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	<title>Movie Shack &#187; Franco Nero</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Mercenario – Der Gefürchtete</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2014 12:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Palance]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Musante]]></category>

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		<description><![CDATA[In Mexiko liegt mal wieder Revolution in der Luft. Arme Bauern erheben sich da unten &#8211; nicht zuletzt im Westerngenre &#8211; ja recht gerne gegen böse Widersacher. Dies ist häufig ein vor Geld stinkender Großgrundbesitzer, der sein Land und Besitz vergrößern will. Noch häufiger erhält er dabei die Unterstützung einer völlig korrupten Regierung. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/mercenario_scene.jpg" alt="mercenario_scene" title="mercenario_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10241" />In Mexiko liegt mal wieder Revolution in der Luft. Arme Bauern erheben sich da unten &#8211; nicht zuletzt im Westerngenre &#8211; ja recht gerne gegen böse Widersacher. Dies ist häufig ein vor Geld stinkender Großgrundbesitzer, der sein Land und Besitz vergrößern will. Noch häufiger erhält er dabei die Unterstützung einer völlig korrupten Regierung. <span id="more-10240"></span>In diesem Film von Sergio Corbucci (&#8221;Django&#8221;, &#8220;Leichen pflastern seinen Weg&#8221;) ist der Zankapfel eine Silbermine, in der einiges an interessanten Rohstoffen für die streitenden Parteien steckt. Nun haben wir also die beiden sich bekriegenden Seiten, aber für einen zünftigen Italo-Western fehlt natürlich noch das Wichtigste: der schwer zu durchschauende Pistolenheld. Freund? Feind? Häufig ist das gar nicht so leicht auszumachen. Fakt ist, dass er sich in erster Linie selbst der Nächste ist. Hier unterstützt er in beratender Funktion die Revolutionäre bei ihrem Kampf, Franco Nero übernimmt als &#8220;der Pole&#8221; diesen Part. Ein zynisches Arschloch, wie es im Buche steht. Das in der Wüste Duschwasser für sich einfordert, während den Kameraden rings herum die Zungen am Gaumen kleben. Das an jeder<br />
erdenklichen Stelle, sein Streichholz für die Fluppe entzündet, um damit seine Verachtung für die Menschheit zum Ausdruck zu bringen &#8211; gerne auch an den Titten einer Hure oder den gebleckten Zähne eines Gegenübers, die beim Lachen zum Vorschein kamen. Kurzum: der perfekte Italo-Western-sonst was-Antiheld. Das wollen Freunde des Genres sehen und sie bekommen es auch geliefert. Was man allerdings auch geliefert bekommt ist eine sehr durchschnittliche Story &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/mercenario_cover.jpg" alt="mercenario_cover" title="mercenario_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-10242" />ein Umstand, den man, wenn man ehrlich ist, häufiger bei diesem Filmtyp vorfindet. Es wird viel geritten, viel geschossen, viel gestorben. Alles in allem ein kurzweiliger Trip in den Wilden Westen und in das qualitativ gesehen mittig bis obere Drittel des Genres.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il mercenario <strong>Land:</strong> Italien, Spanien <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Sergio Corbucci <strong>Darsteller:</strong>  Franco Nero, Jack Palance, Tony Musante <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063293/?ref_=nm_flmg_act_175">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004ELPGKU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Bibel</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Ava Gardner]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Parks]]></category>
		<category><![CDATA[Peter O'Toole]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Harris]]></category>

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		<description><![CDATA[John Huston packt mit diesem Film einen wahren Mammut bei den Stoßzähnen. Horden von Darstellern, Bauten monumentalen Ausmaßes und fast schon größenwahninnige Ideen wechseln sich hier ab. Den Versuch etwa, das erste Kapitel der Bibel zu verfilmen kann man wohl zu letzterem zählen. Angefangen von der Erschaffung der Welt über den Sündenfall bis hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/04/die_bibel_scene.jpg" alt="die_bibel_scene" title="die_bibel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9496" />John Huston packt mit diesem Film einen wahren Mammut bei den Stoßzähnen. Horden von Darstellern, Bauten monumentalen Ausmaßes und fast schon größenwahninnige Ideen wechseln sich hier ab. Den