<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Federico Fellini</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/tag/federico-fellini/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die Stimme des Mondes</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-stimme-des-mondes.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-stimme-des-mondes.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 14:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Benigni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11656</guid>
		<description><![CDATA[Es gehört nicht unbedingt zu den leichtesten Aufgaben, das letzte Werk eines Regisseurs angemessen zu würdigen. Denn bei welchem Filmemacher kann man schon behaupten, dass der letzte auch der beste war? Vielmehr drängt sich einem manchmal der Eindruck auf, dass da so mancher den &#8220;Ausstieg&#8221; schon früher hätte finden müssen&#8230; In &#8220;Die Stimme des Mondes&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/die_stimme_des_mondes_scene1.jpg" alt="die_stimme_des_mondes_scene" title="die_stimme_des_mondes_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11660" />Es gehört nicht unbedingt zu den leichtesten Aufgaben, das letzte Werk eines Regisseurs angemessen zu würdigen. Denn bei welchem Filmemacher kann man schon behaupten, dass der letzte auch der beste war? Vielmehr drängt sich einem manchmal der Eindruck auf, dass da so mancher den &#8220;Ausstieg&#8221; schon früher hätte finden müssen&#8230;<span id="more-11656"></span> In &#8220;Die Stimme des Mondes&#8221; von Federico Fellini hat man zumindest den Eindruck, dass er mit den Filmen zuvor schon alles erzählt hat, was den geneigten Zuschauer irgendwie interessieren könnte. Dieses 1990 entstandene Werk gleicht in Anbetracht dessen, was dieser Ausnahmeregisseur schon alles abgedreht hat, eher einem schlechten Witz! Und dabei hat man es hier eigentlich mit einem sehr typischen &#8220;Fellini&#8221; zu tun. Die Zutaten sind allesamt bekannt, was aber auch bedeutet, dass man deutlich merkt, welche Schubladen zu diesem oder jenem Anlass aufgezogen wurden. Gewissermaßen bildet dieser letzte Film eine Rückschau auf Fellinis Gesamtschaffen, nur leider auf wenig überzeugende Art. Die dünne Story besteht im Wesentlichen darin, dass der naive Träumer Salvini (Roberto Begnini) und der paranoide Gonnella (Paolo Villaggio) durch die Gegend streifen und mal mehr, mal weniger skurrile Dinge erleben. Diese Skurrilität, bezogen auf die auftretenden Figuren und die einzelnen Szenen, bleibt aber immer relativ &#8220;brav&#8221; und wird bei weitem nicht derart auf die Spitze getrieben, wie man das bei Fellini schon gesehen hat. Einzelne Begebenheiten wissen durchaus zu überzeugen, wirken aber auf den Gesamtfilm gesehen wie Zufallseinfälle, die sich nicht in das Gesamtbild fügen wollen. Bis auf wenige Ausnahmen bleibt der Film so sehr anstrengend, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/die_stimme_des_mondes_cover.jpg" alt="die_stimme_des_mondes_cover" title="die_stimme_des_mondes_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11658" />um nicht zu sagen langweilig. Nicht weiter schlimm: die Filmografie dieses Regisseurs ist so reich an sehenswerten Perlen, dass man getrost auf &#8220;Die Stimme des Mondes&#8221; verzichten kann, ohne das Gefühl zu haben, etwas verpasst zu haben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La voce della luna <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong>  Roberto Benigni, Paolo Villaggio, Nadia Ottaviani <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0098606">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B010PCV240/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-stimme-des-mondes.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ginger und Fred</title>
		<link>http://movie-shack.de/ginger-und-fred.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/ginger-und-fred.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 13:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Giulietta Masina]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=8731</guid>
