<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Emma Stone</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/tag/emma-stone/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>La La Land</title>
		<link>http://movie-shack.de/la-la-land.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/la-la-land.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 16:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=12029</guid>
		<description><![CDATA[Aus alt mach neu, das ist schon längst ein bewährtes Rezept in Hollywood. Neben Remakes und Reboots, die scheinbar alljährlich über die Leinwände flackern, gibt es jene Filme, die keinen konkreten Stoff oder Titel neu auflegen, sondern eher einen ganzen Stil wiederbeleben. &#8220;The Artist&#8221; zeigte vor einigen Jahren erfolgreich, dass ein schwarz-weißer Stummfilm auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/la_la_land_scene.jpg" alt="la_la_land_scene" title="la_la_land_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12030" />Aus alt mach neu, das ist schon längst ein bewährtes Rezept in Hollywood. Neben Remakes und Reboots, die scheinbar alljährlich über die Leinwände flackern, gibt es jene Filme, die keinen konkreten Stoff oder Titel neu auflegen, sondern eher einen ganzen Stil wiederbeleben. &#8220;The Artist&#8221; zeigte vor einigen Jahren erfolgreich, dass ein schwarz-weißer Stummfilm auch in Zeiten von 3D-Effektegewittern über jede Menge Charme verfügen kann, um die Zuschauer zu begeistern. <span id="more-12029"></span></p>
<p>Nun hat Regisseur Damien Chazelle mit &#8220;La La Land&#8221; eine Hommage an klassische Hollywood-Musicals verfilmt. Der &#8220;Whiplash&#8221;-Macher macht handwerklich keine Gefangenen und lässt all seine inszenatorischen Muskeln schon von der ersten Szene an spielen: Während eines Staus auf einer Autobahn legt das Ensemble eine erste feurige Nummer hin, die, zumindest dem Anschein nach, in einem einzigen Take gedreht wurde. Von dort an geht es weiter mit heiteren, beschwingten, feierlichen Gesangs- und Tanznummern, deren Choreographien dank der entfesselten Kameraführung fröhlich kinetisch wirken und die untermauert werden durch eine regelrechte Farbexplosion aus buntesten Kleidern und Lichtern. &#8220;La La Land&#8221; ist in seinen besten Momenten cineastisches Glück, naiv und ungehalten romantisch. In den Hauptrollen liefern Ryan Gosling und Emma Stone überzeugende Darbietungen ab, wenngleich ihr Gesang nicht immer perfekt anmuten mag. Doch die Chemie stimmt zwischen den beiden zweifelsohne.</p>
<p>So ganz kann die unbändige Energie aber nicht aufrecht erhalten werden und besonders in der zweiten Filmhälfte geraten die musikalischen Einschübe deutlich in den Hintergrund zugunsten der Geschichte, die sich phasenweise einige Längen erlaubt. Doch ehe dem Film die Puste zur Gänze ausgeht, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/la_la_land_cover.jpg" alt="la_la_land_cover" title="la_la_land_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-12031" />werden noch einmal alle Register gezogen und der Zuschauer wird für den etwas schwächelnden Abschnitt zuvor wieder entschädigt. Am Ende bleibt zu sagen, dass &#8220;La La Land&#8221; leidenschaftliches Kino ist, bei dem gehörige Endorphinausschüttungen ganz sicher sind.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La La Land <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Damien Chazelle <strong>Darsteller:</strong> Ryan Gosling, Emma Stone, Rosemarie DeWitt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3783958">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01NAL3RMO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/la-la-land.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Birdman</title>
		<link>http://movie-shack.de/birdman.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/birdman.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 12:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Norton]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Keaton]]></category>
