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	<title>Movie Shack &#187; Gabriel Byrne</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>I, Anna</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 15:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Rampling]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Byrne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Blick, ein kurzer Wortwechsel und schon hat Ermittler Bernie Reid (Gabriel Byrne) sein Herz an die wundersame und schwer zu durchschauende Fremde Anna (Charlotte Rampling) verloren. Dabei er ist ja eigentlich nicht zum Flirten an diesen tristen Ort in London gekommen, sondern zur Aufklärung eines Mordes. Aber, man kann es sich denken, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/i_anna_scene.jpg" alt="i_anna_scene" title="i_anna_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10600" />Ein kurzer Blick, ein kurzer Wortwechsel und schon hat Ermittler Bernie Reid (Gabriel Byrne) sein Herz an die wundersame und schwer zu durchschauende Fremde Anna (Charlotte Rampling) verloren. Dabei er ist ja eigentlich nicht zum Flirten an diesen tristen Ort in London gekommen, sondern zur Aufklärung eines Mordes.<span id="more-10599"></span> Aber, man kann es sich denken, die Dame ist nicht einfach nur so hier und als man sich auf einer Single-Party besser kennenlernt, werden die Fragen nicht gerade weniger. Wie so viel in diesem Film beginnt alles recht ansehnlich und verirrt sich dann in ziemlich dröges Fahrwasser aus schon oft Gesehenem. Dabei passt Charlotte Rampling mit ihrem dauertraurigen Blick in die Rolle der &#8220;Undurchsichtigen&#8221; und auch Gabriel Byrne fügt sich als latent gebrochener Schnüffler nahtlos in den Plot ein. Dieses Mal ist es nicht der Alkohol, sondern eine alles umhüllende Melancholie, welche die Ermittlerfigur interessant machen soll. Bei genauerer Tageslichtbetrachtung ist die Geschichte dann aber doch eher dürftig und weitaus weniger komplex ausgefallen, als die verspielten, mit Unschärfen und Übersättigungen arbeitenden Bilder einem suggerieren wollen. An dieser Stelle sei der oft zitierte, aber leider allzu oft wahre Satz &#8220;Schöner Apfel, innen faul&#8221; erlaubt. Das nächste Mal sollte sich Regisseur Barnaby Southcombe vielleicht <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/i_anna_cover.jpg" alt="i_anna_cover" title="i_anna_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10601" />ein bisschen weniger von technischen Spielereien ablenken lassen. Was bleibt aber von seinem Debüt &#8220;I, Anna&#8221;? Ein ganz kurzes, kaum wahrnehmbares Säuseln im weitverzweigten Geäst der Filmlandschaft.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> I, Anna <strong>Land:</strong> UK, Deutschland, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Barnaby Southcombe <strong>Darsteller:</strong>  Charlotte Rampling, Gabriel Byrne, Eddie Marsan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1587411/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EUMEDZW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Miller&#8217;s Crossing</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Byrne]]></category>
		<category><![CDATA[John Turturro]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mafiafilm nach Coen-Art: mit verschrobenen Charakteren, einigen deftigen Gewaltszenen und einer am Rande der Absurdität vorbeischrappenden Geschichte. Das angestrengte Pathos eines &#8220;Paten&#8221; will keiner mehr sehen, aber so wie Joel Coen die Sache hier gestaltet, funktioniert es leider auch nicht. Dass &#8220;Miller&#8217;s Crossing&#8221; trotz namhafter Besetzung nie so recht in Fahrt kommt, hat seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/millers_crossing_scene.jpg" alt="millers_crossing_scene" title="millers_crossing_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5409" />Ein Mafiafilm nach Coen-Art: mit verschrobenen Charakteren, einigen deftigen Gewaltszenen und einer am Rande der Absurdität vorbeischrappenden Geschichte. Das angestrengte Pathos eines &#8220;Paten&#8221; will keiner mehr sehen, aber so wie Joel Coen die Sache hier gestaltet, funktioniert es leider auch nicht. Dass &#8220;Miller&#8217;s Crossing&#8221; trotz namhafter Besetzung nie so recht in Fahrt kommt, hat seine Gründe.<span id="more-5408"></span> Die Kulissen sind immer als solche zu erkennen, das Erzähltempo ist schleppend, die Figuren bleiben weitestgehend gesichtslos und eindimensional, Spannung mag einfach nicht aufkommen. Entfernt erinnert die Story des Films an &#8220;Für eine Handvoll Dollar&#8221; und besonders Walter Hills &#8220;Last Man Standing&#8221;. Auch hier geht um einen Bandenkrieg zwischen Iren und Italienern zu Zeiten der Prohibition, in dem ein abgebrühter Protagonist (Gabriel Byrne) sein ganz eigenes, für beide Parteien undurchschaubares Spiel aufzieht. Wie immer bei den Coens ist das alles natürlich nie wirklich ernst gemeint, mit kratzbürstigem Humor aufgeladen und mindestens zweimal ironisch gebrochen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/millers_crossing_cover.jpg" alt="millers_crossing_cover" title="millers_crossing_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-5410" />Doch auch wenn &#8220;Miller&#8217;s Crossing&#8221; in voller Absicht ein Genreklischee nach dem anderen erst bedient und dann unterläuft, fährt der dritte Film der eigenwilligen Brüder die meiste Zeit nur untertourig und nimmt deshalb in ihrem Gesamtschaffen nur eine untergeordnete Stellung ein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Miller&#8217;s Crossing <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Joel Coen <strong>Darsteller:</strong> Gabriel Byrne, John Turturro, Marcia