		<description><![CDATA[Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass das Aufkommen der TV-Landschaft dem Kino einen ordentlichen Schlag in die Magengrube versetzt hat. Ob die großen Regisseure wirklich so groß geworden wären, wenn sie von Anfang an mit der Mattscheibe konkurriert hätten, darüber kann nur spekuliert werden. Von gewissen Antipathien seitens der Kino-Regisseure gegenüber dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/ginger_und_fred_scene.jpg" alt="ginger_und_fred_scene" title="ginger_und_fred_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8732" />Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass das Aufkommen der TV-Landschaft dem Kino einen ordentlichen Schlag in die Magengrube versetzt hat. Ob die großen Regisseure wirklich so groß geworden wären, wenn sie von Anfang an mit der Mattscheibe konkurriert hätten, darüber kann nur spekuliert werden. Von gewissen Antipathien seitens der Kino-Regisseure gegenüber dem Fernseher kann man aber durchaus sprechen. <span id="more-8731"></span>&#8220;Ginger und Fred&#8221; etwa sieht man von Anfang an an, dass Federico Fellini das &#8220;neue&#8221; Medium hasst. Dümmliches folgt auf noch Dümmeres, so setzt Fellini mit seiner TV-Satire an. Man mag sich gar nicht vorstellen wie die aktuelle Medienlandschaft, vor allem im privaten Bereich, auf ihn wirken müsste. Um diesen kritikwürdigen Unfug auf die Schippe zu nehmen, hat er mit Giulietta Masina und Marcello Mastroianni zwei seiner Lieblingsschauspielern reanimiert. Als altgediente Stepptänzer, die ihre besten Zeiten schon lange winkend an sich vorbeiziehen lassen mussten, werden sie zu einer seltsamen Weihnachts-TV-Show eingeladen. Dort sollen sie einen ihrer berühmten Tänze aufführen. Die Sendezeit teilen sie sich mit jedem, der auch nur im Entferntesten interessant für das Publikum vor dem Glotzkasten sein könnte. Transen, Geisterhörer, muskelbepackte Stumpfhirne &#8211; alles wird auf die große Bühne gekarrt, um für Abwechslung unter dem Tannenbaum zu sorgen. Da ist Fellini selbstverständlich in seinem absoluten Element. Freaks und Kuriositäten, gepaart mit einer überdrehten Darstellung, da fühlt er sich sichtlich wohl. Trotz des Umstands, dass der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/ginger_und_fred_cover.jpg" alt="ginger_und_fred_cover" title="ginger_und_fred_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8733" />Film schon ein paar Jahre alt ist, sitzt die Kritik sehr präzise und wirkt heute aktueller den je. Die Krone setzt dem Ganzen aber das Duo Masina und Mastroianni auf, die zwar beide sichtlich gealtert sind, aber nichts von ihrer Klasse verloren haben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ginger e Fred <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Giulietta Masina, Franco Fabrizi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0091113/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001E7I334/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/ginger-und-fred.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fellinis Casanova</title>
		<link>http://movie-shack.de/fellinis-casanova.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/fellinis-casanova.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=8052</guid>
		<description><![CDATA[Deconstructing Giacomo Casanova: Federico Fellini macht aus dem venezianischen Freigeist und Frauenhelden kurzerhand einen La Mettrie&#8217;schen Machinenmenschen und lässt diesen als grotesk kostümierten Gecken durch die moribunde Hofwelt des ausklingenden 18. Jahrhunderts irrlichtern. Abgesehen von &#8220;Satyricon&#8221; dürfte &#8220;Casanova&#8221; der mit Abstand größte Freak-Zirkus sein, den der Römer jemals auf die Leinwand gebracht hat. Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/fellinis_casanova_scene.jpg" alt="fellinis_casanova_scene" title="fellinis_casanova_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8053" />Deconstructing Giacomo Casanova: Federico Fellini macht aus dem venezianischen Freigeist und Frauenhelden kurzerhand einen La Mettrie&#8217;schen Machinenmenschen und lässt diesen als grotesk kostümierten Gecken durch die moribunde Hofwelt des ausklingenden 18. Jahrhunderts irrlichtern. Abgesehen von &#8220;Satyricon&#8221; dürfte &#8220;Casanova&#8221; der mit Abstand größte Freak-Zirkus sein, den der Römer jemals auf die Leinwand gebracht hat.