Versuch etwa, das erste Kapitel der Bibel zu verfilmen kann man wohl zu letzterem zählen. Angefangen von der Erschaffung der Welt über den Sündenfall bis hin zu Abraham &#8211; Huston versucht mit seinem Film von 1966 einigem gerecht zu werden. <span id="more-9495"></span>Einerseits ist die Thematik geradezu prädestiniert dazu, verfilmt zu werden, andererseits ist dies schlicht nicht möglich. Womit der Regisseur gänzlich scheitert: dem Geschehen die nötige spirituelle Tiefe zu geben. Vielmehr erzählt er sehr textgetreu Szenerie für Szenerie herunter, ohne aber nach dem Warum-Wieso-Weshalb zu fragen. Höchst wahrscheinlich, dass die Gesellschaft in den 60er Jahren mit der Thematik besser vertraut war als heutzutage, ein genaueres Erklären somit nicht vonnöten war. Wie dem auch sei &#8211; es ist immer wieder interessant, wie Geschichten, mit der wohl die meisten auf die ein oder andere Weise Bekanntschaft gemacht haben dürften, zum Leben erweckt werden. Hinzu kommen noch eine Vielzahl an bekannten Darstellern wie z.B. Ava Gardner, Michael Parks, Richard Harris, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/04/die_bibel_cover.jpg" alt="die_bibel_cover" title="die_bibel_cover" width="130" height="176" class="alignright size-full wp-image-9498" />Peter O&#8217;Toole und noch einige mehr sowie ein nicht zu verachtender Score von Toshiro Mayuzumi, der es &#8211; teilweise klassisch und dann wieder experimentell gehalten- schafft, die Bilder passend zu untermalen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Bible: In the Beginning&#8230; <strong>Land:</strong> USA, Italien <strong>Jahr:</strong> 1966 <strong>Regie:</strong> <strong>Darsteller:</strong> Michael Parks, Richard Harris, Ava Gardner, Peter O&#8217;Toole, Franco Nero <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0060164/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000BVY8X8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ein Bürger setzt sich zur Wehr</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Enzo G. Castellari]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Starbesetzung mit Franco Nero ein Poliziottesco der zäheren Sorte: da hätte man gerade von &#8220;Keoma&#8221;-Regisseur Enzo G. Castellari schon etwas mehr erwartet. &#8220;Il cittadino si ribella&#8221; &#8211; in Deutschland unter den Titeln &#8220;Ein Bürger setzt sich zur Wehr&#8221; und &#8220;Ein Mann schlägt zurück&#8221; im Umlauf &#8211; erzählt im Grunde eine klassische Westerngeschichte im modernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/ein_buerger_setzt_sich_zur_wehr_scene.jpg" alt="ein_buerger_setzt_sich_zur_wehr_scene" title="ein_buerger_setzt_sich_zur_wehr_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7610" />Trotz Starbesetzung mit Franco Nero ein Poliziottesco der zäheren Sorte: da hätte man gerade von &#8220;Keoma&#8221;-Regisseur Enzo G. Castellari schon etwas mehr erwartet. &#8220;Il cittadino si ribella&#8221; &#8211; in Deutschland unter den Titeln &#8220;Ein Bürger setzt sich zur Wehr&#8221; und &#8220;Ein Mann schlägt zurück&#8221; im Umlauf &#8211; erzählt im Grunde eine klassische Westerngeschichte im modernen Gewand. <span id="more-7609"></span>Es geht um einen einfachen, korrekten Bürger der zum Opfer einer Gaunerbande wird, vom Staat nur Gleichgültigkeit erfährt und deshalb zu Selbstjustiz greift. Die fällt, man kann es sich denken, natürlich recht blutig aus und wird von Castellari in für die Zeit typische Zeitlupeneinstellungen gepackt. Bis es zum großen Shootout in einer Lagerhalle kommt, ist allerdings erst einmal Geduld gefragt. Die &#8220;Ermittlungen&#8221; des erniedrigten Wutbürgers gestalten sich langwierig und spannungsarm, Fragen nach der Rechtmäßigkeit seines Tuns werden allenfalls oberflächlich gestreift. Gerade nach dem fulminanten Auftakt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/ein_buerger_setzt_sich_zur_wehr_cover.jpg" alt="ein_buerger_setzt_sich_zur_wehr_cover" title="ein_buerger_setzt_sich_zur_wehr_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-7611" />der eine ganze Reihe von Gewaltverbrechen zeigt, hätte man sich hier mehr Biss, mehr Tempo gewünscht. So gibt &#8220;Il cittadino si ribella&#8221; einem passablen Franco Nero zum Trotz letztlich einen mauen, im Vergleich zum großen amerikanischen Gesinnungsbruder &#8220;Death Wish&#8221; (ebenfalls 1974) mehr oder weniger bedeutungslosen Genrebeitrag ab.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il cittadino si ribella <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> Enzo G. Castellari <strong>Darsteller:</strong> Franco Nero, Giancarlo Prete, Barbara Bach <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071330/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Keoma</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Enzo G. Castellari]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>

