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	<title>Movie Shack &#187; Eva Green</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>300: Rise of an Empire</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Green]]></category>
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		<description><![CDATA[Allen Kritiken und Kontroversen zum Trotz, konnte man Zack Snyders &#8220;300&#8243; stets zugutehalten, dass er vor einigen Jahren zumindest optisch für Innovationen sorgte. Der Look war erfrischend und auch einige inszenatorische Einfälle, wie das mehrmalige Verlangsamen und Beschleunigen der Action innerhalb einer schnittlosen Sequenz, sollten in der Folge noch desöfteren bei anderen Filmen aufgegriffen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/300_rise_of_an_empire_scene.jpg" alt="300_rise_of_an_empire_scene" title="300_rise_of_an_empire_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10093" />Allen Kritiken und Kontroversen zum Trotz, konnte man Zack Snyders <a href="http://movie-shack.de/300.html">&#8220;300&#8243;</a> stets zugutehalten, dass er vor einigen Jahren zumindest optisch für Innovationen sorgte. Der Look war erfrischend und auch einige inszenatorische Einfälle, wie das mehrmalige Verlangsamen und Beschleunigen der Action innerhalb einer schnittlosen Sequenz, sollten in der Folge noch desöfteren bei anderen Filmen aufgegriffen werden. <span id="more-10092"></span>Und dank des überbordenden Pathos und der grenzenlosen Hochstilisierung von Männlichkeit, geriet der Erstling zum Kult und finden sich Zitate und Kampfgeschrei nun in der Popkultur wieder. &#8220;300&#8243; jedenfalls ließ das Überkrassometer in ungeahnte Sphären ausschlagen und wusste auf ungemein primitive Weise prächtig zu unterhalten. Wie schlägt sich der Nachfolger? Erwartungsgemäß typisch für eine Fortsetzung eben. Der Look wird 1:1 übernommen und ansonsten gibt es einfach mehr von dem, was den Vorgänger vordergründig auszeichnete. Und das bedeutet vor allem mehr Blut, viel mehr Blut. Doch obwohl hier reihenweise Gliedmaßen und Köpfe vom Rumpf abgetrennt werden und die 18er-Freigabe wohlverdient ist, so langweilen die ewig gleichen CGI-unterstützten Choreographien auf Dauer, die comicartige Optik erweist sich als Intensitätsbremse. Schnell offenbart &#8220;300: Rise of an Empire&#8221; daher seine Schwächen. Einfallslose Action ist da das größte Manko. Das die Story gleichzeitig zum ersten Teil spielt, ist ein interessanter Kniff, doch mündet dieser dann in einem groben Schnitzer &#8211; diesmal kommt es nicht zu einem Anschlussfehler von einer Einstellung zur Nächsten, sondern von Film zu Film. Schauspielerisch herrscht fast die gleiche Leere. Sullivan Stapleton als Thermistokles tritt die schwere Nachfolge von Gerard Butlers Leonidas an und kann zu keiner Sekunde dessen unheimliche Leindwandpräsenz und Charisma auch nur annähernd erreichen. So bleibt die einzige Geheimwaffe des Films Eva Green. Sie alleine macht den Film einmalig sehenswert und rettet ihn so vor der absoluten Belanglosigkeit. Genüsslich spielt sie diabolisch auf und mit ihren ewig traurig-kalten Augen ist sie die Idealbesetzung für Artemisia. Das lässt insgeheim die Frage aufkommen, wie wohl ein &#8220;300&#8243; ausgesehen hätte, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/300_rise_of_an_empire_cover.jpg" alt="300_rise_of_an_empire_cover" title="300_rise_of_an_empire_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10094" />wenn Green auf Butler getroffen wär &#8211; die Leindwand wär wohl ob der geballten Präsenz beider explodiert. Aber das bleibt Wunschdenken. So bleibt am Ende eine Fortsetzung, die nun wirklich keiner, aber so wirklich keiner gebraucht hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 300: Rise of an Empire <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Noam Murro <strong>Darsteller:</strong>  Sullivan Stapleton, Eva Green, Lena Headey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1253863/?ref_=nv_sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00ISTAOK6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Königreich der Himmel</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Green]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Orlando Bloom]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal entführt uns Ridley Scott in die turbulente Zeit der Kreuzzüge. Eine sicherlich nicht einfach zu greifende Epoche, die jedoch bis heute für Aufsehen sorgt. Warum genau, das ist schwer zu sagen und einige irre und wirre Meinungen, die auch in unseren Tage im Umlauf sind, würden sich in Luft auflösen, wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/koenigreich_der_himmel_scene.jpg" alt="koenigreich_der_himmel_scene" title="koenigreich_der_himmel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8035" />Dieses Mal entführt uns Ridley Scott in die turbulente Zeit der Kreuzzüge. Eine sicherlich nicht einfach zu greifende Epoche, die jedoch bis heute für Aufsehen sorgt. Warum genau, das ist schwer zu sagen und einige irre und wirre Meinungen, die auch in unseren Tage im Umlauf sind, würden sich in Luft auflösen, wenn man sich einfach einmal genauer informieren würde. <span id="more-8034"></span>Diesen hohen Anspruch kann man natürlich nicht gänzlich an einen Film stellen, dazu ist die Thematik zu komplex. Negativ ausgedrückt kann man dann aber auch alles oder eben nichts in einen Film zu diesem Thema packen. Ridley Scott befindet sich mit seiner Darstellung irgendwo in der Mitte: nicht alles ist falsch, doch ab und an ist seine Fantasie mit ihm durchgegangen, was das historische Geschehen dann doch verzerrt wiedergibt. Rein optisch gibt es wie so oft bei ihm wenig auszusetzen und auch die Schlachten wirken in ihrer Brutalität nicht unrealistisch und sind gut inszeniert. Der Plot indes entpuppt sich bald als ziemlicher Humbug. Balial (Orlando Bloom) lebt als einfacher Schmied in äußerst bescheidenen Umständen. Mehr oder weniger freiwillig folgt er dem Ruf ins Gelobte Land, wo allerdings konfuse Zustände herrschen.  