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	<title>Movie Shack &#187; Fritz Lang</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die Verachtung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 23:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Bardot]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Palance]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Luc Godard]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Paul Javal (Michel Piccoli) bekommt den Auftrag, ein Drehbuch über die Irrfahrten des Odysseus umzuschreiben. Grund ist die Tatsache, dass der Produzent des Films (Jack Palance) die Erstfassung aus der Hand von Fritz Lang (gespielt von Lang selbst) nicht zu akzeptieren gewillt ist: zu sehr Kunst, zu wenig brauchbar für das Mainstream-Publikum, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/die_verachtung_scene.jpg" alt="die_verachtung_scene" title="die_verachtung_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8941" />Der Schriftsteller Paul Javal (Michel Piccoli) bekommt den Auftrag, ein Drehbuch über die Irrfahrten des Odysseus umzuschreiben. Grund ist die Tatsache, dass der Produzent des Films (Jack Palance) die Erstfassung aus der Hand von Fritz Lang (gespielt von Lang selbst) nicht zu akzeptieren gewillt ist: zu sehr Kunst, zu wenig brauchbar für das Mainstream-Publikum, das leichtere Kost gewöhnt ist. <span id="more-8940"></span>An sich kein schwere Sache, zu der Paul sich da verpflichtet hat &#8211; würde in diesem Augenblick nicht seine Frau Camille (Brigitte Bardot) mehr oder weniger urplötzlich einen Streit vom Zaun brechen. Das Wieso bleibt letzten Endes eher vage, da die Konflikte, die Jean-Luc Godard hier aufzeichnet, mit nüchternem Verstand recht schnell aus dem Weg geräumt werden könnten. Schwerer für den Film wiegt jedoch der Umstand, dass der Franzose sich einmal mehr etwas zu sehr in seiner Rolle als &#8220;intellektueller&#8221; Filmschaffender gefällt. Hier ein wenig Hölderlin, da ein wenig Dante &#8211; grundsätzlich muss diese Art der Referenzspielerei ja nicht schlecht sein, bei Godard wirkt dieser Versuch, dem Film irgendeine künstlerisch-kreative Legitimation zu erteilen, aber zu künstlich und aufgesetzt. Über welche Fähigkeiten man verfügen muss, um einen Zugang zu solch konstruierten Figuren wie denen aus &#8220;Die Verachtung&#8221; zu bekommen, die kaum jemals einen brauchbaren, packenden Dialog zustande bringen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/die_verachtung_cover.jpg" alt="die_verachtung_cover" title="die_verachtung_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8942" />kann jeder für sich selbst herausfinden. Als absoluter Glücksgriff entpuppt sich hingegen George Delerues Score, der absolut großartig ist und genau deswegen nicht so recht zum Rest des Werks passen mag.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le mépris <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Jean-Luc Godard <strong>Darsteller:</strong> Brigitte Bardot, Jack Palance, Michel Piccoli, Fritz Lang <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057345/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00007B8VT/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>M &#8211; Eine Stadt sucht einen Mörder</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lorre]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kindermörder (Peter Lorre) treibt sein Unwesen in Berlin: die Bevölkerung gerät natürlich in Angst und Schrecken, doch die Polizei kann den unauffälligen und vorsichtig agierenden Täter nicht fassen. Auch die Berliner Unterwelt will den Täter dingfest machen, da er mit seinem hohen Verunsicherungsfaktor ihrem Geschäft schadet. Die Leute lassen sich eben nicht mehr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_scene1.jpg" alt="m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_scene" title="m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6860" />Ein Kindermörder (Peter Lorre) treibt sein Unwesen in Berlin: die Bevölkerung gerät natürlich in Angst und Schrecken, doch die Polizei kann den unauffälligen und vorsichtig agierenden Täter nicht fassen. Auch die Berliner Unterwelt will den Täter dingfest machen, da er mit seinem hohen Verunsicherungsfaktor ihrem Geschäft schadet. <span id="more-6857"></span>Die Leute lassen sich eben nicht mehr so leicht ausrauben, wenn sie ständig um sich blickend jeden anschwärzen, der mit einem kleinen Kind an der Hand durch die Straßen zieht und auch die Polente zu allem Übel genauer als sonst hinschaut. Kurzum, der Kindsmörder muss weg. Egal wie, nur so schnell wie möglich. Nicht nur diese Treibjagd nach dem verängstigten Tier Peter Lorre hat ihren ganz eigenen Reiz: wo hat man schon die Mobilmachung der Unterwelt gesehen, um einen Mörder &#8211; sprich einen der ihren &#8211; zu fassen? Fritz Lang schuf mit seinem Film aus  dem Jahre 1931 aber nicht nur einen unterhaltsamen Krimi, sondern auch ein Sittengemälde des damaligen Berliner (Klein-)Bürgertums. Interessanterweise verlegt er praktisch die gesamte Handlung ins Studio, was ihm die absolute Herrschaft etwa über das richtige Licht sichert. Dies wiederum bewirkt, dass einige Szenen sehr künstlich und wenig realistisch wirken, da die Straßen des öfteren penibel sauber sind. In den frühen 30er Jahren wurde auf den Kinoleinwänden viel Neues ausprobiert und so stellt „M“ nicht nur den ersten Tonfilm Fritz Langs dar, sondern auch einen der ersten des deutschen Kinos überhaupt. Selbstverständlich hat diese neue Option hier noch die ein oder andere „Kinderkrankheit“, und so ist es auch definitiv <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_cover.jpg" alt="m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_cover" title="m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-6861" />nicht der Sound hier überzeugt, sondern die gut ausgewählten Bildkompositionen und eine Vielzahl von Charaktergesichtern, die den Film sehenswert machen – Peter Lorre natürlich eingeschlossen. Letztlich stellt sich so die Frage, ob „M“ als Stummfilm mit entsprechender musikalischer Untermalung nicht sogar besser gewirkt hätte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> M &#8211; Eine Stadt sucht einen Mörder <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1931 <strong>Regie:</strong> Fritz Lang <strong>Darsteller:</strong> Peter Lorre, Ellen Widmann, Inge Landgut <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0022100/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00006JKUS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Testament des Dr. Mabuse</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 23:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Wernicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Fritz Langs Film aus dem Jahre 1933 ist eine zu lang geratene Krimigeschichte um einen großen Unbekannten, der im Hintergrund die Fäden für allerlei Verbrechen zieht. Im teils schönen Berliner Dialekt ermittelt Otto Wernicke als schroffer Polizeikommissar Lohmann in verschiedenen rätselhaften Fällen, während Tom Kent, ein Handlanger Mabuses, mit seinem Gewissen und der Liebe in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_testament_des_dr_mabuse_scene.jpg" alt="das_testament_des_dr_mabuse_scene" title="das_testament_des_dr_mabuse_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6015" />Fritz Langs Film aus dem Jahre 1933 ist eine zu lang geratene Krimigeschichte um einen großen Unbekannten, der im Hintergrund die Fäden für allerlei Verbrechen zieht. Im teils schönen Berliner Dialekt ermittelt Otto Wernicke als schroffer Polizeikommissar Lohmann in verschiedenen rätselhaften Fällen, während Tom Kent, ein Handlanger Mabuses, mit seinem Gewissen und der Liebe in Konflikt gerät.<span id="more-6014"></span> Verschiedene Handlungsstränge werden hier gezeigt, welche im Finale zusammenkommen. Bis es dazu kommt, vergeht jedoch so einiges an Zeit, die sicherlich zwar filmisch ansprechend umgesetzt wurde (neben ein paar kurzen dynamischen Kamerafahrten gibt es jede Menge Matchcuts zu begutachten,sowie visuelle wie auch pyrotechnische Effekte), aus heutiger Sicht jedoch schlicht und ergreifend allzu häufig zu unfreiwilligem Gelächter führt. Alleine die im Film gezeigte Romanze ist mit den Gewohnheiten unserer Zeit gesehen einfach eine Zumutung; eine Zumutung zum totlachen und peinlich berührt sein. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_testament_des_dr_mabuse_cover.jpg" alt="das_testament_des_dr_mabuse_cover" title="das_testament_des_dr_mabuse_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-6016" />Der Unterhaltungsgrad ist in der Runde dadurch nicht gering, jedoch sicherlich nicht so intendiert gewesen, weshalb der Film einfach nur entweder als schlecht oder als sehenswert aus den falschen Gründen empfunden werden kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Das Testament des Dr. Mabuse <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1933 <strong>Regie:</strong> Fritz Lang <strong>Darsteller:</strong> Rudolf Klein-Rogge, Otto Wernicke, Gustav Diessl <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0023563/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000TPM22/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ministerium der Angst</title>
		<link>http://movie-shack.de/ministerium-der-angst.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 01:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Milland]]></category>