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		<description><![CDATA[Keoma (Franco Nero) ist ein meisterhafter Schütze und kann, für den Fall dass die Munition alle ist, auch gut mit dem Messer umgehen oder seinem Gegenüber durchaus auch einmal mit einer Heugabel das Licht ausknipsen. Der perfekte Umgang mit diversem Mordwerkzeug ist aber auch bitter nötig, da er, wie sollte es anders sein, mehr Feinde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/keoma_scene.jpg" alt="keoma_scene" title="keoma_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7448" />Keoma (Franco Nero) ist ein meisterhafter Schütze und kann, für den Fall dass die Munition alle ist, auch gut mit dem Messer umgehen oder seinem Gegenüber durchaus auch einmal mit einer Heugabel das Licht ausknipsen. Der perfekte Umgang mit diversem Mordwerkzeug ist aber auch bitter nötig, da er, wie sollte es anders sein, mehr Feinde als Freunde hat. Illusionen über seine Zeitgenossen macht er sich nicht: Der Mensch ist schlecht. <span id="more-7447"></span>Das merkt er wieder einmal, als er nach langer Zeit in die alte Heimat zurückkehrt wo momentan eine üble Epidemie wütet und sich ein reicher Großgrundbesitzer als alleiniger Herrscher aufspielt. Nicht nur das passt dem Halbblut überhaupt nicht. Auch seine Brüder zeigen wenig Respekt und alleine der Vater, zu dem Keoma eine gute Beziehung hat, schafft es zu Beginn, die Wogen zu glätten. Genug Material also für den obligatorischen Last-Man-Standing-Rachefeldzug in bester Italo-Brutalo-Manier. Man würde Enzo G. Castellaris Film aber nicht gerecht werden, wenn man in nur auf die übliche Abknallerei, und davon gibt es hier reichlich, beschränken würde. Geschickt verflicht er die Familientragödie mit einer endzeitlichen Stimmung, die praktisch die gesamte Zeit über der Stadt schwebt und in Form der Seuche und der morbiden Bebilderung ihren Ausdruck findet. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/keoma_cover.jpg" alt="keoma_cover" title="keoma_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-7449" />Und es bleibt sogar genug Zeit, so manche sinnesschwangere Szene einzubauen, die &#8220;Keoma&#8221; erst recht unverwechselbar macht. Der Film erfindet das Genre sicher nicht neu, schafft es jedoch wie die ganz großen Western, eine ganz eigene, unverwechselbare Sprache zu finden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Keoma <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Enzo G. Castellari <strong>Darsteller:</strong> Franco Nero, William Berger, Olga Karlatos <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074740/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000TPLZK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Báthory &#8211; Die Blutgräfin</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Friel]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>
		<category><![CDATA[Karel Roden]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich bediente sich Julie Delpy der berühmt-berüchtigten (angeblichen) Serienmörderin Erzsébet Báthory (1560-1614), um ein äußerst zeitgeistkonformes Emanzipationsmärchen zu erzählen. Doch wo die &#8220;Die Gräfin&#8221; (2009) äußerst frei mit der historischen Wahrheit umgeht, da löst diese osteuropäische Produktion den Begriff gleich ganz in Luft auf. Dass diese unsägliche, mit Fantasy-Elementen angereicherte Geschichtsschmonzette als ernstzunehmendes Biopic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/bathory_die_blutgraefin_scene.jpg" alt="bathory_die_blutgraefin_scene" title="bathory_die_blutgraefin_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4852" />Erst kürzlich bediente sich Julie Delpy der berühmt-berüchtigten (angeblichen) Serienmörderin Erzsébet Báthory (1560-1614), um ein äußerst zeitgeistkonformes Emanzipationsmärchen zu erzählen. Doch wo die &#8220;Die Gräfin&#8221; (2009) äußerst frei mit der historischen Wahrheit umgeht, da löst diese osteuropäische Produktion den Begriff gleich ganz in Luft auf. <span id="more-4850"></span>Dass diese unsägliche, mit Fantasy-Elementen angereicherte Geschichtsschmonzette als ernstzunehmendes Biopic beworben wird kann nur als absolute Frechheit bezeichnet werden. &#8220;Bathory &#8211; Die Blutgräfin&#8221; wirkt wie eine auf Hochglanz gebürstete Fernsehproduktion und