Der leprakranke Balduin IV., König von Jerusalem, hat nicht mehr die Kraft, das Land gut zu führen und vor allem die Templer, die wieder einmal wunderbar die perfekte Projektionsfläche für alles nur erdenkliche Böse abgeben, drängen darauf, die Moslems mit ihrem Anführer Saladin zu vernichten. Als der König, der sich für ein friedliches Zusammenleben aller Religionen stark gemacht hat, schließlich stirbt, eskaliert die Lage und unser junger Schmied darf sich alsbald beweisen und zeigen, das mehr in ihm steckt, als die Kunst, irgendeinem Gaul den Huf zu richten. Gerade aber diese Figur des Balian ist misslungen. Zum einen nimmt man Orlando Bloom den Kämpfer, den er mimem soll, beim besten Willen nicht ab. Aber nicht nur die Statur passt nicht, sondern auch die Fähigkeiten, die ihm angedichtet werden: es geht sogar so weit, dass er als Anführer der Truppen die Stadt Jerusalem verteidigt. Okay, bezeichnen wir das einmal als filmische Freiheit. Was aber am meisten auf die Nerven geht, ist dieser irrsinnige Gedanke, den Scott in vielen seiner Filme hat, das mit ein bisschen gutem Willen und viel Toleranz jeder Konflikt gelöst werden kann. Tja, warum haben sich Christen und Moslems nicht einfach an einen Tisch gesetzt, um das Ganze bei Tee und Gebäck friedlich zu lösen? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/koenigreich_der_himmel_cover.jpg" alt="koenigreich_der_himmel_cover" title="koenigreich_der_himmel_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8036" />Mit dieser so zeitgeistigen wie naiven Denke wird der Regisseur nicht nur der komplexen politischen Gemengelange der damaligen Zeit, sondern auch dem mittelalterlichen Welt- und Menschenbild als solchem in der Gesamtheit schlicht und einfach nicht gerecht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Kingdom of Heaven <strong>Land:</strong> USA, UK, Spanien, Deutschland, Marokko <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Orlando Bloom, Eva Green, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0320661/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000JQVE50/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Franklyn</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 03:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Green]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Phillippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Langfilmdebütant Gerald McMorrow will hoch hinaus und fährt in &#8220;Franklyn&#8221; deshalb zweigleisig. Auf der ersten, im heutigen London angesiedelten Handlungsebene wird beziehungsdramatische Konfektionskost geboten: ein Mann (Bernard Hill) sucht seinen auf Abwege geratenen Filius, ein anderer (Sam Riley) arbeitet die überraschende Trennung von seiner Frau auf. Dann ist da noch eine schräge Performance-Künstlerin (Eva Green) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/franklyn_scene.jpg" alt="franklyn_scene" title="franklyn_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1668" />Langfilmdebütant Gerald McMorrow will hoch hinaus und fährt in &#8220;Franklyn&#8221; deshalb zweigleisig. Auf der ersten, im heutigen London angesiedelten Handlungsebene wird beziehungsdramatische Konfektionskost geboten: ein Mann (Bernard Hill) sucht seinen auf Abwege geratenen Filius, ein anderer (Sam Riley) arbeitet die überraschende Trennung von seiner Frau auf. <span id="more-1667"></span>Dann ist da noch eine schräge Performance-Künstlerin (Eva Green) mit familiären Problemen &#8211; das alles ist so konventionell wie langweilig, und auch genauso abgefilmt. Die Besonderheit von &#8220;Franklyn&#8221; liegt nun darin, dass er die Gedanken einer seiner Figuren in einer Gegenwelt spiegelt. Auf dieser zweiten Ebene kämpft sich ein maskierter Rächer (schwach: Ryan Phillippe) durch ein von Sin-, Dark- und Gotham City inspiriertes Meanwhile City, in dem religiöse Überzeugungen gesetzlich vorgeschrieben sind und die Schergen des Klerus emsig durch die Straßenschluchten pirschen. Diesen phantastischen Bilder verdankt &#8220;Franklyn&#8221; wohl einen Großteil seiner Zuschauer &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/franklyn_cover.jpg" alt="franklyn_cover" title="franklyn_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1669" />dass sie eher am Rande vorkommen wird im etikettenschwindelnden Trailer wohlweislich verschwiegen. Noch ärgerlicher ist allerdings, dass McMorrow keine tragfähigen Brücken zwischen Echt- und Kopfwelt schlägt. Und genau das macht seinen Film zu einem, auf gut deutsch gesagt, ziemlich wichtigtuerischen Scheißdreck.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Franklyn <strong>Land:</strong> Frankreich, England <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Gerald McMorrow <strong>Darsteller:</strong> Sam Riley, Eva Green, Ryan Phillippe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0893402/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002AGXTX2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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