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		<description><![CDATA[Beglückt über seine Entlassung aus der geschlossenen Anstalt, in die er letzten Endes fälschlicherweise eingeliefert wurde, macht sich Neal (Ray Milland) gleich zu einem nahe gelegenen Jahrmarkt auf, um wieder einmal unter Menschen zu kommen. Dort gewinnt er eine Torte, die eine seltsame Füllung beinhaltet, hinter der offensichtlich einige dubiose Gestalten her sind. Der Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/ministerium_der_angst_scene.jpg" alt="ministerium_der_angst_scene" title="ministerium_der_angst_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4898" />Beglückt über seine Entlassung aus der geschlossenen Anstalt, in die er letzten Endes fälschlicherweise eingeliefert wurde, macht sich Neal (Ray Milland) gleich zu einem nahe gelegenen Jahrmarkt auf, um wieder einmal unter Menschen zu kommen. Dort gewinnt er eine Torte, die eine seltsame Füllung beinhaltet, hinter der offensichtlich einige dubiose Gestalten her sind. Der Inhalt ist so prekär, dass sie nicht davor zurückschrecken, Neal an den Kragen zu gehen. <span id="more-4897"></span>Der hat indes herausgefunden, warum er so massiv verfolgt wird, was aber nicht gerade zur Vereinfachung der Lage beiträgt. Reichlich überkonstruiert wirkt dieser Film von Fritz Lang, der sich schließlich als Spionagethriller entpuppt &#8211; ein Schicksal, mit dem die meisten Streifen seiner Art zu kämpfen haben. Besonderes Gewicht bekommt &#8220;Ministerium der Angst&#8221; wiederum dadurch, dass hier bereits 1944 die Infiltration des britischen Empire durch ausgebuffte Nazis dargestellt wird. Und es gibt durchaus sehr spannende Momente, da Neal eben nie so richtig weiß, wem er trauen kann, was für einige förderliche Handlungsschwenks sorgt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/ministerium_der_angst_cover.jpg" alt="ministerium_der_angst_cover" title="ministerium_der_angst_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4899" />Je näher der Film jedoch dem Ende kommt, desto fahriger und unsauberer wird der Plot und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dem Regisseur schlicht das Geld knapp wurde. Ein gelungenes Schlussdrittel hätte &#8220;Ministerium der Angst&#8221; die Krone aufgesetzt, so jedoch bleibt eine gewisse Unzufriedenheit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ministry of Fear <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1944 <strong>Regie:</strong> Fritz Lang <strong>Darsteller:</strong> Ray Milland, Marjorie Reynolds, Carl Esmond <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0037075/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001T66DIM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gehetzt</title>
		<link>http://movie-shack.de/gehetzt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 23:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Fonda]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer langen Gefängnisstrafe erwartet Eddie Taylor (Henry Fonda) eigentlich nur Gutes von der endlich erworbenen Freiheit. Eine Frau wartet auf ihn. Ein Job wurde ihm vermittelt. Das große, erklärte Ziel ist es, nie mehr im Leben auf die schiefe Bahn zu geraten. Einige zumindest geben ihm die Chance sich zu beweisen, doch die große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/gehetzt_scene.jpg" alt="gehetzt_scene" title="gehetzt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4628" />Nach einer langen Gefängnisstrafe erwartet Eddie Taylor (Henry Fonda) eigentlich nur Gutes von der endlich erworbenen Freiheit. Eine Frau wartet auf ihn. Ein Job wurde ihm vermittelt. Das große, erklärte Ziel ist es, nie mehr im Leben auf die schiefe Bahn zu geraten. Einige zumindest geben ihm die Chance sich zu beweisen, doch die große Mehrheit setzt keinen müden Penny auf ihn. Und so kommt es, wie es kommen muss. <span id="more-4627"></span>Bei einem Bankraub wird ein wichtiges Indiz gefunden, das auf Eddie als Täter hinweist. Zum dumm, das dieser zum besagten Zeitpunkt wo ganz anders war. Bloß will ihm das keiner glauben, so dass Eddie nur die Flucht bleibt &#8211; und wenig Zeit, seine Unschuld zu beweisen. Fritz Lang (&#8221;M &#8211; Eine Stadt sucht einen Mörder&#8221;, &#8220;Metropolis&#8221;) schuf mit diesem Werk aus dem Jahre 1937 einen atmosphärisch sehr dichten Thriller um einen Mann, der sich auf der Verliererstrasse befindet und allen Bemühungen zum Trotz nicht von diesem verfluchten Weg abkommt. Dabei verzichtet er glücklicherweise auf billige Schwarzweißmalerei: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/gehetzt_cover.jpg" alt="gehetzt_cover" title="gehetzt_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4629" />hier hat jeder Beteiligte Dreck am Stecken. Nur die Menge macht den Unterschied. Aufgrund seiner sehr pessimistischen Sicht ist &#8220;Gehetzt&#8221; mit Sicherheit zu den sehenswerten Film-Noir-Klassikern zu zählen, der mit interessanten Szenen und Bildkompositionen zu überzeugen weiß.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> You Only Live Once <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1937 <strong>Regie:</strong> Fritz Lang <strong>Darsteller:</strong> Henry Fonda, Sylvia Sidney, Barton MacLane <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0029808/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FIGCQI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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