<span id="more-8052"></span> Es gibt einiges zu sehen in dieser karnevalsbunten Papp- und Plastikplanenwelt: schiefgesichtige Kreaturen in rauen Mengen sowieso, außerdem Orgien, eine schaukämpfende Riesin, notgeile Krüppel, Sexualrituale, bizarre Tischgesellschaften, ja sogar ein in einen Wal integriertes Pornomuseum. Und mittendrin Donald Sutherland als schrille Casanova-Karikatur, ein &#8220;Amore, Amore&#8221; röchelnder, fleischgewordener Fickapparat, der für seine Universalgelehrtheit nur Gelächter erntet und sich in <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/fellinis_casanova_cover.jpg" alt="fellinis_casanova_cover" title="fellinis_casanova_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8054" />wortwörtlichen Rammelwettbewerben selbst verschwendet. Am Ende ist dieser außergewöhnliche Film weniger ein Abgesang auf den historischen Casanova als auf dessen schwärmerische Mythologisierung. Den sehr speziellen Fellini-Humor sollte man allerdings schon abkönnen, sonst dürfte das hier eine sehr strapaziöse Seherfahrung werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il Casanova di Federico Fellini <strong>Land:</strong> Italien, USA <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Donald Sutherland, Tina Aumont, Cicely Browne <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074291/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003MDHNNY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/fellinis-casanova.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Schwindler</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-schwindler.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-schwindler.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Broderick Crawford]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Giulietta Masina]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Basehart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=7816</guid>
		<description><![CDATA[Italien im Jahre 1955. Die Landbevölkerung wirkt in ihrer Einfachheit und Armut rückständig und ist weit entfernt von dem Glanz und dem Trubel der großen Städte &#8211; in diesem Fall Rom. Diesen Umstand nutzen drei Gauner schonungslos aus, indem sie, meist armen Leuten, Lügengeschichten auftischen, billige Waren für Unsummen verkaufen oder sie auf andere Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/die_schwindler_scene.jpg" alt="die_schwindler_scene" title="die_schwindler_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7817" />Italien im Jahre 1955. Die Landbevölkerung wirkt in ihrer Einfachheit und Armut rückständig und ist weit entfernt von dem Glanz und dem Trubel der großen Städte &#8211; in diesem Fall Rom. Diesen Umstand nutzen drei Gauner schonungslos aus, indem sie, meist armen Leuten, Lügengeschichten auftischen, billige Waren für Unsummen verkaufen oder sie auf andere Weise über den Tisch ziehen. <span id="more-7816"></span>Auch die Taschen der gewerbsmäßigen Betrüger sind nicht gerade prall gefüllt: arm bestiehlt ärmer, ein paradoxes, aber nicht unrealistisches Szenario, das Federico Fellini hier entwirft. Ähnlich wie die Kumpels in &#8220;Die Müßigänger&#8221; stehen auch die drei Protagonisten in &#8220;Die Schwindler&#8221; vor einer ungewissen Zukunft, die wenig Positives verheißt. Ein Ausstieg ist kaum möglich. Und ebenso wie schon in &#8220;Die Nächte der Cabiria&#8221; gelingt Fellini der Blick auf die einfachen Leute, die den Glanz und die Versuchung, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/die_schwindler_cover.jpg" alt="die_schwindler_cover" title="die_schwindler_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7818" />für welche die Hauptstadt steht, stets vor Augen haben, aber insgeheim genau wissen, dass sie nie gänzlich dazugehören werden. Ein rundum gelungener neorealistischer Film, der trotz seines Alters nichts von seinem Charme verloren hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il bidone <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1955 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Broderick Crawford, Richard Basehart, Giulietta Masina <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0047876/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GB72A4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-schwindler.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Müßiggänger</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-muessiggaenger.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-muessiggaenger.