![CDATA[Philippe Nahon]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das Erstlingswerk von &#8220;Irréversible&#8221;-Regisseur Gaspar Noé ist schwer verdaulicher Stoff. Mitunter den Eindruck einer &#8220;Taxi Driver&#8221; Steigerung weckend, geht es dem &#8220;Menschenfeind&#8221; um die Darlegung seiner Gedankenwelt mittels innerer Monologe, während er sich, nachdem er seiner schwangeren Frau in den Bauch geschlagen hat und somit das ungeborene Kind getötet hat, arbeitslos, mit 300 Francs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/menschenfeind_scene.jpg" alt="menschenfeind_scene" title="menschenfeind_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4709" />Auch das Erstlingswerk von &#8220;Irréversible&#8221;-Regisseur Gaspar Noé ist schwer verdaulicher Stoff. Mitunter den Eindruck einer &#8220;Taxi Driver&#8221; Steigerung weckend, geht es dem &#8220;Menschenfeind&#8221; um die Darlegung seiner Gedankenwelt mittels innerer Monologe, während er sich, nachdem er seiner schwangeren Frau in den Bauch geschlagen hat und somit das ungeborene Kind getötet hat, arbeitslos, mit 300 Francs in der Tasche und 3 Kugeln in der Pistole, durch tristeste&#8230; <span id="more-4708"></span>erbarmungslos graue Straßen seinen Weg bahnt. Man sieht einer von vorne bis hinten gescheiterten Existenz zu, wie sie weiter in den Abgrund aus Schuldzuweisungen gegen alles und jeden hinabdriftet und auch nicht vor Schwulen und Ausländern halt macht&#8230;gedanklich. Doch es sind seine Gedanken, die den Film tragen, die in ihrer äußersten lebens- und menschenverachtenden Art und Weise unbedingt zitierfähig sind und deren Pessimismus, Bitterkeit und Desillusioniertheit dennoch irgendwie nachvollziehbar sind. Schwer zu ertragende Phasen hat ein jeder schonmal in irgendeiner Weise verlebt und im &#8220;Menschenfeind&#8221; sehen wir eine Kulmination dessen, wie ein ganzes Leben schwer ertragbar wird und sich dazu auch die Gedankenwelt zum bodenlos Schlechten verdichtet. Dazu passt auch, dass Noé seinen Film durchgängig in verdrecktes Gelb und in Brauntöne gelegt hat, während der ohnehin schon damals karge Stil der 80er Jahre, in denen der Streifen spielt, seinen Senf zur visuellen Unterstreichung der Psyche des Protagonisten hinzugibt. Und als ob das noch nicht genug wäre, stellt Noé für das Zusammenleben von Menschen so wichtige Worte wie &#8220;Moral&#8221; und &#8220;Gerechtigkeit&#8221; der Filmhandlung gegenüber und lässt sie schon regelrecht vom Protagonisten demontieren. Über die gesamte Filmdauer mag das alles sehr eintönig werden, trotz der Steigerung der Gedankengänge. Diese Eintönigkeit macht jedoch Sinn, wenn man bedenkt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/menschenfeind_cover.jpg" alt="menschenfeind_cover" title="menschenfeind_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4710" />dass sich der &#8220;Menschenfeind&#8221; eben selbst in dieser konkreten Eintönigkeit befindet, darunter leidet und es ihm auch noch zu 100% bewusst ist. Am Ende gibt sich der &#8220;Menschenfeind&#8221; der Liebe hin&#8230;womit er wohl am absoluten Tiefpunkt angelangt ist. Wer wissen will, was damit nun gemeint sei, schaut ihm bei seinem Weg dorthin zu.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Seul contre tous <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Gaspar Noé <strong>Darsteller:</strong> Philippe Nahon, Blandine Lenoir, Frankie Pain <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0157016/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00028X07K/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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