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	<title>Movie Shack &#187; Gary Oldman</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>RoboCop (2014)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 12:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Kinnaman]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Keaton]]></category>

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		<description><![CDATA[Alex Murphy (Joel Kinnaman) ist ein Vollblutbulle, dem viel daran liegt, für Recht und Ordnung in der Stadt zu sorgen. Wie so oft &#8211; und dieses &#8220;wie so oft&#8221; findet sich in diesem Film sehr häufig wieder &#8211; sind aber einige Gestalten auf dem Polizeirevier, in der Politik und nicht zu vergessen der Wirtschaft ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/robocop_2014_scene.jpg" alt="robocop_2014_scene" title="robocop_2014_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9999" />Alex Murphy (Joel Kinnaman) ist ein Vollblutbulle, dem viel daran liegt, für Recht und Ordnung in der Stadt zu sorgen. Wie so oft &#8211; und dieses &#8220;wie so oft&#8221; findet sich in diesem Film sehr häufig wieder &#8211; sind aber einige Gestalten auf dem Polizeirevier, in der Politik und nicht zu vergessen der Wirtschaft ziemlich korrupt oder anders ausgedrückt: auf ihren Vorteil bedacht. <span id="more-9998"></span>Mit seinen Schnüffeleien geht Alex jedenfalls einigen auf die Nerven und fällt darum einem Attentat zum Opfer. Mit Müh und Not überlebt er den Bombenanschlag. Wobei, was heißt in diesem Fall überleben? Die sehr innovative Firma OmniCorp nimmt sich nämlich seiner an. Soll heißen: die zerstörten Körperteile werden erntfernt und durch Robotermaschinenteile ersetzt. Und so wurde der RoboCop erschaffen &#8211; und das nicht aus reiner Nächstenliebe, wie man sich denken kann. Unbestechlich, praktisch unbesiegbar und von der Bevölkerung geliebt. So einfach ist die Sache aber natürlich nicht. Denn Murphys Feinde laufen noch frei herum und die eigene Familie, in diesem Fall Frau und Sohn, wird auch mal wieder bedroht (wie oft denn noch!?) &#8220;RoboCop&#8221; von &#8220;Tropa de Elite&#8221;-Regisseur José Padilha ist ein durchgestyltes Edelprodukt, das ziemlich schnell zu langweilen beginnt. Das liegt schlicht und ergreifend einmal mehr daran, dass er keine eigenen Ideen hat, sondern sich nur unverschämt bei diversen Genrekollegen bedient. An dieser Stelle sei nur einmal das deutlich unterhaltsamere &#8220;Judge Dredd&#8221;-Remake (2012) genannt &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/robocop_2014_cover.jpg" alt="robocop_2014_cover" title="robocop_2014_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10000" />unzählige weitere dürften mit Leichtigkeit zu finden sein. Kurz gesagt: nicht annähernd so interessant wie die Verhoeven-Version von 1987, ein völlig überflüssiger Film, den man sehr schnell vergessen wird und das aus gutem Grund.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> RoboCop <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> José Padilha <strong>Darsteller:</strong> Joel Kinnaman, Gary Oldman, Michael Keaton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1234721/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das fünfte Element</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 23:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Milla Jovovich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) staunt nicht schlecht, als ihm eine geheimnisvolle rothaarige Schönheit (Milla Jovovich) in sein Gefährt kracht. Flugs muss er dann auch schon vor der Polizei flüchten, die hinter dem ungebetenen Fahrgast her ist. Wie sich herausstellt, ist diese Person natürlich (!) immens wichtig für das Fortbestehen der Welt. Die hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/das_fuenfte_element_scene.jpg" alt="das_fuenfte_element_scene" title="das_fuenfte_element_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4982" />Der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) staunt nicht schlecht, als ihm eine geheimnisvolle rothaarige Schönheit (Milla Jovovich) in sein Gefährt kracht. Flugs muss er dann auch schon vor der Polizei flüchten, die hinter dem ungebetenen