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	<title>Movie Shack &#187; Ethan Hawke</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Daybreakers</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Neill]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten haben sich auf Mutter Erde wieder einmal geändert: Nun schlägt die Stunde der Vampire. Diese stellen die größte Gruppe der Bevölkerung. Normale Menschen gibt es praktisch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie entweder auf der Flucht oder dienen den Vampiren als Nahrungsquelle. Aber: es droht ein langanhaltender Ernährungsengpass. Das Material Mensch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/daybreakers_scene.jpg" alt="daybreakers_scene" title="daybreakers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11257" />Die Zeiten haben sich auf Mutter Erde wieder einmal geändert: Nun schlägt die Stunde der Vampire. Diese stellen die größte Gruppe der Bevölkerung. Normale Menschen gibt es praktisch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie entweder auf der Flucht oder dienen den Vampiren als Nahrungsquelle. Aber: es droht ein langanhaltender Ernährungsengpass. <span id="more-11256"></span>Das Material Mensch als Spender des roten Saftes stirbt aus und trotz allen fieberhaften Forschens fällt es schwer, einen Ersatzstoff zu entwickeln. Edward Dalton (Ethan Hawke) ist einer dieser führenden Forscher, der aber vielmehr und grundsätzlich an seinem Blutsauger-Dasein leidet, als dessen Vorteile zu sehen. Dummerweise schlägt auch noch sein Herz für die Menschen, denen er lieber helfen will, um sich nicht zuletzt irgendwann in einen der ihren zurückzuverwandeln. Dies ist nun der Grundkonflikt von &#8220;Daybreakers&#8221;. Es gibt Vampire, die das System aufrecht erhalten wollen. Ein paar wenige, die eine endgültige Lösung suchen. Dann noch ein paar Menschen und Subsiders &#8211; zu einem solchen wird man, wenn man als Vampir länger kein Blut getrunken hat. Der Film der Gebrüdern Spierig beschreitet an sich keine neuen Wege. Die Grundproblematik bei diesem ganzen Vampirtamtam ist hinlänglich bekannt. Soll heißen: Achtung vor der Sonne, genügend Blut saufen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/daybreakers_cover.jpg" alt="daybreakers_cover" title="daybreakers_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-11258" />und Vorsicht vor spitzen Gegenständen in Herznähe. Lediglich durch ein paar wenige Einfälle versucht man (es bleibt allerdings beim Versuch) dem arg durchgekauten Genre etwas Eigenes abzugewinnen. Anders gesagt: nichts Neues unter der Sonne, Verzeihung, dem Mond der Kreaturen mit den scharfen Eckzähnen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Daybreakers <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael Spierig, Peter Spierig <strong>Darsteller:</strong> Ethan Hawke, Willem Dafoe, Sam Neill <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0433362/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003QVWG0M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Club der toten Dichter</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt da eine seltsame Welt, in die diverse Regisseure immer wieder gerne entführen. Die Rede ist von Privatschulen und noch mehr von Internaten. Wobei das in den Fällen der Filme natürlich keine Einrichtungen für den Bürger „xy“ sind, sondern die Schmieden der zukünftigen Eliten der jeweiligen Länder. Orte also, wo nicht einmal ein Bruchteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/der_club_der_toten_dichter_scene.jpg" alt="der_club_der_toten_dichter_scene" title="der_club_der_toten_dichter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10931" />Es gibt da eine seltsame Welt, in die diverse Regisseure immer wieder gerne entführen. Die Rede ist von Privatschulen und noch mehr von Internaten. Wobei das in den Fällen der Filme natürlich keine Einrichtungen für den Bürger „xy“ sind, sondern die Schmieden der zukünftigen Eliten der jeweiligen Länder. Orte also, wo nicht einmal ein Bruchteil der Normalbevölkerung hinkommen bzw. sagen könnte, was sich hinter ihren Mauern abspielt. <span id="more-10930"></span>Das dürfte im Allgemeinen nichts Besonderes sein, genau deswegen bieten diese Lokationen wohl ihre Anziehungskraft. So auch das Internat, von dem dieser Film erzählt. Hier wird auf Traditionen, die sich scheinbar bewährt haben, sehr viel Wert gelegt. Ehre, Disziplin und Leistung, so das Credo des Internats, dann kann aus jedem verzogenen Bengel etwas werden. Als das neue Schuljahr beginnt, fängt der noch junge Englischlehrer John Keating (Robin Williams) ebenfalls mit seinem Lehrauftrag an und versucht mit dem Althergebrachten ein wenig zu brechen. Nicht unbedingt mit krassen Lehrmethoden, vielmehr mit einem  Raum wo jeder Schüler sich entfalten kann. Aus der Sicht von Keaton geschieht dies am besten durch die Lyrik &#8211; mit allem was dazu gehört. Um es kurz zu machen: Regisseur Peter Weir setzt für &#8220;Der Club der toten Dichter&#8221; eine vor Sozialkitsch nur so triefende Brille mit meterdicken Gläsern auf, durch die wohl alles zu sehen ist, nur eben keine Realitätsnähe. Schüler, die mit einfachsten Mitteln zu begeistern sind. Dem Lehrer an den Lippen hängen, Persönlichkeitsentwicklungen hinlegen, die jeden Rahmen sprengen. Ach, es kann alles so schön einfach sein. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/der_club_der_toten_dichter_cover.jpg" alt="der_club_der_toten_dichter_cover" title="der_club_der_toten_dichter_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10932" />Warum lesen diese doofen unterbelichteten Vorstadt–Kids nicht einfach mehr Gedichte und schwupps, schon wird alles gut. Nicht das wir uns falsch verstehen. Weirs Intention in allen Ehren. Nur: so, wie er die Story an den Mann zu bringen versucht, nimmt ihm das keiner ab.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Dead Poets Society <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1989 <strong>Regie:</strong> Peter Weir <strong>Darsteller:</strong>  Robin Williams, Robert Sean Leonard, Ethan Hawke <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0097165/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005AXLL/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gattaca</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 15:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>
		<category><![CDATA[Jude Law]]></category>
		<category><![CDATA[Uma Thurman]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt in der Vincent (Ethan Hawke) lebt, hat nichts mehr für Menschen übrig, die auf normalem Wege gezeugt und geboren wurden. Das Gebot der Stunde lautet vielmehr: Bestimme das Schicksal deines Kindes selbst, indem du die Gene soweit veränderst, dass es frei von Krankheiten bleibt, gut aussieht und möglichst lange lebt. Auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/gattaca-_scene.jpg" alt="gattaca _scene" title="gattaca _scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8765" />Die Welt in der Vincent (Ethan Hawke) lebt, hat nichts mehr für Menschen übrig, die auf normalem Wege gezeugt und geboren wurden. Das Gebot der Stunde lautet vielmehr: Bestimme das Schicksal deines Kindes selbst, indem du die Gene soweit veränderst, dass es frei von Krankheiten bleibt, gut aussieht und möglichst lange lebt. Auf den ersten Blick scheinbar ein Gewinn für Eltern und Kind. <span id="more-8764"></span>Vincent allerdings hat das &#8220;Pech&#8221;, dass bei ihm nicht in den Genen herumgepfuscht wurde, was zur Folge hat, dass er seinen Traum vom Flug in die Weiten des Weltalls nie verwirklichen können wird. Zu viele Risiken birgt sein unperfekter Körper. Zu seinem Glück gibt es aber wie immer Mittel und Wege, seinem &#8220;Schicksal&#8221; ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Dazu beginnt er ein riskantes Doppelspiel mit Jerome (Jude Law) dessen Identität er mehr und mehr annimmt. Was 1997 noch als Science-Fiction verkäuflich war (möglich war es in diversen Laboren wohl schon damals) ist heute Realität für die breite Masse geworden. Genetisch lässt sich schon vor der Geburt einiges optimieren und verändern &#8211; wie das in Zukunft weitergehen wird, möchte man sich da gar nicht so genau ausmalen. Wobei &#8220;Gattaca&#8221; aber zumindest in der Hinsicht ein großer Logikschnitzer unterläuft, dass er auch <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/gattaca-_cover.jpg" alt="gattaca _cover" title="gattaca _cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-8766" />Intelligenz als laborgemacht verkaufen will &#8211; nehmen wir das als filmische Freiheit einmal so hin. Fakt ist, dass der Film von Andrew Niccol einige interessante Fragen aufwirft und dabei auch noch unterhaltsam inszeniert wurde. Ein Genrevertreter der anspruchsvolleren Art, von dessen Kaliber ruhig mehr abgedreht werden darf.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gattaca <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Andrew Niccol <strong>Darsteller:</strong> Ethan Hawke, Uma Thurman, Jude Law  <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119177/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0011WMXA6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Training Day</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 23:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>

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		<description><![CDATA[Dafür, dass er im Grunde nur zwei Männger zeigt, die einen Tag lang durch Los Angeles kurven, hat Antoine Fuqua (&#8221;The Replacement Killers&#8221;, &#8220;Bait&#8221;) hier einen ganz passablen Streifen geschaffen. &#8220;Training Day&#8221; erzählt die Geschichte des grünohrigen Jungpolizisten Jake Hoyt (Ethan Hawke), dessen Diensttauglichkeit von seinem Training Officer Alonzo Harris (Denzel Washington) gleich am ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/training_day_scene.jpg" alt="training_day_scene" title="training_day_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5478" />Dafür, dass er im Grunde nur zwei Männger zeigt, die einen Tag lang durch Los