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Sordi]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=6218</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, diese bleierne Schwere, die über den Kleinstädten und Dörfern Italiens liegt und zum Verweilen und Müßiggehen einlädt? Diesem seltamen Zauber sind auch die fünf Freunde verfallen, deren Geschichte Federico Fellini in diesem neorealistischen Frühwerk aus dem Jahr 1953 erzählt. Die wohlige Apathie des antrieblosen Quintetts ist nicht schwer nachzuvollziehen: viel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/die_muessiggaenger_scene.jpg" alt="die_muessiggaenger_scene" title="die_muessiggaenger_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6219" />Wer kennt sie nicht, diese bleierne Schwere, die über den Kleinstädten und Dörfern Italiens liegt und zum Verweilen und Müßiggehen einlädt? Diesem seltamen Zauber sind auch die fünf Freunde verfallen, deren Geschichte Federico Fellini in diesem neorealistischen Frühwerk aus dem Jahr 1953 erzählt. <span id="more-6218"></span>Die wohlige Apathie des antrieblosen Quintetts ist nicht schwer nachzuvollziehen: viel zu bieten hat die kleine Stadt am Meer nicht, Jobs sind ebenso Mangelware wie eine brauchbare Perspektive, als Höhepunkt kann da schon eine Miss-Wahl zum Ende der Saison angesehen werden, die zumindest kurzzeitig für Abwechslung sorgt. So hängen sie tagein tagaus ihren Träumen und Wünschen nach, ohne diese jemals ernsthaft in Angriff zu nehmen. Schwung kommt erst in den Laden, als Moraldo (Franco Interlenghi) die Schwester eines Freundes schwängert und fortan Verantwortung übernehmen muss &#8211; ob er will oder nicht und in einer solchen Stadt, wo jeder jeden zu kennen scheint, schon gleich zweimal. Mit den &#8220;Müßiggängern&#8221; zeigt Fellini schon in dieser frühen Phase seiner Karriere, was er auf dem Kasten hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/die_muessiggaenger_cover.jpg" alt="die_muessiggaenger_cover" title="die_muessiggaenger_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6220" />Von den zukünftigen, teils sehr bizarren (im positiven Sinn) reinen Kunstfilmen ist er hier noch weit entfernt. Der Film ist vielmehr eine Hommage an das &#8220;alte&#8221;, verträumte Italien und dessen planlose Jugend, gekonnt erzählt auf dem schmalen Grad zwischen Ironie und Melancholie.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> I vitelloni <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1953 <strong>Regie:</strong> Frederico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Alberto Sordi, Franco Fabrizi, Franco Interlenghi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0046521/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B000GYJV3M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-muessiggaenger.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>La Dolce Vita</title>
		<link>http://movie-shack.de/la-dolce-vita.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/la-dolce-vita.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 13:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=5925</guid>
		<description><![CDATA[Bittersüße Geschichten aus dem Rom des Jahres 1960. Auf der Via Veneto brodelt das Nachtleben: sehen und gesehen werden, großes Hallo, man kennt sich. Paparazzi schwirren wie lästige Insekten auf ihren Vespas durch die Nacht. Auf altehrwürdigen Anwesen rottet sich der Jungadel zusammen, man raucht, hurt und gähnt. Ein dickbrüstiger Filmstar geht in der Fontana [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/la_dolce_vita_scene.jpg" alt="la_dolce_vita_scene" title="la_dolce_vita_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5926" />Bittersüße Geschichten aus dem Rom des Jahres 1960. Auf der Via Veneto brodelt das Nachtleben: sehen und gesehen werden, großes Hallo, man kennt sich. Paparazzi schwirren wie lästige Insekten auf ihren Vespas durch die Nacht. Auf altehrwürdigen Anwesen rottet sich der Jungadel zusammen, man raucht, hurt und gähnt. <span id="more-5925"></span>Ein dickbrüstiger Filmstar geht in der Fontana di Trevi baden. Intellektuelle onanieren verbal, einer träumt von der Tiefe des Lebens und nimmt Gewittergeräusche auf, bevor er erst seine Kinder und dann sich erschießt. An guten Vorsätzen mangelt es diesen begüterten Zeittotschlägern nicht: richtig lieben müsste man können oder nochmal von vorn anfangen, vor allem aber einmal raus aus Rom und überhaupt&#8230; Der wohlgelittene Klatschreporter Marcello (Mastroianni) hat es im Abglanz der Superreichen selbst zur Halbprominenz geschafft &#8211; und das süße Nichtstun lastet schwer auf seinen Schultern. Schriftsteller möchte er gern sein, aber wir sehen ihn noch nicht einmal einen Fünfzeiler für irgendeine Zeitung verfassen. Arbeit geziemt sich nicht in Kreisen, für die Dasein gleichbedeutend mit Spektakel ist. Am Ende dieses dreistündigen Riesenwerkes lässt er sich einfach weitertreiben, ein Mädchen steht wissend lächelnd am Strand und winkt, endgültiger Abschied von der Verheißung eines anderen Lebens. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/la_dolce_vita_cover.jpg" alt="la_dolce_vita_cover" title="la_dolce_vita_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-5927" />Alle ikonisch gewordenen Bilder, die Gaststars und Auszeichnungen einmal außen vor gelassen: Fellinis größter Coup mit &#8220;La Dolce Vita&#8221; ist wohl der, dass er uns seinen Film als Anklage dessen verkauft, was er selbst repräsentiert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La Dolce Vita <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0053779/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00007163Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/la-dolce-vita.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Nächte der Cabiria</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-naechte-der-cabiria.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-naechte-der-cabiria.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 23:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Giulietta Masina]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=5535</guid>
		<description><![CDATA[Man muss sich &#8220;Die Nächte der Cabiria&#8221; als eine Art Gegenentwurf zu &#8220;La Dolce Vita&#8221; vorstellen, diesem bittersüßen Gang durch die Höllen der Schönen und Reichen. Fellinis weniger bekannter erster Rom-Film überhaupt ist am anderen Ende der sozialen Leiter angesiedelt und erzählt die Passionsgeschichte der naiv-optimistischen Hure Maria Ceccarelli (Giulietta Masina), die alle Welt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/die_naechte_der_cabiria_scene.jpg" alt="die_naechte_der_cabiria_scene" title="die_naechte_der_cabiria_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5536" />Man muss sich &#8220;Die Nächte der Cabiria&#8221; als eine Art Gegenentwurf zu &#8220;La Dolce Vita&#8221; vorstellen, diesem bittersüßen Gang durch die Höllen der Schönen und Reichen. Fellinis weniger bekannter erster Rom-Film überhaupt ist am anderen Ende der sozialen Leiter angesiedelt und erzählt die Passionsgeschichte der naiv-optimistischen Hure Maria Ceccarelli (Giulietta Masina), die alle Welt nur unter dem Namen Cabiria kennt.<span id="more-5535"></span> Fellini greift einige Motive aus &#8220;La Strada&#8221; auf und nimmt andere aus Pasolinis &#8220;Mamma Romma&#8221; vorweg. Ziellos treibt seine kindfrauliche Hauptdarstellerin auf ihrer Suche nach einem würdigen Dasein durch die nächtlichen Straßen und ärmlichen Außenbezirke der ewigen Stadt. Sie trifft auf räuberische Zuhälter, zänkische Zunftkolleginnen, alte Bettelweiber, gelangweilte Mitglieder der Schickeria. Jede Begegnung ein neuer Rückschlag. Daran ändern auch ein mysteriöser Armenspeiser und ein wohl bekümmerter, gleichwohl hilfloser Laienmönch nicht viel. Am Ende hat sie genug und sucht den Tod, der ihr, etwas überraschend, jedoch verweigert wird. Stattdessen keimt neue Hoffnung auf: der Kampf geht weiter. Trotz dieser positiven Schlusswendung ist &#8220;Die Nächte der Cabiria&#8221; kein Wohlfühlfilm, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/die_naechte_der_cabiria_cover.jpg" alt="die_naechte_der_cabiria_cover" title="die_naechte_der_cabiria_cover" width="130" height="174" class="alignright size-full wp-image-5537" />dazu steckt ihm der Neorealismus einfach zu tief in den Knochen. Bei Interesse bitte unbedingt im O-Ton anschauen: die quietschige deutsche Synchronstimme der Massina ist eine absolute Zumutung und macht ihre gesamte Darstellung nur lächerlich.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le notti di Cabiria <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Frederico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Giulietta Masina, François Périer, Franca Marzi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050783/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003MDHNOI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-naechte-der-cabiria.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der weiße Scheich</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-weisse-scheich.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/der-weisse-scheich.