		<category><![CDATA[Zach Galifianakis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11807</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;Batman&#8221; hat Michael Keaton 1989 den Schritt ins kollektive Filmgedächtnis gemacht. Nur, was kam dann? Zumindest nichts was jemand, der sich nicht als Die-Hard Fan bezeichnen würde, unbedingt ansehen würde. Genau deshalb ist Keaton somit die perfekte Besetzung für diesen Film von Alejandro González Iñárritu. Riggan Thomson (Michael Keaton) hat in seiner Filmkarriere mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/08/birdman_scene.jpg" alt="birdman_scene" title="birdman_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11808" />Mit &#8220;Batman&#8221; hat Michael Keaton 1989 den Schritt ins kollektive Filmgedächtnis gemacht. Nur, was kam dann? Zumindest nichts was jemand, der sich nicht als Die-Hard Fan bezeichnen würde, unbedingt ansehen würde. Genau deshalb ist Keaton somit die perfekte Besetzung für diesen Film von Alejandro González Iñárritu. <span id="more-11807"></span>Riggan Thomson (Michael Keaton) hat in seiner Filmkarriere mit der &#8220;Birdman&#8221;-Reihe Weltruhm erlangt. Dessen überdrüssig &#8211; man wird ja wohl mehr können, als einen komischen Vogelmenschen zu mimen &#8211; schickt er sich an, ein Theaterstück zu inszenieren. An keinem geringeren Ort als dem Broadway. Wie am Filmset, gibt es an diesem Ort ebenfalls Diven und anderes selbstverliebtes Volk, das, sobald sich der Vorhang hebt, unglaublich Großes zu schaffen glaubt &#8211; der Regisseur noch umso mehr. Iñárritu begibt sich nun auf die Reise in diesen seltsamen Elfenbeinturm bzw. in dessen Keller. Blickt in Abgründe, begegnet Scheinriesen und Möchtegern-Geschwängerten, kaputten Ehen und Familien. Er trifft also auf den ganz normalen menschlichen Wahnsinn. Der Blick hinter die Kulissen ist sicherlich nicht ganz neu. Allein darum nicht unbedingt schlecht und nicht weniger sehenswert, eher schon ein wenig abgestanden. Die Story kickt nicht sonderlich, aber wenn Iñárritu eines kann, dann inszenieren. Bilder kann er sowieso und den Rest wuppt der Cast angeführt von Michael Keaton, den man in dieser Form gerne mal wieder öfters sehen würde. Unterm Strich ein Film, den man sich kaum mehr als einmal anschauen wird, weil er zu wenig hat, was &#8220;bleibt&#8221;. Aber vielleicht wollte der Regisseur auch genau das zeigen: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/08/birdman_cover.jpg" alt="birdman_cover" title="birdman_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11809" />eine künstliche Welt, in der um Nichts ein großes Trara gemacht wird. Und wenn das große Tamtam dann vorbei ist, ist da nichts, was bleibt. Außer vielleicht die nächste Sau, die demnächst durchs Dorf getrieben wird und bereits am Horizont zu erspähen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Alejandro G. Iñárritu <strong>Darsteller:</strong>  Michael Keaton, Zach Galifianakis, Edward Norton, Emma Stone <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2562232">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00SFHPX8Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/birdman.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crazy, Stupid, Love.</title>
		<link>http://movie-shack.de/crazy-stupid-love.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/crazy-stupid-love.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 21:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Julianne Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Carell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=6943</guid>
		<description><![CDATA[Natürlich. Ein Film mit solch einem Titel wird nicht um die allseits bekannten Rührseligkeiten, feuchten Augen und Ansprachen vor versammelter Menge herumkommen &#8211; auch &#8220;Crazy, Stupid, Love&#8221; bildet in der Hinsicht keine Ausnahme. Worin der Film aber eine wohltuende Ausnhame zum Genreklischee ist, ist der immer wieder gelungen eingestreute Humor, der nie zotig oder vulgär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/crazy_stupid_love_scene.jpg" alt="crazy_stupid_love_scene" title="crazy_stupid_love_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6944" />Natürlich. Ein Film mit solch einem Titel wird nicht um die allseits bekannten Rührseligkeiten, feuchten Augen und Ansprachen vor versammelter Menge herumkommen &#8211; auch &#8220;Crazy, Stupid, Love&#8221; bildet in der Hinsicht keine Ausnahme. Worin der Film aber eine wohltuende Ausnhame zum Genreklischee ist, ist der immer wieder gelungen eingestreute Humor, der nie zotig oder vulgär daherkommt, sondern stets verhalten und angenehmen im Ton. <span id="more-6943"></span>Dazu beitragen tut das wunderbar aufspielende und exquisit besetzte Cast: Steve Carell, Ryan Gosling an der Herrenfront und die stets umwerfenden Julianne Moore und Emma Stone, die für die Damenwelt repräsentieren. Stone ist geradezu perfekt als Hanna und Moore überzeugt einmal mehr mit lebhafter Gesichtsmimik, der man einfach jede innere Regung ablesen kann. Kevin Bacon und Marisa Tomei gibt es noch als kleine Zugabe dazu, wobei Letztere mit ihrer kleinen Gastrolle definitiv zum Schmunzeln zwingt. Inhaltlich legt der Film einige Nebenplots mit mehreren Figuren zum Hauptstrang aus, die alle für sich schon amüsant sind und für Zuschauer aller Art