Angeles kurven, hat Antoine Fuqua (&#8221;The Replacement Killers&#8221;, &#8220;Bait&#8221;) hier einen ganz passablen Streifen geschaffen. &#8220;Training Day&#8221; erzählt die Geschichte des grünohrigen Jungpolizisten Jake Hoyt (Ethan Hawke), dessen Diensttauglichkeit von seinem Training Officer Alonzo Harris (Denzel Washington) gleich am ersten Tag heftig auf die Probe gestellt wird. <span id="more-5477"></span>Alonzo hat seine Achtung vor dem Rechtsstaat wie auch seine Polizistenmoral längst über Bord geworfen und spielt auf den Straßen der Stadt seine ganz eigenen Spielchen. Weil er mittlerweile sogar die Russenmafia gegen sich aufgebracht hat, kommt ihm Jake als Bauernopfer natürlich sehr gelegen. &#8220;Training Day&#8221; lässt kein Kriminellenklischee aus. Der Film zeigt LA als einen einzigen Tummelplatz für korrupte Anzugsträger, grimmige Gangbanger mit juckendem Abzugsfinger und hektische Kleindealer. Was dem in jeder Hinsicht blassen Hawke fehlt, gleicht der fulminant aufspielende Denzel Washington als über Leichen gehender Psychobulle locker wieder aus. Ob seine Performance wirklich oscarwürdig ist &#8211; fraglich. Aber eine der interessantesten Rollen seiner Karriere ist es allemal. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/training_day_cover.jpg" alt="training_day_cover" title="training_day_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-5479" />Zum Ende hin gibt der Streifen allerdings viele Punkte ab. Auf einmal ist alles überdramatisiert und blöd zusammenkonstruiert: der &#8220;Neue&#8221; wächst über sich hinaus, der heimliche Sympathieträger Alonzo zahlt die Rechnung für seine Untaten.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Training Day <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Antoine Fuqua <strong>Darsteller:</strong> Denzel Washington, Ethan Hawke. Eva Mendes. Tom Berenger, Scott Glenn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0139654/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000633Z3/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lord of War</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Holm]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Cage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geratter von Maschinengewehren und anderem Kriegsgerät löst bei dem talentierten Waffenhändler Yuri Orlov (Nicolas Cage) Händereiben aus und zaubert ihm ein diabolisches Lächeln auf&#8217;s Gesicht. Denn an wenn er die Ware liefert, ist ihm relativ egal, und seien es Diktatoren oder andere zwielichtige Gestalten. So lange der Profit stimmt, beliefert er die halbe Welt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/lord_of_war_scene.jpg" alt="lord_of_war_scene" title="lord_of_war_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3864" />Das Geratter von Maschinengewehren und anderem Kriegsgerät löst bei dem talentierten Waffenhändler Yuri Orlov (Nicolas Cage) Händereiben aus und zaubert ihm ein diabolisches Lächeln auf&#8217;s Gesicht. Denn an wenn er die Ware liefert, ist ihm relativ egal, und seien es Diktatoren oder andere zwielichtige Gestalten. So lange der Profit stimmt, beliefert er die halbe Welt. <span id="more-3863"></span>Dicht an seine Fersen heftet sich Jack Valentine (Ethan Hawke), ein wahrer Überzeugungstäter von Interpol, der diesem Treiben so schnell wie möglich ein Ende setzen will. Doch das hinter den Waffendeals weit mehr steckt als die Yuris Gier, damit hat der Agent nicht rechnen können. Schonungslos zeigt Regisseur Andrew Niccol die hässliche Fratze des internationalen Waffenhandels. Wer die Waffen letzten Endes in die Finger bekommt kann kein Mensch kontrollieren und häufig will dies auch keiner &#8211; es steckt einfach zu viel Geld im Spiel. So sterben dann eben Kindersoldaten in den sinnlosen Kleinkriegen verschiedener Clans irgendwo in Afrika &#8211; und kein Schwein interessiert es. Dieses Treiben fängt der Streifen gut ein, wenngleich die gelackten, gestochen scharfen Bilder nicht immer zum gezeigten Grauen passen wollen und man sich insgesamt eine dem Thema zuträglichere Optik gewünscht hätte. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/lord_of_war_cover.jpg" alt="lord_of_war_cover" title="lord_of_war_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3865" />Dass die Figur des Yuri Orlov von diversen echten Waffenhändlern inspiriert ist, verleiht &#8220;Lord of War&#8221; zusätzliche Brisanz, auch wenn deren Leben wohl nicht halb so actiongeladen verlaufen sein dürfte wie hier gezeigt. Doch das fällt dann wohl unter die künstlerische Freiheit, die sich ein Filmemacher auch bei einem solchen Thema nehmen darf.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lord of War <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Andrew Niccol <strong>Darsteller:</strong> Nicolas Cage, Ethan Hawke, Jared Leto, Ian Holm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0399295/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU37DY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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