tischt dem zunehmend genervten Zuschauer immer neue Abstrusitäten auf. Es gibt ein bisschen Hokuspokus und kitschige Traumszenen, zwischendurch taucht auch schon mal das Malergenie Caravaggio auf (ja, ernsthaft) um der Gräfin den Kopf zu verdrehen. Den absoluten Vogel schießen allerdings zwei erfinderische Mönche ab, die mit Rollschuhen, Fallschirmen und Elektrizität hantieren und damit wohl für die Schenkelklopfer zuständig sind. Ein teils albernes, teils erschreckend dummes Machwerk also, das, und das lässt nun wirklich tief blicken, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/bathory_die_blutgraefin_cover.jpg" alt="bathory_die_blutgraefin_cover" title="bathory_die_blutgraefin_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4851" />in Ungarn und der Slowakei sogar von staatlicher Seite gefördert wurde. Den Nebel über der historischen Figur der Báthory kann auch dieser Film nicht lüften. Vielleicht haben Ulrike Ottinger und  Tilda Swinton mit ihrer für 2011 angekündigten Version der &#8220;Blutgräfin&#8221; ja mehr Erfolg&#8230;<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Báthory <strong>Land:</strong> Slowakei, Tschechische Republik, England, Ungarn <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Juraj Jakubisko <strong>Darsteller:</strong> Anna Friel, Karel Roden, Franco Nero <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0469640/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003E89A2O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mussolini &#8211; Der letzte Tyrann</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 03:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Fonda]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>

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		<description><![CDATA[April 1945, die letzten Tage des 2. Weltkriegs. Während Hitler sich in Berlin in seinem Bunker verschanzt hat, wird in Norditalien Jagd auf seinen Spießgesellen Benito Mussolini gemacht. Während die Amerikaner und Engländer ihn lebend wollen, haben die vorrückenden Partisanen sein Todesurteil längst besiegelt. Die deutsche Schutzmacht versucht dagegen, ihren Vasallen um jeden Preis im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/mussolini_der_letzte_tyrann_scene.jpg" alt="mussolini_der_letzte_tyrann_scene" title="mussolini_der_letzte_tyrann_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2530" />April 1945, die letzten Tage des 2. Weltkriegs. Während Hitler sich in Berlin in seinem Bunker verschanzt hat, wird in Norditalien Jagd auf seinen Spießgesellen Benito Mussolini gemacht. Während die Amerikaner und Engländer ihn lebend wollen, haben die vorrückenden Partisanen sein Todesurteil längst besiegelt. Die deutsche Schutzmacht versucht dagegen, ihren Vasallen um jeden Preis im Amt halten. <span id="more-2529"></span>Doch der Druck ist zu groß: Mussolinis Schwarzhemden und die Truppen der Wehrmacht kapitulieren. Der Mann, der das Cäsarentum wiederauferstehen lassen wollte, findet ein jämmerliches Ende: nach der Exekution durch kommunistische Widerstandskämpfer wird sein Leichnam an den Füßen aufgehängt und öffentlich zur Schau gestellt. Carlo Lizzanis Film bemüht sich um eine detailgetreue Wiedergabe der dramatischen Ereignisse, macht insgesamt jedoch einen ziemlich uninspirierten Eindruck. Der uninformierte Zuschauer wird ins kalte Wasser gestossen: das Geschacher des Duce um den Machterhalt wird nur kurz gezeigt, seine Gegner werden kaum eingeführt und bleiben Schablonen. Der finale Höhepunkt des Films, Mussolinis Erschiessung, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/mussolini_der_letzte_tyrann_cover.jpg" alt="mussolini_der_letzte_tyrann_cover" title="mussolini_der_letzte_tyrann_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2531" />wird fast schon beiläufig abgehandelt: die meiste Zeit wird damit vertändelt die einzelnen Stationen der kopflosen Flucht abzuhaken. Da hilft es wenig, dass Rod Steiger in der Hauptrolle eine wahre Bravourleistung abliefert und Mussolini ähnlich facettenreich spielt wie Bruno Ganz seinen Hitler dreißig Jahre später in Hirschbiegels &#8220;Untergang&#8221;.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mussolini: Ultimo atto <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> Carlo Lizzani <strong>Darsteller:</strong> Franco Nero, Henry Fonda, Giuseppe Addobbati, Rod Steiger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071880/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000VF8QDM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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