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 23:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Sordi]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=5316</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Der weiße Scheich&#8221; wirkt wie das Skizzenbrett eines Meisterregisseurs: viele Elemente dieses Frühwerks aus dem Jahr 1952 werden so oder so ähnlich immer wieder in den Filmen von Federico Fellini auftauchen. Die Verhohnepipelung der glamourösen Welt des Showgeschäfts, das Karnevaleske, Rom natürlich, die Spannung zwischen den Geschlechtern, das Rauschen des Windes, immer wieder aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/der_weisse_scheich_scene.jpg" alt="der_weisse_scheich_scene" title="der_weisse_scheich_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5317" />&#8220;Der weiße Scheich&#8221; wirkt wie das Skizzenbrett eines Meisterregisseurs: viele Elemente dieses Frühwerks aus dem Jahr 1952 werden so oder so ähnlich immer wieder in den Filmen von Federico Fellini auftauchen. Die Verhohnepipelung der glamourösen Welt des Showgeschäfts, das Karnevaleske, Rom natürlich, die Spannung zwischen den Geschlechtern, das Rauschen des Windes, immer wieder aber auch leichte Anflüge von Sentimentalität. <span id="more-5316"></span>Dennoch ist es mitnichten ein guter Film: seine Bilder strahlen keine Magie aus, die Komik wirkt erzwungen, der Pinselstrich des Regisseurs noch unsicher und verkrampft. Das Schauspiel von Brunella Bovo und Leopoldo Trieste ist arg überkandidelt, ständig ungläubig aufgerissene Augen und Lippen in Huch-Stellung. Der große Alberto Sordi in der Titelrolle schlägt sich da schon besser, doch ist es vor allem ein Kurzauftritt von Gulietta Masina, der im Gedächtnis bleibt: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/der_weisse_scheich_cover.jpg" alt="der_weisse_scheich_cover" title="der_weisse_scheich_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-5318" />als liebenswürdiges, trostspendendes Strichmädchen, das obendrein auch noch Cabiria heißt, bekommt sie bereits hier ihre Rolle für &#8220;Le Notti di Cabiria&#8221; (1957) auf den Leib geschneidert. Es bleibt im Nachhinein betrachtet der einzige wirklich nennenswerte Einfall des Films.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lo sceicco bianco <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1952 <strong>Regie:</strong> Frederico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Alberto Sordi, Giulietta Masina, Brunella Bovo, Leopoldo Trieste <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0044000/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LC3RRK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/der-weisse-scheich.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amarcord</title>
		<link>http://movie-shack.de/amarcord.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/amarcord.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 01:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno Zanin]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=3166</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Amarcord&#8221; dürfte einer der persönlichsten Filme Federico Fellinis sein. Hier konzentriert er sich voll auf die Verarbeitung eigener Kindheitserinnerungen, natürlich immer in altbekannter fellinesker Art. Da kann die Tabakverkäuferin dann schon einmal eine Oberweite haben, die den Knaben wortwörtlich die Sinne raubt. Einzelne Erinnerungen werden lose, aber sinnig aneinandergereiht, so dass sich am Ende dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/amarcord_scene.jpg" alt="amarcord_scene" title="amarcord_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3167" />&#8220;Amarcord&#8221; dürfte einer der persönlichsten Filme Federico Fellinis sein. Hier konzentriert er sich voll auf die Verarbeitung eigener Kindheitserinnerungen, natürlich immer in altbekannter fellinesker Art. Da kann die Tabakverkäuferin dann schon einmal eine Oberweite haben, die den Knaben wortwörtlich die Sinne raubt. Einzelne Erinnerungen werden lose, aber sinnig aneinandergereiht, so dass sich am Ende dann alles zu einem großen bewundernswerten Ganzen fügt.<span id="more-3166"></span> Als Bühne, bzw. als Vorlage für die Studiobauten, dient dem Regisseur sein Heimatort Rimini, der in den 30er Jahren im Gegensatz zu heute noch einiges an Charme zu bieten hatte und alle Merkmale einer typisch italienischen Stadt trägt. Fellini zeichnet zwar feine und verschrobene Charakter, doch er <em>über</em>zeichnet sie nicht, so wie man es aus Werken wie &#8220;Satyricon&#8221; oder &#8220;Casanova&#8221; kennt. Und doch sind es gerade diese Momente des Grotesken, die Fellinis Filme aus- und vor allem zu etwas Besonderem machen.