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	<title>Movie Shack &#187; Faye Dunaway</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Chinatown</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 12:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[John Huston]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Chinatown&#8221; stellt Roman Polanski wieder einmal seinen Ruf als äußerst vielseitiger Regisseur unter Beweis und liefert gleichzeitig einen der großen Krimis der 70er Jahre ab. Das Werk ist Hommage und zugleich Weiterführung des klassischen Film Noirs der 40er und 50er Jahre, dessen ausgeklügelte Verschleierungstaktiken Polanksi und sein Drehbuchautor Robert Towne nahezu perfekt beherrschen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/chinatown_scene.jpg" alt="chinatown_scene" title="chinatown_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9987" />Mit &#8220;Chinatown&#8221; stellt Roman Polanski wieder einmal seinen Ruf als äußerst vielseitiger Regisseur unter Beweis und liefert gleichzeitig einen der großen Krimis der 70er Jahre ab. Das Werk ist Hommage und zugleich Weiterführung des klassischen Film Noirs der 40er und 50er Jahre, dessen ausgeklügelte Verschleierungstaktiken Polanksi und sein Drehbuchautor Robert Towne nahezu perfekt beherrschen. <span id="more-9986"></span>Die titelgebende &#8220;Chinatown&#8221; dient dabei vor allem als Chiffre für eine im Dunkeln liegende Vergangenheit, die zwar nur noch in gelegentlichen Andeutungen widerhallt, aber dennoch lange Schatten auf die Hauptfigur wirft. Die unbekannte Zukunft ist hier wiederum etwas, was erst noch gekauft werden muss: <em>&#8220;What could you buy that you can&#8217;t already afford?&#8221; &#8211; &#8220;The future, Mr. Gittes, the future.&#8221;</em> Dazwischen, im Schlaglicht, die Gegenwart, in der ebenjener Jake Gittes, ein ungehobelter Privatdetektiv, unter der gleißenden Sonne Kaliforniens im Dunkeln herumtappt. Die Handlung setzt mit einem vermeintlichen Routineauftrag ein. Der Chef der Stadtwerke von Los Angeles pflegt eine außereheliche Liebelei, Gittes soll im Auftrag der werten Gattin ermitteln. Kurz darauf wird der biedere Beamte tot aus einem Stausee gezogen und der Schnüffler findet sich in einem Labyrinth aus Lügen und Täuschungen wieder, dessen Dimensionen sich ihm erst nach und nach erschließen. Ganz in diesem Sinne lässt sich Polanski alle Zeit der Welt, um die zwischenmenschlichen Verwerfungen in eine möglichst glaubwürdige Rahmengeschichte rund um erbitterte Ressourcenkämpfe einzubetten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/chinatown_cover.jpg" alt="chinatown_cover" title="chinatown_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9988" />Und er hat mit Jack Nicholson, Faye Dunaway und John Huston gleich drei großartige Schauspieler unter seiner Regie, die den Anforderungen des Genres auch auf diesem Niveau mühelos gerecht werden. Wie es hier eben einmal so treffend heißt: <em>&#8220;This business requires a certain amount of finesse&#8230;&#8221;</em><br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Chinatown <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Faye Dunaway, John Huston <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071315/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005QIXX/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die drei Tage des Condor</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 11:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Redford]]></category>

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		<description><![CDATA[Joe Turner (Robert Redford), Deckname &#8220;Condor&#8221;, gehört einer kleinen CIA-Abteilung an, die kreative, durchaus ausgefallene Lösungen für jedwede Probleme sucht. Da werden Bücher durchstöbert, Akten durchwühlt. Kurz: das alles gleicht eher dem Job eines Bibliothekars denn dem eines Agenten. Als Turner eines Tages nach der Mittagspause ins Büro zurückkehrt, sind alle Mitarbeiter tot. Hingerichtet. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/die_drei_tage_des_condors_scene.jpg" alt="die_drei_tage_des_condors_scene" title="die_drei_tage_des_condors_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9390" />Joe Turner (Robert Redford), Deckname &#8220;Condor&#8221;, gehört einer kleinen CIA-Abteilung an, die kreative, durchaus ausgefallene Lösungen für jedwede Probleme sucht. Da werden Bücher durchstöbert, Akten durchwühlt. Kurz: das alles gleicht eher dem Job eines Bibliothekars denn dem eines Agenten. Als Turner eines Tages nach der Mittagspause ins Büro zurückkehrt, sind alle Mitarbeiter tot. Hingerichtet. <span id="more-9389"></span>Und da liegengeblieben, wo der Kugelhagel der schallgedämpften Maschinenpistolen sie umgemäht hat. Nun beginnt die Hatz. Joe meldet sich zwar gleich bei seinen Arbeitgebern, doch wissen die selbst nicht so recht, was sie mit diesem Fall anfangen sollen: bei der CIA weiß anscheinend die linke Hand nicht was die rechte tut. Zum Pech des &#8220;Condors&#8221;, denn die Killer haben sich unbarmherzig an seine Fersen geheftet. &#8220;Die drei Tage des Condors&#8221; von Sydney