Fahrgast her ist. Wie sich herausstellt, ist diese Person natürlich (!) immens wichtig für das Fortbestehen der Welt. <span id="more-4981"></span>Die hat sich in der Zwischenzeit sehr gewandelt: man befindet sich im Jahre 2259, die Autos fliegen und auch sonst scheint sich einiges verändert zu haben. Bis auf den Umstand, dass sich alle paar tausend Jahre ein gewaltiger geschichtlicher Einschnitt ansteht und es in den Händen Weniger liegt, ob sich die Erde sich nun zum Guten oder Bösen verändert. Doch zum Glück hat Korben außer seinen Fahrkünsten noch mehr auf Lager. Man merkt Luc Bessons Film an, dass sehr viel Zeit in die Ausarbeitung des Settings und der verschiedenen Charaktere, die sich vor allem durch ihr teilweise seltsames Äußeres unterscheiden, gesteckt wurde. Sofort wird man in die gelungene Umsetzung dieser Zukunftsvision gesogen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/das_fuenfte_element_cover.jpg" alt="das_fuenfte_element_cover" title="das_fuenfte_element_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4984" />Doch: Außen hui, innen pfui. Zumindest drängt sich dieser alte Satz auf, wenn man die platte Story einmal genauer in Betracht nimmt. Da verwundert dann auch das lächerliche Ende nicht, das wunderbar zu diesem Film passt, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Fifth Element <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Milla Jovovich, Gary Oldman, Ian Holm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119116/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001P5JZ7S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Léon – Der Profi</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 23:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Reno]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist schnell und hat kein Erbarmen. Seinem Messer und seinen Kugeln entkommt keiner. Nur Frauen und Kinder bleiben verschont. So verlangt es sein selbst auferlegter Codex. Léon (Jean Reno) ist das, was man sich unter einem wahren Profikiller vorstellt: schnell, sauber, effizient. Dieses einfache Leben, das auch durch einfache Regeln geordnet ist, wird ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/leon_der_profi_scene.jpg" alt="leon_der_profi_scene" title="leon_der_profi_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4616" />Er ist schnell und hat kein Erbarmen. Seinem Messer und seinen Kugeln entkommt keiner. Nur Frauen und Kinder bleiben verschont. So verlangt es sein selbst auferlegter Codex. Léon (Jean Reno) ist das, was man sich unter einem wahren Profikiller vorstellt: schnell, sauber, effizient. <span id="more-4615"></span>Dieses einfache Leben, das auch durch einfache Regeln geordnet ist, wird ziemlich durcheinandergewürfelt, als in einer Nachbarwohnung ein korrupter Cop (glänzend: Gary Oldman) eines seiner miesen Geschäfte abwickeln will und am Zahltag praktisch die ganze Familie eines Schuldners auslöscht. Einzig Mathilda (Natalie Portman), ein kleines, dürres Mädchen, schafft es durch Zufall, diesem Massaker zu entkommen und findet bei Léon Unterschlupf. Nun sinnt sie auf Rache und hat in dem Killer einen optimalen Lehrer gefunden. Luc Besson schreibt in den Straßen New Yorks ein Märchen, wie es schöner nicht sein könnte. Die Rolle Léons ist perfekt auf das Raubein Jean Reno zugeschnitten, dem man seine seine Vorstellung sofort abnimmt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/leon_der_profi_cover.jpg" alt="leon_der_profi_cover" title="leon_der_profi_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-4617" />Auch Natalie Portman beweist in ihrer ersten ernstzunehmenden Rolle eindrucksvoll, wie man als Kind zu schauspielern hat, ohne auf die Nerven zu gehen. Der gelungene Score von Éric Serra (&#8221;007 &#8211; Golden Eye&#8221;; &#8220;Nikita&#8221;) tut das Übrige, um dieses Actiondrama in eine ganz eigene Liga zu befördern.