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	<title>Movie Shack &#187; Erland Josephson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Szenen einer Ehe</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Erland Josephson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
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		<description><![CDATA[Ingmar Bergman dürfte wohl der erste Regisseur sein, der dem Thema der Ehe soviel Platz und Zeit einräumte. Auch wenn auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein scheint: glatt läuft bei dem gezeigten Paar beileibe nicht alles. Da gibt es Auf und Abs, Dinge kommen zur Sprache, die besser nie ans Tageslicht befördert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/szenen_einer_ehe_scene.jpg" alt="szenen_einer_ehe_scene" title="szenen_einer_ehe_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6792" />Ingmar Bergman dürfte wohl der erste Regisseur sein, der dem Thema der Ehe soviel Platz und Zeit einräumte. Auch wenn auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein scheint: glatt läuft bei dem gezeigten Paar beileibe nicht alles. Da gibt es Auf und Abs, Dinge kommen zur Sprache, die besser nie ans Tageslicht befördert worden wären. <span id="more-6791"></span>Bald schon bekommt das halbwegs glückliche Beisammensein von Marianne (Liv Ullmann) und Ehemann Johan (Erland Josephson) allerdings Risse, die nicht mehr zu kitten sind. Im Laufe dieses Monologmarathons &#8211; in der Kinofassung geht der Film 163 Minuten &#8211; tun sich dann natürlich auch die menschlichen Abgründe auf, für die Bergman so bekannt ist. Trotzdem entwickelt das Psychogramm nie die Spannung und Tiefe seiner großen Werke. Erfolg war Bergman dennoch beschieden: als mehrteiliger Fernsehfilm konzipiert und somit einem Millionenpublikum zugänglich, schlug &#8220;Szenen einer Ehe&#8221; seinerzeit ein wie eine Bombe und überzeugte Kritiker wie Zuschauer. Dies dürfte dem leichten, da allseits bekannten und nachvollziehbaren Thema zuzuschreiben sein, das in dieser Offenheit vor 1973 wohl noch nicht in der Flimmerkiste zu gewesen war. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/szenen_einer_ehe_cover.JPG" alt="szenen_einer_ehe_cover" title="szenen_einer_ehe_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6793" />Aus heutiger Sicht lässt sich all dem nur noch wenig abgewinnen, da der Film im Gegensatz zu den meisten anderen Werken des Schweden alles andere als zeitlos ist. Seltsam bieder und altbacken wirken selbst die Dialoge, die sonst ja Bergmans besondere Stärke sind.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Scener ur ett äktenskap <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Erland Josephson, Bibi Andersson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070644/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0032DB1V4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nostalghia</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 02:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Andrej Tarkowskij]]></category>
		<category><![CDATA[Erland Josephson]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nostalgie hat ihre etymologischen Wurzeln in den altgriechischen Wörtern für Vergangenheit, Heimat und Schmerz. Heimweh nach Vergangenheit ist denn auch das zentrale Thema von Andrei Tarkowskijs schwermütigem, 1983 in Italien entstandenem Exilwerk &#8220;Nostalghia&#8221;. Grob umrissen geht es darin um einen Schriftsteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen russischen Komponisten aus dem 19. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/nostalghia_scene.jpg" alt="nostalghia_scene" title="nostalghia_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4737" />Die Nostalgie hat ihre etymologischen Wurzeln in den altgriechischen Wörtern für Vergangenheit, Heimat und Schmerz. Heimweh nach Vergangenheit ist denn auch das zentrale Thema von Andrei Tarkowskijs schwermütigem, 1983 in Italien entstandenem Exilwerk &#8220;Nostalghia&#8221;. <span id="more-4736"></span>Grob umrissen geht es darin um einen Schriftsteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen russischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert zu biographieren und aus diesem Grund auf dessen Spuren durch die Fremde wandelt. Die Kernszene dieser wieder einmal extrem langsam inszenierten Film-Elegie beinhaltet in ihrer Mischung aus schlagender Einfachheit und reflexiver Tiefe all das, was das Gesamtwerk dieses einzigartigen Leinwandphilosophen ausmacht. Da versucht ein Mann minutenlang eine zaghaft flackernde Kerze von der einen auf die andere Seite eines trockengelegten Wasserbassins zu tragen. Die Flamme erlischt. Er macht kehrt. Versucht es erneut. Und dann noch einmal. Der dritte Versuch ist von Erfolg gekrönt, doch der Feuerträger bricht ob seiner Anstrengungen tot zusammen. Ein vordergründig banaler Akt, in dem sich jedoch die Motive der Heimatlosigkeit, Entwurzlung, Traditionsverpflichtung und schließlich Selbstaufgabe kunstvoll verdichtet finden. Wie bereits in &#8220;Solaris&#8221; bekommen wir auch hier ein wunderschönes, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/nostalghia_cover.jpg" alt="nostalghia_cover" title="nostalghia_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4738" />nachwirkendes Schlussbild zu sehen, von dem man sich allerdings nicht darüber hinwegtäuschen lassen sollte, dass &#8220;Nostalghia&#8221; nicht der stärkste Film Tarkowksijs ist. Zu speziell das Thema, zu unkonzentriert stellenweise aber auch die Gedankenführung &#8211; ein typisches Nebenwerk eben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Nostalghia <strong>Land:</strong> Italien, Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1983 <strong>Regie:</strong> Andrej Tarkowskij <strong>Darsteller:</strong> Oleg Yankovskiy, Erland Josephson, Domiziana Giordano <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0086022/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0035I4564/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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