Gay Harden, Jon Polito <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0100150/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00009RBI0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Stigmata</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Byrne]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Pater Kiernan (Gabriel Byrne) dürfte einen der interessantesten Jobs abgegriffen haben, den die Katholische Kirche zu bieten hat. Er klappert alle möglichen Orte ab, an denen angeblich Übersinnliches geschehen ist und prüft die Erscheinungen und Zeichen auf ihren Wahrheitsgehalt, um herauszufinden ob es sich beispielsweise nur um eine optische Täuschung oder ähnliches handelt. Meist entpuppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/stigmata_scene.jpg" alt="stigmata_scene" title="stigmata_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3276" />Pater Kiernan (Gabriel Byrne) dürfte einen der interessantesten Jobs abgegriffen haben, den die Katholische Kirche zu bieten hat. Er klappert alle möglichen Orte ab, an denen angeblich Übersinnliches geschehen ist und prüft die Erscheinungen und Zeichen auf ihren Wahrheitsgehalt, um herauszufinden ob es sich beispielsweise nur um eine optische Täuschung oder ähnliches handelt. <span id="more-3275"></span>Meist entpuppen sich diese Erscheinungen als Fakes &#8211; bis er zu dem Fall Frankie Page (Patricia Arquette) beordert wird, die Stigmata aufweist, obwohl sie Atheistin ist. Dies ist leider nicht der einzige Logikschnitzer den Filmemacher Rupert Wainwright (&#8221;The Fog&#8221; ) sich leistet. Es wird so ziemlich alles in einen Topf geworfen, was der durchschnittliche Horrorfilmgucker eben so mit der Katholischen Kirche in Verbindung bringt. Da wird fröhlich Exorzismus betrieben, kurz einmal ein verschollenes Evangelium neu geschrieben und unter den fünf Wundmalen Christi gelitten, obwohl Frankie wie gesagt einen Dreck auf solche Sachen gibt. Äußerst grober Unfug also, den der Regisseur hier fabriziert,<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/stigmata_cover.jpg" alt="stigmata_cover" title="stigmata_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-3277" /> obwohl er zu Beginn die interessante Frage aufwirft, was den denn nun eigentlich mit den Erscheinungen ist, die wissenschaftlich nicht erklärbar sind. Hier hätte weitergefilmt und -erzählt werden müssen, anstatt ein so effektheischendes und überflüssiges Werk abzuliefern.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Stigmata <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Rupert Wainwright <strong>Darsteller:</strong> Patricia Arquette, Gabriel Byrne, Jonathan Pryce <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0145531/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00017226M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>End of Days</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 22:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Schwarzenegger]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Byrne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt steht kurz vor der Jahrtausendwende und fragt sich, ob alle Computer und Menschen heil in die neue Zeit gelangen. Denn aufgepasst, es gibt eine Prophezeiung, die besagt, dass der Teufel alle tausend Jahre auf die Erde kommt, sich ein Weib zu suchen und einen Sohn zu zeugen. Da winkt &#8220;Rosemary&#8217;s Baby&#8221; aber ordentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/end_of_days_scene.jpg" alt="end_of_days_scene" title="end_of_days_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2041" />Die Welt steht kurz vor der Jahrtausendwende und fragt sich, ob alle Computer und Menschen heil in die neue Zeit gelangen. Denn aufgepasst, es gibt eine Prophezeiung, die besagt, dass der Teufel alle tausend Jahre auf die Erde kommt, sich ein Weib zu suchen und einen Sohn zu zeugen. Da winkt &#8220;Rosemary&#8217;s Baby&#8221; aber ordentlich mit dem Zaunpfahl&#8230; <span id="more-2040"></span>Die Auserwählte muss natürlich beschützt werden, denn die Feinde sind nicht nur da wo man sie vermutet. Nach bester Schundroman-Logik mischt auch die Katholische Kirche ordentlich mit: eine Splittergruppe des Vatikans sendet ihre Schergen aus, um das Teufelsbalg zu töten und so die Katastrophe von der Welt abzuwenden. Als Security-Mann für besondere Fälle hat Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger) also erst einmal keinen blassen Schimmer in was er da reingerät. Das fragt sich der Zuschauer beim Konsum dieses obskuren Streifens auch, der zwar ein paar interessante Fragen aufwirft, diese aber im allgemeinen Flammeninferno und zahlreichen Actionsequenzen untergehen lässt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/end_of_days_cover.jpg" alt="end_of_days_cover" title="end_of_days_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2043" />Vielleicht hätte Regisseur Peter Hyams die Rolle Jerichos nicht gerade an Schwarzenegger vergeben sollen. Die Figuren, die der Muskel aus Österreich sonst verkörpert, leben nämlich allesamt von dem ironisierenden Spiel, das Schwarzenegger mit seinem eigenen Charakter treibt. Von dieser Ironie fehlt hier leider jede Spur &#8211; und albern genug ist der Film ja sowieso schon&#8230;<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> End of Days <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Peter Hyams <strong>Darsteller:</strong> Arnold Schwarzenegger, Gabriel Byrne, Kevin Pollak, CCH Pounder, Udo Kier <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0146675/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005AXK3/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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