Pollack ist ein Vollblut-Thriller, in dem sich durchaus tiefgehende Dialoge mit wohldosierten und umso heftigeren Actionsequenzen abwechseln. Trotz fast zwei Stunden Spielzeit schafft es Pollack die Spannung, genauso wie es sich für einen Thriller gehört, bis zuletzt  aufrecht zu halten. Unheilvoll, einem Damoklesschwert gleich, schwebt die die Unbill jederzeit über Turners Kopf: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/die_drei_tage_des_condors_cover.jpg" alt="die_drei_tage_des_condors_cover" title="die_drei_tage_des_condors_cover" width="130" height="176" class="alignright size-full wp-image-9391" />keinem kann er trauen und wünscht sich dabei wohl nicht nur einmal, sich in den Vogel zu verwandeln, dessen Namen er zur Tarnung trägt, um diesem undurchsichtigen Morast aus Lug und Trug zu entkommen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Three Days of the Condor <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Sydney Pollack <strong>Darsteller:</strong> Robert Redford, Faye Dunaway, Cliff Robertson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0073802/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002DOSVMA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Network</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Finch]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>
		<category><![CDATA[William Holden]]></category>

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		<description><![CDATA[Was diesen Film von Sidney Lumet im Besonderen auszeichnet, ist seine treffende Analyse und Betrachtung des Mediums Fernsehen. Offensichtlich waren die Probleme, mit denen sich die Programmverantwortlichen im Jahre 1976 herumzuschlagen hatten, im Vergleich zu heute nicht großartig anders. Das Zauberwort lautet damals wie heute: Quote. Quote haben, Quote machen, da kann der brauchbare Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/network_scene.jpg" alt="network_scene" title="network_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9293" />Was diesen Film von Sidney Lumet im Besonderen auszeichnet, ist seine treffende Analyse und Betrachtung des Mediums Fernsehen. Offensichtlich waren die Probleme, mit denen sich die Programmverantwortlichen im Jahre 1976 herumzuschlagen hatten, im Vergleich zu heute nicht großartig anders. Das Zauberwort lautet damals wie heute: Quote. <span id="more-9292"></span>Quote haben, Quote machen, da kann der brauchbare Inhalt dann auch mal ganz schnell flöten gehen. Mit diesem Druck hat auch Howard Beale (Peter Finch) zu kämpfen. Trotz allem sinken die Einschaltquoten seiner Nachrichtensendung immer weiter in den Keller &#8211; die Folge: Kündigung. Als alter TV-Fuchs will er aber mit einem großen Knall von der Matscheibe verschwinden und kündigt seinen Suizid vor laufender Kamera an. Und siehe da, die Zuschauer finden Gefallen daran. Schauen auf einmal zu und fiebern dem Ereignis entgegen. Howard hat aber schon andere Pläne und bekommt seine eigene Show als<br />
Wüterich, in der er über alles und jeden herzieht, der im nicht in den Kram passt. Mit &#8220;Network&#8221; inszeniert Lumet eine eingängige Fernsehsatire bzw. -kritik die aktueller denn je ist.  Dabei bleibt er nicht bei einer simplen Satire stehen sondern flicht geschickt &#8211; und ohne dabei den Rhythmus des Films zu stören &#8211; Drama-Elemente mit ein. Besondere Erwähnung sollte auch der Umstand finden, dass der Film praktisch gänzlich ohne Musik auskommt. Lumet zeigt damit nicht zuletzt auf, um was es ihm hier geht: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/network_cover.jpg" alt="network_cover" title="network_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-9295" />eine reine unverfälschte Botschaft, die ohne möglicherweise störende Elemente auskommt. Auf dass man sich auch in unseren Tagen eine Scheibe davon abschneiden möge: plump unterhaltende Beiträge haben in einer seriösen Nachrichtensendung nichts verloren. Punkt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Network <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Sidney Lumet <strong>Darsteller:</strong> Faye Dunaway, William Holden, Peter Finch, Robert Duvall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074958/?ref_=fn_al_tt_3">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008VDTO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bonnie und Clyde</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Beatty]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Film erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte des Gangsterpärchens Bonnie Parker und Clyde Barrow. Deren nicht allzu langes Leben bietet wahrlich Stoff genug. Clyde (Warren Beatty) hat keine große Lust, sein täglich Brot durch saubere Arbeit zu verdienen, was ihn dazu veranlasst alles zu knacken und auszurauben, was den Lebensunterhalt zu sichern verspricht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/bonnie_und_clyde_scene.jpg" alt="bonnie_und_clyde_scene" title="bonnie_und_clyde_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3386" />Dieser Film erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte des Gangsterpärchens Bonnie