Identifikationsfiguren anbietet, doch einem wildem Plottwist gleich werden diese auch noch höchst amüsant zusammengeführt. Der Film endet damit aber noch lange nicht. Trotz der überdurchschnittlichen Laufzeit weiß das Skript also immer wieder aufs Neue interessant zu bleiben, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/crazy_stupid_love_cover.jpg" alt="crazy_stupid_love_cover" title="crazy_stupid_love_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6945" />Langeweile kommt nie auf. &#8220;Crazy, Stupid, Love&#8221; kann also insgesamt als sehr gelungener Vertreter seines Genres angesehen werden und könnte Genreprimus &#8220;Tatsächlich Liebe&#8221; im Laufe der Jahre zur Weihnachtszeit im TV den Rang ablaufen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Crazy, Stupid, Love. <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Glenn Ficarra, John Requa <strong>Darsteller:</strong> Steve Carell, Ryan Gosling, Julianne Moore <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1570728/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005GUCU5W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/crazy-stupid-love.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einfach zu haben</title>
		<link>http://movie-shack.de/einfach-zu-haben.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/einfach-zu-haben.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Amanda Bynes]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Stone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=5954</guid>
		<description><![CDATA[Oh ja, eine seichte Teeniekomödie und doch irgendwie wiederum ein klein wenig besser als so vieles andere. Freudig aus 80er Schnulzen und Literatur (&#8221;Der scharlachrote Buchstabe&#8221; oder auch &#8220;Huckleberry Finn&#8221;) zitierend gibt sich Olive den Gerüchten um ihre Person alsbald widerwillig geschlagen und bietet sich fortan als bezahlbare Pseudohure für High-School-Looser an, scharlachrotem Buchstaben inklusive. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/einfach_zu_haben_scene.jpg" alt="einfach_zu_haben_scene" title="einfach_zu_haben_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5955" />Oh ja, eine seichte Teeniekomödie und doch irgendwie wiederum ein klein wenig besser als so vieles andere. Freudig aus 80er Schnulzen und Literatur (&#8221;Der scharlachrote Buchstabe&#8221; oder auch &#8220;Huckleberry Finn&#8221;) zitierend gibt sich Olive den Gerüchten um ihre Person alsbald widerwillig geschlagen und bietet sich fortan als bezahlbare Pseudohure für High-School-Looser an, scharlachrotem Buchstaben inklusive.<span id="more-5954"></span> Genrekonventionen sind natürlich auch schonmal vorhanden, doch auf der einfachen Habenseite steht mit Emma Stone zuallererst eine großartig charismatische Hauptdarstellerin, die jede Menge schmutzigen Sex versprüht und dennoch gleichzeitig noch mit Kumpelhaftigkeit und frecher Attitüde jongliert und das alles wunderbar unter einen Hut vereint. Die Dialoge sind, man mag es wirklich kaum glauben, pointiert und scharf und das Drehbuch hält den Zuschauer permanent bei der Stange und weiß durch Tempo und abwechslungsreichen Überraschungen zu gefallen. Die Geschichte wird ständig vorangetrieben und bleibt dennoch stets in sich plausibel, ohne das etwas allzu sehr konstruiert oder erzwungen wirkt und letztendlich werden die ganz großen Kitschfallen clever und glaubwürdig umschifft oder witzigerweise und selbstreferenziell schon vorweggenommen (was dann etwaigen Kritiken gar den Wind aus den Segeln nehmen dürfte). Weiterhin können aber auch einige Nebenfiguren, darunter Stanley Tucci und Patricia Clarkson als Olives Eltern, gehörig Sympathiepunkte und Lacher sammeln und so ganz nebenbei werden abseits der allgemeingültigen, ewig relevanten Themen wie Liebe, Sex und Lügen, auch die verkappte, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/einfach_zu_haben_cover.jpg" alt="einfach_zu_haben_cover" title="einfach_zu_haben_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5956" />scheinheilig prüde Christusmoral des pseudokonservativen Amerikas genüsslich durch den Kakao gezogen. Wer auch nur einen minimalen Hauch für Highschool-Komödien übrig hat, wird erkennen, dass &#8220;Einfach zu haben&#8221; unterm Strich erfrischend unterhaltsam ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Easy A <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Will Gluck <strong>Darsteller:</strong> Emma Stone, Amanda Bynes, 	Patricia Clarkson, Stanley Tucci <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1282140/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/einfach-zu-haben.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