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Léon <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Jean Reno, Gary Oldman, Natalie Portman, Danny Aiello <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110413/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007WBTF6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Murder in the First</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 00:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Bacon]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein beim Nennen der gefürchteten Gefängnisinsel Alcatraz dürfte mancher harte Gangster Muffensausen bekommen. Umso übler, wenn man für das Klauen von läppischen 5 Dollar in Einzelhaft kommt und nur einmal im Jahr für kurze Zeit das Tageslicht zu sehen bekommt. So geschehen ist dies Henri Young (Kevin Bacon). Als der dann tatsächlich einmal die Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/murder_in_the_first_scene.jpg" alt="murder_in_the_first_scene" title="murder_in_the_first_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3036" />Allein beim Nennen der gefürchteten Gefängnisinsel Alcatraz dürfte mancher harte Gangster Muffensausen bekommen. Umso übler, wenn man für das Klauen von läppischen 5 Dollar in Einzelhaft kommt und nur einmal im Jahr für kurze Zeit das Tageslicht zu sehen bekommt. So geschehen ist dies Henri Young (Kevin Bacon). Als der dann tatsächlich einmal die Gelegenheit bekommt, sich wieder freier zu bewegen, tötet er einen Mitgefangenen, der ihn verraten hat. <span id="more-3035"></span>Da die Kacke nun richtig am Dampfen ist &#8211;  der Fall scheint sonnenklar, die Hinrichtung unausweichlich &#8211; ruft dies den jungen Anwalt Stamphill (Christian Slater) auf den Plan, der die Chance sieht, sich seine ersten Sporen zu verdienen. &#8220;Murder in the First&#8221; beruht auf einer wahren Begebenheit, wenngleich bei der Umsetzung der Charaktere zwecks Dramatisierung ein wenig gepfuscht wurde. Nichtsdestotrotz hat dieser Fall bewirkt, dass Alcatraz unter völlig neuen Gesichtspunkten betrachtet wurde, was letzten Endes zur Schließung der Einrichtung führte. Grund genug also für Regisseur Marc Rocco, sich des Themas anzunehmen. Leinwandgrößen von Oldman bis Slater wurden schnell als passend befunden und &#8211; schwups &#8211; mit einem sentimentalen Gefängnisdrama begonnen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/murder_in_the_first_cover.jpg" alt="murder_in_the_first_cover" title="murder_in_the_first_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-3037" />Tränen fließen reichlich, der amerikanische Rechtsstaat wird angeklagt &#8211; ebenso der sadistische Gefängnisleiter, der sich bei seinen Anfällen für nichts zu schade ist. Auf den Punkt gebracht: die Moralkeule wird wieder einmal heftig im Kreise herumgeschleudert. Nur glaubhaft rübergebracht hat der Regisseur sein Anliegen damit leider kaum.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Murder In The First <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Marc Rocco <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, Kevin Bacon, Gary Oldman, William H. Macy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0113870/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002Q4F62A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Unborn</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 03:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Carla Gugino]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man David S. Goyer heißt und mit &#8220;Blade: Trinity&#8221; bislang den kreativen Höhepunkt seiner Regiekarriere feiern konnte, dann greift man sich in der Not der Verzweiflung einfach alles, was der kleine Horrorbaukasten so hergibt. Es mag seltene Fälle geben, in denen das halbwegs gut geht. Doch der abstossend blöde Klischeeverschnitt &#8220;The Unborn&#8221; verhilft dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/the_unborn_scene.jpg" alt="the_unborn_scene" title="the_unborn_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2426" />Wenn man David S. Goyer heißt und mit &#8220;Blade: Trinity&#8221; bislang den kreativen Höhepunkt seiner Regiekarriere feiern konnte, dann greift man sich in der Not der Verzweiflung einfach alles, was der kleine Horrorbaukasten so hergibt. Es mag seltene Fälle geben, in denen das halbwegs gut geht. Doch der abstossend blöde Klischeeverschnitt &#8220;The Unborn&#8221; verhilft dem Zuschauer nur zu einer Körpererfahrung der eigenen Art: man kann sein Hirn schrumpfen fühlen. Wirklich!