Parker und Clyde Barrow. Deren nicht allzu langes Leben bietet wahrlich Stoff genug. Clyde (Warren Beatty) hat keine große Lust, sein täglich Brot durch saubere Arbeit zu verdienen, was ihn dazu veranlasst alles zu knacken und auszurauben, was den Lebensunterhalt zu sichern verspricht. <span id="more-3385"></span>Weil das Rauben alleine nur halb so viel Spaß macht, trifft es sich gut, dass ihm Bonnie, glänzend gespielt von Faye Dunaway, über den Weg läuft, die dankbar ist, dass sich ihr eine Chance bietet, ihrem langweiligen Kleinstadtleben zu entfliehen. Für den Süden Amerikas bedeutet dieses Aufeinandertreffen zweier Leute, die keine klaren Vorstellungen von ihrem Leben haben und vielleicht auch deshalb oft äußerst unvorsichtig vorgehen, nichts Gutes. Zu Anfang geht der Schabernack noch gut. Doch aus dem Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei wird bald eine unbarmherzige Hetzjagd durch das ganze Land. Ganz schön rasant geht es zu, in diesem Klassiker des Gangsterfilms von Arthur Penn (&#8221;Little Big Man&#8221;). Da wird von beiden Parteien großzügig mit jeder Kalibergröße durch die Gegend geballert, auf unschöne Art das Autogetriebe gequält und von Ort zu Ort gerast. Man merkt in vielen Szenen, dass der Regisseur dem Actionkino nicht abgeneigt ist, was dem Streifen nur gut tut und vor allem keine Langeweile aufkommen lässt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/bonnie_und_clyde_cover.jpg" alt="bonnie_und_clyde_cover" title="bonnie_und_clyde_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-3387" />Erstaunlich direkt ist auch die Gewaltdarstellung, immerhin ist der Film von 1967. Doch gerade die Tatsache, dass kein Blatt vor die Kameralinse genommen wird, unterstreicht die Authentizität von &#8220;Bonnie und Clyde&#8221; noch zusätzlich.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bonnie and Clyde <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1967 <strong>Regie:</strong> Arthur Penn <strong>Darsteller:</strong> Warren Beatty, Fayer Dunaway, Michael J. Pollard, Gene Hackman, Estelle Parsons <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0061418/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYE6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Barfly</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 03:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Mickey Rourke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der notorisch abgebrannte Suffbruder Henry Chinaski (Mickey Rourke) hängt jeden Abend an einem anderen Flaschenhals, lässt keine Prügelei aus, versucht sich zuweilen als Dichter und treibt ansonsten völlig ziellos durch`s Leben. Die Trinkerin Wanda (Faye Dunaway) verfolgt eine ganze ähnliche Philosophie und wird bald die Frau an seiner Seite. Zumindest was seine finanzielle Situation angeht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/barfly_scene.jpg" alt="barfly_scene" title="barfly_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2584" />Der notorisch abgebrannte Suffbruder Henry Chinaski (Mickey Rourke) hängt jeden Abend an einem anderen Flaschenhals, lässt keine Prügelei aus, versucht sich zuweilen als Dichter und treibt ansonsten völlig ziellos durch`s Leben. Die Trinkerin Wanda (Faye Dunaway) verfolgt eine ganze ähnliche Philosophie und wird bald die Frau an seiner Seite. <span id="more-2583"></span>Zumindest was seine finanzielle Situation angeht, ist für Henry Land in Sicht: eine Verlegerin ist auf seine derbe Hinterhofpoesie aufmerksam geworden und bereit, gutes Geld dafür zu zahlen. So wie „Smoke“ eine Liebeserklärung an den Tabakladen an der Ecke ist, so ist Barbet Schroeders „Barfly“ eine wahre Hymne auf den Mikrokosmos der Prekariatskneipe. Das Drehbuch stammt von Charles Bukowski, einem ausgewiesenen Fachmann also, und mit Mickey Rourke torkelt hier ein ausdrucksstarker Jungmime durch die Spelunken, dem damals von vielen völlig zurecht eine große Zukunft vorhergesagt wurde. Als Milieustudie funktioniert der Film ganz gut, aber dieser Ansatz hat auch seine Schwächen: einen Plot, der diese Bezeichnung verdient hat, sucht man hier beispielsweise vergeblich. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/barfly_cover.jpg" alt="barfly_cover" title="barfly_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-2585" />Und ganz ehrlich: wenn der unrasierte Schluckspecht erst einmal ein paar Dutzend Gläser gekippt hat, dann schleicht sich irgendwann auch ein wenig Langeweile ein. Das Spiel der Hauptdarsteller bleibt zwar unantastbar, doch ausgerechnet die Dialoge erweisen sich als Schwachpunkt von „Barfly“. Was das angeht, ist man mit dem lakonischen schwarzen Humor aus „Factotum“ besser bedient.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Barfly <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1987 <strong>Regie:</strong> Barbet Schroeder <strong>Darsteller:</strong> Mickey Rourke, Faye Dunaway Frank Stallone <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0092618/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000YVH26/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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