<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/amacord_cover.jpg" alt="amacord_cover" title="amacord_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3168" /> Wenngleich seine Handschrift natürlich auch in &#8220;Amarcord&#8221; deutlich zu erkennen ist, fehlen hier doch die ganz großen, einmaligen Szenen. Was aber nicht heißen soll, dass man hier nicht ein weiteres Meisterwerk dieser in keine Schublade passenden Regiegröße zu sehen bekommt. 1974 konnte Fellini mit &#8220;Amarcord&#8221; sogar seinen dritten Oscar für den besten fremdsprachigen Film einheimsen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Amarcord <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Frederico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Bruno Zanin, Pupella Maggio, Armando Brancia <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071129/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001J4H36/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/amarcord.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>8½</title>
		<link>http://movie-shack.de/8.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/8.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 03:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=2116</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Welterfolg von &#8220;La Dolce Vita&#8221; lastete der Erwartungsdruck schwer auf Federico Fellini. Ein ganzes Jahr lang soll die Schaffenskrise angedauert haben. Doch dann kam der exzentrische Maestro auf eine Idee, die vor ihm so noch keiner hatte und machte diesen problematischen Entstehungsprozess selbst zum zentralen Thema. &#8220;8½&#8221; ist eine Forschungsreise ins eigene Ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/otto_e_mezzo_scene.jpg" alt="otto_e_mezzo_scene" title="otto_e_mezzo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2117" />Nach dem Welterfolg von &#8220;La Dolce Vita&#8221; lastete der Erwartungsdruck schwer auf Federico Fellini. Ein ganzes Jahr lang soll die Schaffenskrise angedauert haben. Doch dann kam der exzentrische Maestro auf eine Idee, die vor ihm so noch keiner hatte und machte diesen problematischen Entstehungsprozess selbst zum zentralen Thema. &#8220;8½&#8221; ist eine Forschungsreise ins eigene Ich, ein Seelenstriptease, der Filmgeschichte geschrieben hat. <span id="more-2116"></span>Erneut tritt Marcello Mastroianni als Fellinis Alter Ego auf: er spielt den notorisch ideenlosen Filmregisseur Guido Anselmi auf der verzweifelten Suche nach dem Kuss der Musen. Doch die ihn aufgeregt umschwirrenden Produzenten, Schauspieler, Drehbuchschreiber, Doktoren und Geliebten zementieren seine Inspirationsblockade nur und es sieht nicht so aus, als ob sein Film jemals zustande kommen würde. Letzten Endes tut er es doch &#8211; es ist der Film, den wir sehen. Erstmals in seiner Karriere bricht Fellini rigoros mit den Konventionen des klassischen Erzählkinos. Der ganze Film ist als gigantisches Panorama einer Seelenlandschaft angelegt, die Grenzen zwischen Wachzustand, Traum, Erinnerung und Phantasie verschwimmen. Ein derart progressiver Inhalt erfordert natürlich eine entsprechende Form. Und Fellini findet sie. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/otto_e_mezzo_cover.jpg" alt="otto_e_mezzo_cover" title="otto_e_mezzo_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2118" />&#8220;8½&#8221; bietet bis ins kleinste Detail durchkomponierte, brilliante Schwarz/Weiß-Bilder, er ist trotz seiner inhaltlichen Fülle perfekt rhythmisiert und kann dank des Scores von Fellinis Hauskomponist Nino Rota auch in musikalischer Hinsicht glänzen. Ein stimmungsreiches, zeitloses Meisterwerk, dessen Bedeutung über die beiden gewonnenen Oscars aus dem Jahr 1963 weit hinausgeht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 8½ <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Frederico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Claudia Cardinale, Anouk Aimée, Sandra Milo, Barbara Steele, Eddra Gale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0056801/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000KZRL16/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/8.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