<span id="more-2425"></span> Was genau jetzt der fiese Dämon mit der knackärschigen Studentin (Odette Yustman) und dem regelmäßig vorbeispukenden kleinen Jungen mit dem bösen, bösen Blick zu tun hat, ist im Grunde so uninteressant wie übergehenswert. Denn es gibt in diesem Machwerk sowieso nur einen Schockeinfall der wirklich zieht: Gary Oldman. Als Rabbi Sendak muss dieser gestandene Mime hier beim großen Finale in einer verfallenen Irrenanstalt zu Blitz und Donner einen grotesken Exorzismus durchführen &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/the_unborn_cover.jpg" alt="the_unborn_cover" title="the_unborn_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2427" />ein Bild des Elends, dass den Rahmen jeder Selbstpersiflage sprengt. &#8220;The Unborn&#8221; schöpft so oder so schon aus allen greifbaren Töpfen von Insektenhorror bis zu &#8220;The Exorcist&#8221; &#8211; aber es sind Szenen wie diese, die den Film endgültig zur dümmsten Grütze machen die man in den letzten Jahren auf deutsche Kinoleinwände geklatscht hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Unborn <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> David S. Goyer <strong>Darsteller:</strong> Odette Yustman, Gary Oldman, Cam Gigandet, Meagan Good, Idris Elba, Carla Gugino <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ludwig van B. – Meine unsterbliche Geliebte</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 01:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Künstlerbiographien sind eigentlich Arthaus-Terrain, für die ganz Großen ist man aber auch in Hollywood gerne mal zu haben. Das Ergebnis sind dann meist prächtig ausstaffierte, in leuchtenden Farben gefilmte Pomp-Produktionen, denen es im Ausgleich dafür an Geist und Seele fehlt. Auch Bernard Rose &#8211; bis dahin durch Horrorfilme wie &#8220;Paperhouse&#8221; und &#8220;Candymans Fluch&#8221; aufgefallen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/meine_unsterbliche_geliebte_scene.jpg" alt="meine_unsterbliche_geliebte_scene" title="meine_unsterbliche_geliebte_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1257" />Künstlerbiographien sind eigentlich Arthaus-Terrain, für die ganz Großen ist man aber auch in Hollywood gerne mal zu haben. Das Ergebnis sind dann meist prächtig ausstaffierte, in leuchtenden Farben gefilmte Pomp-Produktionen, denen es im Ausgleich dafür an Geist und Seele fehlt. Auch Bernard Rose &#8211; bis dahin durch Horrorfilme wie &#8220;Paperhouse&#8221; und &#8220;Candymans Fluch&#8221; aufgefallen &#8211; kann diesbezüglich keine neuen Akzente setzen. <span id="more-1256"></span>Nach Beethovens Tod macht sich sein Sekretär A.F. Schindler (Jeroen Krabbé) auf, um die geheimnisvolle &#8220;Unsterbliche Geliebte&#8221; ausfindig zu machen, die laut letzter Verfügung des Meisterkomponisten sein gesamtes Vermögen erben soll. In ausgedehnten Rückblenden entfaltet sich das Bild eines eigenbrödlerischen, zu Lebzeiten durchaus umstrittenen Genies, das mit Noten immer besser konnte als mit Menschen. Gary Oldman mimt den Maestro als verzauselten Wüterich, mit Isabella Rosellini, Johanna Ter Steege und Valeria Golino sind auch die weiblichen Nebenrollen gut besetzt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/meine_unsterbliche_geliebte_cover.jpg" alt="meine_unsterbliche_geliebte_cover" title="meine_unsterbliche_geliebte_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1258" />Dagegen zeigt man sich ausgerechnet in Sachen Filmmusik überfordert. Braucht&#8217;s denn diese penetrante Dauerbeschallung, dieses bürokratische Abhaken von Greatest Hits, die sowieso jedes Kind kennt? &#8220;Immortal Beloved&#8221; bietet schöne Bilder mit Hang zum Kitsch &#8211; doch was den Menschen Ludwig van Beethoven angeht, dümpelt man leider nur an der Oberfläche.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Immortal Beloved <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Bernard Rose <strong>Darsteller:</strong> Gary Oldman, Jeroen Krabbé, Isabella Rosselini, Johanna Ter Steege, Valeria Golino <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110116/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004S5SM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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